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Becklash,
Theo van Gogh, Necla Kelek und Seyran Ates
Die Debatte um Immigration
und Integration
(wird ständig
ergänzt)
Aktuelles
Wie die PKK den Kurden die Demokratie verweigert.
Der "Freiheitskampf" der PKK
führt die Kurden in die Sackgasse: Die Guerilla bringt den Menschen
weder politische Rechte noch kulturelle Identität, sondern Terror
und archaische Sitten, sagt die Soziologin
Necla Kelek. Um
das zu ändern, muss sich etwas bewegen - auch beim türkischen Staat.
Die feudale
Stammesgesellschaft existiert bis heute und die Kurden leben trotz
der Reformen durch die Republik ihre archaischen Sitten. Es ist eine
patriarchalische Gesellschaft, die Frauen als Besitz und
Arbeitskräfte sieht und ihnen die Grundrechte verweigert. In den von
Kurden bewohnten Gebieten sind Blutrache, Verbrechen im Namen der
Ehre, Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung.
... Demokratie und
Zivilgesellschaft scheinen für große Teile der tribalen kurdischen
Gesellschaft keine Option zu sein. Sie führen ihren Kampf mit
terroristischen Mitteln einer Stammesguerilla, die politische
Ideologie ist die von Stalinisten.(Spiegel,
15.7.08).
Two
Afghan women have been shot dead by Taleban militants in the
country's central
Ghazni province. Taleban fighters told
the Associated Press that the women had been operating a
prostitution ring for American soldiers and foreign contractors.
They also claimed that the women had been working for the local
police. A spokesman for the Ghazni governor said the dead women were
"innocent local people". Sayed Ismal, a
spokesman for Ghazni's governor,
Sher Khostai,
told Agence France Presse that the women,
killed late on Saturday, had no connection with the government. The
US has also dismissed the allegations. US military spokesman 1st Lt
Nathan Perry said he had never heard of "anything
close to that nature"(13.7.08).

Taliban militants prepare to execute two Afghan women in Ghazni
province, Afghanistan.
 
Two unidentified Afghan Women chat with each other a few minutes
before they were executed by Taliban in
Arzo village in Ghazni province,
Afghanistan, on late Saturday, July 12, 2008.
An Associated Press Television News crew was
in the vicinity when the women were killed.
The crew heard gunshots and filmed from some distance in the dark.
The following day Associated Press Television filmed the bodies of
the two women.
Afghanistan
has the highest rate of violence against women in the world.
(Merinews, July 6, 2008)
Afghan Athlete Seeks Asylum in Europe.
Mehboba Ahdyar
was to be
the poster-child
for the
Olympics but
the 19-year-old
Afghan runner ran
away from
an Italian
training camp last
week.
The 19-year-old from Kabul was to be the only female athlete
representing Afghanistan in this summer's Olympic Games in Beijing.
But being in the international spotlight had attracted the wrong
kind of attention. Although Ahdyar always ran in a headscarf and
wore long tracksuit bottoms she still received death threats from
extremists who objected to a Muslim woman taking part in sports at
all. When she received visits from Western media earlier this year,
her neighbors called the police telling them she was obviously a
prostitute working for foreign clients. Her father, a carpenter,
even spent time in jail until the issue was cleared up.
She said she was scared of reprisals because
of her sports career. Her parents are now reportedly under pressure
from members of the Afghan Olympic Committee, who say that if she
does not come back they will be held responsible and could be thrown
in jail. (Spiegel,14.07.08).
REGINA MÖNCH:
Bitte nicht übers Kopftuch klügeln! Die beiden
Gender-Forscherinnen Christina von Braun und
Bettina Mathes erzählen in ihrem Buch
"Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen"
(Aufbau Verlag, Berlin 2007. 476 S., geb., 24,90 €) die Geschichte
des muslimischen Schleiers neu. Für sie ist es keine Geschichte der
Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften, sondern die
der westlichen Frau, die bei uns verdrängt und deshalb auf die
Muslima projiziert worden sei. Kopftuchgegner würden demnach nur das
abgespaltene Eigene im anderen, im Orient suchen. Ihre Entrüstung
über den Kapitalismus und seine abgefeimte Männerideologie erreicht
Höchstform, wenn sich die Autorinnen über Kritik an Zwangsheiraten
muslimischer Frauen mokieren und ein vermeintliches Schweigen zum
Frauenhandel in Europa und dem Sextourismus als Anklage
dagegenhalten. Die beiden Verfasserinnen meinen ihre Apologie des
Schamtuchs politisch und betonen dies unermüdlich, inklusive eines
irritierenden Verständnisses für die Empörung über die
"Verunglimpfung des Islams" wegen der Mohammed-Karikaturen, deren
inszenierter Kampagnencharakter ihnen bis heute nicht klargeworden
ist. Sie machen Alice Schwarzer genauso nieder wie
Angela Merkel; die eine, weil sie die Trennung von
Staat und Religion als Errungenschaft der Aufklärung verteidigt, die
andere, weil sie ihr Leitkulturzwang unterstellen, der ihnen aber
für islamische Länder totalitärer Ausprägung keinen Nebensatz wert
ist. Überhaupt wird alles ignoriert, was Eigensinn und Emanzipation
in Europa hervorgebracht haben. Genauso wenig erfahren wir in diesem
Buch, was es denn ist, das so viele Menschen aus dem Orient immer
noch in den Okzident zieht. ...Wenn in Europa ernsthaft über den
Islam gestritten wird, geht es nicht um Glaubensverbote für
Minderheiten oder die Kleiderordnung, sondern einzig allein um die
Unteilbarkeit der Menschenrechte, die mit der islamischen
Scharia und ihren Vorschriften unvereinbar sind. (faz,
30.04.2007).
Geschlechterforscher Gerhard Amendt im stern.de-Interview:
Das Vaterbild deutscher Männer (2.7.08).
Man muss sich allmählich darüber klar werden, dass die
Unterstellung, allein von Männern gehe Gewalt aus, dem grandiosen
Zweck dient, Frauen davon freizusprechen, dass sie im Dritten Reich
etwas mit Gewalt, mit Antisemitismus, mit Unterdrückung und
Holocaust zu tun hatten oder einfach System tragende Mitläufer
gewesen seien. Die heute noch wirksame Idealisierung der deutschen
Frau als Mutter ist die Plombe, mit der die Teilhabe der Frauen am
Nationalsozialismus wie ein böser Geist in der Flasche gehalten
wird.
Die rätselhafte
Selbstdemontage der Feministin und Emma-Gründerin Alice
Schwarzer.
Von Cathrin Kahlweit (SZ,
10.6.08).
Der Konflikt um "neuen Feminismus" eskaliert:
Nach zwei Monaten streicht Lisa Ortgies
bei der "Emma" die Segel. Und erhält einen Tritt von Alice
Schwarzer persönlich - die auch gleich wieder das Steuer
übernimmt (taz, 31.5.08). Die Liaison dauerte keine zwei Monate. Und
endet mit einem gehörigen Tritt für für die kurzzeitige
Emma-Chefredakteurin Lisa Ortgies: "Zu unserem
Bedauern eignet sich die Kollegin nicht für die umfassende
Verantwortung einer Chefredakteurin", heißt es in der
Pressemitteilung.
Sheri McCandless,
president of BPW/Lake Worth and past state president of BPW:
Support what women want to get Hillary's followers.
(PBPost, Letters to the Editor,
23.6.08).
Since the primaries have concluded, second only to speculation
concerning the vice presidency, I have heard over and over again
that the candidates are wondering how to capture the votes of the
women who were devoted to Sen. Hillary Clinton. Well, there is no
mystery to the thoughts, feelings and passions of the middle-aged
woman. The candidate to win those votes need only publicly state and
commit to taking action on workplace equity, equal pay, full
reproductive rights, attention to the epidemic of domestic violence,
funding for health studies on women, affordable child care and,
above all, we want the Equal Rights Amendment back in the party
platforms and, ultimately, in the U.S. Constitution.
I am a member of a prominent national women's organization, Business
& Professional Women/USA. It was women who supported the abolition
movement - and then got left behind when it came time to decide who
got the vote. It was women who supported all the civil rights issues
in the '60s - and then were denied equal rights under the
Constitution.
Women finally had a viable woman candidate for the presidency this
year, but are now going to have to wait at least another four years
to make that dream come true. Women are 54 percent of the electorate,
and we are nothing if not persistent, and we will be heard. Susan B.
Anthony stated in 1872 that "No self-respecting woman should wish or
work for the success of a party that ignores her sex," and that
still holds true more than 100 years later.
SHERI McCANDLESS, Loxahatchee, Florida
Ines Kappert: Von 68 lernen heißt, zu begreifen
- Klaus Theweleit hat unlängst darauf hingewiesen, wie eine
Generation obsessiv nach einer neuen Sprache gesucht hat, um sich
selbst neu zu erfinden. Es gelte,
Politik ohne Feind zu machen. Das bedeutet: Der
Blick heftet sich nicht mehr an den Gegner und macht ihn nicht mehr
zum Maßstab aller Dinge. Erst dann, endlich, kann sich die
Diskussion wieder um Sachfragen kümmern. Erst dann können Wege
erkundet werden, um die Geschlechterdemokratisierung zu befördern,
damit die Kategorie Geschlecht künftig nicht mehr den
gesellschaftlichen Platz zuweist. Und um nichts anderes geht es
doch. (taz, 5.6.08).
Henryk M. Broder:
German Charity Helps Turkish Women Escape Forced Marriages
(Spiegel, 24.4.08).
Hatun and
Can und
Papatya-Homepage.
Auf der Flucht vor der eigenen Familie
(Spiegel, 21.8.07).
Vor drei Jahren wurde
Hatun Sürücü in Berlin von ihrem Bruder
erschossen (Spiegel, 7.2.08). Im August 2007 hob der
Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig die Freisprüche der Sürücü-Brüder
Mutlu und Alpaslan wieder auf. Das
Verfahren muss nun neu verhandelt werden. Aber nach einem Bericht
des Berliner "Tagesspiegel" weigert sich Mutlu, zum
Prozess aus der Türkei nach Deutschland zu kommen. Es ist
anzunehmen, dass gegen die beiden Verdächtigen internationaler
Haftbefehl erlassen wird. Einen neuen Termin für die Verhandlungen
gibt es bislang nicht.
Johanna Schmeller:
Penthesilea und ihre tödlichen Schwestern.
Die Amazonen (die verbreitete etymologische Ableitung: a-mazos =
brustlos). waren wild, grausam,
kriegerisch. Sie schnitten sich die rechte Brust ab, um besser
Pfeile schießen zu können. Die mythischen Frauen verachteten das
stolz alles Männliche, doch wurden sie von den Griechen vergöttert.
Jetzt geht ein Forscher der Legende nach und deckt Wahrheiten auf.
Mit "Amazonen: Frauen, Kämpferinnen, Städtegründerinnen" legt der
Berliner Archäologe Jochen Fornasier jetzt einen
reich illustrierte Studie vor, die sich der
geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung der Amazonensage und ihrem
Nachwirken widmet. Fornasier liest die historische Texte neu und
leistet eine eigene Interpretation, gelegentlich auch jenseits der
etablierten Lehrmeinung. (Welt, 9.4.08).
ALPHAMÄDCHEN MEREDITH HAAF:
Vor ein paar hundert Jahren hat man uns in der
Aufklärung unsere Freiheit erkämpft. Indem wir uns auf unsere
Hormone reduzieren, nehmen wir uns die ganze schöne Freiheit und
begeben uns in die absolute Fremdbestimmung. (Spiegel, 9.4.08). Ihr
Blog:
"Mädchenmannschaft"
SCHWUL, MUSLIM, DEUTSCHTÜRKE. "Wenn du was
mit einem Mann hast, bringe ich dich um". Von Kathrin
Streckenbach (spiegel, 4.3.08).
Wochenlang wurde
die
achtjährige Nojoud Nasser gequält und
vergewaltigt - von ihrem Ehemann. Jetzt gelang es dem
zwangsverheirateten Kind aus dem Jemen, die Ehe vor
Gericht zu annullieren. Doch das Mädchen muss um sein Leben
fürchten. (Spiegel,
15.4.08).
Ayaan Hirsi Ali:
Islam’s Silent Moderates (NYT, 7.12.07):
Where are the Muslim voices raised over the terrible injustice
of incidents like these? How many Muslims are willing to stand up
and say, in the case of the girl from Qatif, that this manner of
justice is appalling, brutal and bigoted — and that no matter who
said it was the right thing to do, and how long ago it was said,
this should no longer be done? When a “moderate” Muslim’s
sense of compassion and conscience collides with matters prescribed
by Allah, he should choose compassion. Unless that happens much more
widely, a moderate Islam will remain wishful thinking.
Ayaan Hirsi Ali, the former Dutch
lawmaker who began receiving death threats in 2004, when she
criticized political Islam, and later left for the United States,
asked the European Union to pay for her round-the-clock protection
while in the United States, saying that Europe had a responsibility
to defend freedom of expression. Last year, the Dutch government
said it would no longer pay for bodyguards while she is abroad. NYT,
15.2.08.

Danish cartoon
Kathleen Parker visits Europe's Dark Ages:
With only a few exceptions, most U.S. newspapers elected not to run
the cartoons, sending readers to the Web for more information and,
it would seem, self-defeat.
But if you were Westergaard, now under indefinite
police protection — or author Ayaan Hirsi Ali, who
needs protection wherever she travels — you might think that the
debate over free expression needs to be relentlessly aired no matter
what the immediate fallout.
In: Canterbury — and other tales from the dark side.
Orlando Sentinel, 17. 2.08.
Frauen-Solidaritätsnetz für Eren Keskin.
Da die Gewalt gegen die Frauen in der Welt, auch in der
Türkei, brennend andauert, erheben Frauen unermüdlich ihre Stimme
gegen diese Gewalt.
Her
second trial will be held on 07.02.2008 at 09:30
Silvia Bovenschen:
Ich will niemandem die Laune verderben, aber
der Feminismus war immer nur eine Fußnote der Geschichte. Um
Geschlechterdemokratie wird man immer kämpfen müssen. (taz,
28.12.07).
Mit ihrem Werk "Das andere Geschlecht" wurde
Simone de Beauvoir weltberühmt. Am Mittwoch
jährt sich der Geburtstag der französischen
Philosophin zum 100. Mal - eine Hommage. VON
BARBARA VINKEN. (taz, 9.1.08).
Die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange
skizziert
die revolutionären Ideen der französischen Feministin - und
offenbart ihr wahres Vermächtnis. (et).
Das
Foto einer Kinderbraut aus Afghanistan ist in einem
internationalen Wettbewerb zum „Unicef-Foto des Jahres“ gewählt
worden. Das Farbbild der amerikanischen Fotografin Stephanie
Sinclair zeigt das elfjährige Mädchen Ghulam in einem rosa Schleier
neben ihrem 40 Jahre alten bärtigen Bräutigam. (faz, 17.12.07).
Die „Frente Sandinista de Liberación
Nacional“ (FSLN, Sandinistische Nationale Befreiungsfront),
die einst antrat, um die Diktatur Somozas durch Demokratisierung und
Gleichberechtigung zu ersetzen, hat im vergangenen September das
bereits vor ihrer Wiederwahl im letzten Jahr mit ihren Stimmen
erlassene absolute Abtreibungsverbot bestätigt. Damit ist Nicaragua
eines der ganz wenigen Länder weltweit, in denen selbst der
therapeutische Schwangerschaftsabbruch verboten
ist.
Lea Susemichel in
an.schläge, (linksnet,
1.12.07).
Einer lesbischen Iranerin, Yasmin K.,
droht die Todesstrafe. Ihr Asylantrag in Deutschland wurde trotzdem
abgelehnt. Die 1979 im Iran von Ayatollah Khomeini wieder
eingeführte Scharia sieht für lesbische Beziehungen eine so genannte
„hadd-Strafe“ vor. Im Unterschied zu „qisas“- und „ta’zir“-Delikten
sind die Sanktionen für hadd-Vergehen direkt durch den Koran
festgelegt, denn sie verletzen unmittelbar die „Rechte Gottes“.
Während Schwulen abhängig von der ihnen zur Last gelegten Handlung
bereits beim ersten Schuldspruch die Todesstrafe drohen kann, können
sexuelle Beziehungen zwischen Frauen bei den ersten Vergehen auch
„mit hundert Peitschenhieben“ gesühnt werden. Das Urteil gegen
Yasmin K. liegt ihrer Anwältin Eva Lindenmaier vor
und lautet auf Tod durch Steinigung. Doch auch
ihrer Klage auf Gewährung von Asyl beim Berliner Verwaltungsgericht
wurde nicht stattgegeben. Lea Susemichel, in an.schläge (linksnet,
29.10.07).
Bangladeshi feminist writer
Taslima Nasreen has been moved out of the western
Indian city of Jaipur to a location in Delhi.
Wednesday's trouble in Calcutta began after the
predominantly Muslim All-India Minority Forum
called for blockades on major roads in the city. The group said Ms
Nasreen had "seriously hurt Muslim sentiments". Many Muslims say her
writing ridicules Islam. (BBC, 24.11.07).
Muslim clerics issued a
fatwa against the author, putting a 100,000
rupee (£1,200) bounty on her head. It is the fourth time that she
has been the subject of a death warrant.
(Timesonline, 27.11.07).
Taslima Nasreen wird seit Jahren wegen
islamkritischer Textpassagen verfolgt. Nun lässt sie kontroverse
Zeilen aus ihrem Buch "Dwikhandita"
streichen. (Tgsp., 3.11.07).
Protest
hat gewirkt:
1. Saudi Arabien: Vergewaltigte Frau zu 200
Peitschenhieben verurteilt
Zum Jahresende wurde die Frau
begnadigt.
2. Sudan: Britische Lehrerin soll 40 Peitschenhiebe
bekommen.
Die Frau durfte inzwischen den Sudan
verlassen.
"Das
Mädchen von Quatif": Saudis wollen Frau trotz
weltweiter Proteste auspeitschen. (Spiegel,
25.11.07).
The
woman's companion was sentenced to 90 lashes.
She is a Shia Muslim from the Qatif area. (BBC, 26.11.07).
Sharia Law - Ruling Jolts Even Saudis:
200 Lashes for Rape Victim (NYT, 16.11.07).
The Sudanese police arrested a British
schoolteacher and accused her of insulting Islam after she
allowed her 7-year-old pupils to name a class teddy bear Muhammad,
Sudanese officials said Monday. The teacher, Gillian Gibbons,
54, was arrested Sunday in Khartoum, the capital of
Sudan, after a number of parents complained, said Rabie
A. Atti, a government spokesman. “How can you call a bear
Muhammad?” he said. “Muhammad is the holy prophet of Islam.” (NYT,
16.11.07). She will face punishment, possibly including 40 lashes.
“There were men with big beards asking where she was and saying
they wanted to kill her." (Timesonline, 27.11.
Britische Regierung will Auspeitschung von Lehrerin
verhindern (Spiegel, 27.11.07).
Die Affäre um den Teddy Mohammed eskaliert: Die sudanesischen
Behörden klagten jetzt die Lehrerin Gillian Gibbons an - der Name
des Stofftiers sei
Gotteslästerung. (Spiegel, 28.11.07).
10000 Demonstranten versammelten sich heute vor dem
Präsidentenpalast in der Hauptstadt Khartum und riefen "Schande über
Großbritannien!", "Tötet
sie, tötet sie!" und "Keine Toleranz: Hinrichtung!". Ein Gericht
hatte die Lehrerin gestern zu 15 Tagen Haft verurteilt, weil in
ihrem Unterricht ein Teddybär angeblich nach dem
Propheten Mohammed benannt worden war. (mehr...)
Danach soll sie abgeschoben werden. (Spiegel, 30.11.07).
Sudan's President Pardons British Teacher (Washington Post,
3.12.07).
Anne Applebaum:
Teddy Bear Tyranny. (WP, 4.12.07). The West still finds
it difficult to produce anything resembling a common, united,
reasonable reaction to these periodic spasms of fanatical outrage,
no matter what truly absurd forms they take.
Erdogan will Frauenrechte beschneiden. Der
islamisch-konservative Ministerpräsident Tayyip Erdogan
verspricht seinen Landsleuten mehr Demokratie und erweiterte
Bürgerrechte. Doch jetzt schlagen türkische Frauenverbände Alarm:
sie fürchten, das geplante neue Grundgesetz werde die Frauenrechte
beschneiden. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt; der Staat ist
verpflichtet, die Gleichheit zu verwirklichen“ - so steht es seit
2004 in Artikel 10 der türkischen Verfassung. Doch im neuen Entwurf
fällt dieser erst vor drei Jahren durchgesetzte Gleichheitsgrundsatz
unter den Tisch. Künftig soll es heißen: „Frauen, Kinder, Alte und
Behinderte sind Gruppen, die besonderen Schutz brauchen. Er muss dem
allgemeinen Grundsatz der Gleichberechtigung entsprechen.“
Hülya Gülbahar, die Vorsitzende der Frauenrechtsvereinigung
„Ka-der“, sieht darin einen eindeutigen Rückschritt: „Die
Vorstellung, dass Frauen schwach und deshalb besonders
schutzbedürftig sind, ist völlig antiquiert. Die Türkei rangiert in
einer Studie des „World Economic Forum“ zur Gleichberechtigung unter
115 Ländern auf Rang 105 - noch hinter Bahrain, Algerien und
Äthiopien.(Kölner Stadtanzeiger, 28.10.07).
Western Feminists: At
the Service of Radical Islam.
New books reviewed by Phyllis Chester:
1. Muslim Women Activists in North America.
Speaking for Ourselves. Edited
by Katherine Bullock. Austin: University of Texas
Press, 2005. 215 pp. $22.95, paper.
2. A History of Women's Seclusion in
the Middle East: The Veil in the Looking Glass
by Ann Chamberlin, New
York, London, Oxford: Haworth Press, 2006. 298 pp. $39.95
(The Middle East Quarterly, Fall 2007)
Marxist Feminist Anthropologist Melissa Llewellyn-Davies
hides the cruelty of the mutilating ritual called infibulation (female
genital circumcision) in her documentary Masai Women
comparing it to a "white wedding". (Roger
Sandal, August 2007).
Shere Hite hat Geburtstag. Vor gut
dreißig Jahren rief sie mit ihrem Bestseller "Hite-Report" zur
Revolution beim Sex auf. In ihrem Heimatland USA wurde sie dafür so
angegriffen, dass sie nach Deutschland auswanderte. Diese Woche wird
die Geschlechterrollen-Revolutionärin 65 Jahre. (et).
Die gute Botschaft für Frauen im Koran. KOLUMNE
VON HILAL SEZGIN (taz 10.10.07)
„Mit
64 ist man kein Sexsymbol mehr". Sie ist nach wie vor ein
schauspielerisches Ausnahmetalent: Hanna Schygulla.
Ab Donnerstag ist die 64-Jährige in Fatih Akins
Film "Auf der anderen Seite" im Kino zu sehen. Auf WELT ONLINE
spricht sie nun ganz offen über Drogen, Rainer Werner
Fassbinder und ihre Rolle als Sexsymbol. (Welt, 25.9.07).
ADRIENNE WOLTERSDORF:
Splitternackte Tatsachen. Warum die Frau in den USA weit weniger
"befreit" ist, als wir alle gerne glauben wollen (taz, 6.2.07).
Bei den Schiiten zum Beispiel gibt es auch eine
Ehe auf Zeit – aber sie ist eine Beziehung
zweiter Klasse. Denn die Frau hat in ihr wesentlich weniger Rechte
als der Mann. (Welt, 20.9.07).
Ayaan Hirsi Ali, a Somali by birth who became a
member of the Dutch Parliament and was
threatened with death for her anti-Islam writings,
returned to the
Netherlands after the Dutch
government refused to continue paying for her bodyguards in the
United States, the newspaper
NRC Handelsblad reported. (NYT, 2. Oct. 07)
Sie lebte in ständiger Bedrohung durch fanatische Islamisten,
schließlich verließ Ayaan Hirsi Ali die Niederlande
- jetzt musste sie zurückkehren: Der niederländischen Regierung ist
ihr
Personenschutz in den USA zu teuer. Eine verhängnisvolle
Blamage. Von Leon de Winter (Spiegel,
3.10.07).
Women
under siege in Afghanistan (BBC; 20.6.07).
Warum eine Antifeministin und
68er-Hasserin scheitern muss. Andrea
Jeska, Welt, 15.9.07
über Eva Herrman: Es sei "nichts anderes als Eva
Hermans Unfähigkeit, die Gründe für ihr
Beziehungsscheitern in sich zu suchen. Also schafft sie andere Gründe,
andere Feindbilder.
Die da lauten: Emanzipation, Selbstverwirklichung, Feminismus, 68er".
Der sogenannte
Ehrenmord-Prozess um den Tod der 23 Jahre alten
Deutschtürkin Hatun Sürücü in Berlin
wird neu aufgerollt. Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH)
in Leipzig hob am Dienstag die Freisprüche für ihre beiden älteren
Brüder auf und wies den Fall zur Neuverhandlung an das Berliner
Landgericht zurück. Der BGH folgte damit dem Revisionsantrag der
Bundesanwaltschaft. (FAZ, 28.8.07).
Verdächtige SMS - Bundesrichter kippen Sürücü-Urteil
(Spiegel, 28.8.07).
Norah Vincent war „Ned“. Verkleidet als Mann hat sie
18 Monate die Welt der Kerle erkundet, hat mit Arbeitern in einem
Klub gekegelt, ist durch Strip-Bars gestreift, hat Frauen auf der
Suche nach Männerbekanntschaften getroffen, sie hat sogar einige
Wochen in einem Männerkloster gelebt und war Mitglied in einer
männlichen Selbsthilfegruppe. Ihr Erfahrungsbericht
„Self-Made Man. One Woman’s Journey into Manhood and Back Again“
stand auf der US-Bestsellerliste und hat sich bisher 65 000-mal
verkauft. (tagesspiegel, 18.9.06)
Sex and Taboos in the Islamic World. LOVE, LUST AND PASSION.
By Amira El Ahl and
Daniel Steinvorth (Spiegel, 20.10.06). "The
more repressive a society is, the more desperately it seeks an
outlet," says Muslim novelist "Nedjma" ("Star").
Nedjma's Erotic Novel,
The Almond, Breaks
Muslim Taboos (Spiegel, 2.5.05).
velvet triangle - Feminismus braucht Solidarität.
KOMMENTAR VON UTE
GERHARD (taz, 22.8.07).
Alice
Schwarzers neues Buch: "Die
Antwort". Besprechung in SZ, 11.6.07.
"Die
neue F-KLasse" von Thea Dorn
Die F-Klässlerinnen von HILAL SEZGIN (taz, 25.10.06)
-
Sibel Kekilli: "Wenn
eine muslimische Frau sich traut, etwas zu sagen, wird es entweder im
Keim erstickt oder sie muss mit Leibwächtern herumlaufen. Es ist auch
traurig, dass die Deutschen erst reagieren, wenn etwas passiert
ist." (Spiegel,
6.3.07)
Seyran Ates sagt: "Für mich gibt
es keinen Unterschied, ob eine Frau unter einem Kopftuch
verdeckt wird, insbesondere wenn es ein kleines Mädchen ist, oder ob
sich eine Frau halbnackt auf einer Motorhaube räkelt. Beides dient
dazu, das
weibliche Wesen zum Sexualobjekt zu machen und darauf zu
reduzieren." (Spiegel, 24.5.07).
Sibel Kekilli macht wieder Schlagzeilen. Bei einer
Veranstalung in Berlin, in der es um “haeusliche Gewalt” ging,
sagte sie, in einer muslimischen Familie werde “Gewalt als normal
angesehen”, worauf der tuerkische Generalkonsul aus Protest den Saal
verliess. Mehr hier:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/149725.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/04.12.2006/2942356.asp
http://www.taz.de/pt/2006/12/02/a0263.1/text.ges,1
Bundesinnenminister
Schäuble lädt ein zur Islam-Konferenz am 27. September
2006 in die Orangerie des Schlosses
Charlottenburg
Der Mord an
Hatun Sürücü wird verfilmt. (BM, 24.07.2006 ).
There is an alternative to Islam’s example by
Ayan Hirshi Ali
-
Erst wurde sie von einer Gruppe von Männern
vergewaltigt, jetzt wird sie auch noch dafür bestraft. Eine 19-Jährige
bekommt dafür in Saudi-Arabien 90
Peitschenhiebe (Welt,
5.3.07).
-
Konferenz zum Thema Ehrenmorde am 8. März, zum
Internationalen Frauentag in Köln. Vergesst
niemals Hatun - Kampagne gegen
Ehrenmorde.
Mina
Ahadi (Zentralrat der Exmuslime):
"Wer
jetzt schweigt, macht sich mitschuldig" (Interview in
Politically Incorrect, 6.3.07)
In einer öffentlichen Kampagne bekennen sich in Deutschland
Islamkritiker zur Abkehr vom Glauben (taz,
13.2.07). Partisanin
gegen Lynchjustiz - Mina Ahadi engagiert
sich in einem Netzwerk gegen so genannte Ehrenmorde. Sie will die
Selbstjustiz ächten. (taz, 14.3 2006)
Muslime, die ihrem Glauben den Rücken kehren, müssen mit der
Todesstrafe rechnen - so interpretieren einige das islamische Recht. (Stern,
27.2.07).
Mina Ahadi ist Deutschlands mächtigste
Streiterin gegen die Steinigung (Welt,
31.10.204)
Polizeischutz für die Grünen-Politikerin Ekin
Deligöz, die kürzlich Musliminnen in Deutschland zum Ablegen
des Kopftuchs aufgefordert und damit den Zorn der Islamisten auf sich
gezogen hatte (Spiegel,
21.2.07).
Sabatina
James: "Sterben sollst du für dein Glück -
Gefangen zwischen zwei Welten." Die
22-jährige gebürtige Pakistanerin lebt an einem geheimen Ort
in Deutschland. Immer wieder ändert sie
ihre Telefonnummern. Bis vor kurzem stand sie unter Polizeischutz.
Die Familie
will Sabatina umbringen. Sie hat die Familienehre
verletzt. Denn die junge Frau weigerte sich ihren Cousin Salman zu
heiraten.
Indonesian officials have delayed the
execution of three Christians sentenced to death for attacking
Muslims. (BBC,
11.8.06). Three girls have been beheaded and another badly
injured as they walked to a Christian school in Indonesia. (BBC).
Little noticed: Dschihad in Sulawesi against Christians.BBC-Analysis
"Roots of Sulawesi conflict". Muslims
vs Christians. (BBC)
- Troubled history of the Moluccas. The
Laskar Jihad is a paramilitary organisation which has
threatened to wage a holy war against the region's Christians.
BBC: Who are the
Laskar Jihad?
Kopftuchverbot
„Türkei ist und bleibt laizistisch“ Der Istanbuler
Anwalt Alparslan Arslan hatte am Mittwoch mit einer Pistole auf
die Mitglieder der Zweiten Kammer des Obersten Verwaltungsgerichtes
geschossen. Ein Richter starb, vier andere wurden verletzt. Im
Polizeiverhör sagte Arslan, er habe die Richter für ein Urteil in
der Kopftuchfrage bestrafen wollen. Mit dem Urteil hatte die Kammer im
Februar das Kopftuchverbot für Staatsbeamtinnen in der Türkei
ausgeweitet(FAZ,
18.5.06).
Türkei:
Schüsse auf Richter wegen Kopftuch-Urteil
Urteil:
Straßburg billigt türkisches Kopftuchverbot (FAZ, 10.11.05)
Europäischer Gerichtshof
in Straßburg bestätigt Kopftuchverbot (FAZ, 29.6.04).
Kopftuchverbot: Laizismus
(in Frankreich) im Visier der Al Qaida (FAZ, 16.3.04).
FAZ-Kopftuchdossier
.
Helena Sabbagh: Die
Benachteiligung von Frauen legitimiert der Koran nicht. Eine aufrüttelnde
weibliche Interpretation des Islams. Besprechung
von:
Nahed Selim: Nehmt
den Männern den Koran! Für eine weibliche Interpretation des
Islam. Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas und
Thomas Hauth. Mit einer Zusammenfassung in türkischer Sprache. Piper
Verlag, München 2006; 336 S., 19,90 Euro
Yalcin Yildiz. Rezension
vom 31.01.2006 zu:
Ahmet Toprak: Das
schwache Geschlecht - die türkischen Männer. Zwangsheirat, häusliche
Gewalt, Doppelmoral der Ehre. Lambertus
Verlag (Freiburg) 2005. 188 Seiten. ISBN 3-7841-1609-4.
18,00 EUR
Theodore
Dalrymple: It is inherently difficult to know what the meaning
of the veil is, it is very difficult to find out whether people
are doing it voluntarily or involuntarily because on a micro-level
people are now living in a totalitarian climate.
Selbstversuch mit Kopftuch: Judith
Lembke (FAZ,
2.5.06)
Christina von Braun und Bettina Mathes
wollen das Orientale retten: "Verschleierte
Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen". Besprechung
in taz vom 15.2.07. Am 12. Juni 2006
demonstrierten iranische Frauen und Männer in Teheran gegen Polygamie
und für ein gleichberechtigtes Scheidungsrecht und gegen
geschlechtsspezifische Menschen- rechtsverletzungen in Iran.
Mindestens 70 Menschen wurden dabei verhaftet (KORE).
Iranerinnen dürfen doch nicht ins Stadion
(tagesschau, 8.5.06)
SOLIDARITÄT MIT DER MENSCHENRECHTSANWÄLTIN
EREN KESKIN: Unterzeichnet bitte die Petition
.
In der Türkei werden Frauen Opfer von sexueller Gewalt und
Folter durch Angehörige der Sicherheitskräfte, die diese Gewalt als
strategisches Mittel der „Kriegführung“ einsetzen. Oft wagen es
Frauen nicht, solche Übergriffe zur Anzeige zu bringen. Die
Menschenrechtsanwältin Eren Keskin hat sich dieser Opfer
angenommen. Sie ist Gründerin des Rechtshilfebüros für Opfer
Sexueller Belästigung und Vergewaltigung in der Haft und hat
bisher 222 Frauen Rechtsbeistand geleistet, die in der Hand des
Staates sexuelle Gewalt erlitten haben und bis heute unter den Folgen
leiden müssen. Weil die Veröffentlichung solcher Fälle strafbar ist,
wurde sie daraufhin vom Oberbefehlshaber
des Militärs und der Professorin Necla
Arat
nach
Art. 301 des türkischen Strafgesetzes wegen „der Beleidigung des
moralischen Charakters des Militärs“ angezeigt und ein Verfahren
wurde gegen sie eröffnet. Im März 2006 endete dieser Strafprozess
mit der Verhängung von zehn Monaten Haft, ersatzweise der Zahlung von
6000 türkischen Pfund Strafe. Dossier
der FAZ zum Mord an Hatun Sürücü
Necla Kelek: Sie
zahlte
den Preis für unsere Freiheit (Faz,
23.4.06)
Im türkisch/kurdisch-islamistischen Familienverband gibt es
kein losgelöstes „Ich“. Der Sohn ist dem Vater, dem älteren
Bruder, dem Onkel sowie Gott gegenüber zu „Respekt“, sprich
Gehorsam, verpflichtet. Die Männer sind für „namus“, für die
Ehre der Töchter und Schwestern verantwortlich, sie kontrollieren die
Frauen im Namen der Familie. Diesem Islam fehlt das Konzept der
entscheidungsfähigen, moralisch verantwortlichen Person vollkommen.
Und nach dieser Lesart des Korans ist die Tat nicht verwerflich, denn
so wie Hatun lebte, verstieß sie gegen den Koran und die Tradition.
Der mordende Bruder Ayhan gestand, daß er hoffte, den Sohn Hatuns vor
dem schlechten Einfluß seiner Mutter bewahren zu können. Er wollte
den Sohn in die Familie zurückholen, damit er muslimisch erzogen
werden könne. Dieser Bemerkung wurde im allgemeinen Entsetzen über
den Hergang der Tat keine besondere Bedeutung beigemessen. Mußte
Hatun vielleicht nicht nur sterben, weil sie „wie eine Deutsche“
lebte, sondern auch, weil sie einen Sohn hatte, der davor bewahrt
werden sollte, ein Ungläubiger zu werden?
Aminata
Fofana, 46, hofft, nach einer Modelkarriere mit Ausflug ins
Musikgeschäft und ihrem Romandebüt die erste schwarze Abgeordnete
Italiens zu werden, und zwar für die Grünen.
"Gibst du Handy her!" Zwei Jugendliche überfielen den 16jährigen Schüler Patrick D. Handy weg, Lunge zerstochen.
(BZ, 29.3.06).
Wenn Mädchen wenig
wert sind - Gewaltkultur junger Ausländer
(ZDF,
19.3.06).
An Beispielen in Berlin-Mitte und Berlin-Spandau (Carlo-Schmidt-Oberschule).
Das Opfer Lena fühlt sich von Schulleiterein Gabriele
Pobloth im Stich gelassen.
One out of every two marriages between Turks in
Germany is arranged. The young persons being married are often
'imported' from remote villages in eastern Turkey. Survey: 65% of Turkish
Women Depressed. Im Durchschnitt geschehen in der Türkei offiziell 78
Ehrenmorde pro Jahr (Turkish Torque 11062005 - 11122005)
. "Frauen
haben im heutigen Irak keinen Schutz"
Interview mit Houzan Mahmoud von der "Organisation
für die Rechte der Frauen im Irak", telepolis, 14.12.05 (Es handelt sich um die Frauenorganisation
der Arbeiterkommunistischen Partei des Irak)
Katha Pollitt: America gets creationism,
Iraqis get Sharia. Theocracy Lite
The Nation, September 2005 Women
of Al Qaeda
By Christopher Dickey, Newsweek 12.12.05:
...The recruitment of men and boys for radical Islamic groups exploits
not only their anxieties and fears but their basic sexual needs and
desires....The pressures of sexual frustration in this life and the
lure of sexual as well as spiritual rewards in the next are exploited
as part of a cynical spiel by jihadist recruiters looking for boys and
men to be suicide bombers...The religious scholars who endorse suicide
attacks have described an alternative paradise for women, ...women
martyrs would "become the purest and most beautiful form of angel
at the highest level possible in heaven."...
Iranische
Studentinnen appellieren an Deutsche:
Seit Jahren verschließt die internationale Gemeinschaft die Augen
gegenüber diesem grausamen Regime – allen voran Deutschland, was
uns besonders hart trifft, da Deutschland hier im Iran als Meinungsführerin
Europas betrachtet wird. Das Schweigen Europas hat die politische Führung
im Iran ermutigt zu glauben, dass alles erlaubt ist und sie vor allem
die Frauenrechte mit Füßen treten können. Das unheilvolle Schweigen
Europas hat dazu geführt, dass Mahmud Ahmadi-Nejad, dieser rückständige
Fanatiker, kaltblütige Mörder und Frauenhasser Präsident werden
konnte. (emma August 05)
'Every War is a War on Women'
by Myrna Cunningham, Miami
Herald, 10 Dec. 2004
The war between
religious fanaticism and secular modernity is fought over women's
bodies. SUBJECT
TO DEBATE by
KATHA POLLITT
Am
20. Oktober
2004
wurde die Leiche der
23jährigen gebürtigen Tunesierin Ghofrane Hadaoui im Norden
von Marseille gefunden – mit zerschmettertem Kopf, gesteinigt von
mindestens zwei Männern, weil sie einen im Teenageralter abgewiesen
hatte
(Die Sichel).
"Becklash":
Kopftuch, Islamismus und Reaktionen
-
Steinigung/Stoning/Lapidation
Globalismus
Special
Interests
|
Ms
Nasreen faced death threats in Bangladesh

Safya
was safed from being stoned to death See:
Stoning

Hatun Sürücü

Aminata Fofana

Osama

Sudanese-born author
Kola Boof

Akhsistowaki:
Jamie
Medicine Crane
Miss
Blackfoot
mit sozialem
Auftrag

Mimount
Bousakla
auf der Flucht vor Islamisten
Meena(Rawa)&
Friends

Penélope Cruz in Volver
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