Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch (Friedrich Hölderlin).
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"Wer wirklich naturblöde ist, der kriegt das auch mit Denken nicht weg". (Mathias Richling)

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    Dany Cohn-Bendit: "Wir 68er haben doch gewonnen" (Tagesspiegel, 22.3.06)

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    A. Allgemeines / News

    Am Montag, 29. August 2011 um 13 Uhr wurde das May-Ayim-Ufer offiziell eingeweiht.

    Das Gröbenufer in Berlin-Kreuzberg heißt von nun an May-Ayim-Ufer

    Deutscher Trotzkist gegen Existenz Israels (20.10.2011)

    Stefan Bornost (leitender Redakteur von marx21,ehemals Linksruck) polemisiert für ein Institut für Palästinakunde gegen das "Existenzrecht Israels":

    "Ausgerechnet in dem Parteiprogramm-Abschnitt Woher wir kommen, wer wir sind tritt die LINKE mit den richtigen Forderungen - Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegentreten zu wollen - für etwas ein, das nur durch Rassismus, Unterdrückung und Krieg herbeigeführt werden konnte und aufrecht erhalten werden kann: das 'Existenzrecht Israels'.

     

    In einem offenen Brief an Bundespräsident Christian Wulff fordert Ralph Giordano einen kritischen Umgang mit der Türkei und ein Ende der Sozialromantik in der Integrationsdebattel.
    Mein Antrieb: Nach den Erfahrungen in Hitlerdeutschland gibt es nur eine Gesellschaftsform, in der ich mich sicher fühle - die demokratische Republik. Wer sie antastet, ob Muslim, Christ oder Atheist, der hat mich am Hals. (Welt, 20.9.2011).

    • Arabische Revolution

      Tunesien, Ägypten, Jemen, Bahrein, Libyen, Syrien...

      • Sadiq Jalal al-Azm: The Fight over the Meaning of Islam
        (A Marxist approach
        14.09.2009)
        The final contender in the fight for control over the definition of Islam is middle-class commercial Islam. This side is represented primarily by the bourgeoisies of various Muslim states and led by an assortment of agencies such as the chambers of commerce, industry and agriculture; multiple forms of Islamic banking, investment houses, venture capital and so on. In so far as these middle classes form the backbone of civil society in their respective countries, their Islam becomes the Islam of civil society  in general. It is an Islam that is moderate, conservative and good for business.
        The model for the hegemony of this kind of Islam is to be found today in Turkey, under the rule of the Justice and Development Party. The impact and lure of the Turkish example are already being powerfully and widely felt in the Arab World, the heartland of Islam. 

    • Die Türkei auf dem Wege in den Islamismus.
      57 Journalisten schon im Knast, gegen weitere 700 bis 1000 laufen Verfahren. Das hat die OSZE in dieser Woche angeprangert. (WDR, 10.4.11)

    • Zur Islamophobie-Debatte click hier!

     

     

    • A review from: Nestor Makhno--Anarchy's Cossack: The Struggle for Free Soviets in the Ukraine 1917-1921 (Paperback)

    • Dana Priest & William M. Arkin (WP, 7/20/2010).
      National Security Inc. -
      Top Secret America.
      The Post investigation uncovered what amounts to an alternative geography of the United States, a Top Secret America created since 9/11 that is hidden from public view, lacking in thorough oversight and so unwieldy that its effectiveness is impossible to determine.


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    B. 1968 - und Folgen / 1968 and its impact.
    Mehr zur Revolte 1968 klick: Zurück:


    C. Kriege und Konflikte / Clash of Civilizations

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    D. Integration / "Becklash"

    • Der Einfluss islamischer Vereine auf Jugendliche kommt (in NRW-Studie) zu kurz
      Interview mit dem Lehrer Süleyman Ates zur Studie „Muslimisches Leben in NRW“ (e&w, Okt. 2011)

      Ates: Ich höre fast täglich von Kolleginnen und Kollegen, dass die Schüler erzählen, was sie in diesem oder jenem Moscheeverein gelernt haben. Und nicht nur das: Immer mehr Jugendliche tragen ihr „Muslim-Sein“ in den Schulalltag. Offensiv fordern sie beispielsweise Mitschüler zum Gebet auf; machen Mädchen an, weil sie einen zu kurzen Rock oder kein Kopftuch tragen. Es wird regelrecht Druck ausgeübt. Dahinter stecken verschiedene Organisationen: die türkische DITIB**, Milli Görüs*** oder die Fetullah-Gülen-Bewegung****. Aber deren Ziele ähneln sich: Sie wollen ihre Auffassung vom Islam in den Schulen verbreiten. Und immer häufiger gelingt ihnen das.  Alle drei sind keine Selbstorganisationen deutscher Migranten, sondern aus dem Ausland gesteuert. Die DITIB mit ihren engen Verbindungen zur Religionsbehörde in Ankara ist schlicht der verlängerte Arm des türkischen Staates. Meines Erachtens fehlt der deutschen Bundesregierung das Selbstbewusstsein zu sagen: „Das ist unser Staat, wir lassen uns da nicht reinreden! Auch Migranten sind unsere Bürger! Wir diskutieren mit ihren Netzwerken in Deutschland!“ Dazu würde allerdings gehören, dass Migranten in Deutschland auf Augenhöhe wahrgenommen, angesprochen und akzeptiert würden. Doch das ist bis heute nicht der Fall.

      ** DITIB ist die Abkürzung der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (s. E&W 5/2010). Der Verband betreut etwa 600 Gemeinden in Deutschland. Der Hauptsitz ist in Köln-Ehrenfeld. 
      *** Milli Görüs ist eine länderübergreifende aktive islamische Bewegung. In vielen Staaten ist sie wegen islamistischer, demokratiefeindlicher Tendenzen umstritten.
      **** Fetullah Gülen ist ein islamischer Prediger aus der Türkei und das Oberhaupt der nach ihm benannten Bewegung. Kritiker werfen ihm vor, die laizistische türkische Republik zu unterminieren und durch einen islamischen Staat ersetzen zu wollen.

      Ergebnisse der Studie „Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen“ zusammen gefasst:

      Nach Angaben der Forscher leben in Nordrhein-Westfalen (NRW) 1,3 bis 1,5 Millionen Muslime – das sind mehr als in jedem anderen Bundesland. 48 Prozent bezeichnen sich als sehr gläubig, 43 Prozent als gläubig.

      In Bildungsfragen kommt die Studie zu folgenden zentralen Ergebnissen: Muslimische Schülerinnen und Schüler weisen ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften auf“, insbesondere gelte das für türkischstämmige Muslime. Allerdings ist auch ihre soziale Lage deutlich schlechter: Mehr als jeder vierte muslimische Haushalt lebt von Transferleistungen. Kaum ein Problem ist die Teilnahme an schulischen Angeboten: Weniger als ein Prozent muslimischer Schüler verzichten wegen ihres Glaubens auf gemischten Sportunterricht oder Klassenfahrten. 83 Prozent wünschen sich islamischen Religionsunterricht in der Schule. Die Studie belegt auch, dass längst nicht alle Muslime sich von muslimischen Verbänden repräsentiert fühlen. Nicht einmal jeder Vierte sieht sich etwa von der „Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion” (DITIB) vertreten, die bundesweit rund jede dritte Moschee betreibt. 

      Die Studie Muslimisches Leben in Deutschland erschien bereits 2009.

       

    • "Becklash": Kopftuch, Islamismus und Reaktionen
      Ayaan Hirsi Ali,
      Theo van Gogh, Religion und Rolle der Geschlechter, Feminismus und Grundgesetz

    • Zwangsheiraten und Ehrenmorde - die Debatte um Necla Kelek und Seyran Ates

    • Die Debatte um Immigration und Integration.
      (1) Der Konflikt um Gewalt in den Hauptschulen Berlins: Rütli
      (2) Schule, Gewalt, Integration - die Rütli-Debatte
       68 und Rütli - oder die konservative Ideologieoffensive. Kommentar von Günter Langer (Kurzfassung in blz 6/06)

    •  

    • Henryk M. Broder (Berlin): Wider die Appeasementpolitik


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    E. Misogynie / Feminismus / "Isioma"

    • Egypt is ranked 120 out of 128 countries in gender equality by the World Economic Forum Global Gender Gap Report, with emphasis on its low performance in the subcategories of political empowerment and genuine female opportunity in the economy. (NYT, 07/12/10). In a recent survey in association with the International Herald Tribune by the Pew Research Center in Washington, Egypt emerged as one country where women in the workplace clearly take a back seat to men and equal rights are a goal rather than reality. Female illiteracy remains high: the most recent Egyptian Labor Market Survey found that 47 percent of rural women and 23 percent of urban women could not read or write.
    •  

    "Becklash" – Revisited (2003 – 2007)

    Replik auf Mark Terkessidis’ „vorläufiges Resümee“ – „Petition revisited.
    Kelek: Feminismus oder Leugnung des Sozialen?“

    Von Halina Bendkowski, Helke Sander und Günter Langer

    - Becklash
    - Isioma

    - Kopftuch, Burka, Steinigung/Stoning/Lapidation

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    F. Gesellschaft /Society/Sport

    Kritische Beiträge zur Gesellschaftskritik heute. Vieles mehr zu Wahlen, Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus, Stalinismus, Rassismus usw. / Much more on Elections, Olympia, Soccer, Capitalism/ Stalinism, Racism etc. click hier/here!

    • Neue genetische Analysen deuten auf eine gemeinsame Abstammung aller Juden hin, obwohl viele seit langer Zeit auf unterschiedlichen Kontinenten leben. Deshalb wird die israelische Öffentlichkeit wahrscheinlich mit großer Aufmerksamkeit auf eine Studie reagieren, die ein Forscherteam um den Genetiker Harry Ostrer von der New York University School of Medicine in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift American Journal of Human Genetics (online) veröffentlicht: Demnach deuten Genanalysen darauf hin, dass alle jüdischen Menschen tatsächlich relativ eng miteinander verwandt sind - selbst dann, wenn sie seit langer Zeit getrennt auf unterschiedlichen Kontinenten leben und sich mit den dort lebenden Ethnien vermischt haben. Die neuen Erkenntnisse sind nicht nur von historischem Interesse, sondern dienen auch als handfestes politisches Argument. Denn unter anderem aus der Idee der gemeinsamen Abstammung leiten die Nachfahren der vertriebenen Juden das Recht ab, den Staat Israel auf dem Gebiet des ehemaligen Heiligen Landes zu gründen. Auf ihr beruht letztlich auch das sogenannte "Rückkehrgesetz", das jeder als Jude anerkannten Person bei der Einreise sofort die israelische Staatsbürgerschaft garantiert. (SZ, 04.06.2010).

    • Moslems beleidigt wegen Olympia im Ramadan
      Weil die Olympischen Spiel 2012 in den Ramadan fallen, sind Moslems beleidigt. Sie haben da nämlich anderes im Kopf, würden schlechter regenerieren, und außerdem halten Christen die Olympischen SOMMERspiele ja auch nicht in der Adventszeit ab. 2012 wird der Ramadan vom 21. Juli bis zum 20. August dauern. Die Spiele in London aber sind vom 27. Juli bis zum 12. August angesetzt. „Das Datum der Spiele ist schlecht gewählt. Es ist so, als würden sie über Weihnachten ausgetragen“, empörte sich Massoud Shadjareh, Vorsitzender der Londoner Kommission für islamische Menschenrechte, aufgrund der Überschneidung. Alle Athleten aus muslimischen Staaten würden benachteiligt. „Niemand von ihnen will während des Ramadan reisen. Und niemand will Sport schauen, es ist eine geistliche Zeit.“ Dabei erwartet die britische Hauptstadt rund 3000 muslimische Sportler. Rund ein Viertel der gut 11.000 Athleten, die 2004 in Athen an den Start gingen, kamen aus Ländern mit vorwiegend islamischem Glauben. (PI, 26. Aug 2010 ).

    • Kein Bürokrat, sondern Ideengeber, Praxisfinder, Innovator, und zwar von Anfang an.
      "Eichmann zog in Jerusalem eine perfide Show ab" www.welt.de, 4.4.11
      Eichmann gelang es aber, sich selbst vor Gericht als pedantischen „Schreibtischtäter“ und Befehlsempfänger, als „Rädchen im Getriebe“ darzustellen. Mit ihrer Gerichtsreportage „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ trug die deutsch-jüdische Philosophin Hannah Arendt dazu bei, dieses Bild in der Weltöffentlichkeit zu festigen.
      Bettina Stangneths Buch „Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben eines Massenmörders“ erscheint am 18. April im Arche-Verlag. Es hat 600 Seiten und kostet 39,90 Euro

    •  "Leo Africanus. Ein Reisender zwischen Orient und Okzident" ist 2008 im Berliner Klaus Wagenbach Verlag erschienen.
      taz-Interview mit Natalie Zemon Davis

    • - Berliner Immobilien- und Bankenskandal

    • Justiz - Legales / Illegales

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    G. Ökonomie / Economy

    • Berliner Arbeitskreis Ökonomie (BAKÖ):
      Beobachtungen der Krise/in der Krise 2010 (Update Oktober 2010)

    • The Non-Scenic Route to the Place We’re Going Anyway

      John Lanchester on the global economy (London Review of Books, 9/8/2011)

      We are on course for relative decline, compared to China and India and the developing world; indeed, we are already living through it, with China now the world’s second biggest economy. A decade-long slowdown would accelerate this shift in global wealth and power and would be a grim thing to live through, but from a world-historical perspective it might not be a game-changer: it might just be the non-scenic route to the place we’re going anyway.... We have to embark on a global plan to reform the financial system. This plan would have to be co-ordinated and international, and it might well involve a shift towards what is being called the ‘utility model’ of banking. In this, the banking industry is re-regulated along the lines of a public utility such as water or electricity, businesses whose public importance and function is obvious, and ones in which heavy levels of regulation play an important role in protecting the public interest. The profit motive for investors plays an acknowledged role too, but the profits are in effect determined by government: the rules are set up to make clear how the businesses will be run, what they can and can’t do, including, roughly, how much money they are allowed to make. Many of the casino-like activities in which banks currently engage – most of which are zero-sum practices of no social utility in which one side bets against another and one wins, one loses – will be banned. Or, as the Cambridge economist Ha-Joon Chang has suggested, they might be subjected to the same regulatory regime as drugs, in which new products are banned unless and until they can be proved to be safe....

       

    • Robert Reich: Why the Republican War on Workers’ Rights Undermines the American Economy. (JUNE 14, 2011)
      Germany is growing much faster than the United States. Its unemployment rate is now only 6.1 percent (we’re now at 9.1 percent).

    • Tax as a percentage of GDP (Source: OECD )
      High taxes are not the reason for high unemployment: Of all 34 OECD countries, the United States ranks 32nd out of 34 in the world, only 2 countries have lower taxes than the United States, and they are Mexico and Chile. The highest taxed country in Denmark at 48.2% but has an unemployment rate of 4.3% in 2009.

    •  

    IMF bombshell: Age of America nears end

    Commentary: China’s economy will surpass the U.S. in 2016.

    The Chinese economy will expand from $11.2 trillion this year to $19 trillion in 2016. Meanwhile the size of the U.S. economy will rise from $15.2 trillion to $18.8 trillion. That would take America’s share of the world output down to 17.7%, the lowest in modern times. China’s would reach 18%, and rising. Just 10 years ago, the U.S. economy was three times the size of China’s. MarketWatch, April 25, 2011

     

    • Die offiziellen Berichte der US-Behörden zur Finanzkrise zeigen, dass die Deutsche Bank eine der Hauptschuldigen bei der Aufblähung des Immobiliensektors war. Strafrechtliche Konsequenzen wird das aber nicht haben.
      Jungle World Nr. 16, 21. April 2011


    • Gute Frage im Handelsblatt: Wann werden endlich die Finanzmärkte stärker reguliert?

      Handelsblatt.com - Wie gefährlich ist Josef Ackermann? « Handelsblog
      , 14.4.11
      Autor Olaf Storbeck: "Tatsache ist, dass Großbanken höhere Risiken eingehen, weil sie sich darauf verlassen können, dass sie von den Regierungen gerettet werden, wenn die Sache schief geht. Das ist keine marxistische Verschwörungstheorie, sondern Ergebnis mehrer wissenschaftllicher Studien, die ich im Handelsblatt vorgestellt habe.... Die Kollegen der “taz” haben heute ein bemerkenswertes Interview mitSimon Johnson veröffentlicht . Johnson ist Professor an der Business-School des MIT und war 2007/2008 Chefökonom des IWF."

    • taz: (13.4.11): Die nächste Krise kommt, sagt Ex-IWF-Chefökonom Simon Johnson - und warnt vor dem Chef der Deutschen Bank. Der setze auf hohe Renditen, weil er weiß, dass der Steuerzahler notfalls haften wird.
      Simon Johnson: Der deutsche Finanzsektor ist sehr problematisch, und die Deutsche Bank ist besonders gefährdet, sich selbst in die Luft zu jagen. Ihr Chef Josef Ackermann ist einer der gefährlichsten Bankmanager der Welt, weil er darauf besteht, eine Eigenkapitalrendite von 20 bis 25 Prozent zu erzielen. Ein so hoher Gewinn ist nur möglich, weil er genau weiß, dass die Deutsche Bank ein Systemrisiko darstellt und daher von den Steuerzahlern gerettet würde, falls ein Konkurs droht. Also wird auf Gewinn spekuliert - was dann auch die Boni der Manager maximiert.... Die Banken usurpieren große Teile der Profite: 2010 hat der Finanzsektor in den USA 30 Prozent aller Firmengewinne für sich vereinnahmt, - obwohl er weniger als 10 Prozent zur Wertschöpfung in der Wirtschaft beiträgt.... Ich weiß nicht, was für eine Krise kommt - nur, dass sie kommt. Die Banken gehen noch immer waghalsige Risiken ein, indem sie enorme Kredite aufnehmen, denen kaum Eigenkapital entgegensteht. Geht die Wette auf, kassieren einige Investmentbanker riesige Profite. Platzt die Wette, wird die Rechnung von den Steuerzahlern übernommen. Dies ist das klassische Rezept für eine neue Krise.


    • Top-Ökonomen - Joseph Stiglitz - Glücksspiel mit unserem Planeten:

      "Die Finanzkrise und die Atomkatastrophe von Japan: Wir haben in den letzten Jahren zwei Desaster erlebt, die zeigen, dass wir zu wenig getan haben gegen Risiken, die die Welt ins Unheil stürzen können. Das Zocken muss ein Ende haben." (FTD, 11.4.11)
      Stiglitz beschreibt Schwarze Schwäne (seltene Ereignisse mit enormen Konsequenzen): Ein System, dass die Verluste verstaatlicht und die Gewinne privatisiert, ist zum Risiko-Miss-management verurteilt. ... Die Anreizstrukturen, die zur Übernahme übermäßiger Risiken ermutigen, bestehen praktisch unverändert fort.

     

    • Richard Vedder: Explaining the Great Depression. This article appeared in theSpring 2010 issue of the Claremont Review of Books.
      Richard Vedder is a visiting scholar at the American Enterprise Institute and distinguished professor of Economics at Ohio University.
      No economic event in the 20th century had a greater impact on people and institutions than the Great Depression, which arguably was responsible for the ascension of Adolf Hitler (and, by extension, World War II and the Holocaust), the rise of the modern welfare state, and a revolution in the way scholars understand the economy.
      Scholarly attitudes towards the Depression have gone through three distinct phases: Neoclassical/Austrian (1929-1935), Keynesian (1936-70), and Post-Keynesian (1970 to the present).
      Unfortunately, it seems in an age largely ignorant of the past, every couple of generations we have to relearn the forgotten lessons of earlier times.

    • David Harvey: THE ENIGMA OF CAPITAL AND THE CRISIS THIS TIME
      (paper prepared for the American Sociological Association Meetings in Atlanta, August 16th, 2010)
      The Enigma of Capital reviewed by Atish Rex Ghosh for the IMF and Interview with the International Socialist Review.

    • Germany's New Economic Miracle (Spiegel, 17.7.10)
      The unexpected comeback is the result of an unprecedented large-scale economic experiment. After last year's dramatic economic slump, Chancellor Merkel, after some initial hesitation, decided to support a bailout program modeled on the theories of British economist John Maynard Keynes.

    • Zur These vom Niedergang des USA-Imperiums und seiner Weltordnung.
      Eine k
      ritische Analyse von Horst-Dieter Strüning

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    H. Theorie / Philosophy

    Genius - Made in Germany. By BRIAN LADD. (NYT, Published: July 9, 2010).
    It is, of course, the Nazis who have made it hard for us to appreciate what Peter Watson calls “the German genius.” Goebbels spoiled the brand when he marketed Hitler as the apotheosis of German culture. Too many Germans and (for opposite reasons) plenty of foreigners readily agreed with Goebbels. The German Genius” is a lengthy compilation of essential German contributions to philosophy, theology, mathematics, natural and social science and the arts since 1750. Before Hitler, Nobel Prize ceremonies were in large part a German affair. At Göttingen and Halle in the 18th century, and at Berlin and Bonn in the 19th, Germany invented the modern university, combining teaching with research in both humanities and science — at a time when Harvard and Oxford were conservative and theology-centered....

    Steven B. Smith: Nazi or Philosopher? A review of Heidegger: The Introduction of Nazism into Philosophy in Light of the Unpublished Seminars of 1933–1935, by Emmanuel Faye, translated by Michael B. Smith
    Most of Heidegger's critics have been content to ask the question how could a great philosopher be a Nazi? Faye, an associate professor at the Université Paris Ouest Nanterre La Défense, argues that Heidegger's embrace of National Socialism is sufficient to eliminate him from the ranks of philosophy altogether.
    The full-fledged rehabilitation of Heidegger in America can be precisely dated to Hannah Arendt's shameful article "Heidegger at Eighty," originally published in the New York Review of Books in 1971. Here she confronted the question of Heidegger's politics but explained his affiliation with National Socialism as the product of "thoughtlessness"—as if he had stumbled into Nazism almost in a moment of absent-mindedness.

    Globalismus

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    I. Religion

    Ist der Islam ursprünglich eine Version des Christentums?

    Islamwissenschaftler Karl-Heinz Ohlig über die Frühgeschichte des Islam (Telepolis )

    Laut Zeugnis der christlichen Literatur unter arabischer Herrschaft im 7. und 8. Jh., aber auch der arabischen Münzprägungen und der Inschriften, z.B. im Felsendom in Jerusalem, vertraten die neuen Herrscher ein syrisch-persisches Christentum, das die Beschlüsse des Konzils von Nizäa nicht anerkannte: Jesus ist für sie Gesandter, Prophet, Knecht Gottes, aber nicht physischer Sohn Gottes, und Gott ist unitarisch einer, ohne "Beigesellung". Deswegen ordnet sie der Kirchenvater Johannes von Damaskus, gest. um 750, unter die christlichen Häretiker ein, weil sie seinem griechischen Verständnis von Christentum nicht entsprachen.Vor dem 9. Jh. ist von einer neuen, eigenständigen Religion der Araber nicht die Rede....  Ein wichtiges Postulat wäre, wie in den Bibelwissenschaften selbstverständlich, die Erstellung einer kritischen Koranedition anhand der frühen Handschriften, damit die Koranexegese sich nicht weiterhin ausschließlich auf den Kairiner Text von 1925 stützen müsste, von dem einfach – fälschlich – behauptet wird, er entspreche dem von Osman festgelegten Text.... Nachweisen lässt sich, dass die frühesten Münzprägungen mit dem Motto MHMT im Osten Mesopotamiens um 660 auftauchten, ihren Weg nach Westen nahmen und dort bilinguale Münzen geprägt wurden, in deren Mitte MHMT und am Rand in arabischer Schrift muhammad steht. Diese Münzen tragen eine christliche Ikonographie, z.B. immer wieder Kreuze, so dass muhammad offensichtlich, wie im Sanctus der Messe ("hochgelobt sei, der da kommt ...") als ein Prädikat Jesu verstanden wurde; muhammad heißt der Gelobte, Gepriesene oder der zu Lobende, zu Preisende. Dies entspricht auch dem Text der Inschrift im Felsendom, wo der Titel muhammad auf den Messias, Jesus, Sohn der Maria und Knecht Gottes bezogen ist, ebenso auf die Polemik des Johannes Damascenus gegen diese für ihn häretische Aussage. Nach dem Zeugnis der arabischen Münzen oder z.B. der Inschrift im Felsendom aber muss angenommen werden, dass der Begriff muhammad, der Gelobte oder zu Lobende, ursprünglich ein christologischer Würdename war.

     
    Hamed Abdel-Samad: "Religionen sind grundsätzlich nicht demokratiefähig“. Die früheren politischen Erfolge des Islam haben dazu geführt, dass sich Religion und Staat vermischt haben. Der Prophet galt nicht nur als geistiger Anführer, sondern war gleichzeitig Feldherr und Gesetzgeber. Das ist in der Seele des Islam verankert und erschwert heutige Säkularisierungsbemühungen... Ich spreche grundsätzlich jeder Religion die Demokratiefähigkeit ab. Wann immer die Religion das Sagen in der Gesellschaft hat, gibt es keine Demokratie. Der Vatikan hat sich nicht demokratisiert, sondern er wurde von der Politik entmachtet. Soweit ist der Islam noch nicht. In den meisten islamisch geprägten Gesellschaften gibt es diese Skepsis gegenüber der Religion nicht. Es ist richtig, dass alle Religionen im Grunde archaischer, patriarchischer Natur sind, aber es geht letztlich um die Frage, was die Menschen daraus machen. Zumindest in Europa erkämpften die Menschen die Trennung von Religion und Staat. Diese Trennlinie gibt es in vielen islamischen Ländern nicht. Viele Menschen sagen, die Religion sei ein Teil der Lösung in diesen Gesellschaften. Ich sage, die Religion ist ein Teil des Problems.   Die sogenannten liberaleren Strömungen haben entweder mit der Religion nichts zu tun oder sie versuchen einen Spagat, der nicht funktionieren kann. Sie betonen die demokratietaugliche Seite des Islam und verschweigen die grausame Seite, weil sie sowohl von zivilgesellschaftlicher Seite als auch vom Westen anerkannt werden wollen. Letzten Endes bedeutet liberal aber eine totale Trennung von Religion und Staat. Es bedeutet, dass die Gesetzgebung nicht von Gott, sondern von den Menschen kommt und zwar durch Verhandlung, nicht durch göttliche Botschaften. Würden diese Prinzipien von liberaler Seite anerkannt, wäre der politische Islam im Kern bereits diskreditiert.
    Cicero Online, Aktuelle Ausgabe 04/2011 

    "Der Islam wird als Kultur untergehen". (Welt, 9.9.10). Hamad Abdel-Samad ist vom Westen-Hasser zum Islamreformer geworden. Er rechnet mit seiner Religion ab: "Das islamische Haus stinkt." Seine Metamorphose vom Westen-Hasser zum liberalen Islamreformer sowie seine problematische Kindheit verarbeitete Abdel-Samad in seinem autobiografischen Buch „Mein Abschied vom Himmel“ (2009), der ihm ein religiöses Rechtsgutachten (Fatwa) in seiner Heimat einbrachte und ihm Polizeischutz bescherte. Er arbeitete für die Unesco, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft in Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität in München. Sein zweites Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ kommt in die deutschen Buchläden (Droemer, 240 Seiten, 18 Euro).
    Die islamische Welt kann sich nicht damit abfinden, dass sie keine führende Rolle in der Welt mehr spielt. Sie ist gekränkt, besteht aber noch immer auf ihrem kulturellen Beitrag …
    Weder wissenschaftlich noch kulturell sehen wir irgendwelche Beiträge aus der islamischen Welt, die der Menschheit zugutekämen. Das führt zu einer Art Schizophrenie: Auf der einen Seite Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der westlichen Welt, auf der anderen Allmachtsvisionen. Auf der einen Seite ein Mangel an Handlungsoptionen, auf der anderen der Drang, etwas tun zu müssen. Daraus resultiert Isolation, die wiederum zu Gewalt und Terror einer Minderheit führt, die leider im Moment den Ton angibt....  Israel ist ein Beispiel dafür, dass es auch im Nahen Osten eine florierende Wirtschaft, gepaart mit einer demokratischen Grundordnung, geben kann. Es liegt also nicht an der Region, sondern an der Geisteshaltung.... Der Untergang der islamischen Welt ist logische Konsequenz einer seit vielen Jahrzehnten verfehlten Identitäts- und Bildungspolitik sowie einer asymmetrischen Beziehung zum Westen, die auf Paranoia und Ressentiments basiert....
    WELT ONLINE:
    Steuern wir also unvermeidlich auf einen Zusammenprall der Zivilisationen zu, wie Samuel Huntington es prognostizierte?
    Abdel-Samad:
    Der ist längst da, nicht nur zwischen Westen und islamischer Welt, sondern auch innerhalb der islamischen Staaten – zwischen dem Geist der Öffnung und dem Konformitätsdruck, zwischen Innovation und Kontinuität.

    Hamed Abdel-Samad prognostiziert in seinem neuen Buch: „Der Untergang der islamischen Welt“ das Ende der islamischen Kultur.
    Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler prognostiziert in seinem neuen Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ ein düsteres Bild der islamischen Zukunft: Der Islam wird als politische und gesellschaftliche Idee, er wird als Kultur untergehen. Die islamische Kultur wehrt sich gegen jede Innovation. Die rapide wachsende Bevölkerung ist arm und unterdrückt. Die enormen klimatischen Veränderungen, die große Anbauflächen vernichten, und die zur Neige gehenden Erdölvorkommen bedrohen die wirtschaftlichen Grundlagen dieser Länder. Sie verschärfen die bereits vorhandenen regionalen und religiösen Konflikte. Die Bürgerkriege in Afghanistan, Algerien, Somalia, Sudan und im Irak sind nur ein Anfang dieser Entwicklung. (Nov. 2010).

    Adrian Morgan: Voltaire’s “Mahomet”: Still Controversial After All These Years (ct, 9.9.10).
    Irène was to be Voltaire’s final play. It dealt with an Islamic theme, a popular legend about the Ottoman Sultan Mehmed II (1432 – 1481), who had conquered Constantinople and destroyed the Byzantine Empire. According to the legend, Mehmed (Mahomet) had fallen in love with a Greek Christian captive, and his love caused him to neglect his duties. His janissaries (slave soldiers who had been forcibly converted to Islam) objected to the union. To regain their obedience and respect, Mehmed killed the object of his affections and regained control of his Sultanate.
    The notion that Mahomet was written as a veiled attack upon the Church may have led Voltaire to present a copy of the play to the Pope of the time – Benedict XIV. In the accompanying letter, dated August 17, 1745, Voltaire offered to dedicate the play to the pontiff, claiming that it was “written in opposition to the founder of a false and barbarous sect.” The pope read all his works, complimented him highly and thereupon the pope called him his “dear son” and sent Voltaire his “blessing.” Then Voltaire wrote the pope asking permission to dedicate to him his play Mahomet, and although it had been burned as sacrilegious, the pope consented. The pope doubtless thought it would be better to have Voltaire his friend then his enemy, so he sent Voltaire his “apostolic benediction” and accepted the dedication of “your admirable tragedy.” Benedict XIV’s positive response can be read here, and Voltaire’s subsequent letter of thanks can be viewed here. The entire text of the play (in French) can be seen here or here, and English translations can be found here and here.

    Islam’s Public Enemy #1: Coptic priest Zakaria Botros fights fire with fire.
    by Raymond Ibrahim, National Review Online,
    April 15, 2008

    Spezial zum Fatwa/Scharia-Totalitarismus ./. Special on fatwa/sharia-totalitarianism

     
    Mehr zur Religion klick: Zurück:

     

     

    J. Dschihad / Jihad

     

    • Mindestens 21 Tote bei Anschlag auf Christen in Ägypten. (tgsp., 1.1.11).

    • Islam’s War Doctrines Ignored by Raymond Ibrahim (MESH - Middle East Strategy at Harvard, June 19, 2008)

    • Benny Morris: 1948 as Jihad
      According to Israeli historian, Benny Morris, the Arab 1948 war against Israel must now also be understood as a religious holy war, a jihad, one that is still ongoing (“The 1948 War Was an Islamic Holy War,Middle East Quarterly, Summer 2010).
      "Following the pan-Arab invasion of Palestine in May 1948, the Saudi regime organized jihadi festivals around the kingdom, in the towns and oases, to mobilize volunteers for the war in Palestine. According to Madawi Al-Rasheed, an expert on Saudi Arabia and 1948, within two days 2,000 men were registered, and it was said that 200,000 were “ ready to perform jihad and sacrifice their lives ”. As it turned out, only several hundred were eventually dispatched to Palestine. The Saudi religious authorities, the ulama, played a major part in the mobilisation for jihad.3 The call for jihad also vibrated throughout the Maghreb and thousands of Moroccan, Algerian and Tunisian Muslims in the spring and summer of 1948 set off to fight in the hills of Palestine (though only hundreds actually eached the battlefields due to French, British and Egyptian interdiction along the way)."

    • Is Islam a religion? Iconoclast says no.
      Islam is the duck-billed platypus of belief systems - a religio-socio-political ideology. It covers every aspect of life - personal, social, political and geo-political. (more)
    • Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. (Ca Ira 2010).
      In Thomas Mauls kritischer Analyse des klassisch-schariatischen Geschlechterverhältnisses und der ihm entsprechenden Sexualpolitik im Spannungsfeld von Religion (Eschatologie, Ritualpraxis) und Gesellschaft (Patriarchalismus, orientalische Despotie, Djihad-Doktrin) erweist sich die Gemeinschaft der Gläubigen (Umma) als wesenhaft durch einen Phallozentrismus konstituiert, der in der Moderne notwendig in die Krise gerät. Die gegenwärtige barbarische Gewalt des Kollektivs ist damit nichts anderes denn eine anachronistisch-pathologische Verteidigung der im Verfall begriffenen Tradition und gilt in letzter Instanz immer dem (sexuell) selbstbestimmten Individuum. "Das Ideal, jede Lebensäußerung, jede individuelle Handlung, den repressiven Anforderungen des Kollektivs unterzuordnen bzw. – was dasselbe ist – an den Verboten und Geboten der Scharia auszurichten, ist nämlich gerade keineswegs “fundamentalistisch” oder “islamistisch” geschweige denn gar auf einen “vorislamischen Tribalismus” zurückzuführen, sondern genuiner Kern des hegemonialen islamischen Selbstverständnisses."
      (
      Stellungnahme zum Artikel im Neuen Deutschland über die Veranstaltung von Thomas Maul. Ein Veranstaltungsbesucher (J. B.) äußerte sich im Zusammenhang mit dem vom Referenten erwähnten antisemitischen Angriff auf eine jüdische Tanzgruppe am 19. Juni in Hannover dahingehend, dass Angst ein passives Gefühl sei, wohingegen Hass auf den Islam eine für die Opfer geeignetere Haltung darstellen könnte.).

    • Thomas Maul: Der gefesselte Odysseus

      Über das Verhältnis von Trieb und Terror im Islam
      Vorliegender Text ist die schriftliche Fassung eines Vortrages, den der Autor am 8. Juni 2010 in Berlin im Rahmen einer Vorstellung des Buches Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus (Freiburg 2010) gehalten hat. Darin finden sich dann auch, soweit nicht anders ausgewiesen, nähere Erläuterungen und materialreiche Belege zu den teilweise apodiktisch bleibenden Ausführungen.


    • Gudrun Eussner: Der Judenhaß der muslimischen Welt und der Antisemitismus der Nazis haben keinen gemeinsamen Ursprung! Update: 5. März 2007

    • Geert Wilders - Fitna und Zensur im Interesse der Islamanhänger

    Mehr zum Dschihad klick: Zurück:

     

     

    K. Umwelt / Ecology

     
    Mehr zur Ökologie klick: Zurück:

     


    L. Gesundheit / Alter / Health / Age

    • Peter Mühlbauer: Wo die Pharmaindustrie sich mit Forschung zurückhält - z.B. Iboprofen (TP, 19.8.08). Medikamente, die schon länger auf dem Markt sind, versprechen keine Monopolrenditen mehr – auch wenn sie wirken.

    Mehr zur Gesundheit und Alter klick: Zurück:

     

     

    M. Veranstaltungen / Activities

    Mehr zu Aktivitäten klick: Zurück:

    Hanfparade 2011 "40 Jahre sind genug - BtMG ade!": August 6 · 13:00 - 22:00. Fernsehturm - Alexanderplatz - Berlin, Germany

     

    N. Sonstiges / Special Interests

     

     

    This Land Is Our Land. How a 19th-century law that ‘allotted’ reservation lands led to the federal government’s largest-ever lawsuit settlement. By ALLEEN BROWN, JUNE 27, 2011

     

    Fjordman: A History of Beer (part 1); part2; Part 3

    James Donald: What really happened in Catalonia

    Bryan Caplan: The Anarcho-Statists of Spain - An Historical, Economic, and Philosophical Analysis of Spanish Anarchism

    BBC: Africa's genetic secrets unlocked (1.5.09).
    A genetic map of Africa - the continent from which all modern humans originate - has provided information about its huge diversity of language and culture. The work revealed the continent to be the most genetically diverse place on Earth, and identified descendents of our earliest human ancestors. The team, led by Sarah Tishkoff from the University of Pennsylvania, studied genetic material from 121 African populations. They collected over 3,000 samples, and identified 14 "ancestral population clusters". These are groups of populations with common genetic ancestry, who share ethnicity and similarities in both their culture and the properties of their languages. The team looked at individual ancestry, or genetic similarities in their samples, by comparing the frequencies of more than 1,000 DNA markers - sections of the DNA code that are known to reveal common genetic heritage. The data has revealed a great deal about the history of the continent. "This is the first time we have had the genetic data to reconstruct migration events," Dr Tishkoff commented. The researchers also took samples from four African American populations, and traced their African ancestry. This was, as expected, mostly pinned down to West Africa.

    Mehr zu besonderen Interessen klick: Zurück:


    alt

      Imagine:   John Lennon was murdered more than 25 years ago (8. Dec. 1980) 
    Jetzt kommt ein Film in die Kinos:
    "The U.S. vs. John Lennon" (taz 9.10.06).
    Excellent movie! A must see.

    Imagine there's no heaven,
    It's easy if you try,
    No hell below us,
    Above us only sky,
    Imagine all the people
    living for today...
    Imagine there's no countries,
    It isn't hard to do,
    Nothing to kill or die for,
    No religion too,
    Imagine all the people
    living life in peace...
    Imagine no possessions,
    I wonder if you can,
    No need for greed or hunger,
    A brotherhood of man,
    Imagine all the people
    Sharing all the world...
    You may say I'm a dreamer,
    but I'm not the only one,
    I hope some day you'll join us,
    And the world will live as one

     

    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)

    Deine IP-Adresse


    Isioma Daniel

     


    Ayaan Hirsi Ali


    Submission pt. 1

    Film von Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh, der dafür ermordet wurde
    Submission pt.2

    Meena(Rawa)& Friends
    The martyred leader Meena


    Layla Alizada playing Meena in "Chasing Freedom"
    Get the Action Guide (PDF - 364KB)


    Afghanistan:
    Osama


    Iran: Offside


    Hatun Sürücü


    Penélope Cruz in Volver

    Amina Lawal frei
    Amina Lawal dankt allen UnterstützerInnen
    Die Anfechtung des Urteils war nach monatelangen Verschiebungen im September 2003 erfolgreich, weil die Schari'a in Nord-Nigeria erst nach der Empfängnis eingeführt worden war. Sie wurde freigesprochen.


    Safiya Hussaini was safed from being stoned to death
    Safya Husseini Buch
    Ich, Safiya Verurteilt zum Tod durch Steinigung


    Sudanese-born author 
    Kola Boof


    Akhsistowaki:
    Jamie Medicine Crane
    Miss Blackfoot
     
    mit sozialem Auftrag

     Mimount Bousakla
    auf der Flucht vor Islamisten

     Wangari Maathai
    (Recipient of the Goldman Environmental Prize,  the "green Nobel Prize." In 2004 she was awarded the Nobel Peace Prize.)


    Oriana Fallaci


    Tzipi Livni
    auf den Spuren Golda Meirs

    Ursula Seppel (SDS Hamburg)

     

    Christine Storm
    Christine Storm (6.9.1952-26.12.2004)
    Einst Redakteurin des "trend", Magazin der GEW-Berlin-Kreuzberg, wurde vom Tsunami in Thailand erwischt.
    Berliner Lehrerin nach Flutkatastrophe in Khao Lak vermißt - Freunde fahnden nach ihr im Internet. (Mopo, 31.12.04).

    Chistine Storm identifiziert.


    Jutta Winkelmann und Gisela Getty 1967 und heute:



    Sybille Plogstedt
    (SDS-Berlin, GIM, Courage)

        O) Spezial zum Fatwa/Scharia-Faschismus ./. Special on fatwa/sharia-fascism  
       

    Vida Samadzai, 25, afghanische Studentin in Kalifornien, vertrat
    ihr von Kriegen geschundenes Land beim Schönheitswettbewerb 
    "Miss Earth"
    in Manila am 9. November 2003 .
    Beauty queen swaps burka for bikini - Miss Afghanistan, Vida Samadzai

    Karzai's minister for women, Habiba Surabi, 
    condemns
    bikini-clad Miss Afghanistan:
    "In the name of women's freedom, what this Afghan girl 
    has done is not freedom but is lascivious."
    Reuter: Afghans angry at beauty queen's bikini appearance


    Vida Samadzai


    Don't get stoned?

       

    Fatwa for: 
    Miss world 2002

    The World at their Feet...   
    By Isioma Daniel

         Wlumllogo.gif (9802 bytes)  Stoning to death like 
    Robabeh
    in  Iran is a
    pre-Islamic practice
    condemned by the
    Islamic religion.
     

    [ bild: ein Hanfblatt ]

       


    The Contest

    Contestants for 2002's Miss World beauty pageant arrived in Abuja, Nigeria, as the reign of the current Miss World, Nigerian Agbani Darego, draws to a close. Some contestants boycotted the pageant in protest of the Sharia court's decision that Amina Lawal should be stoned to death.  more>>

              

    Nigeria's Agbani Darego smiles
    after winning the crown 2001
     in Sun City, South Africa.
    The Miss World competition
    has run for 52 years

    Miss World 2002
    Azra Akin, Turkey

         

     

       

    The deputy governor of Zamfara state in northern Nigeria, Mahamoud Shinkafi, has urged Muslims to kill the woman who wrote an article which he claimed insulted the Prophet Mohammed, sparking religious riots, causing more than 200 deaths.

    The website for This Day newspaper seems to have removed profiles of all its journalists - including Ms Isioma Daniel - from the pages. Ms Daniel, who is not a Muslim, has now fled Nigeria. She took refuge abroad.

    Fashion writer Isioma Daniel resigned after writing in This Day newspaper that the Prophet Mohammed may have approved of the Miss World contest and possibly wished to marry one of the beauty queens.

      isioma daniels
    all for one
    - high fashion  
      "How do I choose a swimsuit?"


    The World at their Feet...   
    By Isioma Daniel


    Isioma Daniel

    Nigerian Women against Chevron


    A Miss World contestant (Triin Sommer? from Estonia) in Abuja, Nigeria, Saturday Nov. 23, 2002 as she waits to depart for London.
    Would Prophet Mohammed have married her? 

       
    Further texts   Mehr Texte    Plusieurs textes      

    Isioma's 

    Journal from Exile  in Norway Nr. 1 Nr. 21 1.5.05

    Nancy Amanda Redd:
    "third-wave feminism"

       

    Kontakt/contact : isioma@gmx.net  


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