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Aktuelles
z.B.:
Kommunismus
mit Rebhühnern und Wachteln.
Kommentar von Henryk Broder zu:
Bettina Röhl: So
macht Kommunismus Spass! Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die
Akte Konkret, EVA, Hamburg 2006, ca. 600 Seiten, 29,80 Euro
Die
Wiederentdeckung der Ulrike Meinhof. Ihre Tochter, Bettina
Röhl, legt 2006 ihre Biografie vor: "So macht der
Kommunismus Spaß", in der EVA, 29,80 Euro, 600
S., 100 Fotos.
Post
scriptum zum Nachruf auf Bodo Saggel: Haschrebell
gegen Antisemitismus
Archivnutzungs-
und Hausverbot gegen den Wissenschaftler Markus Mohr im Reemtsma-Institut.
Mohr forschte dort bezüglich der Bombe im Jüdischen
Gemeindehaus
Eight
Miles High
- Verfilmung der vielseitigen Lebensgeschichte Uschi Obermaiers
während der 60er und 70er Jahre: erstes deutsches
"Supermodel", Kommune, Studentenrevolution,
Rolling Stones, Hamburger Kiez
Sex
mit dem Leben - Der Uschi-Film ist fertig gedreht (Spiegel-online,
4.5.06)
Gewalt
und Antisemitismus - Dutschke, SDS, RAF und Tupamaros
Wann
kommt die Rudi-Dutschke-Straße?
Geschichte
und Eigensinn - Was heißt kritische Theorie der Gesellschaft
heute? Heide Berndt erläutert,
warum Habermas und Kraushaar falsch liegen.
Marianne Birthler: "...die
jahrhundertealte autoritäre, hierarchische Tradition, die in der DDR
nie gebrochen wurde, spielt (bei der starken Verbreitung des
Rechtsradikalismus im Osten Deutschlands) eine Rolle. Den
Emanzipationsschub, den die Bundesrepublik 1968 erlebt hat, den gab es
in der DDR nicht". (Interview
in der Berliner Zeitung vom 7.5.05)
Klaus Meschkat
antwortet Kraushaar:
Rudi Dutschke und
die Gewalt
Rudi der "Terrorist":
Reemtsma und Kraushaar gefällt die ganze Richtung nicht:
Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF lautet
der Titel ihres schmalen Bandes (Hamburger Edition, Hamburg 2005,
143 Seiten, 12 Euro),
Dazu: THOMAS MEDICUS in der FR vom
28.1.05: Machterfahrung
Gewalt
Rudi
Dutschke stand für Gewalt
behauptet auch Gerd Langguth
(tgsp.26.1.05)
Berliner
Posse um Forderung nach Rudi-Dutschke-Straße (freenet, 29.1.05)
Die Berliner Kochstraße wird aller Voraussicht
nach in Rudi-Dutschke-Straße
umbenannt (Spiegel-online, 23.12.04)
"Wie wärs mit Rudi-Dutschke-Airport"
(taz 8.1.05)
Helke
Sander: "Rudi tanzte nicht gut"
Rudi Wer?
Kein Dämon,
kein Heiliger (Stefan Reinecke)
Jutta Ditfurth:
"Er wollte Emanzipation"
"Rudi wäre
grüner Spitzenmann"
Es ist doch
Dutschkes Ding (Barbara Sichtermann)
"Es gibt
keinen Nachfolger"
(alles und mehr in Rudi-taz 24.12.04)
Der Kulturkampf
um "die 68er" ist auch ein Streit um das emotionale
Erbe des Nationalsozialismus
Ute Scheub (taz 13.12.04) zu Rüdiger Stuckart
und
anderen
HORST-EBERHARD RICHTER (taz 27.10.04): Die
RAF war Teil eines deutschen Familienromans, in dem die Kinder
unbewusst Aufträge der Eltern ausführten.
Jan Philipp Reemtsma (taz 16.10.04): "Selbst
zum Projektil werden". Diese RAF-Formulierung wäre auch
in der Gruppe um den 11.-9.-Attentäter Mohammed Atta möglich gewesen.
Literatur
zum Komplex (taz 16.10.04), z.B. Wolfgang Kraushaar: : "Die
RAF und die Herausforderung der Demokratie (1970-1998)".
68
- mea culpa. Replik auf das Verdikt der Sophie Dannenberg
von Günter Langer
Neue Literatur zu 68
u.v.m.
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