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Wir Kinder der 68er (taz, 17.6.08). Die
unmögliche Rebellion. Ihre Augen leuchten, wenn sie von der
Revolution erzählen. Bügerlich erzogen haben uns die 68er
trotzdem. Was bleibt uns, ihren Töchtern und Söhnen, zur
Abgrenzung? VON NINA PAUER
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Von Franz Walter
Das ideologische Feuer ist bei den alternden 68ern
erloschen, der Charme großer Ideensysteme längst verflogen. Die
Suche nach Sinn wird heute individuell befriedigt. Was bleibt,
ist der Tagtraum vom Lottogewinn.
Ganz auszuschließen ist es nicht, dass Ideologien eine
unverzichtbare Funktion für menschliche Gesellschaften besitzen.
Unzweifelhaft stiften Ideologien Gemeinschaft und Zusammenhalt,
was die jeweils Einzelnen nicht voraussetzungslos können.
Ideologien geben Zusammenschlüssen nicht nur Sinn und Ziel, sie
weisen den Menschen dort auch Rollen und Aufgaben zu, kreieren
so sichere Orte und Geborgenheiten. Ideologien weisen zudem in
der Regel über den Status quo hinaus, aktivieren dadurch,
mobilisieren Energien für die großen Märsche aus der defizitären
Diesseitigkeit. Ganz große Aufbrüche jedenfalls sind ohne ein
Minimum an ideologischer Leuchtkraft schwer vorstellbar.
Ein Schrei nach weltanschaulicher Orientierung tönt nicht durch
die Republik....
(Spiegel, 29.3.07).
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Die direkte Aktion der "prekären
Superhelden": Delikatessen für alle. (FR, 26.7.07).
Irene H. aus Hamburg-St.Pauli wird angeklagt...
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Baudrillard befreite die Nachgeborenen von
dem Verdacht, bloße Nachspieler der 68er-Revolte zu sein (ISOLDE
CHARIM, taz 3.4.07).
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68, RAF
und die Folgen.
Am Küchentisch
mit Marek Dutschke
(stern, 23.3.07).
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Die neue Ökologie des Sozialen.
Die materiellen Grundlagen von Ehe, Familie und Beziehungen haben
sich radikal geändert. Das fördert die Suche nach neuen Formen
der Gemeinschaft. (taz 19.8.06
)
- 20
Jahre StudenInnenbewegung - Kein Grund zum Feiern
von Wolfgang Nitsch
- Der
Berliner "Blues": Tupamaros und
umherschweifende Haschrebellen zwischen Wahnsinn und Verstand
von Günter Langer
last
update: 23.7.2007
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