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Der
Summer of Love
Trailer
(Real Video, 15' Min.)
Uschi Obermaier lädt Sie ein
(Real Video - 1'05 Min.)Die WG lebt auf. Wohngemeinschaften wurden in der Zeit nach 1968 beliebt.Gemeinsam in einer WG zu hausen, sich einen großen Kühlschrank zu teilen und über den nicht geleerten Mülleimer zu streiten – das mögen die deutschen Hochschüler offenbar. Der Anteil der Studenten in Wohngemeinschaften ist in den letzten Jahren auf 25 Prozent leicht gestiegen. (FAZ, 20.7.07).
Tilidin (Valoron): Berserkerdroge (Spiegel) oder eher Schlafmittel (taz)?
Einige Flugblätter des "Zentralrats der Haschrebellen" aus den Jahren 1969 und 1970.
Die Ausgaben der 883 aus den Jahren 1969 bis 1972 online. Darin auch viele Beiträge der Haschrebellen, des "Blues" etc.
Christa schreibt uns:
Der erste ultimative,
wunderbare 68er Film: ACROSS
THE UNIVERSE möglichst als OF.
Lady Bitch Ray: Deutsch-Türkische Freundschaft oder Wie man anti-religiös sein kann, z.B. im deutschen TV. Sie schreibt am 18.1.08 im Spiegel gegen "Gartennazis".
Er liebkoste seine Gitarre wie eine Frau und spielte wie ein Gott: Vor 65 Jahren wurde Jimi Hendrix geboren. Rock-Manager Gerhard Augustin war kurz vor Hendrix' Tod 1970 mit dem Musiker unterwegs - und berichtet von Groupie-Partys, Dollarhaufen und einem legendären Konzert im Regen. (einestages).
Die Beatles sind wieder da! Zumindest ihre Lieder – im Musical-Film "Across the Universe", der an diesem Donnerstag ins Kino kommt. Ihre Lieder klingen ganz neu, wenn dazu Uni-Unfug getrieben, zu Kriegseintritt aufgerufen und homosexuell geliebt wird. Und es spielen auch ein paar Mädchen mit. (Welt, 21.11.07).
"Marihuana ist keine Droge. Es ist ein Blatt", sagte Arnold Schwarzenegger kürzlich gewohnt lapidar in einem Interview. Gleichzeitig gab er zu, in den Siebzigern das Kraut geraucht zu haben. In der Dokumentation "Pumping Iron" von 1977 wurde er sogar dabei gefilmt. Ist Schwarzenegger ein Kiffer? "Die Aufgabe eines Politikers ist es, das zu tun, was das beste für die Menschen und das Land ist". Deswegen wolle er keinen Politiker verurteilen, der Drogen nimmt, fügte er noch hinzu. Schwarzenegger: großer Staatsmann. (taz, 29.10.07).
Eric Clapton: „Mein Leben“. Aus dem Englischen von Kristian Lutze und Werner Schmitz. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007. 350 S., geb., Abb., 19,90 Euro. Besprochen in faz.net am 29.10.07. Alkohol schlimmer als Heroin. "Cream" ein Schwindel? "Cream"-Revival in 2005 (faz, 4.5.05 ). Der Gottgleiche - Von Edo Reents (faz, 30.3.05).
Joe Boyd: „White Bicycles“. Musik in den 60er Jahren. Aus dem Englischen übersetzt von Wolfgang Müller. Verlag Antje Kunstmann, München 2007. 350 S., geb., 24,90 Euro. (faz, 24.10.07).
Neil Young fährt nur noch Bio-Diesel (Tagesspiegel, 19.10.07).
Die Loveparade hatte ihre Premiere in Essen - mit Erfolg. 1,2 Millionen Raver feierten an der Ruhr ausgelassen auf der Straße. (Spiegel, 26.8.07).
"Weeds": Mit Kiffern kann man vielleicht keinen Krieg führen, aber verhindern werden sie ihn sicher auch nicht. Die gefeierte US-Serie, die ab heute bei ProSieben läuft, erzählt vom Alltag einer Hausfrau, die aus purer Not einen schwungvollen Marihuana-Handel aufzieht. (Spiegel, 4.4.07).
"Punk im Dschungel" (Spiegel, 13.8.07).
Sinead OConnor über ihr neues Album "Theology", ihre Vergangenheit als Zielscheibe, Liebe zur Religion und die tröstliche Wirkung von Schlafliedern. Keine Papstkritik mehr... (taz, 21.6.07).
The Roxy Music frontman Bryan Ferry tells a German reporter that he admires Leni Riefenstahl and Albert Speer. And that he calls his studio the Führerbunker (Guardian, 16.4.07).
"Break on Through: The Lasting Legacy of the Doors" opens Friday, May 25, and will be on display until Oct. 7. The exposition includes rare photographs, guitars, tour programs, posters, letters and stage clothing, as well as handwritten lyrics by Morrison. The Doors have stood the test of time. The band's annual music sales top more than $2 million and merchandise sales bring in another $8 million. The exhibit includes a photograph of a smiling Morrison standing at the microphone and cradling a sheep during a show in Miami for which he was arrested for indecent exposure and profanity. Manzarek said he was moved by a letter from Morrison's father to the Florida Probation and Parole Commission following the singer's conviction in 1970.Among other notable items in the exhibit loaned by Manzarek are some of Morrison's poetry books and the keyboardist's original wedding certificate marking his Dec. 21, 1967, marriage to Dorothy Fujikawa, and listing Morrison as a witness to the ceremony (PBP, May 24, 2007).
Florida Gouverneur Charlie Crist (Republikaner) will Jim Morrison posthum begnadigen bezüglich der Anklage wegen des angeblichen Exhibitionismus während des Konzerts in Miami. Crist delving into Morrison pardon. Gov. Charlie Crist said Monday that he has asked lawyers to begin researching the case of Jim Morrison, the Florida native who was convicted of indecent exposure and profanity in 1970 for an infamous concert held in Miami the year before. Morrison died in 1971 while his case was on appeal. Fans of the Lizard King have been clamoring for years for a posthumous pardon, but they launched a new effort again when Crist was elected. Crist initially said he was open to reviewing the Morrison case, but now he said he is considering a pardon, saying the fact that Morrison was 27 at the time of his death and the fact that his appeal had yet to be considered was "a unique circumstance" that may warrant action. (Miami Herald, 16.4.07)
Willi Winkler: Der
Tag, an dem die Welt endlich bunt wurde. Beatles: 40 Jahre "Sergeant
Pepper's" - Wiedergehört
- Song für Song (SZ, 23.4.07)
Sabine Reichel:
Der Tag, an dem der Sergeant kam. 2003 belegte "Sgt. Pepper" den 1. Platz in
der Liste der 500 größten Rock'n'Roll-Alben aller Zeiten, die vom Rolling Stone
Magazin erstellt wurde. "Das wichtigste Rock'n'Roll Album, das je gemacht wurde,
ein nie übertroffenes Abenteuer von Konzept, Sound, Songtexten, Albumcover und
Studiotechnik, dargeboten von der größten Rock'n' Roll Band aller Zeiten."
(Berliner Zeitung, 16.6.07).
Erinnerung an eine unvergessene Schallplatte und ein Jahr des Umbruchs.
Am 10.4.07 spielte die Edgar Broughton Band in München: Die wilden 68er lassen grüßen! Nicht nur die Stones altern in vollem Saft. Nach über 30 Jahren steht das Original-Rumpf-Trio der EBB mit Edgar (Gitarre und zappaesker Guttural-Gesang), Steve Broughton (Schlagzeug) und dem singenden Bassisten Arthur Grant noch immer. Politisch motivierter Undergroundrock - heute aktueller als je zuvor. “American Boy Soldier“ mit Grüßen an George W.! Die Zeit ist nicht stehen geblieben. 2007 steht mit Bandgründer Edgar Broughtons Sohn Luke die neue Generation gleichberechtigt neben den Veteranen. Und der “neue” Gitarrist Andrew Taylor ist sogar ein EBB-Fan seit er sieben Jahre alt ist. “Out Demons Out” bildet immer noch das Finale einer Show, die ihren Reiz hat, weil Könner auf der Bühne stehen, welche die Hippie-Attitüde nicht eingeübt, sondern mit erfunden haben. Wer Beweise braucht, schaut sich die aktuelle Rockpalast DVD an und kommt dann direkt in’s Titanic! www.edgarbroughtonband.co.uk
David Henderson: „'Scuse me while I kiss the sky“. Das Leben von Jimi Hendrix. Aus dem Englischen von Susanne Pastorini. Bosworth Musikverlag, Berlin 2006. 504 S., zahlr. Abb., br., 19,95 Euro. Besprechung in FAZ, 19.3.07.
Klaus Theweleit: In Pop und in der Psychoanalyse taucht der gesamte Wahn des Wirklichen auf
Kardinal Ratzinger (jetzt Papst) gegen Bob Dylan (SZ, 12.3.07).
Marianne Faithfull wird 60: Die gebrochene Englische (FAZ, 29.12.06).
Mathias Bröckers: "Theres no business like Cannabusiness". (taz, 23.12.06). Illegal angebauter Hanf war im Jahr 2005 das umsatzstärkste Agrarprodukt der USA - das geschätzte Volumen von 35 Milliarden Dollar überstieg sogar die Weizenernte.
25 Jahre lang hielt das FBI angeblich hochbrisante Überwachungs-Dokumente über John Lennon geheim. (spiegel, 20.12.06). Die Papiere, die jetzt im Internet zugänglich sind, enthalten wenig brisante Information.
New Folk, Weird Folk oder Neo Hippie Music? Egal, fest steht, dass sich eine Horde von Vollbartträgern und ein paar zarte Frauen anschicken, die Poplandschaft mit analoger Musik und alternativem Lebensstil nachhaltig zu verändern. Die Stars der Szene heißen Joanna Newsom und Devendra Banhart. (spiegel, 12.11.06).
"Just a soul whose intentions are good"? .Steven Demetri Georgiou aka Cat Stevens aka Yusuf Islam: Wenn ich an die verschiedenen Phasen meines Lebens denke, so sehe ich alles als Metamorphose, als konstante Verwandlung, eine unablässige Suche nach dem Glück. (FAZ, 12.11.06).
Berliner
Zeitung (20.9.06): Wie war das, 68 in West-Berlin Musik zu machen?
Edgar Froese (Tangerine Dreams): "Herrlich! Ach! Eine tolle Zeit!
Berlin war eine Insel, vollgestopft mit Verrückten. Und die fingen plötzlich
alle Feuer - als sich, ausgehend von der Westküste Amerikas und von London und
Paris, plötzlich die Erkenntnis verbreitete, dass es noch ein anderes soziales
Leben gibt jenseits des konservativen Elternhauses, der Strukturen in Schule und
Universitäten. Man kann aufstehen! Man kann auch "nein" sagen! Heute
lachen wir darüber und sagen: Aufstehen, das kann man doch einfach. Nein!
Konnte man nicht! Bis 68 war Deutschland ein einziger Schrebergarten." Für eine Rockband waren wir zu schlecht
Die Krautrockband Can aus Köln
Sabine Reichel: Frauen und Sex mit 50 und darüber...(Welt, 10..06).
Helmut Höge: Das Groupiewesen (taz 12.9.06).
"Fuck" - Weshalb ist dieses Wort so verpönt?
Vor zehn Jahren starb Rio Reiser, der Sänger der Band Ton Steine Scherben. Rio lebt, weil wir noch nicht gestorben sind .
"Dieses Flaggezeigen ist mir suspekt". Schlagzeuger Gunnar Spies, Mastermind der Berliner Band MIA, würde sich im Fußball-Stadion nie in die deutsche Kurve stellen. Mit dem Song "Was es ist" löste die Band vor zwei Jahren eine Debatte um deutschen Pop-Nationalismus aus. Sie wollte damals hinterfragen, ob es nötig oder überhaupt möglich ist, sich anders als negativ auf Deutschland zu beziehen. Das wurde illustriert mit einem Videoclip, in dem die Sängerin Mieze ein gelbes Kleid anhatte und jemand anders was Rotes und noch jemand anderes was Schwarzes. Aber wenn man so etwas macht, kann man offensichtlich viel falsch machen: Denn die Rechten wollten MIA vereinnahmen, nachdem sie vom linken Feuilleton fertig gemacht wurde. (taz 9.8.06).
Papst gegen Madonna
Madonna's
Confession Tour in Europe: Die drei monotheistischen Kleriker einig. Madonna
gehört verdammt, bzw. exkommuniziert. "Unser" Papst Benny, der
Ex-Chef der römischen Inquisitionsnachfolgeorganisation Kardinal Josef
Ratzinger, läßt durchgreifen. Sie stören sich daran, dass Madonna
die Kreuzgeschichte verarbeitet. German prosecutors are to
monitor Madonna's concert to determine whether a mock crucifixion could be
construed as insulting religious beliefs.
Vatican Cardinal Ersilio Tonino, who spoke with the approval of the Pope,
called the concert "a blasphemous challenge to the faith" and a "profanation
of the cross". He also called for Madonna, who was raised as a Catholic, to
be excommunicated. Muslim and Jewish leaders in Rome also raised objections
before the star's concert in the city on 6 August. Düsseldorf Konzert am 20.
August 2006.
Young Israeli activists are fighting back against Hezbollah — with a boycott on smoking hash. It’s being smuggled in by Hezbollah. “A Persian-backed terrorist organization is the primary supplier of hashish to the Israeli market today,” activist and Jerusalem resident Dan Sieradski said on his blog, OrthodoxAnarchist.com. “And this is why, with a heavy heart, I am officially boycotting hashish, effective immediately.” If hashish were made legal, citics say, the demand for underground sources would vanish and Hezbollah’s monopoly would collapse (Forward).

Fluch der Karibik: Das rosa Riesenmaul der großen Krake, die Jack Sparrow (Johnny Depp) am Ende als Vagina Dentata verspeist, macht tatsächlich auf allen Ebenen Sinn. (taz).
Planet pro Berlin auf dem 17. Juni: Besser als die Love- Parade? - Auf jeden Fall entspannter, ohrenfreundlicher, unnackter. Veranstalterin Jeannie Foitzik verspricht: "Wir sind keine Love-Parade und wollten das auch nie sein. Bei uns gibt es feste Bühnen und keine fahrenden Wagen." Außerdem hämmern nicht nur Techno-Beats. Es gibt Musik für jeden Geschmack: Deutsche Schlager, Soul, Rockabilly, Reggae, Pop. 120 DJs und Bands sorgen auf 12 Bühnen für die richtige Party-Stimmung. Auch Dr. Motte dabei: Er legt auf. Hanfparade 2006: Polizei erntet massenweise Hanf (taz 7.8.06 ).
Love Parade 2006: Am Abend zählte die Polizei dann 340 000 Raver – die Veranstalter sprachen von einer Million. (Tsp., 16.7.06).
The Dixie Chicks - America Catches Up With ThemThe
illusions of the Dixie Chicks' Natalie Maines: Freedom
of Speech in Texas (by Eric)
Dixie
Chicks entschuldigen sich bei Bush
(Spiegel-online, 20.03.03)
Jan Phillip Eissfeldt: Mit HipHop wurde er bekannt, nun bringt er eine Funk-Platte heraus: Jan Phillip Eißfeldt, alias Jan Delay. Einer der wenigen jungen deutschen Musiker, der mit politischen Songs Erfolg hat (ver.di).
"Popetown" auf MTV: "Es geht um die von manchem empfundene Pflicht zum Schritthalten mit den weltreligiösen Empörungsstandards, die einige Islambewirtschafter anläßlich der dänischen Mohammed-Karikatur zuletzt hochgeschraubt haben. Ständig beleidigt zu werden ist seit einiger Zeit schon ein Grundgefühl von Minderheiten - und je mehr es von ihnen gibt, desto mehr auch ein Grundgefühl der Weltbewohner überhaupt. Die Behauptung, beleidigt worden zu sein, beweist durch Konfliktbereitschaft sowohl Gefühle wie auch, ein normativ anspruchsvolles Leben zu führen. „Sie haben mich fixiert!“ sagte einst der duellfreudige Adlige. „Was guckst du?“ blafft heute in der U-Bahn jeder, der Streit sucht, weil am leichtesten und für manche überhaupt nur im Streit demonstriert werden kann, daß man jemand ist. In diesem Sinne eines Übergangs vom ontologischen Gottes- zum cholerischen Glaubensbeweis behaupteten Muslime, die dänischen Karikaturen hätten sie fixiert, und Katholiken jetzt, ein Comic, den sie weder gesehen haben noch überhaupt sehen müssen, gucke sie beleidigend an. Es kann noch so blöd, so unerheblich und unmaßgeblich sein, was mitgeteilt wird, eine dadurch eintretende Gefühlsverletzung findet sich immer; und als religiöse ist sie selbstverständlich höchstrangig. Die ältere Idee, daß es nichtsatisfaktionsfähige Subjekte gibt, scheint zu verblassen." (FAZ, 23.4.06).
68 und Afrofestival 2006
1998 feiert Jürgen Harms, ein sog. Alt-68er, die 30 Jahre Zentralrat
der umherschweifenden Haschrebellen. Zusammen mit seinem Wohngenossen Bodo
Saggel sorgt er für die Beschriftung und die Musik auf dem Wagen Nr. 1 der Hanfparade,
die durch Berlin zieht. Eine späte Ehrung und Triumph der sonst so viel
Gescholtenen. Zwei Jahre später lernt er Jacobine aus Kamerun kennen und
aus Jacobine Eyon wird Jacobine Harms-Eyon, ein langer Prozess,
denn die Behörden machen den beiden zunächst Schwierigkeiten. Jacobine
brauchte eine Zuwanderungsgenehmigung. Im Jahre 2004 erliegt Jürgen einer
Krebserkrankung, aber Jacobine, inzwischen 41, wird trotzdem in Berlin
heimisch. Sie, eine diplomierte Agraringenieurin, ist eine von etwa 17.500
in Berlin gemeldeten Afrikanern, und sie sagt von sich selbst: "Ich fühle
mich absolut integriert" (taz 4.4.06
) und sie ist die Vizepräsidentin des Berliner Manyu-Vereins, in dem
sich Kameruner aus ihrer Region treffen. Sie organisert mit das Afrofestival
in der Werkstatt der Kulturen,
das in der Woche vom 2.4. bis 9.4.2006 stattfindet. Sonntags besucht sie die
freikirchliche Gemeinde am Südstern, die von dem ghanaischen Pastor Yonas
Endrias geleitet wird, und alltags betreibt sie eine eigene
Reinigungsfirma. Schwarze Frauen haben sich zum Verein Adefra
zusammengeschlossen und alle Afrikaner zusammen bilden sie inzwischen einen Afrikarat.
Ray Manzarek (The Doors, Riders on the Storm): "Der Kampf geht immer weiter. Damals ging es um einen Neuanfang, um Frauenrechte, Umweltschutz, Frieden und so weiter. Und heute geht es gegen die Bush-Regierung, gegen Fundamentalisten aller Coleur: Moslems, Christen, Juden, oder auch fundamentalistische Kapitalisten. Man muss einfach immer weiter für das Gute kämpfen, für die Liebe" . "Die 60er Jahre sind ohne LSD und Marihuana nicht denkbar. Diese Substanzen ermöglichten uns einen völlig neuen Blick auf die Dinge. Ohne sie wäre das kaum denkbar gewesen". "Wir haben danach gestrebt, wahre Christen zu werden. Mit Kirche hat das nichts zu tun. Uns ging es darum, den Zielen von Jesus Christus zu folgen, der sagte: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das war es, was wir wollten. Wir betrachteten die anderen Menschen als Fortsetzung von uns selbst. Die Einheit aller Dinge". (Tagesspiegel, 3.3.06).
Die „Pille danach“ ist in 15 Ländern Europas ohne Rezept in Apotheken
erhältlich.
Nur in Deutschland nicht (Tagesspiegel Online Wissen & Forschen,
2.3.06)
DIE PILLE DANACH:
Sieben Fakten zur Notfall-Verhütung
Infos unter: www.bzga.de www.loveline.de
www.profamilia.de
Palestinian artists have appealed to Roger Waters, the Pink Floyd
songwriter who wrote the band's final hit,
Another Brick in the Wall, to call off a concert in Tel Aviv in June
because it could be seen as legitimising
the towering wall Israel is building through Jerusalem. Guardian,
9.3.06. Waters refused to cancel the concert.
American Angst: In
George W. Bushs USA herrscht ein Klima der Intoleranz.
Besonders die Popmusik ist von Zensur betroffen (Tgsp. 26.2.06). Unter
anderem auf dem Index:
"Peace Train" von Cat Stevens, "Imagine" von John Lennon,
"American Sky" von Bruce Springsteen
Eva Fenn: Women and Music Censorship - Past to Present, Freemuse, 25 April 2005
Conference: Freedom of expression and music in the Middle East, Freemuse, 25.11.05
Freemuse: - The World Forum on Music and Censorship
last update 22.4.06