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Jihad und die Freunde des Islams
- War on Jews and Crusaders
Anti-Semitic Hate Speech in the Name of Islam. By
Matthias Küntzel
Though most Muslims reject Islamism and its
propaganda, anti-Semitic messages from satellite channels like the
Hamas-run Al-Aqsa are helping to bring a message of hate and
intolerance to Europe. The effects of such hate preaching can
already be felt in Germany. (Spiegel, 16.5.08).
Amira El Ahl, Kairo:
Wie der Schleier Ägypten erobert. (spiegel,
29.6.08). Früher waren in Kairo kurze Röcke und nackte Haut normal -
inzwischen hält eine strenge Variante des Schleiers Einzug: Der
"Niqab" lässt nur einen Spalt für die Augen frei. Für die Leiterin
des ägyptischen Zentrums für Frauenrechte,
Nihad Abu Al-Umsan,
ist der "Niqab" das Ergebnis politischer und nicht religiöser Ziele.
Die Saudis seien seit dem Ölboom der siebziger Jahre darauf aus
gewesen, sich als die Führer der Region zu etablieren. "Sie haben
mit allen Mitteln versucht, ihre wahhabitische Ideologie zu
verbreiten", erklärt die Frauenrechtlerin. "Der Niqab entstammt
einer vor-islamischen Tradition", sagt Islamwissenschaftlerin
Soad Salih.
Die Bedrohung durch den dschihadistischen
Terrorismus in Großbritannien steigt. Immer mehr junge
Muslime entfernen sich von den demokratischen Werten und befürworten
Gewalt. Sie betrachten Terrorismus als legitimen Ausdruck ihrer
Enttäuschung. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
Populus im Jahr 2007 haben 13 Prozent der Muslime im
Alter von 16 bis 24 Jahren ihre Bewunderung für al-Qaida
und andere Organisationen zum Ausdruck gebracht, die den Westen
bekämpfen.
Die aus dem vergangenen Dezember stammende Studie „Muslime
in Deutschland“ der Universität Hamburg förderte ähnliche
Zahlen zu Tage. Demzufolge lehnen etwa 13,9 Prozent der muslimischen
Bevölkerung die deutsche Demokratie ab und sähen stattdessen lieber
islamisches Scharia-Recht angewendet. Außerdem hält diese Gruppe
politisch-religiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen
Schülerinnen und Schülern steigt die Rate auf 29,2 Prozent, bei den
Studierenden sind es – bei Einbeziehung von Antisemitismus bzw.
antichristlichen Vorurteilen – 16,4 Prozent. (Welt, 25.6.08).
Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt.
Die ländliche Türkei ist fest in der Hand frommer Muslime.
Unterstützt von der Regierungspartei AKP dominieren sie die Wirtschaft
und besetzen Schlüsselposten in der Verwaltung. Das Kopftuch der
Frauen ist Eintrittskarte in Beruf und Gesellschaft. "Die AKP", so
der allgemeine Tenor, "sind wie die Nazis, und wie die Nazis haben
sie alles deutlich angekündigt. Man kann es nachlesen." Den Westen
vergleicht man hier mit Neville Chamberlain in München 1938, die
Hoffnung auf einen "gemäßigten Islam", der am Beispiel der Türkei
demonstriert werden soll – diese Hoffnung trügt, meint der
Gastgeber, und ärgert sich über Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder,
mit dem er sich darüber unterhalten habe. Da sei viel von der AKP
als Wegbereiter von Demokratie und Modernisierung die Rede gewesen.
"Wieso kann man das im Westen nicht begreifen? Erdogan und Gül haben
zu Beginn ihrer Karriere ganz klar gesagt, was sie wollen – Scharia,
islamische Gesellschaft, und Demokratie nur als Mittel zum Zweck."
(Welt, 20.6.08).
Taliban-nahe Extremisten haben am Donnerstag im
Norden Pakistans einen Funktionär der
Regierungspartei PPP getötet. Außerdem zündeten sie ein
Ski-Hotel an und steckten zwei Mädchenschulen
in Brand. (Tgsp, 26.6.08).
Pakistani Taliban Say They Killed 28 Men From Peace Group.
The peace committee was attacked by forces of
Baitullah Mehsud, the leader of the Pakistani Taliban, near the
town of Jandola on Monday, not far from the Afghan border, said the
district coordinating officer, Berkatullah Marwat.
The killings appeared to be a direct challenge to the policy of the
new Pakistani government to negotiate with militants rather than use
military force. Some of the men had been shot; others had their
throats slit. The dead were among 30 members of the peace committee
abducted on Monday near Jandola. They were then
taken about 50 miles to Spinkai Raghzai, the stronghold of Mr.
Mehsud, put on trial and killed, according to the account provided
by Maulavi Omar, a Pakistani Taliban spokesperson,
to the journalist. The other two men are still missing.
(NYT, 26.6.08).
A bit of moderate
Muslim torture in Bangladesh. By
Jeremy Seabrook.
New Statesman, 10 May 2004.
Moham-mad Abdur Rob, has been arrested in
Bangladesh and charged with treason. He is one of many thousands who
have been detained during a little-reported government crackdown.
Rob, who fought for Bangladesh during its war of liberation in 1971,
is head of the cultural department for Proshika, an internationally
financed NGO. ... There is a reason why the west gives no publicity
to such human rights violations. Bangladesh, in the words of
Christina Rocca, US assistant secretary for south Asia, is
"a moderate Muslim democracy . . .
strong and stable". As such, its role is to
demonstrate that the US is no enemy of Islam - as long as Islam
behaves itself.
Anschlag auf dänische Botschaft: Al
Qaeda rächte «beleidigende Karikaturen». Das
Terrornetzwerk Al Qaeda hat sich zu dem Selbstmordanschlag auf die
dänische Botschaft in Pakistans Hauptstadt Islamabad bekannt. Das
Attentat am vergangenen Montag sei Rache für die Veröffentlichung
der «beleidigenden Karikaturen» des Propheten Mohammed gewesen,
heißt es in einer am Mittwochabend im Internet veröffentlichten
Stellungnahme. Gleichzeitig sei der Anschlag eine Warnung an
«ungläubige Staaten». Wenn diese sich nicht für ihre «Verbrechen
gegen den Propheten» entschuldigten, werde der Kampf fortgesetzt,
heißt es weiter. Bei dem Anschlag waren am Montag mindestens sechs
Menschen ums Leben gekommen. Die Erklärung wurde auf einer Website
veröffentlicht, die häufiger von militanten Islamisten benutzt wird.
Ihre Echtheit konnte aber zunächst nicht bestätigt werden.
Unterzeichnet war sie von Mustafa Abu al Jasid, dem selbsterklärten
Chef der Terrorgruppe in Afghanistan. Eines der Opfer war ein
dänischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft. (Netzeitung,
8.6.08).
Geert Wilders -
Fitna und Zensur im Interesse der Islamanhänger
Toleranz & Terror: Hetze im Netz:
Muslim-Markt
Zwei Deutschtürken betreiben eines der größten deutschsprachigen
Internet-Portale für Muslime. Sie sind bekennende Fundamentalisten,
werden vom Verfassungsschutz beobachtet und werben für einen Islam
nach Art des iranischen Mullah-Regimes. (Spiegel
Sonderheft 2, 2008).
Er war
der erste Selbstmordattentäter, der aus Deutschland kam: Am 3.
März gegen 16 Uhr Ortszeit betätigte Cüneyt Ciftci
aus Ansbach in Bayern nach bisherigen Erkenntnissen den Zündknopf,
einen umfunktionierten Lichtschalter im Armaturenbrett eines blauen
Toyota-Kleinlasters. Die gewaltige Explosion riss Cifti, zwei
US-Soldaten und zwei Afghanen in den Tod.(Spiegel, 16.4.08).
Extremist ideas are being spread by Islamic study
centres linked to British universities and backed by
multi-million-pound donations from Saudi Arabia and Muslim
organisations, a new report claims. Eight universities, including
Oxford and Cambridge, have accepted more than
£233.5 million from Saudi and Muslim sources
since 1995, with much of the money going to Islamic study
centres, according to the report.
(Sunday Telegraph, 13.4.08).
Mawlana Mawdudi, ein pakistanischer
Vordenker des modernen Djihad 19,
schreibt dazu: ‚Der Islam ist keine normale Religion wie
die anderen Religionen der Welt ... der Islam
ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen
geschaffene Staatsform zu zerstören.’ Nur wenn wir
diese und andere Selbstaussagen von Muslimen und dem Koran ernst
nehmen, werden wir erkennen, dass der Islam und die Welt der Muslime
mit unseren westlichen Denkkategorien nicht zu erfassen sind.“20
Auch der bosnische
Politiker und Muslim Alija Izetbegović vertritt
„die Unvereinbarkeit des Islam mit nichtislamischen
Systemen. Es kann weder Frieden noch Koexistenz zwischen der
islamischen Religion. und
nichtislamischen gesellschaftlichen und politischen Institutionen
geben.“22
„Sobald die islamische Bewegung
stark genug ist, muß sie die Macht übernehmen und eine islamische
Republik schaffen.“23
Autor Rainer
Grell (Dichtung
und Wahrheit: Die Geschichte des „Muslim-Tests“ in Baden-Württemberg)
dazu: Es verhält sich in diesem Punkt ähnlich wie mit
Hitlers „Mein Kampf“: Die darin enthaltenen Aussagen waren
teilweise so unglaublich, dass sie niemand in ihrer ganzen Tragweite
wörtlich genommen hat. Als die Realität zeigte, wie ernst der Autor
(Hitler) gerade die unglaublichsten Passagen gemeint hatte, war es
schon zu spät. Wir müssen unsere ganze Aufmerksamkeit und Kraft
darauf richten, dass uns, d.h. den Deutschen und Europäern, das
gleiche nicht auch mit dem politischen Islam passiert.
In Österreich wird jetzt
Anklage gegen die FPÖ-Politikerin Susanne Winter
erhoben, weil sie
gesagt hatte, dass der Prophet Mohammed, der
eine Sechsjährige geheiratet hat und sie als Neunjährige
vergewaltigte, nach heutiger Rechtsauffassung ein Kinderschänder
gewesen wäre. In Neusprech ist das eine “Herabwürdigung religiöser
Lehren und Verhetzung”.(PI-News, 1.4.08).
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Danish newspapers republish
Prophet cartoon
(WP, 13.2.08):

Ex-Hippie (Heidi Loves You Shop)
PG Hübsch (aka Hadayatulla): Die muslimische
Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)
hat den erneuten Abdruck von Mohammed- Karikaturen in dänischen
Zeitungen
verurteilt. (FR, 16.2.08). Na ja, war wohl nicht anders zu
erwarten. Dazu randalierten seine islamischen Glaubensbrüder in
Dänemark, Gaza, Pakistan usw., verlangten erneut den Tod des
Karikaturisten.
Several hundred Muslims gathered in central Copenhagen on
Friday to protest the publication of the cartoon, shouting "God is
great," as they marched. Thousands of supporters of the Islamist
group Hamas protested in the Gaza Strip against the
reprinting. A Danish citizen of Moroccan descent and two Tunisians
were arrested earlier this week for planning to murder 73-year-old
Kurt Westergaard, a cartoonist at Jyllands-Posten, the Danish paper
that originally published the drawings in September 2005. Dozens of
Islamist students burned the Danish flag in southern
Pakistan on Thursday, while in Kuwait, several parliamentarians
called for a boycott of Danish goods.(Washington
Post, 15.2.08). Masked militants blew up the library of the YMCA
in Gaza early on Friday, destroying the building
but causing no injuries. Security sources said they were
investigating whether it was an attack on a specifically Christian
symbol, and whether it was related to the reprinting of the Danish
cartoon. Some 3,000 Christians live among 1.5 million Muslims in the
Gaza Strip. (WP,
15.2.08). In Pakistan, hundreds of people
rallied in various parts of the country, setting fire to Danish
flags and demanding the Danish ambassador's expulsion. And in
Denmark, a prominent Danish imam urged rioting
youth to stop setting fires and hurling rocks at police. About 200
people held a similar rally in Multan, a main city in the eastern
Punjab province, burning Danish flags and chanting "Death to
the Cartoonist!" and "Boycott, boycott of European products!"
At two rallies in Pakistan's biggest city of Karachi, about 150
supporters from radical Islamic parties torched effigies of the
Danish prime minister amid calls to boycott Danish products. "We
demand the rulers to sever diplomatic ties" with Denmark and Sweden
for publishing the cartoons. "The cartoonist and publisher
must be hanged." (WP,
15.2.08).
More cartoons and commentaries on our
special page
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CAIR Exposed: Part 1.
As IAP Offshoot,
CAIR Followed Pro-Hamas Agenda
From the Start.
by Steven Emerson,
IPT News,
March 24, 2008.
Michael
Savage Battles CAIR in Court. Why Should I Care?
By Barbara Anderson,
American Chronicle, March 13, 2008.
Savage lawyers
target CAIR's paymasters.
Muslim group bankrolled by Arab states tied to
9/11 (WND, 13.3.08).
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Scharia ist für alle da! .Der Erzbischof
von Canterbury hat vorgeschlagen, die Scharia in Großbritannien
teilweise einzuführen. Henryk
M. Broder sieht das als einen
weiteren Schritt der westlichen Welt, sich der
integrationsunwilligen muslimischen Einwanderer-Minderheit
unterzuordnen. (Spiegel, 8.2.08): Ein
wenig Scharia kann es genauso wenig geben wie ein wenig
Schwangerschaft. Die Scharia regelt das ganze Leben, wer sie nur in
Teilen übernehmen will, hat von der Zwangsläufigkeit, die ihr
innewohnt, keine Ahnung..
Rowan Williams,
Oberhaupt der anglikanischen Kirche, will die
Scharia ins britische Rechtssystem einführen -
doch der Vorstoß wird zum Debakel. Politiker, Geistliche und
Kommentatoren sind empört. Die Äußerungen könnten ihn das Amt
kosten. (Spiegel, 8.2.08).
Britische Muslime streiten über den
Scharia-Vorstoß von Erzbischof Rowan Williams.
(Spiegel, 8.8.08)
Londonistan: Großbritannien könne durchaus
Zugeständnisse an das traditionelle islamische Recht machen, ohne
die Rechte der Briten zu beschneiden, erklärte Williams. Zuvor hatte
der britische Premierminister
Gordon Brown Williams verteidigt. Er lobte den
obersten Geistlichen der anglikanischen Kirche als einen Mann von
"großer Integrität" im Dienste der Gläubigen und der Gesellschaft.
(Spiegel, 11.2.08).
Canterbury and Other Tales From the Dark Side.
By Kathleen Parker
(15.2.08)
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Afghanischer Reporter zum Tode verurteilt. Er
soll den Islam beleidigt und Koranverse falsch ausgelegt haben. Der
Text, der sich mit Koranversen zu den Rechten der Frau beschäftige,
stamme aus einem Internetblog. Ein Provinzgericht in Afghanistan hat
den 23-jährigen Perwis Kambachsch zum Tode
verurteilt. Journalistenverbände protestieren dagegen. (Spiegel,
23.1.08).
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Ralph Giordano
wird am 11. September 2007 um 19 Uhr in Köln auf dem Roncalli-Platz auf einer Kundgebung zum Thema
"Stoppt die schleichende
Islamisierung Europas" die Hauptrede halten.
Das wollte er sagen:
Ich will sagen dürfen, dass ich die Scharia, das Gesetz des
Islam, für notorisch grundgesetzwidrig halte, für einen skandalösen
Anachronismus, das Fossil einer überholten geistesgeschichtlichen
Epoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und
Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genau so
selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der
Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament.
All das und mehr will ich sagen, schreiben und denken dürfen –
offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her. Und das unter der
Überschrift: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!
Demo abgesagt wegen Sicherheitsbedenken.
Ralph Giordano, der auf der Kundgebung in der
Domstadt als Redner auftreten wollte, protestierte gegen die
Umstände der Absage. "Die Polizei, die sonst bundesweite
NPD-Aufmärsche zu eskortieren pflegt, sieht sich nun außerstande,
die gleiche Rolle für friedliche Demonstranten zu spielen.“ (Welt,
5.9.07).
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Blind Faiths - Ayaan Hirsi Ali
discusses "The
Suicide of Reason” by Lee Harris: Thus, it is
not reason that accommodates and encourages the persistent
segregation and tribalism of immigrant Muslim populations in the
West. It is Romanticism. Multiculturalism and moral relativism
promote an idealization of tribal life and have shown themselves to
be impervious to empirical criticism.
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Saudische Schulbücher:
Den Erstklässlern droht das Höllenfeuer. Von Joseph
Croitoru (FAZ, 11.12.07).
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Gudrun Eussner:
Endlich geht die EU gegen fundamentalistische Muslime und ihre
Organisationen vor. Dokumentation. Rahmenbeschluss zur Bekämpfung
von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Gudrun stellt die
Koranverse zusammen,
die demnach einen Straftatbestand erfüllen.
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Max Weber claimed
that
Islam lacks an "idea system" critical for sustaining a
scientific culture based on innovation, new
experiences, quantification, and empirical verification. Science and
the Islamic world—The quest for rapprochement. Internal causes led
to the decline of Islam's scientific greatness long before the era
of mercantile imperialism. To contribute once again, Muslims must be
introspective and ask what went wrong. By
Pervez Amirali Hoodbhoy (physics.org,
August 2007).
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Raymond Ibrahim
(editor and translator of The Al Qaeda Reader, recently published by
Broadway Books):
The Two Faces of Al Qaeda. Bin Laden goes so
far as to say that the West's purported hostility toward Islam is
wholly predicated on Islam's innate hostility toward the rest of the
world, contradicting his own propaganda: "The West is
hostile to us on account of ... offensive jihad." (The
Chronicle Review, 21 Sep. 07). "Two Faces" means talking to the
western audience is marked by defensive political arguments, talking
to Muslims is more like a treatise on religion.
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In Germany Islamic terrorism is clearly not "homegrown"--it
is an exotic import, supported with foreign money. Stephen Schwartz,
The Weekly Standard, 7 Sept. 07.
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Das internationale
Subversions- "Projekt" der Moslembruderschaft vom Jahre 1982.
Die Eroberung
Europas durch die Muslim-Bruderschaft. by Lorenzo Vidino,
Middle East Quarterly, Winter 2005
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Walid Phares: Jihad.
What we have here is a relentless, unstoppable and
totalitarian agenda. Western
intellectual elites have ignored the threat and portrayed the
ideology as a form of protest against colonialism and western
foreign policies, while in reality it was and remains jihadism, a
doctrine calling for a new imperialism and the
re-establishment of an old empire, the Caliphate.(18.5.07).
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Eine andere Form des Jihad
- Die Revolution der Ausgestoßenen.
Ich hasse, also bin ich (taz, 11.12.06). "An
all die Arschlöcher" (taz, 23.11.06). "Ich
will R.A.C.H.E" Der vollständige Abschiedsbrief, den
Sebastian Bosse alias ResistantX im
Internet hinterlassen hat, bevor er auf seinen suizidalen
Rachefeldzug in seiner Schule in Emsdetten zog.
(tp): "Wenn das Volk hier herrschen würde, hieße es Anarchie!"
"Nazis, HipHoper, Türken, Staat, Staatsdiener, Gläubige...einfach
alle sind zum kotzen und müssen vernichtet werden!"
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Nazi-Jihad: Neue
Fotos aus Auschwitz.
Wie man sich vom Massenmord entspannt. Von Jordan Mejias, New
York (Faz, 21.9.07).
SS-Offizier Karl Höcker diente im Vernichtungslager
Auschwitz als Adjutant. Er fotografierte seine fröhlichen Kameraden
nach Dienstschluss, auch den berüchtigten KZ-Arzt Josef
Mengele. 116 seiner Bilder hat jetzt das „Holocaust
Memorial Museum" in Washington ins Netz gestellt.
WELT ONLINE zeigt sie alle. (Welt, 20.9.07).
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Mit der
Demokratisierung der arabischen Welt wird es
schnell gehen, meint die marokkanische Soziologin Fatima
Mernissi. Grund dafür ist die Medienrevolution in der
Region. (taz, 18.9.07).
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Die
Kairoer
Erklärung der Menschenrechte im Islam vom Jahre 1990
Gudrun Eussner:
Der
Stufenplan der PLO von 1974: Palästina = Gaza + Westbank +
Israel + Jordanien
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Michael Isikoff and Mark
Hosenball:
The
Threat in Our Midst. Newsweek, Aug 21, 2007. A
worrisome trend: copycat jihadist cells that spring up inside the
United States without any concrete connection to Qaeda central or
other foreign terror organizations....But for all its efforts, the
FBI still has only a handful of Muslim agents and only 40 who are "proficient"
in Arabic despite incentive packages that include 25 percent pay
hikes for Arabic speakers. (It has been unable to find any
agents who are proficient in Urdu and Pashto, the key languages in
Pakistan and Afghanistan, where Qaeda leaders are believed to be
hiding.)
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Islamistische Militante haben auf der
südphilippinischen Insel Jolo
sieben christliche Arbeiter geköpft. Die Opfer waren von der
Organisation Abu Sayyaf entführt worden (Spiegel, 20.4.07).
Three Protestants murdered at a Christian publishing house in
Malatya, Turkey, were tortured for three hours before their
assailants slit their throats: Ugur Yuksel, Necati Aydin,
pastor of Malatya's tiny Protestant community, and German Tilmann Geske, a Malatya resident with his wife and three
children since 2003 (Middle Eastern Times, 20.4.07).
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A prominent Palestinian Christian in the Gaza Strip,
Rami Ayyad, director of the Protestant Holy Bible Society,
was found dead on Sunday after being abducted near
his home, six months after the religious bookshop he ran was blown
up. (7.10.07).
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Konvertiten. Von militanten Islamisten gelockt. Von
Christoph Ehrhardt (FAZ, 7.9.07).
„Ich bin ein Muslim“ Von Christoph
Erhardt (FAZ, 6.9.07). Erhardt beschreibt die bekanntesten
deutschen Konvertiten.
Lale Akgün (SPD): "Die
reden mit gespaltener Zunge." Wolfgang Bosbach
(CDU): "Alles, was dort öffentlich gesagt wird, ist nicht so
aufschlussreich wie das, was intern gesagt wird." Abu Bakr
Rieger (deutscher Konvertit, Herausgeber der Islamischen
Zeitung, Anwalt und im Vorstand des Islamrats, einer der großen
muslimischen Organisationen, die auf der Islamkonferenz von
Innenminister Wolfgang Schäuble sitzen) im Jahre
1993/4: "Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon
oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass
meine Großväter
bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren."
(Spiegel, 1.10.07). Der Islamrat zieht
Konsequenzen: Nachdem ein Video mit einer antisemitischen Rede des
Vorstandsmitglieds Abu Bakr Rieger aufgetaucht war,
trennte sich der Verband jetzt von dem deutschen Konvertiten. Rieger
gab seinen Rücktritt bekannt. (Spiegel, 2.10.07).
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Germany: Iraqi Sentenced in Terror Financing. An Iraqi Kurd,
identified only as Burhan B., 37, was sentenced to two and a half
years in jail for supporting a foreign terrorist organization by
transferring at least 8,000 euros ($10,280 at the time) to
Ansar al Islam, a militant group of Kurdish Islamists in
Iraq, the state superior court in the city of Stuttgart said. In
2003, he received a total of 12,500 euros in Stuttgart from a fellow
Iraqi national, Ata A., a suspected ringleader of the group. Ata A.
has been on trial with two other defendants in Stuttgart in
connection with a plan to attack the former Iraqi Prime Minister
Ayad Allawi, during his visit to Berlin in 2004.(NYT, 27.9.07).
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David Bukay: Peace or Jihad?
Abrogation in Islam.
While not all terrorism is rooted in Islam, the religion is an
enabler for many. It is wrong to assume that more extreme
interpretations of religion are illegitimate. Statements that there
is no compulsion in religion and that jihad is primarily about
internal struggle and not about holy war may receive applause in
university lecture halls and diplomatic board rooms, but they
misunderstand the
importance of abrogation in Islamic theology. It is important to
acknowledge that what university scholars believe, and what most
Muslims—or more extreme Muslims—believe are two different things.
Everything in the Qur'an about forgiveness and peace is abrogated by
verse 9:5, which orders Muslims to fight the unbelievers and to
establish God's kingdom on earth.
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Proteste gegen
neue Mohammed-Karikaturen.
Eine Karikatur des Propheten in einer schwedischen Zeitung,
„Nerikes Allehanda“
, droht zu einer neuen Belastung zwischen
islamischer und westlicher Welt zu werden. Die Darstellung des
Zeichners
Lars Vilks
zeigt den Propheten mit dem Körper eines Hundes. Die Zeichnung
illustrierte einen Artikel über Selbstzensur und
Meinungsfreiheit. In Pakistan
wurden am Freitag symbolisch Kreuze und schwedische Fahnen sowie
eine Marionette verbrannt, die den schwedischen Ministerpräsidenten
darstellen sollte.
Afghanische
Religionsgelehrte und das Religionsministerium
in Kabul erklärten am Samstag in einer gemeinsamen Stellungnahme,
die Zeichnung sei eine
Provokation, gotteslästerlich und feindlich gegenüber der
muslimischen Welt. Der Iran und die Konferenz Islamischer Staaten
hatten bereits Mitte der Woche Proteste nach Stockholm übermittelt.
(Welt, 2.9.07).
The purported head of al-Qaeda in Iraq,
Abu Omar
al-Baghdadi, has offered
$100,000 (£49,310) to anyone who kills Mr Vilks.
The $100,000
(£49,310) reward would be raised by 50% if Mr Vilks
was "slaughtered like a lamb", he said
(BBC, 17.9.07).
He also announced
a
$50,000 reward for the killing of the editor of the newspaper.
And he said the Swedish government ought to apologise - otherwise
al-Qaeda in Iraq would target "their economy and giant companies
such as Ericsson, Volvo, Ikea, Scania".
(BBC, 15.9.07). The
Swedish Prime Minister,
Mr Reinfeldt, said he told the ambassadors that
under the
Swedish constitution, politicians were not allowed to "interfere
with how the media [works] and what it chooses to publish". (BBC,
7.9.07).
Lars Ströman,
Editorial-writer of
Nerikes Allehanda,
defends the position of the paper:
The right to ridicule a religion.
(Nerikes Allehanda, 28.8.07).
Lars Vilks, 61, told The Associated Press he
might use the uproar over his drawings as
the subject of a musical, with prominent roles
depicting Iran's president, Sweden's prime minister and al-Qaida
terrorists. ''The Muhammad cartoon project must be made into an art
work,'' said Vilks, breaking away for an interview during a business
seminar in Klippan, a small town in southern Sweden. ''A musical
comes to mind ... I think it would help the debate.'' (AP, NYT,
1.10.07).
Zum Jahrestag des 11. September
Verhaftungen in Dänemark und Deutschland:
Wie der für die Terrorbekämpfung zuständige
dänische Geheimdienst PET mitteilte, wurden in der Nacht zum
Dienstag
acht Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren festgenommen, die
ausnahmslos „militante Islamisten“ mit Verbindungen zu
internationalen Terrorgruppen und zu einem führenden Mitglied von
al-Qaida seien. (Welt, 4.9.07).
Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, ließ sie am
Dienstagnachmittag „drei
mutmaßliche Mitglieder einer islamistisch motivierten
terroristischen Vereinigung“ festnehmen. (Welt, 5.9.07).
FAZ.NET-Spezial:
Köpfe und Tentakel des Terrors
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Gudrun Eussner:
Mohammed Sifaoui: Der aufgeklärte Islam hat das Wort. (31.8.07).
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Leseprobe zu Efraim Karsh:
Imperalismus
im Namen Allahs. Von der ersten
arabisch-islamischen Herrschaft im 7. Jahrhundert bis zum
Osmanischen Reich war die Geschichte des Mittleren Ostens eine
Geschichte von Aufstieg und Niedergang großer Imperien. Nicht
zuletzt war sie die eines islamischen imperialistischen Traums.
Dieser Traum, so Efraim Karsh, existiert bis zum
heutigen Tag, und der 11. September 2001 kann als sein bisher
letzter Ausdruck betrachtet werden. Karsh bietet
eine neue Sicht auf Geschichte und Gegenwart der muslimischen Welt.
Er betrachtet sie nicht als Ausläufer europäischer und
amerikanischer Machtpolitik, sondern porträtiert sie als
Gegenentwurf zur westlichen Zivilisation und stellt
unmissverständlich klar, wonach der Islam strebt, nämlich der
Veränderung der Welt nach seinen Vorstellungen.
«Die Geburt des Islam war
im Gegensatz dazu unauflöslich mit der Schaffung eines Weltreichs
verbunden, und sein Universalismus war von Natur aus
imperialistisch. Er unterschied nicht zwischen weltlicher und
religiöser Macht, beide waren in der Person Muhammads vereint, der
seine Autorität unmittelbar von Gott bezog und gleichzeitig als
staatliches und kirchliches Oberhaupt agierte. Aus diesem Grund
konnte der Prophet seine politischen Ambitionen in eine Aura des
Religiösen hüllen und die Energien des Islam zu einem "Instrument
aggressiver Expansion bündeln, zu dem es als Gegengewicht keinen
internen, gleich starken Organismus gab"...Der Islam hat
sein imperialistisches Streben bis heute bewahrt.»
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Hat der Vierte Weltkrieg längst begonnen? Der
französische Autor Maurice G. Dantec hat mit
apokalyptischen Thesen in seinem Land einen unheimlichen Erfolg.
Dass es al-Qaida, der Hamas oder den iranischen Mullahs in Wahrheit
gar nicht um den Islam, sondern um die 35-Stunden-Woche,
Jahresurlaub und Kaufkraft für die Massen ginge, ist eine ausnehmend
schwache These. Sie wird auch nicht besser, wenn "Attac" und Le
Monde Diplomatique sie mit Inbrunst propagieren. (SZ, 3.4.07).
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Lawrence Wright, „The Looming
Tower“, nun auf deutsch: „Der
Tod wird euch finden“. Besprechung in FAZ, 11.8.07,
Bin Ladins Chaostruppe
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Islamisten in China (FAZ,
25.7.07).
Rebiya Kadeer schildert
ihr Leben und den
Kampf der Uiguren / Von Wolfgang Günter
Lerch (FAZ, 16.8.07).
Spanien: Das
neue panislamische
Kalifat Al-Andalus
(FAZ,16.7.07).
Großbritannien: Haras Rafiq, Vorsitzender
des Sufi Muslim Council, fordert
Verbot
radikaler Gotteskrieger (FAZ, 17.7.07). Empfohlene Literatur zur
Rekrutierung neuer Jihadis: Ed Hussain - "The Islamist: Why I
Joined Radical Islam in Britain, What I Saw Inside, and Why I
Left." Der Autor beschreibt seinen eigenen Irrweg.
Niederlande: Schluß mit lustig -
Schluss mit stiller Toleranz (FAZ, 6.8.07).
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Hotair-Blog
reports: AUGUST 3, 2007 (Los Angeles, CA) — Jeffrey A. Stern,
President and Publisher of Los Angeles-based
Bonus Books, Inc., is speaking out about this week’s decision by
Cambridge University Press to destroy all unsold copies of their
2006 book,
“Alms for Jihad,” by American authors Robert Collins and
J. Millard Burr, in response to a libel action brought against
them in British courts by Saudi billionaire Khalid Salim A. Bin
Mahfouz. In just one of
a series of heavy-handed libel suits against American and
British journalists and publishers filed in British courts in recent
years, Mahfouz claimed that “Alms for Jihad” wrongly implicates him
as having had a significant role in aiding terrorism.
In a similar attempt to halt the distribution of such claims,
libel tourist Bin Mahfouz also filed a libel action in British
courts against
Dr. Rachel Ehrenfeld, after Bonus Books published her 2003
book
“FUNDING EVIL: How Terrorism is Financed and How to Stop It.”
Ehrenfeld, director of the American Center for Democracy, also
alleged Bin Mahfouz of backing organizations with alleged ties
to terrorism, a charge that Mahfouz, formerly president of the
National Commercial Bank of Saudi Arabia, continues to deny. But
Ehrenfeld stands behind her research, and publisher Stern stands
by his author.
-
Defend
Stanislav Shmulevich: The former Pace University student is
charged with
felony hate crimes for putting copies of the Koran in a campus
toilet on two occasions last fall.
Extracts from
"The Islamist" by Ed Hussain: "It was the
veil and other social norms that were responsible for such
widespread sexual frustration among Saudi youth. Segregation of the
sexes, made worse by the veil, had spawned a culture of pent-up
sexual frustration that expressed itself in the unhealthiest ways.
The obsession with sex in Saudi Arabia had reached worrying levels:
rape and abuse of both sexes occurred frequently, some cases even
reaching the usually censored national press.
Racism was an integral part of Saudi society..." (Sunday
Times, 17.4.07).
John Gray (Literary Review) describes Ed Hussain's
book: Islamism is a prototypically modern ideology. A by-product
of the dislocations of globalisation, it aspires to a new universal
identity based on rejection of the past. Sayed Qutb's
(founding father of the Muslim Brotherhood) use of the
concept of the vanguard reveals one of the paradoxes of
political Islam: a movement that is avowedly anti-secular,
anti-modern and anti-Western, it has been profoundly shaped by
modern Western secular ideologies. The idea of a
revolutionary elite dedicated to leading the deluded masses to a
perfect society is a borrowing from Lenin and the Jacobins
rather than anything derived from Islamic theology, and - though
the fact is rarely noted - the type of terrorism with which Islamist
movements are most often identified originates not in the
twelfth-century Assassins but with a present-day Leninist party.
Suicide bombing is a technique that was pioneered and developed by
the Tamil Tigers, a Marxist-Leninist organisation that until
the Iraq war had committed more such attacks than any other single
group. For all its talk of reviving a mediaeval caliphate, Islamism
owes large debts to the European revolutionary tradition, and
despite its tabloid description as Islamo-fascism radical Islam is
better described as
Islamo-Leninism.
Ali Sharati, the predecessor of Ayatollah Khomeini as leader of
Iranian Islamists in exile during the reign of the Shah, took his
conception of martyrdom as a type of chosen death from Martin
Heidegger, who for a time saw himself as the philosopher of the
Third Reich.
-
By
TOM HAYS, AP, (PBP, 19.7.07).
Mariane Pearl
has the Mighty Heart,
the title of a movie she wrote the script for and where her own
role is performed by Angelina Jolie. In July
2007, Pearl filed suit in
U.S. District Court,
Eastern District of New York
against terrorists and a bank which may have financed them, for
their alleged roles in the abduction, torture and murder of her
husband. Those named in the suit include
Ahmed Omar Saeed Sheikh,
Khalid Sheikh Mohammed and
Habib Bank.
-
Al-Qaeda & the Muslim Brotherhood: United by Strategy,
Divided by Tactics by
Lydia Khalil
-
Hans-Peter Raddatz
(Orientalist. Sein neuestes Buch „Allah und die Juden“ erschien
beim wjs-Verlag):
Das deutsche Islam-Syndrom (FNP, 21.7.07).
-
Das Boulevard-Blatt "The
Daily Star" hat eine Ausgabe namens "The
Daily Fatwa" geplant, in der sie "Britannien
unter der Scharia" präsentieren wollte - Proteste der
Journalistengewerkschaft verhinderten das. (Spiegel, 19.3.07).
·
Thomas L. Friedman: "Muslims have got to understand that a
death cult has taken root in the bosom of their religion, feeding
off it like a cancerous tumor" (NYT, 3. July 07).
·
Betroffen von der Machtübernahme der Islamisten ist offenbar auch
die kleine christliche Gemeinschaft in Gaza.
Die katholische Kirche und ihre Schule nebenan wurden in Brand
gesteckt. Die Türen zeigen nach Agenturberichten
Einschusslöcher. Hamas-Kämpfer hätten in der Kirche Kreuze zerstört
und Bibeln zerrissen. (FAZ, 23.6.07).
-
Messianische Entschlossenheit. von Helmut N.
Gabel. Das Regime im Iran bereitet den
Nackenschlag gegen seine stärkste Bedrohung, die Sufis,
vor. (TP, 07.10.2006).
- Richard Herzinger:
Mit dem
Beelzebub von gestern (Fatah) lässt sich der Teufel von heute
(Hamas) nicht austreiben. (Welt, 18.6.07).
·
Dass
die Queen Salman Rushdie zum Ritter geschlagen hat, empört Teile der muslimischen Welt. Die
Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali schreibt auf WELT ONLINE, warum der Westen dafür eine
Entschuldigung fordern sollte, und warum der Kampf gegen
Intoleranz so wichtig ist. (Welt, 25.6.07).
·
Islamisten wütend über Ritterschlag für
Salman Rushdie. Wütende Proteste, Terror-Drohungen, massive
diplomatische Verstimmungen - der geplante Ritterschlag des
britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie
durch die Queen ruft in der muslimischen Welt zornige Reaktionen
hervor. Sowohl die pakistanische als auch die iranische Regierung
haben den britischen Botschafter in ihrem Land einbestellt, um ihrem
Unmut offiziell Luft zu machen. (Spiegel, 20.6.07).
Various news agencies reported that Mohammad Ejaz-ul-Haq,
Pakistan's religious affairs minister, said, during Monday's
parliamentary debate over Rushdie's honor: "If
someone commits
suicide bombing to protect the honor of the prophet Mohammad,
his act
is justified." (Washington Post, 20.6.07).
Christian Semler:
Die jetzt inszenierte Kampagne gegen den Ritterschlag für
Rushdie
enthüllt:
Den Islamisten mangelt es an Souveränität. Sie unterwerfen sich in gewisser
Hinsicht symbolischen Formen, die, wie im Fall der Nobilitierung,
ihre Bedeutung längst eingebüßt haben. Es ist diese Missachtung
zivilen Umgangs im zwischenstaatlichen Bereich, die die Reaktion der
islamistischen Regierungen nicht nur lächerlich, sondern auch
gefährlich macht. (taz, 21.6.07).
Salman Rushdie: Um etwa
zu erfahren, warum sich jemand zum bewaffneten Kampf entschließt,
hilft nur die Beschäftigung mit der individuellen
Persönlichkeit....Ich war immer strikt
gegen Blasphemiegesetze, die Religionen vor
angeblicher Diffamierung schützen sollen. Es ist völlig in Ordnung,
dass Muslime, wie alle anderen, in einer freien Gesellschaft
Glaubensfreiheit genießen. Zweifellos gibt es im Westen vielfach
reflexartige Reaktionen, die zu vorschnellen antiislamischen
Verdächtigungen führen. Absolut nicht in Ordnung ist dagegen, wenn
islamische Führer in unseren Ländern fordern, ihr Glaube müsse vor
Kritik, Respektlosigkeit, Spott und Verunglimpfung geschützt werden.
Auch bösartige Kritik, auch beleidigende Karikaturen - das gehört zu
unserer Meinungsfreiheit, zu unseren Grundwerten, denen sie sich
beugen müssen, wenn sie mit uns leben wollen. (spiegel, 26.9.06).
Sein letzter Roman "Shalimar der Narr" schildert
die Verwandlung eines Zirkusartisten aus Kaschmir in einen
Terroristen, unter anderem in einem Dschihadisten-Camp.
-
-
MASSACRE IN VIRGINIA -- THE GUNMAN: A Loner Becomes a Killer;
Before Deadly Rage, A Lifetime Consumed By a Troubling Silence. The
Saudi-Arabia-Connection (NYT, 22.4.07). "A. Ishmail" (Seung-Hui
Cho) lernte vom Vater, der viele Jahre in Saudi Arabien
arbeitete? In Seoul, there was never much money, never enough time.
The Cho family occupied a shabby two-room basement apartment, living
frugally on the slender proceeds of a used-book shop. According to
relatives, the father,
Seung-Tae Cho, had worked in oil fields and on construction
sites in Saudi Arabia. In an arranged marriage, he
wed Kim Hwang-Im, the daughter of a farming family that had fled
North Korea during the Korean War.
·
Im Iran sind erneut zwei Menschen zu einer
Steinigung
verurteilt worden - entgegen einer Verpflichtung, die das Regime der
EU gegeben hat. Eine der jetzigen beiden Todeskandidaten ist Mokarameh Ebrahimi, 43, eine Mutter von drei
Kindern, die wegen Ehebruchs seit elf Jahren im Gefängnis sitzt. Sie
soll laut Gerichtsurteil und Bestätigung der Stadtfunktionäre von
Takistan zusammen mit dem Vater ihres jüngsten Kindes gesteinigt
werden. Ihr Ehemann soll drogensüchtig sein, seine Frau zur
Prostitution gezwungen haben. Doch das ließ der Richter nicht
gelten.(Spiegel, 20.6.07).
Teheran bekämpft
regimekritische Ajatollahs. Sie predigen die Trennung von
Religion und Politik und riskieren dafür ihr Leben. Einem der
bekanntesten Dissidenten unter Irans Geistlichen, Ajatollah
Bouroudscherdi, droht nun der Tod. (Welt, 20.6.07).
·
Another example of "Jihad":
Radical religious elements have been targeting Muslims in the
southern communities of Thailand for the past two years. Since early
2005 well over half of “none-security personnel” killed by these
radicals are Muslims. In Pattani, Militants of the Jemaah Islamiyah
(JI) murdered 330 Muslims vs 141 Buddhists. In Narathiwat, 1406
Muslims vs 237 Buddhists. In Yala, 222 Muslims vs 99 Buddhists. Some
of the threats and intimidations issued by these militants to the
Muslim community in the south include no working on Fridays, as it
is a Muslim day of prayer, or risk getting your ears cut off or even
be killed. Imams are not to conduct funeral rites for Muslim
security personnel or any one receiving salaries from Bangkok. For
the Imams to do so is a certain death, and they have been
assassinated for this violation. State-run schools are attacked and
Muslims are not to send their children to these schools. Muslim
teachers at schools with mixed curriculums are also attacked. Any
Muslim caught destroying their propaganda leaflets, will be
attacked. The entire family of a Muslim will be (and have been)
killed if he/she is seen as government collaborator. (Erica,
Bangkok Post blog, 12/5/2006).
·
Dr Patrick
Sookhdeo (Director of the
ISIC
- the Institute for the Study of Islam and Christianity and
International Director of the Barnabas Fund):
“Will London Burn Too?” THE UK HIJRA AND THE ISLAMIC DOCTRINE
OF SACRED SPACE. Trevor Phillips, chairman
of the
Commission for Racial Equality
(until Dec. 2006 and is now chair of the
Commission for Equality and Human Rights (CEHR))
has warned of “sleepwalking our way to segregation”. The process of
migrating and establishing a Muslim community in a non-Muslim
context has an important place in Islamic theology. The word hijra
is used to describe such a migration. Muslims in France have by and
large rejected the concept of the integration of individuals and are
working instead for the integration of communities. The same is
happening in the UK, where the concept of multiculturalism has long
been popular. Islam is a territorial religion. Any space once gained
is considered sacred and should belong to the umma for ever. Any
lost space must be regained - even by force if necessary. Migrant
Muslim communities in the West are constantly engaged in sacralising
new areas, first the inner private spaces of their homes and
mosques, and latterly whole neighbourhoods (e.g. in Birmingham) by
means of marches and processions. So the ultimate end of sacred
space theology is autonomy for Muslims of the UK under Islamic law.
An important principle is the classic Islamic division of the world
into Dar al-Islam (the house of Islam) where Muslims rule and Dar
al-Harb (the house of war). The sinister name for non-Muslim
territory indicates that Muslims have an obligation to wage war
until it becomes Dar al-Islam. There is much debate within Islam
today as to whether or not the West is Dar al-Harb. Non-Muslims can
be thankful for alternatives such as Dar al-Sulh (House of Truce)
and Dar al-‘Ahd (House of Treaty). (The
Spectator, 11/12/2005).
On 14th May 2007
Dr Patrick Sookhdeo, International Director of the Barnabas
Fund,
presented
a petition signed by 92,283 people from the UK and Europe to Ms
Susan Hyland, Head of Human Rights, Democracy and Governance Group
at the Foreign and Commonwealth Office. The signatories of this
petition have all expressed their deep concern about the plight of
Christian minorities who suffer discrimination and persecution and
their belief that all minorities have a right to justice
irrespective of their religion. The situation is growing
increasingly urgent as many governments (such as Algeria, Pakistan,
and Indonesia) are implementing progressively more repressive
legislation, without protest from Western governments. The
continuing threat of attack and the intimidation of Christian
minorities has been shown by recent events in Pakistan
[Link]
, Egypt
[Link]
and Iraq
[Link]
.
·
Die
"Religion des Friedens" wieder in Aktion: Hamas in Gaza is
mowing down everyone
in their path, including old women and small children (Spiegel,
18.6.07).
Wo bleibt der Aufschrei der Medien gegen die Morde an
unbeteiligten Frauen und Kindern? Hans-Gert Pöttering, der
deutsche Präsident des Europäischen Parlaments, scheint das auch
nicht zu stören. Er will "den Menschen" helfen, ohne erst die
Verbrecher aus dem Verkehr ziehen zu wollen...
INTERVIEW WITH FATAH'S INTELLIGENCE COORDINATOR Bahaa Balusha:
Hamas
will hold out for four months,
no longer. Then it will be worn out by internal conflicts.
(Spiegel, 18.6.07).
·
Adam Gadahn, Gefolgsmann Osama bin Ladens und inzwischen die Stimme
al-Qaidas im Westen, bekräftigt
Al-Qaidas Streben nach absoluter Herrschaft (Welt, 30.5.07)
·
Ralph GIORDANO: Der Islam steht auf dem Prüfstein der Geschichte. Die
Quelle des islamistischen Terrors liegt in den Schwierigkeiten
der islamischen Gesellschaft bei der Anpassung an die Moderne.
(Kölner Stadtanzeiger, 16.5.07). Und so fordert er den Stopp des
Moscheebaus in Köln-Ehrenfeld. Im Deutschlandfunk legt er nach:
"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft." Seine Bezeichnung
"menschliche Pinguine" für voll verschleierte muslimische Frauen
verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Die
Formulierung habe sich gegen die Menschen gerichtet, die den Frauen
diese Kleidung aufzwängten.
·
PEW-Report:
U.S. Muslims (eight percent) were half as likely as their
counterparts in France, Spain, and Britain (16 percent) to believe
that suicide bombing could be justified often or sometimes in
defense of Islam. Only German Muslims (7 percent) were less likely
to justify suicide bombing. In Jordan and Egypt, by contrast, nearly
30 percent of respondents told PGAP last year that the tactic could
be justified often or sometimes. The complete report
here!
Kathleen Parker: Peering Through A Glass Half-Full, Darkly -
Muslims' poll has a dark side. (RCP, 25.5.07): "If there are 7 million Muslims in
the U.S., 30 percent of whom are young, 31 percent of whom do not
forswear suicide bombings, then that could mean that as many as
651,000 young Muslim Americans sympathize with radical Islam and
terrorism."
-
Irans Frauen dürfen nicht in Berlin Fußball spielen. Von
Swantje Karich (FAZ, 31.5.07).
-
Adam Gadahn, Gefolgsmann Osama
bin Ladens und inzwischen die Stimme al-Qaidas im Westen, bekräftigt
Al-Qaidas Streben nach absoluter Herrschaft (Welt, 30.5.07)
-
Allah's in Heaven and Hitler's on earth (Jan Friedmann
in Spiegel-Online, 23.5.07)
So träumt Ahmadinedschad erneut öffentlich davon, "das
zionistische Regime mit Stumpf und Stiel ausrotten" zu können.
(Spiegel, 24.5.07).
-
Ralph GIORDANO: Der Islam steht auf dem Prüfstein der
Geschichte. Die
Quelle des islamistischen Terrors liegt in den Schwierigkeiten
der islamischen Gesellschaft bei der Anpassung an die Moderne.
(Kölner Stadtanzeiger, 16.5.07). Und so fordert er den Stopp des
Moscheebaus in Köln-Ehrenfeld. Im Deutschlandfunk legt er nach:
"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft." Seine Bezeichnung
"menschliche Pinguine" für voll verschleierte muslimische Frauen
verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Die
Formulierung habe sich gegen die Menschen gerichtet, die den Frauen
diese Kleidung aufzwängten.
-
Texas Congressman
Ron Paul said in the GOP presidential debate in South
Carolina
the 9/11 killers were "over here because we are over there," and
received 30% approval by FOX-viewers, thus becoming the winner of
the debate. (Pittsburg Tribune-Review, May 19, 2007).
Michael Scheuer,
the former head analyst at the CIA’s bin Laden unit and author of the
books
Through Our Enemies Eyes and
Imperial Hubris,
said
“I thought Mr. Paul captured it the other night exactly correctly.
This war is dangerous to America because it’s based, not on gender
equality, as Mr. Giuliani suggested, or any other kind of freedom,
but simply because of what we do in the Islamic World – because
‘we’re over there,’ basically, as Mr. Paul said in the debate.”
-
PEW-Report:
U.S. Muslims
(eight percent) were half as likely as their counterparts in
France, Spain, and Britain (16 percent) to believe that suicide
bombing could be justified often or sometimes in defense of Islam.
Only German Muslims (7 percent) were less likely to justify suicide
bombing. In Jordan and Egypt, by contrast, nearly 30 percent of
respondents told PGAP last year that the tactic could be justified
often or sometimes.
Kathleen Parker: Peering Through A
Glass Half-Full, Darkly -
Muslims' poll has a dark side. (RCP, 25.5.07): "If there are 7
million Muslims in the U.S., 30 percent of whom are young, 31
percent of whom do not forswear suicide bombings, then that could
mean that as many as 651,000 young Muslim Americans sympathize with
radical Islam and terrorism."
-
Papa
Ratzi in der bayrischen Heimat und die Folgen weltweit
Der Chef der katholischen Hierarchie, Papst
Benedikt XVI., in Altötting und Regensburg
gegen Atheismus und Islam. Protest und "Dialog".
(wird ergänzt)
Kommentar der Redaktion: Ratzinger als "Loser"
-
Hamas/Hisbollah-Krieg gegen Israel
-
Wer ist
der ärgste Feind des Moslems?
(Richtig geraten: Der Moslem).
-
-
Islamosocialism.
The European left
makes common cause with the Muslim right.
BY BRET STEPHENS, WSJ, Sunday, March 18, 2007
-
The St. Petersburg Declaration.
Released by the delegates to the Secular Islam Summit, St.
Petersburg, Florida on March 5, 2007
-
A German Catholic émigré writer
Edgar Alexander (Edgar
Alexander
Emmerich) published an interesting work in 1937 in Switzerland
entitled The Hitler Mythos in which he compared National
Socialism with “Mohammedanism” and found similarities
between them. (Walter Lacqueur, Origins of Fascism...)
Carl Jung observed of
Adolf Hitler, "he is like Mohammed. The emotion in
Germany is Islamic, warlike and Islamic. They are all drunk with a
wild god." (Citing
The Collected Works of C.G. Jung, Vol. 10 (Princeton: Princeton
University Press, 1970), p.281).
-
Bernard Lewis:
The "Muslims ....
perceive .. the
cosmic struggle for world domination between the two main
faiths--Christianity
and Islam. There are many religions in the world, but as far as
I know there are only two that have claimed that their truths are
not only universal--all religions claim that--but also exclusive;
that they--the Christians in the one case, the Muslims in the
other--are the fortunate recipients of God's final message to
humanity, which it is their duty not to keep selfishly to
themselves--like the Jews or the Hindus--but to bring to the rest of
humanity, removing whatever obstacles there may be on the way. This
self-perception, shared between Christendom and Islam, led to the
long struggle that has been going on for more than fourteen
centuries and which is now entering a new phase.
In the Christian world, now at the beginning of the 21st century of
its era, this triumphalist attitude no longer prevails,
and is confined to a few minority groups. In the
world of Islam, now in its early 15th century, triumphalism is still
a significant force, and has found expression in new militant
movements." (AEI, lecture on 3/7/07).
-
Die
Hedonistische Mitte: "...Politischer Islam (Islamismus) und
konservativ-orthodoxer Alltagsislam sind „kulturelle“
Verarbeitungsformen der kapitalistischen Zersetzung
prämodern-traditionalistischer Herrschaftsverhältnisse; daher
eine Verteidigung anachronistischer personeller/feudaler
Herrschaftsformen. Nicht das Herrschaftliche in der kapitalistischen
Struktur des Westens bildet das ausgewiesene Hassobjekt der
Islamisten, sondern im Gegenteil dessen säkulare, politische,
soziale und alltagsmoralische „Kultur“. Der Westen steht in dieser
Wahrnehmung für eine rationale Entzauberung der Welt durch Kritik,
Zweifel, Ambivalenz, der mit einer regressiv-aktivistischen
Krisenbewältigung begegnet wird...
...Kreuz und Kippa sind heute abstrakte
Symbole von Religionen, die mit den Menschenrechten nicht auf dem
Kriegsfuß stehen. Das Kopftuch dagegen ist konkretes Symbol und
Unterdrückungstechnik des konservativ-orthodoxen Islam bzw.
Islamismus, also von kriminellen Vereinigungen, deren Ziel nicht nur
die rigorose Drangsalierung von Frauen ist. Deren juristische Taktik
besteht darin, dass Kopftuch als abstraktes Symbol einer
friedfertigen Religion zu verkaufen, die unterm Schutz von
Religionsfreiheit steht. Darauf sollte man nicht hereinfallen..."
Die Hedonistische Mitte fordert: "Kopftuchverbot für
Schülerinnen staatlich anerkannter Schulen; flankiert von einer auch
Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft gegenüber repressiven Wahrung
der Schulpflicht und einem Verbot, Schüler und Schülerinnen aus
„religiösen“ oder „kulturellen“ Gründen von Sexualkunde, Sport- und
Schwimmunterricht sowie Klassenfahrten abzumelden."
-
Leo Wieland: Madrider Terrorprozess (FAZ,
21.3.07).
-
Zensur: Matthias Küntzel darf am 15. 3. 2007 an der Uni in
Leeds, England, nicht über nationalsozialistisch inspirierten
Antisemitismus der Islamisten referieren.
Kommentar dazu von
Gudrun Eussner: Antisemitismus und Islam.
Gudrun Eussner kritisiert Küntzels These, der Antisemitismus der
Islamisten sei nationalsozialistischen Ursprungs. Sie verweist
vielmehr auf die dem Islam ureigenen antijüdischen Wurzeln. Moslems
seien selbst schon lange vor dem Aufkommen des NS in der Lage
gewesen Pogrome gegen Juden durchzuführen.
-
Ibn Warraq, has announced his latest book,
Defending the West: A Critique of Edward Said's Orientalism.
In this thorough reconsideration of Said’s famous work, Ibn Warraq
argues that Said’s case against the West is seriously flawed. Warraq
accuses Said of not only willfully misinterpreting the work of many
scholars, but also of systematically misrepresenting Western
civilization as a whole.
-
Islam-kritisches Video von Nick Gisburne "Islamic
Teaching" in YouTube zensiert und gelöscht (TP,
27.2.07)
-
Das Boulevard-Blatt "The
Daily Star" hat eine Ausgabe namens "The
Daily Fatwa" geplant, in der sie "Britannien unter der Scharia"
präsentieren wollte. Proteste der Journalistengewerkschaft
verhinderten das. (Spiegel, 19.3.07).
-
Skandal:
SPD-Senator Körting veranlasst
Selbstzensur mit Rücksicht auf Islamisten. Mozart-Oper
Idomeneo
abgesetzt
-
Bundesinnenminister
Schäubles Islam-Konferenz am 27. September 2006
-
Nonie Darwish: »Den
Begriff Islamophobie halte ich für Propaganda. Nach dem 11.
September 2001 traten sehr viele Apologeten auf den Plan, die
sagten, die Terroristen stünden nicht für den »wahren« Islam, die
Anschläge seien nicht mit der Religion zu vereinbaren. Schön, aber
warum sind diesen Beteuerungen bislang keine Taten gefolgt?«
Mehr in:
http://www.arabsforisrael.com/.
-
-
A mosque for ex-Nazis in Munich became center of radical Islam.
By Ian Johnson, The Wall Street Journal, July 12, 2005
Ein schwarzer Tag für die Demokratie in Europa:
Die Parlamentsabgeordnete
Ayaan Hirsi Ali aus den Niederlanden
aus- und wieder eingebürgert. Ayaan Hirsi Alis
Daten: hier auf
Niederländisch und auf
Englisch.
"Mein Leben, meine Freiheit".
Ayaan Hirsi Alis neues Buch ist ein Vermächtnis für Europa.
"Immer mehr Frauen verhüllen sich wie Eulen"
Hirsi Ali in Kassel ( SPIEGEl, 1.10.06). Die niederländische
Politikerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist in
Kassel mit dem Bürgerpreis "Das Glas der Vernunft"
geehrt worden. In ihrer Dankesrede warnte sie vor einem
schleichend erstarkenden Islamismus in Europa. "Je träger wir sind,
desto mehr wird es den Islamfaschisten gelingen, junge
Menschen zu radikalisieren", sagte die 36-Jährige.
When the Netherlands became too dangerous for
Ayaan Hirsi Ali, she took a job with the neoconservative
American Enterprise Institute in Washington. She is not making
any attempt to walk in lockstep with that institution. Some of her
fellow institute scholars might choke on their cappuccinos at Ali's
statement at Florida Atlantic University: "Islam today is
not compatible with (democracy). Islam denies the separation of
religion and political affairs." Democracy will only have a
chance in Islamic-run countries when, "faced with the choice
between Quranic command and his conscience, a man can follow his
conscience,"
she said at he FAU in Boca Raton, Southern Florida. Ali,
author of the memoir Infidel, was in town Thursday to speak
and sign books at several events organized by the American Jewish
Committee, the Hillel student group and other Jewish
organizations.(Palm
Beach Post, 3/23/200).
"Faced with Radical Islam, Europe Is in
Danger of Decay...
It’s by making morality relative and by affirming the equality of
cultures that a number of Western intellectuals embark on the path,
without realizing it themselves, of self-destruction. Three concepts
are at the heart of your culture: 1) freedom of the individual as an
end in and of itself, 2) rationality, 3) separation of the
scientific and the religious....Islam
is a cult of the hereafter. Such is the veritable schism with
the West: the two world views are incompatible." (AEI,
9/30/06).
"Those women who voluntarily choose
the veil are different. Often they are literate, verbally
forthright and independent. Many are recent converts--"born again"
Muslims and Islamic activists who may be well integrated into
society. Yet they have made a clear choice. They reject the Western
lifestyle. The veil is an expression of the moral philosophy they
hold and wish to impose upon others. They seek to provoke, to
intimidate."
(AEI, 9/22/06).
-
Coalition To Distribute
Comic Strip Booklet About 'Islamic Fascism'. POMPANO BEACH,
Fla. -- A coalition of ministers led by the Rev. O'Neal Dozier
plan to distribute comic strip booklets about the Islam
religion, which they believe "teaches evil and hatred,"
|