home

zurück

 
 

SDS-Website

 
 
Clash of Religions - Religionskriege


  • Michael Paulson (Boston Globe Staff / June 24, 2008): Americans see truth in a range of faiths, massive study finds.
    The United States is a nation of believers: most Americans say they believe in God, they pray, and they attend worship services regularly; they also believe in angels and demons, in heaven and hell, and in miracles. ... "Even though the country is highly religious . . . most Americans are, in fact, not dogmatic about their faith," said Luis Lugo, director of the Pew Forum. The study confirms a fact known widely by scholars of religion in public life: the more often people attend worship, the more likely they are to be politically conservative. Mormons and evangelical Protestants are the most likely to be doctrinally orthodox and politically conservative, while Jews, Buddhists, Hindus, and atheists are more liberal in both their theology and their politics, the study finds. The poll, like many others, finds Americans claiming to be deeply faithful - 92 percent say they believe in God. But conceptions of God vary - 60 percent, including most Christians, say they believe God is a person, while 25 percent, including pluralities of Jews, Buddhists and Hindus, believe God is an impersonal force. The study found that 70 percent of Americans - and even 57 percent of evangelical Protestants - believe that many religions can lead to eternal life, while 68 percent of Americans say there is more than one true way to interpret the teachings of their religions.

  • Albert Einstein: "The word god is for me nothing more than the expression and product of human weaknesses, the Bible a collection of honourable, but still primitive legends which are nevertheless pretty childish. No interpretation no matter how subtle can (for me) change this."

    Einstein, who was Jewish and who declined an offer to be the state of Israel's second president, also rejected the idea that the Jews are God's favoured people.

    "For me the Jewish religion like all others is an incarnation of the most childish superstitions. And the Jewish people to whom I gladly belong and with whose mentality I have a deep affinity have no different quality for me than all other people. As far as my experience goes, they are no better than other human groups, although they are protected from the worst cancers by a lack of power. Otherwise I cannot see anything 'chosen' about them." (Guardian, May 13 2008). An abridgement of the letter from Albert Einstein to Eric Gutkind from Princeton in January 1954, translated from German by Joan Stambaugh.

    Einstein schrieb dem Privatgelehrten, dem "Antitheologen" Erich Gutkind, nachdem dieser ihm eine Ausgabe seines Buches "Choose Life: The Biblical Call to Revolt" zugesandt hatte. Einstein schrieb den Brief am 3. Januar 1954: „Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden“. „Keine noch so feinsinnige Auslegung kann etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind ... höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen.“„Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Qualität als alle anderen Völker. So weit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Ansonsten kann ich nichts ,Auserwähltes’ an ihm wahrnehmen.“ (tgsp. 15.5.08). Der Brief von Albert Einstein wurde für umgerechnet ca. 260.000 Euro vom Londoner Aktionshaus Bloomsbury versteigert.

  • Der niederländische Islamwissenschaftler Hans Jansen hat eine Biografie von Mohammed geschrieben, aber keine Spur des historischen Mohammed gefunden. Rezension von Dan Diner (Welt, 29.3.08). Jansen klärt den Leser darüber auf, dass alle enzyklopädischen Artikel, alle akademischen wie erbaulichen oder populären Beschreibungen von Mohammeds Leben im Osten wie im Westen ohne Ausnahme auf Ibn Ishaqs Erstüberlieferung zurückgehen. Auf Grundlage neuerer Forschungen macht Hans Jansen die These stark, bei Mohammed könne es sich ebenso wenig wie bei Jesus um eine historische Figur gehandelt haben. Außer der islamischen Überlieferung selbst lassen sich nämlich keine zeitgenössischen Quellen auffinden, die eine Historizität des Propheten als Staatsmann bestätigen würden - keine byzantinischen, keine sassanidischen, keine äthiopischen und keine jüdischen Quellen.

  • In Potsdam auf der Bühne: Salman Rushdies „Satanische Verse“ singen unentwegt davon, dass Gottes Wort, die Offenbarung, der Koran ein Werk des Menschen ist – hier: ein Werk Mohammeds. Mithin gehören Glauben und Zweifel, die satanischen Versuchungen, zusammen. Das Satanische an Mohammeds Sündenfall besteht beispielsweise daran, dass der Prophet, um die Bewohner Mekkas auf seine Seite zu ziehen, ganz pragmatisch drei archaische Göttinen in den Koran einbringt. Dieses Zugeständnis an altes Heidentum zieht er jedoch, um die ungeteilte Dominanz Allahs, des einen Gottes, um den Monotheismus wiederherzustellen, später reuig zurück und streicht es in eigener Zensur aus dem Koran. Mit dieser Manipulation bleibt er als Verkünder endgültiger Wahrheiten diskreditiert. Dies ist einer der Punkte, auf dem die Fathwa gegen Rushdie als Gotteslästerer beruht. Rushdies Roman ist ein unendlicher Diskurs zwischen Dogmen und ihrer Kritik, Engel und Teufel, zwischen Machtanspruch und Pragmatismus, Transzendenz und Ratio, Geist und Fleisch, Traditionalismus und Moderne, Autokratie und Pluralismus, Okzident und Orient. Ein aufklärerisches, hochphilosophisches Denkspiel verpackt in ein opulentes Märchen voll saftig ausschweifender Fantasie. (Welt, 30.3.08).

  • Islamische Zensur in den USA: Rückschlag für den Niederländer Geert Wilders: Die Website, auf der er seinen islamkritischen Film zeigen wollte, ist offline. Der US-Provider Network Solutions begründete die Sperrung mit einem Verstoß gegen seine Leitlinien. (Spiegel, 23.3.08). For the past several weeks, anyone typing into their Web browser the URL fitnathemovie.com would have reached only a black screen, an image of the Koran, and the words, "Geert Wilders presents Fitna. Coming Soon." No other pages were accessible. Media reports on the film -- whose title is an Arabic word used in the Koran, translated as "strife" or "ordeal" -- prompted street demonstrations in several Islamic countries, diplomatic protests, and warnings from the Dutch and other European governments about an expected, possibly violent, backlash.(By Patrick Goodenough. CNSNews.com International Editor. March 24, 2008).
    Geert Wilders' "Fitna" ist ein direkter Sprung ins Gesicht all jener, die die Probleme leugnen oder auf die lange Bank schieben wollen. Es ist aber kein rassistischer oder blasphemischer Film. Viele moderate Muslime, die selbst die Opfer der Fanatiker sind, werden ihn mit ebensolchem Entsetzen sehen wie säkulare oder christliche Zuschauer. Nur Verdränger haben ein Problem damit, so einen Film zu zeigen...Wilders hat aus Archiven und öffentlich zugänglichen Quellen Dokumente und Zitate des Hasses kompiliert. Wir hören die Opfer aus den Türmen in Manhattan, sehen die aufgebahrten Leichen nach den Anschlägen von Madrid und dazwischen immer wieder die Prediger, die solche Gewalt fordern und rechtfertigen. Wilders zeigt die Bilder von Kindersoldaten und dem dreijährigen Baschmallah, der brav aufsagt, dass die Juden Affen und Schweine sind....Geert Wilders hat kein Symbol des Islams entwürdigt oder herabgesetzt. Es gibt in Fitna - wenn man von einer motivisch genutzten dänischen Karikatur (die Turbanbombe) absieht - keine Verächtlichmachung des Propheten, des Korans oder der gläubigen Menschen. Es ist vielmehr eine sehr geschickte, suggestive Collage des Hasses der Islamisten gegen den Rest der Menschheit. (Nils Minkmar, FAZ, 28.3.08).
    FITNA - deutscher Text. Hier der Schluss: Die Regierung besteht darauf, dass Ihr Respekt für den Islam haben sollt aber der Islam hat keinen Respekt vor Euch Der Islam will herrschen, unterwerfen und unsere Westliche Zivilisation zerstören. 1945 hat Europa den Nationalsozialismus besiegt. 1989 hat Europa den Kommunismus besiegt. Jetzt muss die islamische Ideologie besiegt werden. Stoppt die Islamisierung! Verteidigt unsere Freiheit!
    Reaktionen auf Wilders-Film (FAZ, 28.3.08).
    Islamische Zensur nun auch in England (liveleak.com). "Fitna" aus dem Netz genommen.
    Ansgar Graw: Islamismus und Selbstzensur. Der Niederländer Geert Wilders will mit seinem 16-Minuten-Streifen vor einer "Islamisierung der Gesellschaft" warnen. Man hätte das als rechtspopulistischen Alarmismus abtun können, doch ausgerechnet Wilders' nicht islamische Kritiker bestätigen seine Kassandrarufe. Da überbieten sich EU-Gremien und Außenminister in ihrer Klage darüber, dass der Film veröffentlicht werden konnte. Als stelle die Meinungs- und Pressefreiheit die genuine Gefahr für den interreligiösen Dialog und das friedliche Zusammenleben der Menschen dar! Natürlich ist der Film einseitig, weil er nur die negativen Seiten, also den Islamismus, zeigt. Aber er verzichtet auf jedes fiktionale Element und reiht Schlagzeilen, Bilder aus Nachrichtensendungen und Ausschnitte aus Hasspredigten aneinander. Jeder Politiker, der eine solche Provokation im Vorfeld verhindern wollte, scheint zu beweisen, dass sie nötig war. (Welt, 29.3.08).
    Christiane Peitz: Wenn Recht wehtut. Leider prägt nicht Freiheitsliebe die Debatte, sondern Angst. Die Fanatiker sollen bloß nicht provoziert werden!  (tgsp, 29.3.08).
    Gudrun Eussner: "Wilders, der niederländische anti-islamische Provokateur". Da Geert Wilders in den Massenmedien stereotyp als Rechtspopulist bezeichnet wird - dieses Attribut ist gewissermaßen ein Synonym für Geert Wilders, will ich mich schlau machen, was ein Rechtspopulist ist. -  Ein Israel-Freund!
    SPIEGEL INTERVIEW WITH DUTCH POPULIST GEERT WILDERS (31.3.08). 'Moderate Islam Is a Contradiction'. Und hier auf deutsch.

  • Während der Osterwache hat Papst Benedikt den muslimischen Journalisten Magdi Allam im Petersdom getauft. In der muslimischen Welt sorgt die Taufe des Islamismus-Kritikers, der seit 2003 unter Polizeischutz steht, für Irritationen. (SZ, 24.3.08). Allam steht seit 2003 in Italien nach Drohungen muslimischer Extremisten unter Polizeischutz. Unter anderem warf er Italien und Europa Unfähigkeit in der Abwehr des islamischen Fundamentalismus vor. Nach traditionellem islamischen Recht (Scharia) kann Glaubensabfall in einigen Ländern sogar mit dem Tod bestraft werden.

  • Müssen Atheisten u.a. nun den Papst gegen Mörder-Moslems veteidigen?
    Osama bin Laden
    droht den europäischen Ländern wegen der wiederholten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Dänemark mit Anschlägen. Die Karikaturen seien Teil eines "Kreuzzuges", bei dem auch Papst Benedikt XVI. eine große Rolle spiele. (n-tv, 20.3.08).

  • Ratzinger will Juden bekehren: "Wir wollen beten für die Juden. Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen." Er ist wieder auf Kreuzzug (Phillipp Gessler, taz, 19.3.08).

  • Deutsche Islamkonferenz: Hitzige Debatten, raffinierte Verhandlungen. Von Peter Carstens, Berlin (FAZ, 5.3.08)
    Ralph Giordano: Für mich war die Rede Erdogans eine Kriegserklärung an unsere Gesellschaft. Schäuble und Giordano über Integration. (FAZ, 2.3.08).

  • Walid Phares: Holy War and Anti War - An Axis against Nature. (American Thinker, October 15, 2007).
  • Tim Rutten, Los Angeles Times Staff Writer, on Gary Wills "Head and Heart: American Christianities": Wills' argument is that American history has been marked by an oscillation between Enlightenment and Evangelism -- between head and heart. He contends that the fruitful tension between these two poles contributed directly to the U.S. Constitution's single wholly original contribution to the political tradition: "disestablishment of the official creed and separation of church and state." Speaking indirectly to the assertion of McCain and others about the Constitution's purportedly Christian origins, Wills points out that at the time of the founding, historians estimate that only about 17% of Americans professed formal religious adherence, a historic low point. The framers were deists, who believed in a divine providence knowable only through reason and experience and not prone to intervene in the affairs of men. (10.10.07).

  • Ayaan Hirsi Ali on Islam, immigration, civil liberties, and the fate of the West. Rogier van Bakel, Reasononline, November 2007: There is no moderate Islam. There are Muslims who are passive, who don’t all follow the rules of Islam, but there’s really only one Islam, defined as submission to the will of God. There’s nothing moderate about it. I think that we are at war with Islam.
    Sam Harris, Salman Rushdie: Tolerance of intolerance is cowardice. Defend Ayaan Hirsie Ali. (Chicago Tribune, 10.10.07).

  • Religionen schließen sich noch immer aus. Christliche Wahrheit und Abwehr. Kommentar von Micha Brumlik (taz, 7.10.07).
    «Ihr Herz werden Christen doch schwerlich an einen Gott hängen können, wie ihn der Koran beschreibt und wie ihn Muslime verehren.»
    Scharfe Kritik an EKD-Schrift zum Islam. Christliche und jüdische Gelehrte kritisieren die «beispiellose Arroganz» eines Textes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Schrift schüre Vorurteile gegen den Islam. (Netzeitung, 8.10.07).
    Hier ist der Text der EKD zu laden!
    Auszug zum Kopftuch:
    Fragwürdig erscheint es hingegen schon, das Kopftuch als religiöses Symbol gelten zu lassen. Dem bloßen Kleidungsstück kommt keine religiöse Bedeutung zu. Die innerhalb der muslimischen Gemeinschaft vertretene Überzeugung, die eigene Religion gebiete es Frauen und Mädchen ab der Geschlechtsreife, in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen, steht dagegen – auch vor dem Hintergrund der politischen Durchsetzung dieser Überzeugung in erheblichen Teilen der islamischen Welt – in einem deutlichen Spannungsverhältnis zum Gleichberechtigungsgebot des Grundgesetzes.
    Wenn eine muslimische Bewerberin für eine Lehrtätigkeit an öffentlichenSchulen unter Berufung auf ihre Religionsfreiheit im Dienst ein Kopftuch tragenwill, begründet ihr Verhalten angesichts der Bedeutung des Kopftuchs im IslamZweifel an ihrer Eignung als Lehrerin an einer staatlichen Schule.
    Auszug zur Scharia: Probleme entstehen dann, wenn aufgrund dieser Ausrichtung auf die Scharia die hierzulande gültigen gesellschaftlichen oder rechtlichen Regelungen von Teilen der muslimischen Gemeinschaft nicht anerkannt werden. Zum anderen wird die Scharia dadurch Thema der Diskussion, dass sich islamisch-politische Organisationen für eine verstärkte Anerkennung, parallele Etablierung und schließlich schrittweise Durchsetzung der Scharia in europäischen Ländern aussprechen und einsetzen. In diesem Fall entstünde ein Nebeneinander von schariarechtlichen und zivilrechtlichen Normen, in dem die Allgemeingültigkeit der deutschen Rechtskultur faktisch verneint würde. Für den freiheitlichen Staat des deutschen Grundgesetzes kommen solche Scharia-Gerichte oder ähnliche Institutionen nicht in Betracht. Christen lehnen nicht nur um der Rechtsstaatlichkeit willen, sondern auch zum Schutz der Religionsfreiheit jegliche staatliche Anerkennung oder auch nur Hinnahme einer solchen islamischen Rechtsprechung ab. Ihre Verfahren und Ergebnisse müssten besonders für betroffene Frauen zu Benachteiligungen führen, die in ihrem Widerspruch zur Gleichberechtigung völlig unakzeptabel wären.
    Auszug zu den Menschenrechten: Wer sich mit islamischen Menschenrechtserklärungen – beispielsweise der Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 – beschäftigt, wird feststellen, dass sie sich in einem grundlegenden Punkt von den internationalen völkerrechtlichen Menschenrechtserklärungen unterscheiden: Der Koran und die Scharia werden der Gewährung aller Menschenrechte vorgeordnet.
    Auszug zu den Frauenrechten: Obwohl von muslimischen Theologen betont wird, dass die Scharia Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern schaffe und der Frau Würde und Ehre schenke, bringt die Schariagesetzgebung zum Ehe- und Familienrecht tatsächlich ein Rechtsgefälle mit sich, das den Mann deutlich bevorzugt und die Frau diskriminiert. Die in Ländern mit muslimischer Mehrheit durchweg geltende Gehorsamspflicht von Frauen ihren Ehemännern, Vätern oder Brüdern gegenüber und die Tatsache, dass es umgekehrt für den Mann an keiner Stelle eine Pflicht zum Gehorsam gegenüber Frauen gibt, schlägt sich auch in der deutschen Wirklichkeit nieder; zum Beispiel, wenn männliche Schüler Lehrerinnen und anderen weiblichen Autoritätspersonen weder Respekt entgegenbringen noch bereit sind, deren Anweisungen zu befolgen. In den Ländern, in denen Frauen vermehrt schariarechtlichen Bestimmungen unterworfen wurden, hat die Scharia ihr Versprechen, Frauen Würde und Freiheit zu bringen, nicht eingelöst. Frauen und religiöse und ethnische Minderheiten sind vielmehr die ersten Leidtragenden auf dem Weg zu einer fortschreitenden Islamisierung der Gesellschaft, wie etwa die Beispiele Nigeria oder Sudan zeigen.

  • Katholiban. von Marcus Hammerschmitt (TP, 29.09.2007). "Wertkonservative" und andere Wellenreiter der Reaktion

    Christliche Taliban aus der Ex-Sowjetunion: Anti-Gay Movement of Immigrant Fundamentalist Christians Threatens Western States (California, Oregon, Washington). By Casey Sanchez, Intelligence Report. Oct. 5, 2007.

    Christliche Scharia: According to the web site of the reconstructionist Chalcedon Foundation: "We believe that the whole Word of God must be applied to all of life. It is not only our duty as individuals, families and churches to be Christian, but it is also the duty of the state, the school, the arts and sciences, law, economics, and every other sphere to be under Christ the King. Nothing is exempt from His dominion. We must live by His Word, not our own." (Wikipedia).

    Christliche Steinigung: Invitation to a Stoning. Getting cozy with theocrats. Walter Olson, November 1998. American evangelicals have tended to hold that the bloodthirsty pre-Talmudic Mosaic code, with its quick resort to capital punishment, its flogging and stoning and countenancing of slavery, was mostly if not entirely superseded by the milder precepts of the New Testament (the "dispensationalist" view, as it's called). Not so, say the Reconstructionists. They reckon only a relative few dietary and ritualistic observances were overthrown.
    So when Exodus 21:15-17 prescribes that cursing or striking a parent is to be punished by execution, that's fine with Gary North. "When people curse their parents, it unquestionably is a capital crime," he writes. "The integrity of the family must be maintained by the threat of death." Likewise with blasphemy, dealt with summarily in Leviticus 24:16: "And he that blasphemeth the name of the Lord, he shall surely be put to death, and all the congregation shall certainly stone him."

    The Political Teachings of Jesus. By Tod Lindberg. Jesus' revolutionary idea finds its most powerful expression in the Golden Rule: "Do unto others as you would have them do unto you." (By CHRISTOPHER LEVENICK. WSJ, July 14, 2007). The Golden Rule is implicitly egalitarian: If we are obliged to treat others as we wish to be treated, we must regard them as basically like ourselves and equally deserving of fair dealing. All politics thus proceed from the assumption of the dignity of all persons; within this social framework there is no greater transgression than abusing one's power over someone else.

  • Proteste gegen neue Mohammed-Karikaturen. Eine Karikatur des Propheten in einer schwedischen Zeitung, „Nerikes Allehanda“ , droht zu einer neuen Belastung zwischen islamischer und westlicher Welt zu werden. Die Darstellung des Zeichners Lars Vilks zeigt den Propheten mit dem Körper eines Hundes. Die Zeichnung illustrierte einen Artikel über Selbstzensur und Meinungsfreiheit. In Pakistan wurden am Freitag symbolisch Kreuze und schwedische Fahnen sowie eine Marionette verbrannt, die den schwedischen Ministerpräsidenten darstellen sollte. Afghanische Religionsgelehrte und das Religionsministerium in Kabul erklärten am Samstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, die Zeichnung sei eine Provokation, gotteslästerlich und feindlich gegenüber der muslimischen Welt. Der Iran und die Konferenz Islamischer Staaten hatten bereits Mitte der Woche Proteste nach Stockholm übermittelt. (Welt, 2.9.07). The purported head of al-Qaeda in Iraq, Abu Omar al-Baghdadi, has offered $100,000 (£49,310) to anyone who kills Mr Vilks. The $100,000 (£49,310) reward would be raised by 50% if Mr Vilks was "slaughtered like a lamb", he said (BBC, 17.9.07). He also announced a $50,000 reward for the killing of the editor of the newspaper. And he said the Swedish government ought to apologise - otherwise al-Qaeda in Iraq would target "their economy and giant companies such as Ericsson, Volvo, Ikea, Scania". (BBC, 15.9.07). The Swedish Prime Minister, Mr Reinfeldt, said he told the ambassadors that under the Swedish constitution, politicians were not allowed to "interfere with how the media [works] and what it chooses to publish". (BBC, 7.9.07). Lars Ströman, Editorial-writer of Nerikes Allehanda, defends the position of the paper: The right to ridicule a religion. (Nerikes Allehanda, 28.8.07).


    Islam Means Human &
    Animal Rights

    Den farliga teckningen som ingen tycks våga ställa ut:
    Profeten som rondellhund
    (“Mohammed as a Rondell Dog”).


    Lars Vilk
    Professor vid Konstakademien i Bergen 1997-2003.

    Die verletzte Seele will Blut sehen:
    Nieder mit Schweden -
    Tod dem Lars Vilks

    Sweden's Minister for Integration Nyamko Sabuni believes that the ongoing row surrounding a caricature of the Muslim prophet Muhammad will benefit the country's integration process.


    “The Prophet Mohammed as a Mullah-Dog”.

  • Lars Vilks, 61, told The Associated Press he might use the uproar over his drawings as the subject of a musical, with prominent roles depicting Iran's president, Sweden's prime minister and al-Qaida terrorists. ''The Muhammad cartoon project must be made into an art work,'' said Vilks, breaking away for an interview during a business seminar in Klippan, a small town in southern Sweden. ''A musical comes to mind ... I think it would help the debate.'' (AP, NYT, 1.10.07).
  • Gudrun Eussner: Die Messerattacke auf Rabbiner Zalman Gurevitch in Frankfurt/M wird von antisemitischen Motiven durch den deutsch-afghanischen Täter bereinigt.

  • Kathleen Parker (Orlando Sentinel): Allah as a savvy survival technique?
    Roman Catholic Bishop Tiny Muskens of the Netherlands has decided that the way to ease Muslim-Every­body Else tensions is to start using “Allah” instead of “God.” “Allah is a very beautiful word for God,” Muskens said on Dutch television a few days ago. “Shouldn’t we all say that from now on we will name God Allah?” Muskens pointed out that in Indonesia, the world’s most populous Muslim country where he spent eight years, priests use the word “Allah” in Catholic Mass. Ibrahim Hooper, spokesman for the Council on American-Islamic Relations, told FoxNews.com that calling God “Allah” wouldn’t require a theological leap for Christians. “It reinforces the fact that Muslims, Christians and Jews all worship the same God,” Hooper said.

    Contrary to Hooper’s one-God claim, Christians and Muslims don’t really worship the same God. Although both religions are monotheistic — and if there’s just one God, there’s just one God — Christians believe Jesus was the Son of God and Muslims think otherwise. Changing Western language, symbols and making other accommodations to ease relations between old Europe and new isn’t only a conciliatory gesture or even mere appeasement.

    It is submission by any other name.

    Muskens, who retires in a few weeks, conceded that his idea likely wouldn’t catch on right away. We might need another 100 years or so, but he predicted that, eventually, Allah will be the word. Given that European Muslims are procreating at three times the rate of non-Muslims — and given the “logarithmic rate” of growth of jihadist ideology in the U.S., according to a new report by the New York Police Depart­ment’s Intelligence Division — it may be sooner than that. (24.8.07).

  • GOD IS NOT GREAT - How Religion Poisons Everything. By Christopher Hitchens. For Hitchens, it’s personal. He is a great friend of Salman Rushdie, and he reminds us that it wasn’t just some crazed fringe Muslim who threatened Rushdie’s life, killed several others and made him a virtual prisoner for the crime of writing a novel. Religious leaders from all the major faiths, who disagree on some of the most fundamental questions, managed to put aside their differences to agree that Rushdie had it coming. (Michael Kinsley, NYT, 13.5.07).
    God Is Not Great by Christopher Hitchens (NYT, 13.5.07): God did not create man in his own image. Evidently, it was the other way about, which is the painless explanation for the profusion of gods and religions, and the fratricide both between and among faiths, that we see all about us and that has so retarded the development of civilization.

     

  • Ist eine "Spiegel"-Titelgeschichte, "Gott kam aus Ägypten", massiv antisemitisch? (Welt, 13.1.07). Der Ägyptologe Jan Assmann nimmt Stellung.

     

  • Lucky Luke im Tal des Todes: Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Ibn Warraq, warum der Westen einen Kalten Krieg gegen den Islam führen muss. Der Islam ist keine friedliche Religion, aber es gibt viele friedliche Muslime. Ich sehe eine zunehmende Militanz bei den Muslimen und eine wachsende Bereitschaft zum Appeasement im Westen, eine schleichende Scharia. In England soll demnächst ein Gesetz zum Schutz religiöser Gefühle verabschiedet werden, das eine Kritik am Islam unmöglich machen würde. Es wäre das Ende jeder Debatte.(12.8.07).

  • NRW: Gericht bestätigt Kopftuchverbot (FAZ, 14.8.07).
    Kopftuch-Verbot in Bayern bleibt bestehen (FAZ, 15.1.2007).
    BW: Für das Kopftuchtragen (sic!) wollen sich die Grünen einsetzen.(FAZ, 25.7.2006).
    BW:
    Gericht erlaubt Lehrerin das Tragen eines Kopftuchs (FAZ,7.7.06).

  • Morddrohungen gegen Ralph Giordano. Deshalb der Aufruf: Nein und dreimal nein!

  • "Die Krankheit Friedlosigkeit"
    HORST-EBERHARD RICHTER
    sieht Friedlosigkeit vor allem im Westen, den er auf dem Pfade eines neuen Kreuzzuges sieht. Er sieht sich als einen "hellsichtigen Mahner vor einer antiislamischen Weltspaltungs-Ideologie" und plädiert energisch für Bemühungen um Verständigung. Zum 11. September zitiert er zustimmend Orhan Pamuk: "Der Westen hat leider keine Vorstellung von dem Gefühl der Erniedrigung, das eine große Mehrheit der Weltbevölkerung durchlebt und überwinden muss, ohne den Verstand zu verlieren oder sich auf Terroristen, radikale Nationalisten oder Fundamentalisten einzulassen." Richter meint, nach 9/11gab es im Westen "nur noch ein Ziel, nämlich das große Welt-Spaltungs-Drama der mittelalterlichen Kreuzzüge zu reinszenieren". Die von ihm imaginierte Islamophobie sieht er als ein Symptom psychopathologischer Friedlosigkeit. Wer also die Scharia nicht als zu akzeptierende Regel in unseren sog. Parallelgesellschaften anerkennen will, ist für Richter geisteskrank. Seine Therapie: "Nur von unten aus können die Heilkräfte gegen die "seelische Krankheit Friedlosigkeit" hinreichend erstarken, um der noch vom Kreuzzugsgeist infizierten Politik eine fortschrittliche Humanisierung aufzunötigen". (Kommentar zum Text des H.E. Richter in der FR vom13.6.07).

  • Rolf Verleger (Schalom 5767): "Und als Muslim bekommt man heute ziemlich genau die Vorhaltungen gemacht, die früher Juden zu hören bekamen." Allein mit diesem Satz widerlegt Verleger sich selbst gegenüber Micha Brumlik, der  von der Möglichkeit geschrieben hat, dass es jüdische Antisemiten geben könnte. Wer auch immer, Muslim, Christ, Jude oder Atheist, die Ideologie, die sich in dem Pamphlet "Die Weisen von Zion" kondensiert hatte, mit der heutigen Kritik am Islam vergleicht, ist entweder blind und taub, dummdreist oder ein bewußter Verdreher der Tatsachen. Falls Brumlik solche Menschen gemeint haben sollte, traf er wohl ins Schwarze.

  • ARD verbrennt Bibel - Aufregung aber keine Gewalt wie bei einer Koranschändung zu erwarten gewesen wäre (Bild, 12.7.07). CDU/CSU-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach: „Was wäre wohl in Deutschland los, wenn die ARD einen brennenden Koran gezeigt hätte?Die Hardliner des Herrn - Christliche Fundamentalisten in Deutschland (hr, 11.7.07): Christliche Fundamentalisten – was in den USA seit Jahrzehnten seine Blüten treibt, ist nun auch in Deutschland zunehmend häufiger anzutreffen.

  • Hate-crime arrests in Quran desecrations at Pace University, NY. (Newsday, 27.7.07). A 23-year-old man was arrested Friday on hate-crime charges after he threw a Quran in a toilet at Pace University on two separate occasions, police said. Stanislav Shmulevich of Brooklyn was arrested on charges of criminal mischief and aggravated harassment, both hate crimes, police said.

  • Al Qaeida aus Deutschland: Eine fünfköpfige Islamisten-Gruppe hat Terroralarm in den US-Medien ausgelöst. Die verdächtige Gruppe aus dem Rhein-Main-Gebiet ist in Pakistan militärisch ausgebildet worden. (Welt, 12.5.07).

  • Gudrun Eussner bespricht Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden. Hier die Kapitel des neuen Buches: Das alte Israel, Juden und Islam, Muster des Antisemitismus, Mythos Palästina, Der "moderne" Muftismus. Eussner: "Auf 352 Seiten und in fünf Kapiteln räumt der Autor auf mit der angeblichen Toleranz des Islam, mit der Legende vom "Goldenen Zeitalter" für die Juden in Spanien, und er führt den Beweis, daß der Antisemitismus, der heute in den islamischen Staaten und unter den muslimischen Immigranten herrscht, kein Erbe des Nationalsozialismus ist."
    Hans-Peter Raddatz (Orientalist. Sein neuestes Buch „Allah und die Juden“ erschien beim wjs-Verlag): Das deutsche Islam-Syndrom (FNP, 21.7.07).

  • Peter Mühlbauer: Godwin's Law auf Islamistisch
    Ein 1990 von Mike Godwin formuliertes Gesetz besagt, dass mit zunehmender Dauer einer Online-Diskussion die Wahrscheinlichkeit, dass Hitler oder die Nazis ins Spiel gebracht werden, gegen 1 geht. Ist solch ein Vergleich einmal gemacht, dann stirbt die Diskussion meist ab. In islamistischen Diskussionsforen gilt Godwin's Law nur bedingt: Dort erfüllt der Takfir-Vorwurf diese Funktion. (TP, 16.7.07). 

  • Eine Berliner Konferenz über "Humor in der arabischen Kultur" (Spiegel, 5.7.07).

  • Omar Bin Laden und seine britische Braut

    PEW-Umfrage in islamischer Welt. Vater Osama Bin Ladin verliert an Beliebheit. (FAZ, 25.7.07).

     

  • Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat die Linke (PDS-WASG)  wegen ihrer Politik gegenüber den Islamisten im Nahen Osten scharf kritisiert: Graumann kritisierte, die am Wochenende aus der PDS und der WASG entstandene Partei stehe auch heute noch in der Tradition der Israelfeindschaft der DDR-Führung: "Das Gift hat eine neue Plattform." Schon die DDR-Führung habe die blutigsten Israel-Feinde unter den Terroristen im Nahen Osten massiv unterstützt. Das habe zu "Tausenden von Terroropfern" in Israel geführt, so Graumann. Heute pflege die Partei "Die Linke" eine Äquidistanz zu Israel und Iran, Hisbollah und Hamas. (taz, 21.6.07). 

  • THOMAS L. FRIEDMAN: Israel Boycott Built on Bias. "British academics are calling for a boycott of Israeli universities while Israel’s premier university is giving Ph.D.’s to Arab students.  Singling out Israeli universities for a boycott, in the face of all the other madness in the Middle East — that’s what anti-Semites would do. So to single out Israeli universities alone for a punitive boycott is rank anti-Semitism". (NYT, 06/16/07). 

  • The "Jewish clown at intermission", Henryk M. Broder, Germany´s most biting satirical journalist and critic of political Islam wins the prestigious Börne prize. (Welt, 26.6.07).

  • Europarat will Kreationismus nicht verdammen (Welt, 26.6.07).
  • Der Chef der katholischen Hierarchie, Papst Benedikt XVI., in Altötting und Regensburg gegen Atheismus und Islam. Protest und "Dialog"Mehr über den Konflikt und Kommentar der Redaktion: Ratzinger als "Loser". For more click on "Religion".
    Open Letter to His Holiness Pope Benedict XVI by 38 Leading Muslim Scholars and Leaders.

  • Gudrun Eussner: Die Pilgerfahrt der evangelischen Bischöfe zum aufgebrachten Volk der Juden. (12. April 2007).

  • Salman Rushdie fordert im Jahre 2005 eine muslimische Reformation, die nicht nur die Ideologen des Dschihad bekämpft, sondern es auch mit den staubigen, stickigen Seminaren der Traditionalisten aufnimmt und die Fenster der geschlossenen Gesellschaften endlich öffnet und frische Luft hereinläßt (TP, 12.8.05). Im Jahre 2007 wird er zum Ritter geschlagen und erneuert damit die Todesfatwa gegen ihn. Thomas Pany kritisiert in Telepolis vom 26.6.07 zurecht die schlaffe Haltung der "progressiven" Kräfte bezüglich der Verteidigung dieses wortreichen Schriftstellers.

  • Der SWR sendet Frühjahr 2007 Predigten von Mitgliedern des radikalen Zentralrats der Muslime (Aiman Mazyek, Mitglied der FDP) und des Mannheimer Imams Bekir Alboga (DITIB). Das ZDF will dem Beispiel nacheifern (Spiegel, 20.4.07). Alboga findet es richtig, "dass muslimische Völker ihr alltägliches Leben, ihre Gesellschaften, ihr Recht, ihre Künste und Literaturen, kurzum alles, was dem menschlichen Leben Sinn verleiht, durch den Islam bestimmen und prägen lassen". Mazyek kritisiert Ronald Pofalla (CDU-Generalsekretär) dafür, gesagt zu haben, dass religiös motivierte Gewalt sich heutzutage fast ausschließlich auf den Islam bezieht. Das sei mit Demokratie und Aufklärung nicht in Einklang zu bringen. Stereotype und Vorurteile würden damit gebildet (dpa, 2.10.06).

  • Staat und Kirche – Die transatlantische “Intelligent Design”-Debatte
    von Günter Langer

  • Messianic Imperialism - by Eric de Bear
    Update:
    US-Evangelikale und der Libanon-Konflikt. Die "Road Map" führt nach Armageddon. (tagesschau, 5.8.06).
    Apple-User sind überdurchschnittlich oft Anhänger der Intelligent-Design-Schöpfungslehre. Rund 53 % fühlen sich zu "Think different" der Neokreationisten hingezogen - so lautet das überraschende Ergebnis einer eben von der S.I.R.E-Stiftung (Foundation for Social Information Research Environment) veröffentlichten Studie. (TP, 1.4.07).

  • Mathias Horx: Die westliche Kultur wird den Fundamentalismus besiegen. Die wachsenden Städte sind abhängig von internationalem Handel, Mobilität, Toleranz, entsprechend entwickeln sich Ökonomien und Kulturen. Genau das spricht gegen kulturellen Fundamentalismus - und wird ihn auflösen. (Spiegel, 12.1.07).