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 Jihad

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Jihad und die Freunde des Islams

- War on Jews and Crusaders
islam spread Islam hat sich nicht von selbst verbreitet, sondern durch das Schwert
(Quelle: IslamicThinkers.com/gallery.
Ahl us-Sunnah wal jama'ah,
New York City, Jackson Heights)
islam sword

 

Karl Marx: "Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam." (MEW, Bd 10, S 168-176).

Tilman Nagel: Wie Mohammed den Islam erfand. (Timeturk, 20.11.08). Nagel zeichnet das Bild eines herrschaftsbewussten Stammesführers - und einer kriegerischen Bewegung. "...Der Islam hat eindeutig als kriegerische Bewegung die Bühne der Weltgeschichte betreten.... Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt von Herrschaft verknüpft. Ihm ging es immer auch um Macht.... „Dschihad“ bedeutete zunächst die kriegerische Anstrengung der nach Medina Vertriebenen im Kampf gegen Mekka. Später wurde daraus die Teilnahme an Feld-zügen gegen die Ungläubigen. Es begann damit, dass Mohammed die Stadt Medina als Rückzugsraum nutzte, um die Karawanen seiner Fein de zu attackieren. Durch geschicktes Taktieren konnte er nach und nach alle Stämme in Medina auf seine Seite bringen. Unter anderem, indem er viele der dort ansässigen Juden massakrieren ließ - er bezichtigte sie, gegen ihn zu arbeiten. All das war recht perfide..." (brightsblog, 9.10.09).

 Colonel Allen West, Florida: Der wahre Islam IST gewalttätig

Mohammed El Fazazi's Letter: 'Germany Is No Battle Zone' (Spiegel, 29.10.09)
In July 2009, former Moroccan hate preacher Mohammed El Fazazi distanced himself from any form of terrorism aimed at Western targets in a letter to his daughter, who lives in Hamburg: "It is rude to demonize and insult the German government or Chancellor Merkel (…) is an immorality. The principle of biting the hand that feeds you doesn't fit with Allah's saying: 'Don't insult those who call upon another God than Allah.'"
 

The search for a jihadi identity in Europe. Paper presented at the conference Understanding Jihadism: Origins, Evolution and Future Perspectives”, Oslo, 19-21 March 2009. By Petter Nesser, Research Fellow, Norwegian Defense Research Establishment (FFI)

"Erdogan kehrt zurück zu muslimischen Instinkten" sagt Gareth Jenkins und fährt fort: "Seit 2007 kehrt Erdogan zunehmend zu dieser Suche nach einer muslimischen Identität zurück. Es ist eine instinktive Rückkehr zu seinen ursprünglichen Werten.  ....   Erdogan kommt aus einer judenfeindlichen Tradition: Sein politischer Ziehvater Necmettin Erbakan war ausgesprochener Antisemit. (Welt, 25.1.10).
Türkei ärgert EU mit Grenzöffnung nach Nahost. Ankara hebt die Visumpflicht für mehrere Länder des Nahen Ostens auf, darunter Syrien und Libyen. Für die Harmonisierung mit der EU ist das ein Rückschlag. Denn über die Türkei reisen schon jetzt zahlreiche illegale Migranten in EU-Länder ein. Die Entscheidung ist nur ein Beispiel für einen neuen Konfrontationskurs. ....  Die EU-Botschafter in Ankara hatten die Regierung gedrängt, die Verfassung zu ändern, sonst sei ein EU-Beitritt undenkbar. Die jetzige Verfassung stammt vom letzten Militärputsch 1980. Dazu sagte Staatspräsident Abdullah Gül dieser Tage, das Parlament habe die historische Chance verspielt, die Verfassung umzuschreiben. Eigentlich sind Verfassungsänderungen auch ohne parlamentarische Zweidrittelmehrheit per Referendum möglich. Aber wenn Gül recht hat, wird die Türkei nicht EU-Mitglied werden.(Welt, 11.2.2010)

 

Undercover in der Koranschule «Die Vereinten Nationen und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder bekommt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.» Der amerikanische Autor Theo Padnos hat drei Jahre als falscher Muslim in jemenitischen Koranschulen verbracht. Das Buch über seine Erlebnisse mit fanatischen Islamisten erscheint im Frühjahr in den USA.

BKA plakatiert in Afghanistan Warnung vor deutschem Islamisten (Spiegel, 15.11.09).

Deutsche Islamisten stützen al-Qaida im Jemen.
Eine Gruppe deutscher Islamisten, die sich "Deutsche Taliban Mudschaheddin" nennt, hat einen Solidaritätsaufruf für Extremisten im Jemen gestartet. Die "Soldaten Allahs" kämpften dort gegen "Feinde des Islams" und bräuchten Hilfe in Form von "Geld, Waffen und Soldaten", heißt es in dem Aufruf. (Welt, 17.1.10).

Dschihad in Deutschland: Unter dem Namen "Sauerland-Gruppe" wurden 2007 vier mutmaßliche islamistische Terroristen bekannt. Sie sollen simultane Anschläge mit Autobomben in deutschen Städten vorbereitet haben. Es handelt sich um den zum Islam konvertierten Deutschen Fritz Gelowicz, den Neunkirchener Daniel Schneider, den Deutsch-Türken Attila Selek und den türkischen Staatsbürger Adem Yilmaz. Sie sollen zur Islamischen Dschihad Union gehören, einer Gruppe, die auch Kontakte zum Terrornetzwerk Qaida unterhält. (Spiegel-Dossier).
Düsseldorf (dpa, 4.3.10) - Die vier Islamisten der Sauerland-Gruppe müssen wegen der Planung von Terroranschlägen auf Diskotheken, Flughäfen und US-Einrichtungen in Deutschland für bis zu zwölf Jahre ins Gefängnis. Das Oberlandsgericht in Düsseldorf verurteilte am Donnerstag die Terroristen Fritz Gelowicz und Daniel Schneider zu je zwölf Jahren Gefängnis, den Mitangeklagten Adem Yilmaz zu elf Jahren. Als vierter erhielt Atilla Selek wegen Unterstützung der Terrorgruppe fünf Jahre Haft. Die "Todesengel im Namen des Islam" hätten "aus Verblendung und verqueren Dschihad-Ideen" gehandelt, sagte der Vorsitzende Richter Ottmar Breidling bei der Urteilsverkündung. Von der Gruppe sei eine "ungeheure Bedrohung" ausgegangen, da sie die bisher größten Anschläge in der Geschichte der Bundesrepublik geplant hätten. Die Angeklagten seien zu "nahezu grenzenlosem und hemmungslosem Töten bereit" gewesen und hätten einen "zweiten 11. September" im Kopf gehabt, sagte Breidling. Sie hätten diverse Anschläge geplant und dabei Ziele in Ramstein, Kaiserslautern, Düsseldorf und Köln im Visier gehabt. "Einen Anschlag von einem solchen Ausmaß hat es in Deutschland noch nie gegeben und auch nicht die Verabredung dazu."


Just Say No To Blasphemy: U.S. Supports Egypt in Limiting Anti-Religious Speech
(USA-Today, 10/19/09).


Danish Peoples' Party: Muslims must apologize
Berlingske Tidende 08 September 2009

Michael Mannheimer: Weltweite Christenverfolgung durch den Islam.
Der Staatsgründer Attatürk selbst würde in der jetzigen Türkei als "Ungläubiger" und Feind des türkischen Volkes gebrandmarkt. War doch für ihn der Islam nichts weiter als "die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen." Seltsam nur, dass diese Worte ihres Staatsgründers bis zum heutigen Tage weder von türkischen noch Muslimen anderer Saaten als Prophetenbeleidigung verstanden werden. An mehr als 200 (!) Stellen ruft der Koran zur Verfolgung, ja zum Mord an "Ungläubigen" auf. Das ist einzigartig innerhalb der Weltreligionen und ohne Frage eine der Hauptursachen für den weltweiten islamistischen Terrorismus. (hagalil, 18.5.07)

Ayaan Hirsi Ali Interview – Video -EuroIslam ist Unsinn
August 19, 2009

Fjordman's book "Defeating Eurabia". Part 1, Part 2, Part 3, and Part 4, Part 5
It provides a thorough analysis of the causes and circumstances of the islamization process, a country-by-country survey and an optimistic concluding chapter with suggestions for the future.

Fjordman: Why We Need Germany. Nazism certainly had much more in common with Islam than it had with Christianity, and the admiration was and remains mutual. In 2005, Hitler’s autobiography Mein Kampf was among the top bestsellers in Turkey, behind a book about a Turkish national hero detonating a nuclear bomb in Washington D.C. At the same time, Turkish Prime Minister Erdogan stressed that Islamophobia must be treated as “a crime against humanity.” It is banned by law to discuss the Armenian genocide in Turkey. Would a country the size of Germany, with a history of a thousand years of continuous warfare against its neighbors and where Adolf Hitler is a bestselling author, be hailed as a moderate, Christian country?
In 2004, Erdogan warned/threatened European Union leaders that they would pay a heavy price in escalating violence from Islamic extremists if they rejected Turkey as a member and confirmed itself as a Christian club. Turkey is a member of a Muslim club, the Organization of the Islamic Conference (OIC), which works to bring the entire world under sharia law, yet Turks don’t face escalating violence from Christian extremists because of this. The same Erdogan has repeatedly rejected the idea that there is such a thing as a “moderate Islam.”

Hans-Ulrich Wehler:Der Islam ist die einzige Weltreligion, die noch immer auffällig rasch expandiert. Er wird das Christentum bald weit überholt haben. Es handelt sich um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerischer arabischer Nomadenstämme nicht verleugnen kann. ... Die Kritik der Multikulti-Gutmenschen, die Samuel Huntingtons Buch ("Kampf der Kulturen") in den Orkus getan haben, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich bezweifle, dass die Kritiker die 550 Seiten wirklich gelesen haben. Es handelt sich um eine ganz nüchterne Analyse, wo nach dem Ende des Kalten Krieges neue Konfliktlinien auftauchen könnten. ... Die muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. (taz, 10.9.02).

Matthias Küntzel: Das Zentrum für Antisemitismusforschung im Kampf gegen "Islamophobie".  Gleichen sich Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus?
In einer Zeit, in der die Antisemiten in der islamischen Welt offensiver auftreten, als jemals zuvor, will sich das Berliner „Zentrum für Antisemitismusforschung“ auf eine andere Problemgruppe konzentrieren: die „neuen Muslimfeinde.“ Von einem Zentrum der Antisemitismusforschung, dessen Expertisen die Arbeit des Bundestages und der Bundesregierung und die internationalen Diskussionen beeinflussen, ist zu erwarten, dass es den Antisemitismus im Mittleren und Nahen Osten zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit macht.

Islamic Jihad Union: - al-Qaida’s Key to the Turkic World? by Einar Wigen

 

Muslim on Muslim Violence: What Drives It? by Salim Mansur. Exemplified on the history of India/Pakistan/Bangladesh.
The record of this earliest period of Arab-Muslim history is troubling to most Muslims, and the best they can do is gloss over it, remain silent, or reach for no judgment. The recent work of Wilferd Madelung, based on the earliest available records and later commentaries, in analyzing the violent nature of the succession struggle that followed the demise of the Prophet is a most welcome effort in shedding light on that period with tools of modern historiography.8 The Prophet of Islam’s death was barely announced when the struggle to succeed him as the temporal leader of a community defined by faith emerged among his followers. Muhammad had renewed the faith of Abraham in One God among Arabs of the desert. In the process of rekindling the faith of Abraham, to be known as Islam, Muhammad had established a state, and made of Muslims a political community.
W. Madelung
, The succession to Muhammad: A study of the early Caliphate. Cambridge: Cambridge University Press, 1997

 

 

Steve Emerson: Hizb Ut-Tahrir in America: Preaching Hate, Building a Caliphate (7/26/09).

Buch zum Karikaturenstreit zeigt Angst vor Islam (Welt, 19.8.09)
Jytte Klausen, eine Politikwissenschaftlerin, die an der Brandeis-Universität in Massachusetts lehrt, veröffentlicht jetzt bei der „Yale University Press“ eine Untersuchung des sogenannten Karikaturenstreits – im November soll ihr Buch herauskommen. Jytte Klausens Schlussfolgerung: Von spontanen Protesten könne gar keine Rede sein. Klausen hat Politiker in Europa wie auch im Nahen Osten und muslimische Geistliche jeder Couleur interviewt. Die Zeichnungen, so sagt sie, seien von Politikern und extremistischen Muslimen lediglich benutzt worden, um die Regierungen von Pakistan, dem Libanon, Libyen und Nigeria zu destabilisieren. Die „Yale University Press“ aber weigert sich, die Karikaturen abzudrucken.

Islamistischer Propagandakrieg gegen Deutschland (Welt, 21.8.09).
Eine Arbeitsgruppe des israelischen „International Institute for Counter Terrorism“ in Herzlija will einen regelrechten Trend des auf Deutschland bezogenen Internet-Dschihadismus erkannt haben. In einem 15 Seiten langen Dokument listen die Fachleute eine Reihe von Videobotschaften und Diskussionen in islamistischen Internetforen auf, die direkt Bezug auf die Bundesrepublik nehmen.

No Holocaust studies for Gaza students. U.N. schools decide against teaching topic after protests by Palestinian (msnbc, 8.9.09). The uproar has left the U.N. Relief and Works Agency, which runs 221 of more than 600 primary and secondary schools in Gaza, caught between the territory's Hamas leaders — some of them ardent Holocaust deniers — and outraged Jewish groups. The subject is not taught in U.N.-run schools for Palestinian refugees in the West Bank, Syria, Jordan and Lebanon. Nor is it taught in Palestinian government schools in the West Bank or Gaza. Holocaust denial is still common in the Palestinian territories. "By disconnecting the Holocaust from human rights, (the U.N. agency) is highlighting the anti-Semitic bias that pervades the U.N. system," Ileana Ros-Lehtinen, a Republican congresswoman from Florida, said in a statement. The Palestinian refugee group that first raised the proposed Holocaust lesson plans called the Nazis' attempt to eradicate European Jewry "a lie made up by the Zionists."
DIAA HADID | (HuffingtonPost, 08/31/09):A Hamas spiritual leader on Monday called teaching Palestinian children about the Nazi murder of 6 million Jews a "war crime," rejecting a suggestion that the U.N. might include the Holocaust in Gaza's school curriculum. Hamas spiritual leader Younis al-Astal lashed out after hearing that the U.N. Relief and Works Agency, the main U.N. body aiding Palestinian refugees, planned to introduce lessons about the Holocaust to Gaza students. Adding the Holocaust to the curriculum would amount to "marketing a lie and spreading it," al-Astal wrote in a statement.

 

Andrew Bostom: The Legacy of Islamic Antisemitism
Forword by Ibn Warrack: Is Islamic antisemitism only a modern phenomenon? What of the so-called Golden Age of Islamic tolerance, above all as depicted in Islamic Spain?
Muhammad set the example for antisemitism. The oldest extant biography of Muhammad, that by Ibn Ishaq as transmitted by Ibn Hisham, is replete with the Prophet's evident hatred of Jews. He had individual Jews assassinated if he felt that they had somehow insulted or disobeyed him. When Muhammad gave the command “Kill any Jew that falls into your power,” one of his followers, Ibn Mas'ud, assassinated Ibn Sunayna, a Jewish merchant. Other followers of Muhammad were happy to obey similar orders from their leader: “Our attack upon God's enemy cast terror among the Jews, and there was no Jew in Medina who did not fear for his life.”  Other Jews killed included Sallam ibn Abu’l-Huqayq, Ka‘b b.al-Ashraf,  and al-Yusayr. The Jewish tribe Banu Qurayza, consisting of between 600-800 men, were exterminated, 1 while the Jewish tribe of Banu'l-Nadir were attacked, and all who remained alive banished.

Minority Report (2007). Die zugelassene Islamisierung Europas. Ein Essay, der die schleichende Unterwerfung Europas durch den Islam thematisiert. Die PDF-Datei hat 496 Seiten und mehr als 200 Grafiken und Fotos. Es wurde in in den Jahren 2004 bis 2007 erstellt.

Janet Levy: Review - "Modern Day Trojan Horse: The Islamic Doctrine of Immigration" by Sam Solomon, a former professor of shari'ah law and convert to Christianity, and Elias Al Maqdisi, an expert on Islamic teachings. (Islamwatch, 8/16/2009)

Nonie Darwish, ex-Muslim and author of the book on Sharia, Cruel and Usual Punishment:
Former Muslims Need Urgent Protection from the U.S. Government and Courts. (Hudson NY, August 28, 2009).

Lily Mazahery -- Text of Speech Before Members of Congress on International Women's Day Concerning Human Rights Violations of Women in Iran. (April 18, 2006 )

Deutscher Muslimführer Dr. Ayyub Axel Köhler als Bezirksvertreter der FDP Köln-Nippes gegen Punks:
Keine Bauwagenkolonie neben Schulen. (26
. Oktober 2003)
Punks in Köln
Statt Krefelder Straße bald in Nippes?
Ayyub Köhler: "
Wir fordern die Stadt Köln auf, den Beschluss der Bauwagenansiedlung zurückzunehmen."
Ayyub Axel Köhler
ist
Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

BAT YE'OR: MYTHS AND POLITICS. THE TOLERANT PLURALISTIC ISLAMIC SOCIETY:  ORIGIN OF A MYTH. The Case of Yugoslavia. (1995).
The past - the long and agonizing process of Christian annihilation by the laws of jihad and dhimmitude - is a taboo history, not only in Islamic lands, but above all in the West. It has been buried beneath a myth, fabricated by Western politicians, religious leaders and scholars, in order to promote their own national, strategic, economic and personal interests.... Ottoman rule was brandished as the most suitable regime to rule Christians of the Balkans.  This theory was advanced by European politicians in order to safeguard the balance of power in Europe, and in order to block the Russian advance towards the Mediterranean. To justify the maintenance of the Turkish yoke on the Slavs, this yoke had to be presented to the public opinion as a just government. The Ottoman Empire was painted by Turkophiles as a model for a multi-ethnical, multi-religious empire. Of course, the reality was totally different!  In the Serbian regions, the most fanatical opponents of Christian emancipation were the Muslims Bosniacs. They fought against the right of Christians to possess lands, and - in legal matters - to have rights equal to theirs.....  The 1992 UN decision to recognize a "multi-ethnic", "multi-religious", Muslim state in the former Yugoslavia appears to have been a compensation offered to the Islamic world for the devastating 1991 Gulf War. The destruction of Iraq's nuclear, chemical and bacteriological arsenal, as well as its economic infrastructure, appears to be "equitably" counterbalanced by NATO's massive bombing of the Bosnian Serbs, even though the two situations cannot be compared. 

13.07.2009 IZ-Interview mit dem Politologen Dr. Peter Widmann (Jg. 1968, Wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)) über die Ursachen anti-muslimischer Ressentiments: "Islamfeindlichkeit ist feststellbar". "Ein Beispiel wären die Kopftuch-Debatten. Diese entzünden sich ja nicht an Reinigungskräften, die Kopftücher tragen, sondern vielmehr an Menschen, die im öffentlichen Dienst, beispielsweise als Lehrerinnen, Karriere machen wollen; die gewissermaßen im Prozess der Integration begriffen sind.... Dass natürlich radikaler Islamismus, Terrorismus und Gewalttaten in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle spielten und pauschal allen Muslimen zur Last gelegt wurden, ist ein zweiter Faktor, der ebenfalls eine Rolle spielt.... Im vorliegenden Fall der Islamfeindlichkeit heißt das etwa, öffentlich deutlich zu machen, wo eine seriöse Kritik an Muslimen, an muslimischen Verbänden und an Regierungen von muslimisch geprägten Ländern aufhört und wo ein pauschales Feindbild beginnt.... Wenn wir uns daran erinnern, dass der "SPIEGEL" vor einiger Zeit ein Titelbild brachte, auf dem die Schlagzeile "Die stille Islamisierung" stand und dann ein Halbmond über dem Brandenburger Tor zu sehen war, dann wird damit eine Dominanzfantasie, wonach der Islam die Weltherrschaft will, repräsentiert...."  (Kommentar des admin: Der "liebe Herr Dr. Widmann", so angesprochen von der "Islamischen-Zeitung", entpuppt sich hier als Fellow-Traveler einer zunehmenden, rückwärts gewandten Religiosität, die vom Kern her einen politisch-ideologisch totalitären Charakter in sich birgt. Beim Kopftuch sieht er Integrationswillen, bei der Ablehnung des Islams sieht er eine Phobie, frei offenbar nach dem Motto der Islam an sich ist gut. Und: Ist der Halbmond über dem Brandenburger Tor nicht vielleicht etwas, was sich viele Muslime wünschten? Worin liegt da eine Dominanzfantasie, und bei wem?)

Christians killed in Pakistan riots (Al Jazeera, 1.8.09).
Christians in Pakistan
Deaths in village clashes follow allegations that a Quran had been defiled. Desecrating the Koran is punishable by death under the blasphemy laws of the mainly Muslim Pakistan, but no such sentences have been carried out. Christians, who make up less than three per cent of Pakistan's population of 150 million, say the blasphemy laws are used as an excuse to victimise them.

SOMALIA: Islamisten köpfen sieben "Christen und Spione" Nun haben Angehörige der Schabab-Milizen Augenzeugenberichten zufolge sieben Menschen enthaupten lassen. Die Schabab (arabisch für "Die Jugend") habe erklärt, es handle sich um Christen und Spione, sagte der Verwandte eines Hingerichteten in der Stadt Baidoa. Nach somalischen Angaben ist es die bisher größte Hinrichtungsaktion in dem Land. (Spiegel, 10.07.2009).

 

MARK STEYN | Oct 20, 2006: The future belongs to Islam. (Summary:)The Muslim world has youth, numbers and global ambitions. The West is growing old and enfeebled, and lacks the will to rebuff those who would supplant it. It's the end of the world as we've known it. The key factors are: demographic decline; the unsustainability of the social democratic state; and civilizational exhaustion. The salient feature of Europe, Canada, Japan and Russia is that they're running out of babies. Demographic decline and the unsustainability of the social democratic state are closely related....  Islam has youth and will, Europe has age and welfare....  By "demographic," I mean the Muslim world's high birth rate, which by mid-century will give tiny Yemen a higher population than vast empty Russia.... The question for today's Europe is whether the primary identity of their fastest-growing demographic is Muslim or Belgian, Muslim or Dutch, Muslim or French. That's where civilizational confidence comes in: if "Dutchness" or "Frenchness" seems a weak attenuated thing, then the stronger identity will prevail. Europe, like Japan, has catastrophic birth rates and a swollen pampered elderly class determined to live in defiance of economic reality. But the difference is that on the Continent the successor population is already in place and the only question is how bloody the transfer of real estate will be. On the Continent and elsewhere in the West, native populations are aging and fading and being supplanted remorselessly by a young Muslim demographic. This fast-moving demographic transformation provides a huge comfort zone for the jihad to move around in. Actually, I don't think everything's about jihad. But I do think, as I said, that a good 90 per cent of everything's about demography. Take that media characterization of those French rioters: "youths." What's the salient point about youths? They're youthful. Civil disobedience is a young man's game. Of the ethnic Belgian population, some 17 per cent are under 18 years old. Of the country's Turkish and Moroccan population, 35 per cent are under 18 years old. The "youths" get ever more numerous, the non-youths get older. Colonel Gadhafi (concludes): There are signs that Allah will grant Islam victory in Europe -- without swords, without guns, without conquests. The fifty million Muslims of Europe will turn it into a Muslim continent within a few decades. "We're the ones who will change you," the Norwegian imam Mullah Krekar told the Oslo newspaper Dagbladet in 2006. "Just look at the development within Europe, where the number of Muslims is expanding like mosquitoes. Every Western woman in the EU is producing an average of 1.4 children. Every Muslim woman in the same countries is producing 3.5 children." As he summed it up: "Our way of thinking will prove more powerful than yours."

Pfarrer Roland Weißelberg: Selbstmord aus Protest - gegen Islamisierung (faz, 03. November 2006). Roland Weisselberg sei es mit seinem Selbstmord „um die Ausbreitung des Islam und die Haltung der Kirchen dazu gegangen. Das war immer sein Anliegen.“ Seit drei Jahren habe er darum gebeten, sich des Themas anzunehmen. Es sei „das große Thema, das uns bewegt für die nächsten Jahre“. Weisselberg habe in Briefen dazu aufgefordert, „das Problem ernster zu nehmen“. Es sei für ihn „wirklich ein Dauerthema gewesen“. Die Kirche, sagt die Pröpstin Elfriede Begrich, habe sich zwar damit beschäftigt, „aber nicht so exzentrisch“. Schon seit Anfang der neunziger Jahre habe sich Weisselberg intensiv mit dem Islam beschäftigt, sagt Pfarrer Martin Remus. „Ihn trieb die Angst um, daß die Kirche diese angebliche Gefahr nicht erkennt - die Gefahr einer Weltherrschaft des Islam.“

Das Uno-Sondertribunal, das die Mordattacke auf den libanesischen Ex-Premier Rafik al-Hariri untersucht, hat nach Informationen des SPIEGEL überraschende neue Erkenntnisse - und verschweigt sie. Schuld war demnach die Hisbollah. (23.5.09).

Pakistan: Christian couple on trial. ‘No non-Muslim has the right to keep a Quran in his house'. Munir Masih and his wife, both in their 30s, were originally accused under section 295-B of Pakistan’s penal code with defiling the Quran by touching it with unwashed hands on Dec. 8 of last year. The complainant, Mohammad Nawaz, subsequently filed another accusation on Feb. 12, this time under 295-C, blasphemy against Muhammad, Islam’s prophet. This charge carries a death sentence, whereas defiling the Quran calls for life imprisonment. (Compassdirect, 29.5.09).

Hans-Peter Raddatz über Navid Kermani and Katajun Amirpur. Amirpur-Gefährte Kermani scheint - ob bewußt oder unbewußt - wesentlich besser begriffen zu haben, wie man die Öffentlichkeit effizient täuscht. Insbesondere hat er die Hizbollah-Regel verinnerlicht, derzufolge die Demokratie das ideale Vehikel zur Erfüllung der islamischen Pflichten in den Staaten des Westens ist. Er tritt als vermeintlicher Kämpfer für demokratische Werte auf, der manchmal sogar die iranische Regierung anzugreifen scheint, aber eigentümlich empfindlich reagiert, wenn es um die Entscheidung für oder gegen den Islam als Staatsform geht. Demgemäß dosiert fällt die Kritik an den Aktivitäten des iranischen Geheimdienstes aus. Kermanis Markenzeichen ist der Versuch, eine besondere Variante des proislamischen Dialogs zu pflegen, die man "Imperialismus"-Theorie nennt. Sie reicht u.a. auf antijüdische Konstrukte von Edward Said (gest. 2002) zurück und bastelt an einer fiktiven Wirklichkeit, die unter dem Anschein von Intellektualität den Islam als Opfer und den Westen als Täter ausgibt. Aus dieser Sicht ist die Demokratie zwar grundsätzlich zu begrüßen, benötigt aber eine Reform durch den "Frieden" des Islam. So wie Khomeyni die "islamische Wirtschaft" durch den Westen beschädigt sah (s.o.S. 187), so stehen der Demokratie-Vision Kermanis und seiner Freunde jene allgegenwärtigen "christlichen Fundamentalisten" entgegen, die im Schulterschluß mit "intoleranten" Demokraten das perfide Ansinnen an die muslimischen Migranten richten, sich in den Rechtsstaat zu integrieren. In diesem unbeirrbaren Islamfokus erscheinen auch Atheisten als "Christen", weil sie auf der Würde des Menschen und individuellen Grundrechten im Rechtsstaat beharren. (Eussner, 20.5.09).

Clashes break out in Greece over Koran incident. Reuters, May 23, 2009. Greek riot police fired tear gas to disperse hundreds of Muslims who pelted them with sticks and stones outside parliament on Friday during protests over what they said was the destruction of a Koran by a Greek policeman.

Christians in a “Free” Palestine and Christians in a “Free” ‘Kosova’. By Julia Gorin

How to End 'Islamophobia' by TAWFIK HAMID, Friday, May 25, 2007 (Dr. Hamid, a onetime member of Jemaah Islamiya, an Islamist terrorist group, is a medical doctor and Muslim reformer. See bio!).
In Bio:
"Women became for members of Jamaah forbidden creatures. But while relations with women were strictly proscribed, the erotic passages in Salafi writings simultaneously aroused in us a powerful sexual desire. This dilemma led us to conclude that dying for Allah provided our only hope for satisfying our lust, because that lust could be satisfied only in paradise."
In "What's Wrong?"
"It is vital to grasp that traditional and even mainstream Islamic teaching accepts and promotes violence. Shariah, for example, allows apostates to be killed, permits beating women to discipline them, seeks to subjugate non-Muslims to Islam as dhimmis and justifies declaring war to do so. It exhorts good Muslims to exterminate the Jews before the "end of days." The near deafening silence of the Muslim majority against these barbaric practices is evidence enough that there is something fundamentally wrong. Yet it is ironic and discouraging that many non-Muslim, Western intellectuals--who unceasingly claim to support human rights--have become obstacles to reforming Islam. Political correctness among Westerners obstructs unambiguous criticism of Shariah's inhumanity. They find socioeconomic or political excuses for Islamist terrorism such as poverty, colonialism, discrimination or the existence of Israel. Western feminists duly fight in their home countries for equal pay and opportunity, but seemingly ignore, under a façade of cultural relativism, that large numbers of women in the Islamic world live under threat of beating, execution and genital mutilation, or cannot vote, drive cars and dress as they please." (April 3, 2007).
On Geert Wilders' Fitna:
The question, however, is whether the blame is with Mr. Wilders, who simply exposed Islamic radicalism, or with those who promote and engage in this religious extremism. In other words, shall we fault Mr. Wilders for showing photos of the hanging of homosexuals, or shall we fault those who actually promote and practice this crime? When the British government banned Geert Wilders from entering the country to present his film in the House of Lords, it made two egregious errors. The first was to suppress free speech, a canon of the civilized Western world. The second mistake was to blame the messenger -- punishing, so to speak, the witness who exposed the crime instead of punishing the criminal. Mr. Wilders did not produce the content of the violent Islamic message he showed in his film -- the Islamic world did that. Until the Islamic clerical establishment takes concrete steps to reject violence in the name of their religion, Mr. Wilders criticism is not only permissible as "controversial" free speech but justified." (3/8/09).

Geert Wilders receives Free Speech Award in Miami (27.4.09)

Francisco J. Gil-White:
I.
Anti-Semitism, Misinformation, and the Whitewashing of the Palestinian Leadership (05/26/03)
II. The Ancestry of Fatah

Francisco J. Gil-White:
Understanding the Palestinian Movement (13 June 2006, in 4 parts)
Palestine did not exist in the 19th century. …Definitely, the territory of the [British] Palestine Mandate corresponded to [Ottoman] Mediterranean Syria and its inhabitants considered themselves as being part of Syria. The so-called ‘Palestinian’ Arabs do not speak Palestinian, and there was no such place as ‘Palestine’ until the British colonialists -- infidel foreigners -- imperially defined Middle Eastern boundaries after WWI, giving the name ‘Palestine’ first arbitrarily to one territory, then arbitrarily to another.
 
The supposedly traditional tolerance for Christians and Jews in Muslim societies (because they are People of the Book and therefore “protected people”) is... propaganda. The Augustinian policy, which became the European policy because of the enduring influence and power of the Roman Catholic Church, also became the policy of Muslims, inherited through its specific implementation in the Eastern Roman Empire which they conquered, and whose laws they adopted. This is what explains the almost perfect identity between the traditional European and Muslim policies toward the Jews: each is an expression of Augustine. The links between one and the other persist strongly in the modern world as well. The top leader of the German Nazi Final Solution to the 'Jewish Problem,' the partner in everything of the better known Adolf Eichmann, was Hajj Amin al Husseini, an Arab Muslim who had already distinguished himself as the leader of a jihad against the Jews of British Mandate Palestine, including the 1929 terrorist attacks mentioned at the outset. One of these attacks, in 1936-39, had been organized with weapons supplied by Adolf Hitler.

Wer war der Mufti? The Story of Mohammad Amin al-Husayni
...In 1933, within weeks of Hitler's rise to power in Germany, al-Husayni sent a telegram to Berlin addressed to the German counsul-general in the British Mandate of Palestine saying he looked forward to spreading their ideology in the Middle East, especially in Palestine and offered his services....In 1941 he presented Hitler with fifteen drafts of declarations that he wanted the Axis to adopt. These declarations sought Nazi support for the wiping out of Jews in Palestine. Hitler refused to issue an official proclamation in support of the Palestinians but gave the Mufti his word that Germany shared the Palestinian desire of wiping out the Jews from the Middle East and promised that when Germany conquered the Caucasus they would wipe out Palestinian Jewry.
On March 1, 1944 the Mufti broadcasted from Berlin: "Arabs! Rise as one and fight for your sacred rights. Kill the Jews wherever you find them. This pleases God, history, and religion. This saves your honor." In June 1944, Dieter Wisliceny, Eichmann's deputy for Slovakia and Hungary, told Dr. Rudolf Kasztner in Budapest that he was convinced that the Mufti had played a role in the decision to exterminate the European Jews... The importance of this role must not be disregarded... The Mufti had repeatedly suggested to the various authorities with whom he was maintaining contact, above all to Hitler, Ribbentrop and Himmler, the extermination of European Jewry. He considered this as a comfortable solution of the Palestinian problem. At the Nuremberg Trials in July 1946, Wisliceny testified:

"The Mufti was one of the initiators of the systematic extermination of European Jewry and had been a collaborator and adviser of Eichmann and Himmler in the execution of this plan... He was one of Eichmann's best friends and had constantly incited him to accelerate the extermination measures. I heard him say, accompanied by Eichmann, he had visited incognito the gas chamber of Auschwitz."

Wisliceny also testified that after the Mufti's arrival in Germany he had paid visit to Himmler and shortly afterwards (late in 1941 or early in 1942) had visited Eichmann in his Berlin office at Kurfürstenstrasse 116. According to Wisliceny, Eichmann told him that he had brought the Mufti to a special room where he showed him maps illustrating the distribution of the Jewish population in various European countries and delivered a detailed report on the solution of the Jewish problem in Europe.

 

Hakenkreuz über Palästina.
Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers (Halbmond und Hakenkreuz. Das „Dritte Reich“, die Araber und Palästina. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006. 287 Seiten, € 49,90. ) dokumentieren, dass der Mufti von Jerusalem al Husaini sich wiederholt für die Forcierung des Massenmords einsetzte, etwa als die rumänische Regierung erwog, einen Teil der Juden ihres Landes auszuweisen anstatt sie der Vernichtung preiszugeben....  Die Autoren zeigen, dass al-Husaini eine systematische Terrorkampagne organisierte, deren Opfer nicht allein die zionistischen Siedler gewesen seien, sondern in starkem Maße die arabische Gesellschaft. Zahlreiche tatsächliche oder vermeintliche islamische Verhaltensregeln wurden gewaltsam durchgesetzt, darunter die Verwendung des heute populären Palästinensertuchs anstelle des Fez, der traditionellen Kopfbedeckung der städtischen Notabeln. (Buchkritik von Martin Riexinger in: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP). Redaktion IP INTERNATIONALE POLITIK).
(Kommentar: Das Palituch ist also ein arabisches Nazi-Emblem. Von daher wird es folgerichtig bei NPD-Aufzügen etc. gezeigt.)

arab-nazi-salut

Bassam Tibi: Die Gefahr des Islamismus wird in Deutschland stark unterschätzt. Die deutsche Islamkonferenz ist eine Katastrophe. (Braunschweiger Zeitung, 11.12.06).
Was ist das Problem des Multikulturalismus?
Tibi: Er schreibt einen Rechtsanspruch auf das kulturelle Anderssein als Grundrecht fest. Ich bin gläubiger Muslim, aber ich will nicht unter der Scharia stehen. Deshalb bin ich gegen eine multikulturelle, aber für eine kulturpluralistische Gesellschaft. Herr Schäuble will das Konzept der Kirchen auf den Islam übertragen. Das jedoch wäre sehr gefährlich. Denn die Vertreter des Islam in Deutschland wollen die Scharia. (Heilbronner Stimme, 31.1.07).


Dr. Wolfgang Philipp (Rechtsanwalt in Mannheim): "Jesus Christus lehrt die Liebe, lehnt die Gewalt ab und wird als Opfer schuldlos ans Kreuz geschlagen: für alle Menschen, ohne sie aber zu ihrem Glück zu zwingen. Christentum ist nur eine Einladung für Freiwillige.Ganz anders Mohammed: Er war ein gewalttätiger Krieger, eroberte fremde Länder, ließ Tausende wehrlose Menschen umbringen, verachtete die Frauen, „heiratete“ ein kleines Kind. Er förderte den Haß und nicht die Liebe. Vorbild kann er für niemanden sein. Seine Predigt ist Drohbotschaft, nicht Frohbotschaft. Es ist unerläßlich, die Unterschiede zwischen den Lehren des Christentums und des Islam herauszuarbeiten und die gebotene geistige Auseinandersetzung zu führen. Wenn man sich alle diese Unterschiede vor Augen führt, ist es absurd, dem Islam „Religionsfreiheit“ im Sinne des Grundgesetzes zuzubilligen. Die Prinzipien dieser Lehre sind primitiv und vielfach menschenfeindlich, widersprechen dem Grundgesetz und stehen in allen wichtigen Punkten dem Christentum entgegen."

Dalia Mogahed, a hijab-clad American Muslim, has made history being the first Muslim woman appointed to a position in President Barack Obama's administration. She sets on a newly-formed interfaith advisory board the administration hopes will improve relations with Muslims in the US and across the globe. She claims: "Islamphobia in America is very real. Gallup finds that Muslims are among the most unfavorably viewed groups in the US and only a little over a third of Americans say they have no prejudice against Muslims. This presents a grave danger to America as a whole. The disease of racism, by definition, is a bias in judgment. This means that racism clouds sound judgment and leads people to make irrational decisions." (islam0nline, 4/28/09).

NIDRA POLLER: The green banners of Islam, the red of communism, the black of anarchy march together - for Hamas, against Islam critics. (Standpoint, February 2009). From: Robert Redeker - Refugee in his own country - France.

"Chechen leader imposes strict brand of Islam," from the Associated Press, February 28 Some in Russia say Kadyrov's attempt to create an Islamic society violates the Russian constitution, which guarantees equal rights for women and a separation of church and state. But the Kremlin has given him its staunch backing, seeing him as the key to keeping the separatists in check, and that has allowed him to impose his will. Kadyrov describes women as the property of their husbands and says their main role is to bear children. He encourages men to take more than one wife, even though polygamy is illegal in Russia. Women and girls are now required to wear headscarves in all schools, universities and government offices.

Yaab Buchner: Die sieben Säulen der politischen Islamkritik

Geert Wilders droht in Sachen Fitna Verhaftung in London (PI, 10.2.09). Islam-Kritiker Geert Wilders darf seinen Film Fitna nicht im britischen Oberhaus vorzeigen. Das Innenministerium verweigert dem niederländischen Parlamentarier die Einreise (digitaljournal, 12.2.09). Hier ist Fitna zu sehen: Jihadwatch.
Geert Wilders nicht gehaltene Rede in London. What makes this surrender of free speech and fairness -- the most noble of British traditions -- particularly depressing is its totality. All main British parties support the Labour government's ban against Mr. Wilders -- the so-called Liberal Democrats just as eagerly as the Tories. Contrast this with the reaction in the Netherlands. All main Dutch parties -- although they too reject Mr. Wilders's unbalanced assault on Islam -- condemned the British decision. (WSJ, 17.2.09).
Britain re-visits appeasement: Britain is essentially granting a free-speech veto to Muslim extremists -- a strategy that Britons old enough to remember the 1930s should instantly recognize as appeasement. Britain's Labour government has become hostage to militant Muslims, bending to the will of those who would commit violence. They are vainly and naively hoping that by punishing the innocent, they will not incite the guilty. (National Post, 17.2.09).
Fitna transcript here.

Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden. Blaise Pascal, (1623-1662).
"Mohammed verbot, die Schrift zu lesen, die Apostel ordneten es an".
"Mahomet s'est établi en tuant; Jesus-Christ en faisant tuer les siens. Mahomet en défendant de lire; Jesus-Christ en ordonnant de lire" (Blaise Pascal, Pensée XVII no. 7, p.119).
"Mohammed slew, but Jesus caused His followers to be slain. Mohammed forbade reading, but he apostles commanded it." (The Mind on Fire, Pensée, section 9, 195, p.156).

Islam und Islamismus- zwei Seiten derselben Medaille namens Islam. Von Michael Mannheimer

Jerusalem Post turns away Bat Ye'or. (Jihadwatch, January 19, 2008)

Richard Holbrooke: Saudi Arabia, which, although it has long worked with Washington to bolster world oil output and keep prices within an acceptable range, has simultaneously allowed billions of (ostensibly nongovernmental) dollars to go toward building extremist madrasahs and funding terrorist organizations, including al Qaeda....U.S. relations with the Muslim world will require special attention; efforts so far to encourage moderate Muslims to deal with extremists have not worked. (Foreign Affairs , September/October 2008 )

Mekka
 Falls die Einreise nicht von vornherein verwehrt wird, dürfen Nicht-Muslime die Städte Mekka und Medina (1,7 Millionen beziehungsweise 900 Tausend Einwohner) nicht betreten und auch nicht mit dem Auto durchqueren.

Saudi-Zoll
Pluralität, Religionsfreiheit und Menschenrechte in Saudi-Arabien: Kein einziges nichtislamisches Gotteshaus darf gebaut werden, schon das Einführen einer Bibel oder Schmuck in Kreuzform im Fluggepäck ist verboten.
(Source: http://pi-news.net/2009/12/die-oic-wird-immer-dreister )

The Third Jihad (30 minutes Shortcut)

War on Israel (Presentation based on book by David Horowitz)

no Taliban - no Vatikan
Kein Bündnis mit dem politischen Islam

Globalisierungsgegner und Friedensbewegte, die den Islamismus verharmlosen, bewegen sich dabei ganz auf Regierungslinie....Es mangelt nicht an schlechten Erfahrungen mit Bündnissen zwischen linken, demokratischen Kräften und dem politischen Islam bzw. reaktionären Kräften wie den Baathisten. Als sich im Iran 1979 dortige Linke mit Chomeinis Gotteskriegern im Kampf gegen die Schah-Diktatur verbündeten, haben sie das nur wenige Wochen nach der Machtübernahme durch die Islamisten mit grausamer Verfolgung und Tod bezahlt. Im Irak wurde die einstmals mitgliederstarke Kommunistische Partei, die in den sechziger Jahren ein Bündnis mit Saddam einging, regelrecht abgeschlachtet. Sich mit Islamisten zu verbünden, heißt Folterdiktaturen und Gottesstaaten zu fördern, in denen Diebstahl mit Handabhacken bestraft wird, „ungehorsame“ Frauen für „Ehebruch“ gesteinigt und Homosexuelle gelyncht werden. Zustände also, wie wir sie als Folge einer engen Verquickung von Politik und Religion auch aus dem mittelalterlichen Europa kennen. Das vatikanische Verdikt gegen Homosexualität wetterleuchtet am Horizont als Nachwehe der Zustände von damals. (SFI, Stuttgarter Friedensinitiative).

 

Gudrun Eussner: Türkei: Christenpogrome in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Zwischen 20.000 und 25.000 Christen wurden im Libanon und in Damaskus brutal abgeschlachtet, während Tausende durch Hunger und Krankheiten umkamen und weitere Hundertausend gewaltsam entwurzelt wurden. Frauen wurden für Harems ergriffen, Mütter gezwungen, ihre Kinder zu verkaufen. Bis auf den heutigen Tag sprechen Maroniten mit Bitterkeit von den Madhabih al-Sittin, den Massakern von 1860.

Gudrun Eussner: Die Juden im Islam. "Allah liebt nicht die Unheilstifter"

Alamgir HussainKeith Ellison's offended foot-soldiers and what didn't offend the Muslims? (oen, 31.1.07). Preaching of extreme hatred and violence by the respectable Islamic clerics against the people and society that have offered them a "good life" across Australia and Europe did not offend the Muslims at all. Three former Islamic militants from the Middle East, Walid Shoebat, Kamal Saleem, and Zachariah Anani, now reformed and warning the West of the danger of radical Islam... Let us recall here that the first Muslim congressman Keith Ellison, who created a storm by demanding and persisting on taking oath by the Koran, had excited the Muslims of Dearborn last month (Dec'06) in his mission of instituting justice in America: "You can't back down, you can't chicken out, you can't be afraid, you got to have faith in Allah, and you got to stand up and be a real Muslim."
UN's "Farcical" Human Rights Council (oen, 5.4.08). On 29 March, UNHRC adopted a resolution, proposed by Islamic countries, condemning defamation of religion and urging nation states to ban it, on a 21-10 vote, despite opposition from Europe and Canada.Western countries voted against the resolution because of its potential usage to limit freedom of expression....It is an insult to the very name of UNHRC to kowtow to the lectures and design of the Saudis—evidently, the worst violators of human rights, freedom of expression and freedom of religion. The wider Islamic world also violates these basic rights of citizens more often and widely as compared to rest of the world. It is needless to explain that UNHRC's latest resolution is intended for curbing freedom of expression in Western countries where this fundamental human right is exercised in good measure in the true sense of it—albeit lately stunted by Islamist intimidation, threats of violence and even murder.

Das Qaida-Video zum siebten Jahrestag der Terroranschläge von 2001 ist ein gruseliges Spektakel. Es war gedacht als Hauptbeitrag der Qaida-Propagandazentrale "al-Sahab" zum diesjährigen Jahrestag der Anschläge von Washington und New York 2001. Eine nie zuvor ausgestrahlte Passage ist das Märtyrer-Abschiedsvideo von Ahmad al-Ghamidi, einem der 19 Attentäter des 11. September. Schon an früheren Jahrestagen hatte al-Qaida Bänder anderer 9/11-Attentäter gezeigt. Sie ähneln sich letztlich alle und bestehen vor allem aus religiösen Rechtfertigungen ("Wenn die islamischen Länder angegriffen werden, ist der Dschihad eine Pflicht") und dem Aufruf, man, möge sich ihnen anschließen. Mit Ausnahme des Qaida-Chefs Osama Bin Laden tauchen fast alle Qaida-Führungspersönlichkeiten, die einen gewissen Rang haben, in dem als Dokumentarfilm getarnten Streifen auf: Aiman al-Sawahiri, die Nummer Zwei, erklärt ausführlich, warum Iran ein Alliierter der USA sei. Abu Yahya al-Libi, ein wichtiger Ideologe, lobt die Mudschahidin in Somalia. Der Chef des Netzwerks in Afghanistan, Mustafa Abu al-Yazid, sagt die Niederlage der USA am Hindukusch voraus. Und zum ersten Mal bekommen die Qaida-Fans bewegte Bilder von dem Vordenker Attiya Allah zu sehen, der, an einem Schreibtisch mit Kaffeetasse sitzend, fast wie ein Geschäftsmann wirkt und die sinkende Zahl von Terroranschlägen im Irak lapidar kommentiert: "So ist das halt: Mal geht es hoch, mal geht es runter." (spiegel, 19.9.08).

Der Auftakt der rechten "Anti-Islamisierungskonferenz" in Köln ist an 200 Gegendemonstranten gefloppt (spiegel, 19.9.08).
Die Biederbrandstifter. Faz-Kommentar (20.9.08): Günter Wallraff weist darauf hin, dass „auch die Ditib als Träger der Moschee in der Türkei eine intolerante Politik gegenüber anderen Glaubensrichtungen betreibt“, und Alice Schwarzer mahnt, es sei „höchste Zeit“, „dass auch die etablierten Parteien die Ängste der Menschen ernst nehmen, statt islamistischen Funktionären nach dem Munde zu reden“, denn „die gemäßigten Musliminnen sind ihre ersten Opfer“.

TERROR-DRAMA "DSCHIHAD IN THE CITY"
Der Film "Dschihad in the City" erzählt packend davon, wie ein junger Muslim zu den Staatsschnüfflern geht - während sich seine Schwester zur Selbstmordattentäterin entwickelt. (Spiegel, 5.9.08).

Udo Ulfkotte: Dulden wir die Islamisierung Europas? (Welt, 28.8.08).
Dr. Udo Ulfkotte: Wir sind zu tolerant! Islamistischer Terror: Die Gefahr wächst - auch in Deutschland / Nur eigene Werte können das Abendland retten. Das einzig erfolgversprechende Mittel ist Durchgreifen. Deutschland muß für radikale Islamisten mehr als nur ungemütlich werden. Dabei gilt es, zwischen friedfertigen Muslimen und radikalen Islamisten zu unterscheiden. Warum nehmen wir es als selbstverständlich hin, daß nicht wenige in Deutschland lebende Muslime Terroristen als "Märtyrer" bezeichnen, die Zivilisten am Strand von Tel Aviv oder in vollbesetzten Bussen in Israel in die Luft sprengen? Wer in Deutschland lebende Muslime Selbstmord- oder Sprengstoffattentate als "Märtyreraktionen" rechtfertigt, ist ein Terrorunterstützer.(JF, 30.3.07).
Peter Freitag: Partisanen des Halbmondes. Udo Ulfkotte warnt in seinem Buch (Heiliger Krieg in Europa. Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht. Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2007, gebunden, 304 Seiten, 19,90 Euro) vor falscher Toleranz gegenüber Islamisten in Europa mit ihrem ideologischen Rüstzeug der Muslimbruderschaft (JF, 15.6.07). (Der JF-Autor macht deutlich, dass er linke Kritiker des Islamismus wie Bassam Tibi oder Alice Schwarzer nicht leiden kann).
Dr. Wolfgang Philipp (Rechtsanwalt in Mannheim): Allah paßt nicht ins Grundgesetz (JF, 20.7.07). Ob der Islam eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann nicht am Maßstab der "friedlichen" Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden. Aus dieser Sicht erklärt sich die Aussage von Necla Kelek: "Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol". Der Schriftsteller Dieter Wellershoff spricht davon, diese "Religion" sei eine kriegführende Macht geworden. Daß der Islam mit Hilfe der türkischen Regierung buchstäblich zum politischen und ideologischen Angriff, insbesondere auf Deutschland angetreten ist, weiß jeder, der Augen und Ohren aufmacht. "Religion" ist, wie in Lexika nachzulesen ist, das Ergriffenwerden von dem Göttlichen, die Anbindung (lateinisch "religio") an Gott. Daraus fließen Gebet und Verehrung. Gewalt und Zwang gegen andere gehören nicht zum Religionsbegriff, sondern stehen ihm entgegen. Papst Benedikt XVI. hat in seiner Regensburger Rede das Verhältnis von Islam und Gewalt angesprochen. Führt man die Diskussion weiter, heißt es sogleich, auch der Weg des Christentums sei von Gewalttaten begleitet. Das stimmt. Es stimmt aber auch, daß diese Gewalttaten der Lehre Jesu Christi widersprochen haben. Längst haben die Kirchen diesen Widerspruch zwischen ihrem Verhalten und der Lehre Jesu Christi erkannt und sich von Gewaltakten jeder Art gelöst. Erst dadurch wird die christliche Lehre als Religion der Gottes- und Menschenliebe glaubwürdig verkündet. Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich "Religion" nennt. Ganz anders ist die Situation im Islam. Die muslimische Geschichte ist von Gewalt gegen fremde Völker, gegen "Ungläubige", gegen Frauen und "Abtrünnige" gekennzeichnet. Diese Gewalt widerspricht dem muslimischen Glauben nicht, sondern wird von ihm legitimiert. Mohammed war ein Mann, dessen Raubzüge, Morde und sexuelle "Großzügigkeiten" auch muslimische Quellen darstellen. In unserer Zeit ist dem eine neue Dimension der Gewalt hinzugesellt worden. In weiten Teilen der Welt erziehen Imame junge Menschen, sich selbst und möglichst viele Unschuldige, auch Frauen und Kinder, in die Luft zu sprengen. Dafür werden sie zu "Märtyrern" erklärt mit dem Versprechen, von der Bombe sogleich ins Himmelreich befördert zu werden...
Fabian Schmidt-Ahmad: Annette Ramelsbergers verstörende Analyse ("Der deutsche Dschihad") über islamistische Terroristen, die mitten unter uns leben (JF, 14.3.08). Ramelsberger zeigt auf, daß bereits das Attentat in Djerba, bei dem auch Deutsche qualvoll in den Flammen starben, keineswegs ein willkürliches Ziel war. Dieses Ziel wurde vom Attentäter bewußt ausgesucht zu einer Zeit, als noch kein deutsches Kampfflugzeug über Afghanistan flog. Bestätigt und abgesegnet nicht etwa aus einer Höhle im Hindukusch oder einem Kellergewölbe in Basra, sondern wahrscheinlich aus dem Ruhrgebiet.


Jihad light. Necla Kelek: Türkischer Islamismus - Die Anhänger des Fethullah Gülen (faz, 21.7.08)

Gudrun Eussner: Sylvain Gouguenheim: Der Historiker zum Abschießen.
Sylvain Gouguenheim legt dar, daß es einen wesentlichen Einfluß des Islams auf das europäische Christentum im Mittelalter nicht gegeben hat.

BIN LADEN'S DISSIDENTS (Spiegel, 14.7.08)

Anti-Semitic Hate Speech in the Name of Islam. By Matthias Küntzel Though most Muslims reject Islamism and its propaganda, anti-Semitic messages from satellite channels like the Hamas-run Al-Aqsa are helping to bring a message of hate and intolerance to Europe. The effects of such hate preaching can already be felt in Germany. (Spiegel, 16.5.08).

Amira El Ahl, Kairo: Wie der Schleier Ägypten erobert. (spiegel, 29.6.08). Früher waren in Kairo kurze Röcke und nackte Haut normal - inzwischen hält eine strenge Variante des Schleiers Einzug: Der "Niqab" lässt nur einen Spalt für die Augen frei. Für die Leiterin des ägyptischen Zentrums für Frauenrechte, Nihad Abu Al-Umsan, ist der "Niqab" das Ergebnis politischer und nicht religiöser Ziele. Die Saudis seien seit dem Ölboom der siebziger Jahre darauf aus gewesen, sich als die Führer der Region zu etablieren. "Sie haben mit allen Mitteln versucht, ihre wahhabitische Ideologie zu verbreiten", erklärt die Frauenrechtlerin. "Der Niqab entstammt einer vor-islamischen Tradition", sagt Islamwissenschaftlerin Soad Salih.

Die Bedrohung durch den dschihadistischen Terrorismus in Großbritannien steigt. Immer mehr junge Muslime entfernen sich von den demokratischen Werten und befürworten Gewalt. Sie betrachten Terrorismus als legitimen Ausdruck ihrer Enttäuschung. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Populus im Jahr 2007 haben 13 Prozent der Muslime im Alter von 16 bis 24 Jahren ihre Bewunderung für al-Qaida und andere Organisationen zum Ausdruck gebracht, die den Westen bekämpfen.
Die aus dem vergangenen Dezember stammende Studie „Muslime in Deutschland“ der Universität Hamburg förderte ähnliche Zahlen zu Tage. Demzufolge lehnen etwa 13,9 Prozent der muslimischen Bevölkerung die deutsche Demokratie ab und sähen stattdessen lieber islamisches Scharia-Recht angewendet. Außerdem hält diese Gruppe politisch-religiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen Schülerinnen und Schülern steigt die Rate auf 29,2 Prozent, bei den Studierenden sind es – bei Einbeziehung von Antisemitismus bzw. antichristlichen Vorurteilen – 16,4 Prozent. (Welt, 25.6.08).

Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt. Die ländliche Türkei ist fest in der Hand frommer Muslime. Unterstützt von der Regierungspartei AKP dominieren sie die Wirtschaft und besetzen Schlüsselposten in der Verwaltung. Das Kopftuch der Frauen ist Eintrittskarte in Beruf und Gesellschaft. "Die AKP", so der allgemeine Tenor, "sind wie die Nazis, und wie die Nazis haben sie alles deutlich angekündigt. Man kann es nachlesen." Den Westen vergleicht man hier mit Neville Chamberlain in München 1938, die Hoffnung auf einen "gemäßigten Islam", der am Beispiel der Türkei demonstriert werden soll – diese Hoffnung trügt, meint der Gastgeber, und ärgert sich über Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, mit dem er sich darüber unterhalten habe. Da sei viel von der AKP als Wegbereiter von Demokratie und Modernisierung die Rede gewesen. "Wieso kann man das im Westen nicht begreifen? Erdogan und Gül haben zu Beginn ihrer Karriere ganz klar gesagt, was sie wollen – Scharia, islamische Gesellschaft, und Demokratie nur als Mittel zum Zweck." (Welt, 20.6.08).

Taliban-nahe Extremisten haben am Donnerstag im Norden Pakistans einen Funktionär der Regierungspartei PPP getötet. Außerdem zündeten sie ein Ski-Hotel an und steckten zwei Mädchenschulen in Brand. (Tgsp, 26.6.08). Pakistani Taliban Say They Killed 28 Men From Peace Group. The peace committee was attacked by forces of Baitullah Mehsud, the leader of the Pakistani Taliban, near the town of Jandola on Monday, not far from the Afghan border, said the district coordinating officer, Berkatullah Marwat. The killings appeared to be a direct challenge to the policy of the new Pakistani government to negotiate with militants rather than use military force. Some of the men had been shot; others had their throats slit. The dead were among 30 members of the peace committee abducted on Monday near Jandola. They were then taken about 50 miles to Spinkai Raghzai, the stronghold of Mr. Mehsud, put on trial and killed, according to the account provided by Maulavi Omar, a Pakistani Taliban spokesperson, to the journalist. The other two men are still missing. (NYT, 26.6.08).

A bit of moderate Muslim torture in Bangladesh. By Jeremy Seabrook. New Statesman, 10 May 2004.
Moham-mad Abdur Rob, has been arrested in Bangladesh and charged with treason. He is one of many thousands who have been detained during a little-reported government crackdown. Rob, who fought for Bangladesh during its war of liberation in 1971, is head of the cultural department for Proshika, an internationally financed NGO. ... There is a reason why the west gives no publicity to such human rights violations. Bangladesh, in the words of Christina Rocca, US assistant secretary for south Asia, is "a moderate Muslim democracy . . . strong and stable". As such, its role is to demonstrate that the US is no enemy of Islam - as long as Islam behaves itself.

 

Anschlag auf dänische Botschaft: Al Qaeda rächte «beleidigende Karikaturen».  Das Terrornetzwerk Al Qaeda hat sich zu dem Selbstmordanschlag auf die dänische Botschaft in Pakistans Hauptstadt Islamabad bekannt. Das Attentat am vergangenen Montag sei Rache für die Veröffentlichung der «beleidigenden Karikaturen» des Propheten Mohammed gewesen, heißt es in einer am Mittwochabend im Internet veröffentlichten Stellungnahme. Gleichzeitig sei der Anschlag eine Warnung an «ungläubige Staaten». Wenn diese sich nicht für ihre «Verbrechen gegen den Propheten» entschuldigten, werde der Kampf fortgesetzt, heißt es weiter. Bei dem Anschlag waren am Montag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Erklärung wurde auf einer Website veröffentlicht, die häufiger von militanten Islamisten benutzt wird. Ihre Echtheit konnte aber zunächst nicht bestätigt werden. Unterzeichnet war sie von Mustafa Abu al Jasid, dem selbsterklärten Chef der Terrorgruppe in Afghanistan. Eines der Opfer war ein dänischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft. (Netzeitung, 8.6.08).

 

Geert Wilders -
Fitna und Zensur im Interesse der Islamanhänger

Toleranz & Terror: Hetze im Netz: Muslim-Markt
Zwei Deutschtürken betreiben eines der größten deutschsprachigen Internet-Portale für Muslime. Sie sind bekennende Fundamentalisten, werden vom Verfassungsschutz beobachtet und werben für einen Islam nach Art des iranischen Mullah-Regimes. (Spiegel Sonderheft 2, 2008).

Er war der erste Selbstmordattentäter, der aus Deutschland kam: Am 3. März gegen 16 Uhr Ortszeit betätigte Cüneyt Ciftci aus Ansbach in Bayern nach bisherigen Erkenntnissen den Zündknopf, einen umfunktionierten Lichtschalter im Armaturenbrett eines blauen Toyota-Kleinlasters. Die gewaltige Explosion riss Cifti, zwei US-Soldaten und zwei Afghanen in den Tod.(Spiegel, 16.4.08).

Extremist ideas are being spread by Islamic study centres linked to British universities and backed by multi-million-pound donations from Saudi Arabia and Muslim organisations, a new report claims. Eight universities, including Oxford and Cambridge, have accepted more than £233.5 million from Saudi and Muslim sources since 1995, with much of the money going to Islamic study centres, according to the report. (Sunday Telegraph, 13.4.08).

Ägypten verbietet Islam-Sonderheft des "Spiegel" (ORF, 1.4.08).

Kirchenschließungen in Algerien (PI-News, 1.4.08).

Mawlana Mawdudi, ein pakistanischer Vordenker des modernen Djihad19, schreibt dazu: ‚Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt ... der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören.’ Nur wenn wir diese und andere Selbstaussagen von Muslimen und dem Koran ernst nehmen, werden wir erkennen, dass der Islam und die Welt der Muslime mit unseren westlichen Denkkategorien nicht zu erfassen sind.“20 Auch der bosnische Politiker und Muslim Alija Izetbegović vertritt „die Unvereinbarkeit des Islam mit nichtislamischen Systemen. Es kann weder Frieden noch Koexistenz zwischen der islamischen Religion. und nichtislamischen gesellschaftlichen und politischen Institutionen geben.“22 „Sobald die islamische Bewegung stark genug ist, muß sie die Macht übernehmen und eine islamische Republik schaffen.“23    
Autor
Rainer Grell (Dichtung und Wahrheit: Die Geschichte des „Muslim-Tests“ in Baden-Württemberg) dazu: Es verhält sich in diesem Punkt ähnlich wie mit Hitlers „Mein Kampf“: Die darin enthaltenen Aussagen waren teilweise so unglaublich, dass sie niemand in ihrer ganzen Tragweite wörtlich genommen hat. Als die Realität zeigte, wie ernst der Autor (Hitler) gerade die unglaublichsten Passagen gemeint hatte, war es schon zu spät. Wir müssen unsere ganze Aufmerksamkeit und Kraft darauf richten, dass uns, d.h. den Deutschen und Europäern, das gleiche nicht auch mit dem politischen Islam passiert.

In Österreich wird jetzt Anklage gegen die FPÖ-Politikerin Susanne Winter erhoben, weil sie gesagt hatte, dass der Prophet Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hat und sie als Neunjährige vergewaltigte, nach heutiger Rechtsauffassung ein Kinderschänder gewesen wäre. In Neusprech ist das eine “Herabwürdigung religiöser Lehren und Verhetzung”.(PI-News, 1.4.08).

 

  • Danish newspapers republish Prophet cartoon (WP, 13.2.08):
     

    Ex-Hippie (Heidi Loves You Shop) PG Hübsch (aka Hadayatulla): Die muslimische Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat den erneuten Abdruck von Mohammed- Karikaturen in dänischen Zeitungen verurteilt. (FR, 16.2.08). Na ja, war wohl nicht anders zu erwarten. Dazu randalierten seine islamischen Glaubensbrüder in Dänemark, Gaza, Pakistan usw., verlangten erneut den Tod des Karikaturisten.
     Several hundred Muslims gathered in central Copenhagen on Friday to protest the publication of the cartoon, shouting "God is great," as they marched. Thousands of supporters of the Islamist group Hamas protested in the Gaza Strip against the reprinting. A Danish citizen of Moroccan descent and two Tunisians were arrested earlier this week for planning to murder 73-year-old Kurt Westergaard, a cartoonist at Jyllands-Posten, the Danish paper that originally published the drawings in September 2005. Dozens of Islamist students burned the Danish flag in southern Pakistan on Thursday, while in Kuwait, several parliamentarians called for a boycott of Danish goods.(Washington Post, 15.2.08). Masked militants blew up the library of the YMCA in Gaza early on Friday, destroying the building but causing no injuries. Security sources said they were investigating whether it was an attack on a specifically Christian symbol, and whether it was related to the reprinting of the Danish cartoon. Some 3,000 Christians live among 1.5 million Muslims in the Gaza Strip. (WP, 15.2.08). In Pakistan, hundreds of people rallied in various parts of the country, setting fire to Danish flags and demanding the Danish ambassador's expulsion. And in Denmark, a prominent Danish imam urged rioting youth to stop setting fires and hurling rocks at police. About 200 people held a similar rally in Multan, a main city in the eastern Punjab province, burning Danish flags and chanting "Death to the Cartoonist!" and "Boycott, boycott of European products!" At two rallies in Pakistan's biggest city of Karachi, about 150 supporters from radical Islamic parties torched effigies of the Danish prime minister amid calls to boycott Danish products. "We demand the rulers to sever diplomatic ties" with Denmark and Sweden for publishing the cartoons. "The cartoonist and publisher must be hanged." (WP, 15.2.08).
    Mohammed cartoons legal to distribute in Netherlands (08/19/09)
    More cartoons and commentaries on our special page

     

  • CAIR Exposed: Part 1. As IAP Offshoot, CAIR Followed Pro-Hamas Agenda From the Start. by Steven Emerson, IPT News, March 24, 2008.
    Michael Savage Battles CAIR in Court. Why Should I Care? By Barbara Anderson, American Chronicle, March 13, 2008. Savage lawyers target CAIR's paymasters. Muslim group bankrolled by Arab states tied to 9/11 (WND, 13.3.08).

     

  • Scharia ist für alle da! .Der Erzbischof von Canterbury hat vorgeschlagen, die Scharia in Großbritannien teilweise einzuführen. Henryk M. Broder sieht das als einen weiteren Schritt der westlichen Welt, sich der integrationsunwilligen muslimischen Einwanderer-Minderheit unterzuordnen. (Spiegel, 8.2.08): Ein wenig Scharia kann es genauso wenig geben wie ein wenig Schwangerschaft. Die Scharia regelt das ganze Leben, wer sie nur in Teilen übernehmen will, hat von der Zwangsläufigkeit, die ihr innewohnt, keine Ahnung..
    Rowan Williams, Oberhaupt der anglikanischen Kirche, will die Scharia ins britische Rechtssystem einführen - doch der Vorstoß wird zum Debakel. Politiker, Geistliche und Kommentatoren sind empört. Die Äußerungen könnten ihn das Amt kosten. (Spiegel, 8.2.08).
    Britische Muslime streiten über den Scharia-Vorstoß von Erzbischof Rowan Williams. (Spiegel, 8.8.08)
    Londonistan: Großbritannien könne durchaus Zugeständnisse an das traditionelle islamische Recht machen, ohne die Rechte der Briten zu beschneiden, erklärte Williams. Zuvor hatte der britische Premierminister Gordon Brown Williams verteidigt. Er lobte den obersten Geistlichen der anglikanischen Kirche als einen Mann von "großer Integrität" im Dienste der Gläubigen und der Gesellschaft. (Spiegel, 11.2.08).
    Canterbury and Other Tales From the Dark Side. By Kathleen Parker (15.2.08)

     

  • Afghanischer Reporter zum Tode verurteilt. Er soll den Islam beleidigt und Koranverse falsch ausgelegt haben. Der Text, der sich mit Koranversen zu den Rechten der Frau beschäftige, stamme aus einem Internetblog. Ein Provinzgericht in Afghanistan hat den 23-jährigen Perwis Kambachsch zum Tode verurteilt. Journalistenverbände protestieren dagegen. (Spiegel, 23.1.08).

     

  • Ralph Giordano wird am 11. September 2007 um 19 Uhr in Köln auf dem Roncalli-Platz auf einer Kundgebung zum Thema "Stoppt die schleichende Islamisierung Europas" die Hauptrede halten. Das wollte er sagenIch will sagen dürfen, dass ich die Scharia, das Gesetz des Islam, für notorisch grundgesetzwidrig halte, für einen skandalösen Anachronismus, das Fossil einer überholten geistesgeschichtlichen Epoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genau so selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. All das und mehr will ich sagen, schreiben und denken dürfen – offizielle Fatwa­-Drohung hin, inoffizielle her. Und das unter der Überschrift: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!
    Demo abgesagt wegen Sicherheitsbedenken. Ralph Giordano, der auf der Kundgebung in der Domstadt als Redner auftreten wollte, protestierte gegen die Umstände der Absage. "Die Polizei, die sonst bundesweite NPD-Aufmärsche zu eskortieren pflegt, sieht sich nun außerstande, die gleiche Rolle für friedliche Demonstranten zu spielen.“ (Welt, 5.9.07).

  • Blind Faiths - Ayaan Hirsi Ali discusses "The Suicide of Reason” by Lee Harris: Thus, it is not reason that accommodates and encourages the persistent segregation and tribalism of immigrant Muslim populations in the West. It is Romanticism. Multiculturalism and moral relativism promote an idealization of tribal life and have shown themselves to be impervious to empirical criticism.

  • Where Boys Grow Up to Be Jihadis. By ANDREA ELLIOTT (NYT, 25.11.07).

  • Saudische Schulbücher: Den Erstklässlern droht das Höllenfeuer. Von Joseph Croitoru (FAZ, 11.12.07).

  • Gudrun Eussner: Endlich geht die EU gegen fundamentalistische Muslime und ihre Organisationen vor. Dokumentation. Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Gudrun stellt die Koranverse zusammen, die demnach einen Straftatbestand erfüllen.

  • Max Weber claimed that Islam lacks an "idea system" critical for sustaining a scientific culture based on innovation, new experiences, quantification, and empirical verification. Science and the Islamic world—The quest for rapprochement. Internal causes led to the decline of Islam's scientific greatness long before the era of mercantile imperialism. To contribute once again, Muslims must be introspective and ask what went wrong. By Pervez Amirali Hoodbhoy (physics.org, August 2007).

  • Raymond Ibrahim (editor and translator of The Al Qaeda Reader, recently published by Broadway Books): The Two Faces of Al Qaeda. Bin Laden goes so far as to say that the West's purported hostility toward Islam is wholly predicated on Islam's innate hostility toward the rest of the world, contradicting his own propaganda: "The West is hostile to us on account of ... offensive jihad." (The Chronicle Review, 21 Sep. 07). "Two Faces" means talking to the western audience is marked by defensive political arguments, talking to Muslims is more like a treatise on religion.

  • In Germany Islamic terrorism is clearly not "homegrown"--it is an exotic import, supported with foreign money. Stephen Schwartz, The Weekly Standard, 7 Sept. 07.

  • Das internationale Subversions- "Projekt" der Moslembruderschaft vom Jahre 1982.
    Die Eroberung Europas durch die Muslim-Bruderschaft. by Lorenzo Vidino, Middle East Quarterly, Winter 2005

  • Walid Phares: Jihad. What we have here is a relentless, unstoppable and totalitarian agenda. Western intellectual elites have ignored the threat and portrayed the ideology as a form of protest against colonialism and western foreign policies, while in reality it was and remains jihadism, a doctrine calling for a new imperialism and the re-establishment of an old empire, the Caliphate.(18.5.07).

  • Eine andere Form des Jihad - Die Revolution der Ausgestoßenen. Ich hasse, also bin ich (taz, 11.12.06). "An all die Arschlöcher" (taz, 23.11.06). "Ich will R.A.C.H.E" Der vollständige Abschiedsbrief, den Sebastian Bosse alias ResistantX im Internet hinterlassen hat, bevor er auf seinen suizidalen Rachefeldzug in seiner Schule in Emsdetten zog. (tp): "Wenn das Volk hier herrschen würde, hieße es Anarchie!" "Nazis, HipHoper, Türken, Staat, Staatsdiener, Gläubige...einfach alle sind zum kotzen und müssen vernichtet werden!"

  • Nazi-Jihad: Neue Fotos aus Auschwitz. Wie man sich vom Massenmord entspannt. Von Jordan Mejias, New York (Faz, 21.9.07).
    SS-Offizier Karl Höcker diente im Vernichtungslager Auschwitz als Adjutant. Er fotografierte seine fröhlichen Kameraden nach Dienstschluss, auch den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele. 116 seiner Bilder hat jetzt das „Holocaust Memorial Museum" in Washington ins Netz gestellt. WELT ONLINE zeigt sie alle. (Welt, 20.9.07).


  • Mit der Demokratisierung der arabischen Welt wird es schnell gehen, meint die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi. Grund dafür ist die Medienrevolution in der Region. (taz, 18.9.07).

  • Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam vom Jahre 1990

    Gudrun Eussner: Der Stufenplan der PLO von 1974: Palästina = Gaza + Westbank + Israel + Jordanien

  • Michael Isikoff and Mark Hosenball: The Threat in Our Midst. Newsweek, Aug 21, 2007. A worrisome trend: copycat jihadist cells that spring up inside the United States without any concrete connection to Qaeda central or other foreign terror organizations....But for all its efforts, the FBI still has only a handful of Muslim agents and only 40 who are "proficient" in Arabic despite incentive packages that include 25 percent pay hikes for Arabic speakers. (It has been unable to find any agents who are proficient in Urdu and Pashto, the key languages in Pakistan and Afghanistan, where Qaeda leaders are believed to be hiding.)

  • Afghanistan: Wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt und hingerichtet. Tom Königs verurteilt Hinrichtungen (netzeitung, 9.10.07).

  • Islamistische Militante haben auf der südphilippinischen Insel Jolo sieben christliche Arbeiter geköpft. Die Opfer waren von der Organisation Abu Sayyaf entführt worden (Spiegel, 20.4.07).
    Three Protestants murdered at a Christian publishing house in Malatya, Turkey, were tortured for three hours before their assailants slit their throats: Ugur Yuksel, Necati Aydin, pastor of Malatya's tiny Protestant community, and German Tilmann Geske, a Malatya resident with his wife and three children since 2003 (Middle Eastern Times, 20.4.07).

  • A prominent Palestinian Christian in the Gaza Strip, Rami Ayyad, director of the Protestant Holy Bible Society, was found dead on Sunday after being abducted near his home, six months after the religious bookshop he ran was blown up. (7.10.07).

     

  • Konvertiten. Von militanten Islamisten gelockt. Von Christoph Ehrhardt (FAZ, 7.9.07).
    „Ich bin ein Muslim“ Von Christoph Erhardt (FAZ, 6.9.07). Erhardt beschreibt die bekanntesten deutschen Konvertiten.
    Lale Akgün (SPD): "Die reden mit gespaltener Zunge." Wolfgang Bosbach (CDU): "Alles, was dort öffentlich gesagt wird, ist nicht so aufschlussreich wie das, was intern gesagt wird." Abu Bakr Rieger (deutscher Konvertit, Herausgeber der Islamischen Zeitung, Anwalt und im Vorstand des Islamrats, einer der großen muslimischen Organisationen, die auf der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble sitzen) im Jahre 1993/4: "Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren." (Spiegel, 1.10.07). Der Islamrat zieht Konsequenzen: Nachdem ein Video mit einer antisemitischen Rede des Vorstandsmitglieds Abu Bakr Rieger aufgetaucht war, trennte sich der Verband jetzt von dem deutschen Konvertiten. Rieger gab seinen Rücktritt bekannt. (Spiegel, 2.10.07).

  • Germany: Iraqi Sentenced in Terror Financing. An Iraqi Kurd, identified only as Burhan B., 37, was sentenced to two and a half years in jail for supporting a foreign terrorist organization by transferring at least 8,000 euros ($10,280 at the time) to Ansar al Islam, a militant group of Kurdish Islamists in Iraq, the state superior court in the city of Stuttgart said. In 2003, he received a total of 12,500 euros in Stuttgart from a fellow Iraqi national, Ata A., a suspected ringleader of the group. Ata A. has been on trial with two other defendants in Stuttgart in connection with a plan to attack the former Iraqi Prime Minister Ayad Allawi, during his visit to Berlin in 2004.(NYT, 27.9.07).

     

  • David Bukay: Peace or Jihad? Abrogation in Islam.
    While not all terrorism is rooted in Islam, the religion is an enabler for many. It is wrong to assume that more extreme interpretations of religion are illegitimate. Statements that there is no compulsion in religion and that jihad is primarily about internal struggle and not about holy war may receive applause in university lecture halls and diplomatic board rooms, but they misunderstand the importance of abrogation in Islamic theology. It is important to acknowledge that what university scholars believe, and what most Muslims—or more extreme Muslims—believe are two different things. Everything in the Qur'an about forgiveness and peace is abrogated by verse 9:5, which orders Muslims to fight the unbelievers and to establish God's kingdom on earth.

  • Proteste gegen neue Mohammed-Karikaturen. Eine Karikatur des Propheten in einer schwedischen Zeitung, Nerikes Allehanda , droht zu einer neuen Belastung zwischen islamischer und westlicher Welt zu werden. Die Darstellung des Zeichners Lars Vilks zeigt den Propheten mit dem Körper eines Hundes. Die Zeichnung illustrierte einen Artikel über Selbstzensur und Meinungsfreiheit. In Pakistan wurden am Freitag symbolisch Kreuze und schwedische Fahnen sowie eine Marionette verbrannt, die den schwedischen Ministerpräsidenten darstellen sollte. Afghanische Religionsgelehrte und das Religionsministerium in Kabul erklärten am Samstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, die Zeichnung sei eine Provokation, gotteslästerlich und feindlich gegenüber der muslimischen Welt. Der Iran und die Konferenz Islamischer Staaten hatten bereits Mitte der Woche Proteste nach Stockholm übermittelt. (Welt, 2.9.07).
    The purported head of al-Qaeda in Iraq,
    Abu Omar al-Baghdadi, has offered $100,000 (£49,310) to anyone who kills Mr Vilks. The $100,000 (£49,310) reward would be raised by 50% if Mr Vilks was "slaughtered like a lamb", he said (BBC, 17.9.07). He also announced a $50,000 reward for the killing of the editor of the newspaper. And he said the Swedish government ought to apologise - otherwise al-Qaeda in Iraq would target "their economy and giant companies such as Ericsson, Volvo, Ikea, Scania". (BBC, 15.9.07). The Swedish Prime Minister, Mr Reinfeldt, said he told the ambassadors that under the Swedish constitution, politicians were not allowed to "interfere with how the media [works] and what it chooses to publish". (BBC, 7.9.07).
    Lars Ströman, Editorial-writer of Nerikes Allehanda, defends the position of the paper: The right to ridicule a religion. (Nerikes Allehanda, 28.8.07).


    Islam Means Human &
    Animal Rights

    Den farliga teckningen som ingen tycks våga ställa ut:
    Profeten som rondellhund
    (“Mohammed as a Rondell Dog”).


    Lars Vilk
    Professor vid Konstakademien i Bergen 1997-2003.

    Die verletzte Seele will Blut sehen:
    Nieder mit Schweden -
    Tod dem Lars Vilks

    Sweden's Minister for Integration Nyamko Sabuni believes that the ongoing row surrounding a caricature of the Muslim prophet Muhammad will benefit the country's integration process.


    “The Prophet Mohammed as a Mullah-Dog”.

    Lars Vilks, 61, told The Associated Press he might use the uproar over his drawings as the subject of a musical, with prominent roles depicting Iran's president, Sweden's prime minister and al-Qaida terrorists. ''The Muhammad cartoon project must be made into an art work,'' said Vilks, breaking away for an interview during a business seminar in Klippan, a small town in southern Sweden. ''A musical comes to mind ... I think it would help the debate.'' (AP, NYT, 1.10.07).

    The muslim reaction to the Danish cartoons:
    muslim reaction to cartoons

    Zum Jahrestag des 11. September Verhaftungen in Dänemark und Deutschland:

    Wie der für die Terrorbekämpfung zuständige dänische Geheimdienst PET mitteilte, wurden in der Nacht zum Dienstag acht Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren festgenommen, die ausnahmslos „militante Islamisten“ mit Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen und zu einem führenden Mitglied von al-Qaida seien. (Welt, 4.9.07).
    Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, ließ sie am Dienstagnachmittag „drei mutmaßliche Mitglieder einer islamistisch motivierten terroristischen Vereinigung“ festnehmen. (Welt, 5.9.07).
    FAZ.NET-Spezial: Köpfe und Tentakel des Terrors

  • Bernard Lewis: Der saudi-arabische Wahhabismus ist die größte Gefahr für den Islam der Gegenwart: Gewalttätig und extrem gegenüber abweichenden Muslimen und Nichtmuslimen. (Welt, 18.8.07).

  • Gudrun Eussner: Mohammed Sifaoui: Der aufgeklärte Islam hat das Wort. (31.8.07).

  • Leseprobe zu Efraim Karsh: Imperalismus im Namen Allahs. Von der ersten arabisch-islamischen Herrschaft im 7. Jahrhundert bis zum Osmanischen Reich war die Geschichte des Mittleren Ostens eine Geschichte von Aufstieg und Niedergang großer Imperien. Nicht zuletzt war sie die eines islamischen imperialistischen Traums. Dieser Traum, so Efraim Karsh, existiert bis zum heutigen Tag, und der 11. September 2001 kann als sein bisher letzter Ausdruck betrachtet werden. Karsh bietet eine neue Sicht auf Geschichte und Gegenwart der muslimischen Welt. Er betrachtet sie nicht als Ausläufer europäischer und amerikanischer Machtpolitik, sondern porträtiert sie als Gegenentwurf zur westlichen Zivilisation und stellt unmissverständlich klar, wonach der Islam strebt, nämlich der Veränderung der Welt nach seinen Vorstellungen.
    «Die Geburt des Islam war im Gegensatz dazu unauflöslich mit der Schaffung eines Weltreichs verbunden, und sein Universalismus war von Natur aus imperialistisch. Er unterschied nicht zwischen weltlicher und religiöser Macht, beide waren in der Person Muhammads vereint, der seine Autorität unmittelbar von Gott bezog und gleichzeitig als staatliches und kirchliches Oberhaupt agierte. Aus diesem Grund konnte der Prophet seine politischen Ambitionen in eine Aura des Religiösen hüllen und die Energien des Islam zu einem "Instrument aggressiver Expansion bündeln, zu dem es als Gegengewicht keinen internen, gleich starken Organismus gab"...Der Islam hat sein imperialistisches Streben bis heute bewahrt.
    »

  • Die islamische Welt hat den Anschluss an die Wissenschaft verloren (TP, 6.11.06).

  • Von moderaten Taliban und rechtsextremen Islamkritikern (Politically Incorrect, 4.4.07).

  • Hat der Vierte Weltkrieg längst begonnen? Der französische Autor Maurice G. Dantec hat mit apokalyptischen Thesen in seinem Land einen unheimlichen Erfolg. Dass es al-Qaida, der Hamas oder den iranischen Mullahs in Wahrheit gar nicht um den Islam, sondern um die 35-Stunden-Woche, Jahresurlaub und Kaufkraft für die Massen ginge, ist eine ausnehmend schwache These. Sie wird auch nicht besser, wenn "Attac" und Le Monde Diplomatique sie mit Inbrunst propagieren. (SZ, 3.4.07).

  • Lawrence Wright, „The Looming Tower“, nun auf deutsch: „Der Tod wird euch finden“. Besprechung in FAZ, 11.8.07, Bin Ladins Chaostruppe

  • Islamisten in China (FAZ, 25.7.07).
    Rebiya Kadeer schildert ihr Leben und den Kampf der Uiguren / Von Wolfgang Günter Lerch (FAZ, 16.8.07).
    Spanien: Das neue panislamische Kalifat Al-Andalus (FAZ,16.7.07).
    Großbritannien: Haras Rafiq, Vorsitzender des Sufi Muslim Council, fordert Verbot radikaler Gotteskrieger (FAZ, 17.7.07). Empfohlene Literatur zur Rekrutierung neuer Jihadis: Ed Hussain - "The Islamist: Why I Joined Radical Islam in Britain, What I Saw Inside, and Why I Left." Der Autor beschreibt seinen eigenen Irrweg.
    Niederlande: Schluß mit lustig - Schluss mit stiller Toleranz (FAZ, 6.8.07).

  • Hotair-Blog reports: AUGUST 3, 2007 (Los Angeles, CA) — Jeffrey A. Stern, President and Publisher of Los Angeles-based Bonus Books, Inc., is speaking out about this week’s decision by Cambridge University Press to destroy all unsold copies of their 2006 book, Alms for Jihad, by American authors Robert Collins and J. Millard Burr, in response to a libel action brought against them in British courts by Saudi billionaire Khalid Salim A. Bin Mahfouz. In just one of a series of heavy-handed libel suits against American and British journalists and publishers filed in British courts in recent years, Mahfouz claimed that “Alms for Jihad” wrongly implicates him as having had a significant role in aiding terrorism.

    In a similar attempt to halt the distribution of such claims, libel tourist Bin Mahfouz also filed a libel action in British courts against Dr. Rachel Ehrenfeld, after Bonus Books published her 2003 book “FUNDING EVIL: How Terrorism is Financed and How to Stop It.” Ehrenfeld, director of the American Center for Democracy, also alleged Bin Mahfouz of backing organizations with alleged ties to terrorism, a charge that Mahfouz, formerly president of the National Commercial Bank of Saudi Arabia, continues to deny. But Ehrenfeld stands behind her research, and publisher Stern stands by his author.

  • Defend Stanislav Shmulevich: The former Pace University student is charged with felony hate crimes for putting copies of the Koran in a campus toilet on two occasions last fall.

     

  • Extracts from "The Islamist" by Ed Hussain"It was the veil and other social norms that were responsible for such widespread sexual frustration among Saudi youth. Segregation of the sexes, made worse by the veil, had spawned a culture of pent-up sexual frustration that expressed itself in the unhealthiest ways. The obsession with sex in Saudi Arabia had reached worrying levels: rape and abuse of both sexes occurred frequently, some cases even reaching the usually censored national press. 
    Racism was an integral part of Saudi society..."
    (Sunday Times, 17.4.07).

  • John Gray (Literary Review) describes Ed Hussain's book: Islamism is a prototypically modern ideology. A by-product of the dislocations of globalisation, it aspires to a new universal identity based on rejection of the past. Sayed Qutb's (founding father of the Muslim Brotherhood) use of the concept of the vanguard reveals one of the paradoxes of political Islam: a movement that is avowedly anti-secular, anti-modern and anti-Western, it has been profoundly shaped by modern Western secular ideologies. The idea of a revolutionary elite dedicated to leading the deluded masses to a perfect society is a borrowing from Lenin and the Jacobins rather than anything derived from Islamic theology, and - though the fact is rarely noted - the type of terrorism with which Islamist movements are most often identified originates not in the twelfth-century Assassins but with a present-day Leninist party. Suicide bombing is a technique that was pioneered and developed by the Tamil Tigers, a Marxist-Leninist organisation that until the Iraq war had committed more such attacks than any other single group. For all its talk of reviving a mediaeval caliphate, Islamism owes large debts to the European revolutionary tradition, and despite its tabloid description as Islamo-fascism radical Islam is better described as Islamo-Leninism
    Ali Sharati, the predecessor of Ayatollah Khomeini as leader of Iranian Islamists in exile during the reign of the Shah, took his conception of martyrdom as a type of chosen death from Martin Heidegger, who for a time saw himself as the philosopher of the Third Reich.

  • Daniel Pearl's Widow Sues Reputed Terrorists

  • Al-Qaeda & the Muslim Brotherhood: United by Strategy, Divided by Tactics by Lydia Khalil
    The Muslim Brotherhood's Infiltration of the West. By Fjordman 13.2.2008
    Former CIA director R. James Woolsey estimates that the Saudis have spent nearly $90 billion since the mid-1970s to export their ideology into Muslim and non-Muslim countries alike. That may well be a conservative estimate.... Journalist Stanley Kurtz has demonstrated how the Saudis have managed to infiltrate the US education system and influence what American school children are taught about Islam and the Middle East, not just at the university level but also at lower levels.... In a memo, the US State Department told its embassy in Cairo to launch a dialogue with religious groups because clashes with them would incite more attacks against US interests. They advised Washington to pressure the Egyptian government into allowing the MB to play a larger role in Egypt's political landscape. There are signs that American authorities are reaching out to the Brotherhood. Steven Stalinsky, the executive director of the Middle East Media Research Institute, warns that "A lack of knowledge about the Muslim Brotherhood is evident on the part of U.S. officials who are now cozying up to the organization."... The current leader of the MB, Mohammad Mahdi Akef, called on its members to serve its global agenda, declaring "I have complete faith that Islam will invade Europe and America." On its English website, the Brotherhood professes moderation and praises Multiculturalism as a way to spread Islam. However, on their Arabic website, Akef in February 2007 reassured his followers that "the Jihad will lead to smashing Western civilization and replacing it with Islam which will dominate the world." In the event that Muslims cannot achieve this goal in the near future, "Muslims are obliged to continue the Jihad that will cause the collapse of Western civilization and the ascendance of the Muslim civilization on its ruins."... Patrick Poole describes how discussion of a document called "The Project" so far has been limited to the top-secret world of Western intelligence communities. Only through the work of an intrepid Swiss journalist, Sylvain Besson, has information regarding The Project finally been made public. It was found in a raid of a luxurious villa in Campione, Switzerland on November 7, 2001. Included in the documents seized was a 14-page plan written in Arabic and dated December 1, 1982, which outlined a 12-point strategy to "establish an Islamic government on earth" – identified as The Project. It represents a flexible, multi-phased, long-term approach to the "cultural invasion" of the West. Some of its recommendations include:

    • Using deception to mask the intended goals of Islamic actions

    • Building extensive social networks of schools, hospitals and charitable organizations

    • Involving ideologically committed Muslims in institutions on all levels in the West, including government, NGOs, private organizations

    • Instrumentally using existing Western institutions until they can be put into service of Islam

    • Instituting alliances with Western "progressive" organizations that share similar goals.

  • Hans-Peter Raddatz (Orientalist. Sein neuestes Buch „Allah und die Juden“ erschien beim wjs-Verlag): Das deutsche Islam-Syndrom (FNP, 21.7.07).

  • Das Boulevard-Blatt "The Daily Star" hat eine Ausgabe namens "The Daily Fatwa" geplant, in der sie "Britannien unter der Scharia" präsentieren wollte - Proteste der Journalistengewerkschaft verhinderten das. (Spiegel, 19.3.07).

·         Prof. Egon Flaig (JG. 1948, seit 1.4.2008 Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte in Rostock):
Islam wants to conquer the world . and here.
Original: Der Islam will die Welteroberung (FAZ, 15.9.06).
Islam - a “divine nomocracy on imperialist foundations” (Majid Khadduri).
 „Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?
Islam will dominate the world

·         Robert Redeker: What should the free world do while facing Islamist intimidation?
Original: Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre ? (Figaro, 19.9.06).
2003:
L'islamophobie, l'arme des islamistes contre la laïcité.
2007: “Fatwa im Lande Votaires
Gudrun Eussner: "Plume du Paon" - Robert Redeker: Flüchtling im eigenen Land .

·         Thomas L. Friedman: "Muslims have got to understand that a death cult has taken root in the bosom of their religion, feeding off it like a cancerous tumor" (NYT, 3. July 07).

·         Betroffen von der Machtübernahme der Islamisten ist offenbar auch die kleine christliche Gemeinschaft in Gaza. Die katholische Kirche und ihre Schule nebenan wurden in Brand gesteckt. Die Türen zeigen nach Agenturberichten Einschusslöcher. Hamas-Kämpfer hätten in der Kirche Kreuze zerstört und Bibeln zerrissen. (FAZ, 23.6.07).

  • Adrian Morgan: Feeding Frenzy of the Islamist Crocodiles -- Islam in the UK
     
    Part One - Part Two (03/20/09)

  • Messianische Entschlossenheit. von Helmut N. Gabel. Das Regime im Iran bereitet den Nackenschlag gegen seine stärkste Bedrohung, die Sufis, vor. (TP, 07.10.2006).

  • Richard Herzinger: Mit dem Beelzebub von gestern (Fatah) lässt sich der Teufel von heute (Hamas) nicht austreiben. (Welt, 18.6.07).

·         Dass die Queen Salman Rushdie zum Ritter geschlagen hat, empört Teile der muslimischen Welt. Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali schreibt auf WELT ONLINE, warum der Westen dafür eine Entschuldigung fordern sollte, und warum der Kampf gegen Intoleranz so wichtig ist. (Welt, 25.6.07).

·         Islamisten wütend über Ritterschlag für Salman Rushdie. Wütende Proteste, Terror-Drohungen, massive diplomatische Verstimmungen - der geplante Ritterschlag des britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie durch die Queen ruft in der muslimischen Welt zornige Reaktionen hervor. Sowohl die pakistanische als auch die iranische Regierung haben den britischen Botschafter in ihrem Land einbestellt, um ihrem Unmut offiziell Luft zu machen. (Spiegel, 20.6.07).
Various news agencies reported that Mohammad Ejaz-ul-Haq, Pakistan's religious affairs minister, said, during Monday's parliamentary debate over Rushdie's honor: "If someone commits
suicide bombing to protect the honor of the prophet Mohammad, his act is justified." (Washington Post, 20.6.07).
Christian Semler: Die jetzt inszenierte Kampagne gegen den Ritterschlag für Rushdie enthüllt: Den Islamisten mangelt es an Souveränität. Sie unterwerfen sich in gewisser Hinsicht symbolischen Formen, die, wie im Fall der Nobilitierung, ihre Bedeutung längst eingebüßt haben. Es ist diese Missachtung zivilen Umgangs im zwischenstaatlichen Bereich, die die Reaktion der islamistischen Regierungen nicht nur lächerlich, sondern auch gefährlich macht. (taz, 21.6.07).
Salman Rushdie:
Um etwa zu erfahren, warum sich jemand zum bewaffneten Kampf entschließt, hilft nur die Beschäftigung mit der individuellen Persönlichkeit....Ich war immer strikt gegen Blasphemiegesetze, die Religionen vor angeblicher Diffamierung schützen sollen. Es ist völlig in Ordnung, dass Muslime, wie alle anderen, in einer freien Gesellschaft Glaubensfreiheit genießen. Zweifellos gibt es im Westen vielfach reflexartige Reaktionen, die zu vorschnellen antiislamischen Verdächtigungen führen. Absolut nicht in Ordnung ist dagegen, wenn islamische Führer in unseren Ländern fordern, ihr Glaube müsse vor Kritik, Respektlosigkeit, Spott und Verunglimpfung geschützt werden. Auch bösartige Kritik, auch beleidigende Karikaturen - das gehört zu unserer Meinungsfreiheit, zu unseren Grundwerten, denen sie sich beugen müssen, wenn sie mit uns leben wollen. (spiegel, 26.9.06). Sein letzter Roman "Shalimar der Narr" schildert die Verwandlung eines Zirkusartisten aus Kaschmir in einen Terroristen, unter anderem in einem Dschihadisten-Camp.

  • Dialog mit Pop-Islamisten? (Julia Gerlach, taz, 22.9.06).

  • MASSACRE IN VIRGINIA -- THE GUNMAN: A Loner Becomes a Killer; Before Deadly Rage, A Lifetime Consumed By a Troubling Silence. The Saudi-Arabia-Connection (NYT, 22.4.07). "A. Ishmail" (Seung-Hui Cho) lernte vom Vater, der viele Jahre in Saudi Arabien arbeitete? In Seoul, there was never much money, never enough time. The Cho family occupied a shabby two-room basement apartment, living frugally on the slender proceeds of a used-book shop. According to relatives, the father, Seung-Tae Cho, had worked in oil fields and on construction sites in Saudi Arabia. In an arranged marriage, he wed Kim Hwang-Im, the daughter of a farming family that had fled North Korea during the Korean War.

 

·         Im Iran sind erneut zwei Menschen zu einer Steinigung verurteilt worden - entgegen einer Verpflichtung, die das Regime der EU gegeben hat. Eine der jetzigen beiden Todeskandidaten ist Mokarameh Ebrahimi, 43, eine Mutter von drei Kindern, die wegen Ehebruchs seit elf Jahren im Gefängnis sitzt. Sie soll laut Gerichtsurteil und Bestätigung der Stadtfunktionäre von Takistan zusammen mit dem Vater ihres jüngsten Kindes gesteinigt werden. Ihr Ehemann soll drogensüchtig sein, seine Frau zur Prostitution gezwungen haben. Doch das ließ der Richter nicht gelten.(Spiegel, 20.6.07).

Teheran bekämpft regimekritische Ajatollahs. Sie predigen die Trennung von Religion und Politik und riskieren dafür ihr Leben. Einem der bekanntesten Dissidenten unter Irans Geistlichen, Ajatollah Bouroudscherdi, droht nun der Tod. (Welt, 20.6.07).

·         Another example of "Jihad": Radical religious elements have been targeting Muslims in the southern communities of Thailand for the past two years. Since early 2005 well over half of “none-security personnel” killed by these radicals are Muslims. In Pattani, Militants of the Jemaah Islamiyah (JI) murdered 330 Muslims vs 141 Buddhists. In Narathiwat, 1406 Muslims vs 237 Buddhists. In Yala, 222 Muslims vs 99 Buddhists. Some of the threats and intimidations issued by these militants to the Muslim community in the south include no working on Fridays, as it is a Muslim day of prayer, or risk getting your ears cut off or even be killed. Imams are not to conduct funeral rites for Muslim security personnel or any one receiving salaries from Bangkok. For the Imams to do so is a certain death, and they have been assassinated for this violation. State-run schools are attacked and Muslims are not to send their children to these schools. Muslim teachers at schools with mixed curriculums are also attacked. Any Muslim caught destroying their propaganda leaflets, will be attacked. The entire family of a Muslim will be (and have been) killed if he/she is seen as government collaborator. (Erica, Bangkok Post blog, 12/5/2006).

·         Dr Patrick Sookhdeo (Director of the ISIC - the Institute for the Study of Islam and Christianity and International Director of the Barnabas Fund): Will London Burn Too?” THE UK HIJRA AND THE ISLAMIC DOCTRINE OF SACRED SPACE. Trevor Phillips, chairman of the Commission for Racial Equality (until Dec. 2006 and is now chair of the Commission for Equality and Human Rights (CEHR)) has warned of “sleepwalking our way to segregation”. The process of migrating and establishing a Muslim community in a non-Muslim context has an important place in Islamic theology. The word hijra is used to describe such a migration. Muslims in France have by and large rejected the concept of the integration of individuals and are working instead for the integration of communities. The same is happening in the UK, where the concept of multiculturalism has long been popular. Islam is a territorial religion. Any space once gained is considered sacred and should belong to the umma for ever. Any lost space must be regained - even by force if necessary. Migrant Muslim communities in the West are constantly engaged in sacralising new areas, first the inner private spaces of their homes and mosques, and latterly whole neighbourhoods (e.g. in Birmingham) by means of marches and processions. So the ultimate end of sacred space theology is autonomy for Muslims of the UK under Islamic law. An important principle is the classic Islamic division of the world into Dar al-Islam (the house of Islam) where Muslims rule and Dar al-Harb (the house of war). The sinister name for non-Muslim territory indicates that Muslims have an obligation to wage war until it becomes Dar al-Islam. There is much debate within Islam today as to whether or not the West is Dar al-Harb. Non-Muslims can be thankful for alternatives such as Dar al-Sulh (House of Truce) and Dar al-‘Ahd (House of Treaty). (The Spectator, 11/12/2005).
On 14th May 2007 Dr Patrick Sookhdeo, International Director of the Barnabas Fund,  presented a petition signed by 92,283 people from the UK and Europe to Ms Susan Hyland, Head of Human Rights, Democracy and Governance Group at the Foreign and Commonwealth Office. The signatories of this petition have all expressed their deep concern about the plight of Christian minorities who suffer discrimination and persecution and their belief that all minorities have a right to justice irrespective of their religion. The situation is growing increasingly urgent as many governments (such as Algeria, Pakistan, and Indonesia) are implementing progressively more repressive legislation, without protest from Western governments. The continuing threat of attack and the intimidation of Christian minorities has been shown by recent events in Pakistan [Link] , Egypt [Link] and Iraq [Link]

·         Die "Religion des Friedens" wieder in Aktion: Hamas in Gaza is mowing down everyone in their path, including old women and small children (Spiegel, 18.6.07). 
Wo bleibt der Aufschrei der Medien gegen die Morde an unbeteiligten Frauen und Kindern? Hans-Gert Pöttering, der deutsche Präsident des Europäischen Parlaments, scheint das auch nicht zu stören. Er will "den Menschen" helfen, ohne erst die Verbrecher aus dem Verkehr ziehen zu wollen...
INTERVIEW WITH FATAH'S INTELLIGENCE COORDINATOR Bahaa Balusha: Hamas will hold out for four months, no longer. Then it will be worn out by internal conflicts. (Spiegel, 18.6.07).

·         Adam Gadahn, Gefolgsmann Osama bin Ladens und inzwischen die Stimme al-Qaidas im Westen, bekräftigt Al-Qaidas Streben nach absoluter Herrschaft (Welt, 30.5.07)

·         FEDS TARGET NUKE PHANTOM: Islamists on the lose? (NYPost, 6/7/07).
"The
Paul L. Williams Defense Fund"

·         Allah's in Heaven and Hitler's on earth (Jan Friedmann in Spiegel-Online, 23.5.07)
So träumt Ahmadinedschad erneut öffentlich davon, "das zionistische Regime mit Stumpf und Stiel ausrotten" zu können. (Spiegel, 24.5.07).

·         Ralph GIORDANO: Der Islam steht auf dem Prüfstein der Geschichte. Die Quelle des islamistischen Terrors liegt in den Schwierigkeiten der islamischen Gesellschaft bei der Anpassung an die Moderne. (Kölner Stadtanzeiger, 16.5.07). Und so fordert er den Stopp des Moscheebaus in Köln-Ehrenfeld. Im Deutschlandfunk legt er nach: "Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft." Seine Bezeichnung "menschliche Pinguine" für voll verschleierte muslimische Frauen verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Die Formulierung habe sich gegen die Menschen gerichtet, die den Frauen diese Kleidung aufzwängten.

·         PEW-Report: U.S. Muslims (eight percent) were  half as likely as their counterparts in France, Spain, and Britain (16 percent) to believe that suicide bombing could be justified often or sometimes in defense of Islam. Only German Muslims (7 percent) were less likely to justify suicide bombing. In Jordan and Egypt, by contrast, nearly 30 percent of respondents told PGAP last year that the tactic could be justified often or sometimes. The complete report here!
Kathleen Parker: Peering Through A Glass Half-Full, Darkly - Muslims' poll has a dark side. (RCP, 25.5.07): "If there are 7 million Muslims in the U.S., 30 percent of whom are young, 31 percent of whom do not forswear suicide bombings, then that could mean that as many as 651,000 young Muslim Americans sympathize with radical Islam and terrorism."

  • Irans Frauen dürfen nicht in Berlin Fußball spielen. Von Swantje Karich (FAZ, 31.5.07).

  • Allah's in Heaven and Hitler's on earth (Jan Friedmann in Spiegel-Online, 23.5.07)
    So träumt Ahmadinedschad erneut öffentlich davon, "das zionistische Regime mit Stumpf und Stiel ausrotten" zu können. (Spiegel, 24.5.07).

  • Ralph GIORDANO: Der Islam steht auf dem Prüfstein der Geschichte. Die Quelle des islamistischen Terrors liegt in den Schwierigkeiten der islamischen Gesellschaft bei der Anpassung an die Moderne. (Kölner Stadtanzeiger, 16.5.07). Und so fordert er den Stopp des Moscheebaus in Köln-Ehrenfeld. Im Deutschlandfunk legt er nach: "Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft." Seine Bezeichnung "menschliche Pinguine" für voll verschleierte muslimische Frauen verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Die Formulierung habe sich gegen die Menschen gerichtet, die den Frauen diese Kleidung aufzwängten.

  • Texas Congressman Ron Paul said in the GOP presidential debate in South Carolina the 9/11 killers were "over here because we are over there," and received 30% approval by FOX-viewers, thus becoming the winner of the debate. (Pittsburg Tribune-Review, May 19, 2007).
    Michael Scheuer, the former head analyst at the CIA’s bin Laden unit and author of the books Through Our Enemies Eyes and Imperial Hubris, said “I thought Mr. Paul captured it the other night exactly correctly. This war is dangerous to America because it’s based, not on gender equality, as Mr. Giuliani suggested, or any other kind of freedom, but simply because of what we do in the Islamic World – because ‘we’re over there,’ basically, as Mr. Paul said in the debate.”

  • PEW-Report: U.S. Muslims (eight percent) were  half as likely as their counterparts in France, Spain, and Britain (16 percent) to believe that suicide bombing could be justified often or sometimes in defense of Islam. Only German Muslims (7 percent) were less likely to justify suicide bombing. In Jordan and Egypt, by contrast, nearly 30 percent of respondents told PGAP last year that the tactic could be justified often or sometimes. 
    Kathleen Parker: Peering Through A Glass Half-Full, Darkly - Muslims' poll has a dark side. (RCP, 25.5.07): "If there are 7 million Muslims in the U.S., 30 percent of whom are young, 31 percent of whom do not forswear suicide bombings, then that could mean that as many as 651,000 young Muslim Americans sympathize with radical Islam and terrorism."

  • Papa Ratzi in der bayrischen Heimat und die Folgen weltweit 
    Der Chef der katholischen Hierarchie, Papst Benedikt XVI., in Altötting und Regensburg gegen Atheismus und Islam. Protest und "Dialog". (wird ergänzt)
    Kommentar der Redaktion: Ratzinger als "Loser"

  • Hamas/Hisbollah-Krieg gegen Israel

  • Wer ist der ärgste Feind des Moslems?
    (Richtig geraten: Der Moslem).

  • The Origins of Fascism: Islamic Fascism, Islamophobia, Antisemitism
    by Walter Laqueur

  • Islamosocialism. The European left makes common cause with the Muslim right. BY BRET STEPHENS, WSJ, Sunday, March 18, 2007

  • The St. Petersburg Declaration. Released by the delegates to the Secular Islam Summit, St. Petersburg, Florida on March 5, 2007

  • A German Catholic émigré writer Edgar Alexander (Edgar Alexander Emmerich) published an interesting work in 1937 in Switzerland entitled The Hitler Mythos  in which he compared National Socialism with “Mohammedanism” and found similarities between them. (Walter Lacqueur, Origins of Fascism...)
    Carl Jung observed of Adolf Hitler, "he is like Mohammed. The emotion in Germany is Islamic, warlike and Islamic. They are all drunk with a wild god." (Citing The Collected Works of C.G. Jung, Vol. 10 (Princeton: Princeton University Press, 1970), p.281).

  • Bernard Lewis: The "Muslims .... perceive .. the cosmic struggle for world domination between the two main faiths--Christianity and Islam. There are many religions in the world, but as far as I know there are only two that have claimed that their truths are not only universal--all religions claim that--but also exclusive; that they--the Christians in the one case, the Muslims in the other--are the fortunate recipients of God's final message to humanity, which it is their duty not to keep selfishly to themselves--like the Jews or the Hindus--but to bring to the rest of humanity, removing whatever obstacles there may be on the way. This self-perception, shared between Christendom and Islam, led to the long struggle that has been going on for more than fourteen centuries and which is now entering a new phase. In the Christian world, now at the beginning of the 21st century of its era, this triumphalist attitude no longer prevails, and is confined to a few minority groups. In the world of Islam, now in its early 15th century, triumphalism is still a significant force, and has found expression in new militant movements." (AEI, lecture on 3/7/07).
  • Die Hedonistische Mitte: "...Politischer Islam (Islamismus) und konservativ-orthodoxer Alltagsislam sind „kulturelle“ Verarbeitungsformen der kapitalistischen Zersetzung prämodern-traditionalistischer Herrschaftsverhältnisse; daher eine Verteidigung anachronistischer personeller/feudaler Herrschaftsformen. Nicht das Herrschaftliche in der kapitalistischen Struktur des Westens bildet das ausgewiesene Hassobjekt der Islamisten, sondern im Gegenteil dessen säkulare, politische, soziale und alltagsmoralische „Kultur“. Der Westen steht in dieser Wahrnehmung für eine rationale Entzauberung der Welt durch Kritik, Zweifel, Ambivalenz, der mit einer regressiv-aktivistischen Krisenbewältigung begegnet wird...
    ...Kreuz und Kippa sind heute abstrakte Symbole von Religionen, die mit den Menschenrechten nicht auf dem Kriegsfuß stehen. Das Kopftuch dagegen ist konkretes Symbol und Unterdrückungstechnik des konservativ-orthodoxen Islam bzw. Islamismus, also von kriminellen Vereinigungen, deren Ziel nicht nur die rigorose Drangsalierung von Frauen ist. Deren juristische Taktik besteht darin, dass Kopftuch als abstraktes Symbol einer friedfertigen Religion zu verkaufen, die unterm Schutz von Religionsfreiheit steht. Darauf sollte man nicht hereinfallen..."
    Die Hedonistische Mitte fordert:   "Kopftuchverbot für Schülerinnen staatlich anerkannter Schulen; flankiert von einer auch Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft gegenüber repressiven Wahrung der Schulpflicht und einem Verbot, Schüler und Schülerinnen aus „religiösen“ oder „kulturellen“ Gründen von Sexualkunde, Sport- und Schwimmunterricht sowie Klassenfahrten abzumelden."

  • Leo Wieland: Madrider Terrorprozess (FAZ, 21.3.07). 

  • Zensur: Matthias Küntzel darf am 15. 3. 2007 an der Uni in Leeds, England, nicht über nationalsozialistisch inspirierten Antisemitismus der Islamisten referieren.
    Kommentar dazu von Gudrun Eussner: Antisemitismus und Islam. Gudrun Eussner kritisiert Küntzels These, der Antisemitismus der Islamisten sei nationalsozialistischen Ursprungs. Sie verweist vielmehr auf die dem Islam ureigenen antijüdischen Wurzeln. Moslems seien selbst schon lange vor dem Aufkommen des NS in der Lage gewesen Pogrome gegen Juden durchzuführen.

  • Ibn Warraq, has announced his latest book, Defending the West: A Critique of Edward Said's Orientalism. In this thorough reconsideration of Said’s famous work, Ibn Warraq argues that Said’s case against the West is seriously flawed. Warraq accuses Said of not only willfully misinterpreting the work of many scholars, but also of systematically misrepresenting Western civilization as a whole.

  • Islam-kritisches Video von Nick Gisburne "Islamic Teaching" in YouTube zensiert und gelöscht (TP, 27.2.07)

  • Das Boulevard-Blatt "The Daily Star" hat eine Ausgabe namens "The Daily Fatwa" geplant, in der sie "Britannien unter der Scharia" präsentieren wollte.  Proteste der Journalistengewerkschaft verhinderten das. (Spiegel, 19.3.07).

  • Skandal: SPD-Senator Körting veranlasst Selbstzensur mit Rücksicht auf Islamisten. Mozart-Oper Idomeneo abgesetzt

  • Bundesinnenminister Schäubles Islam-Konferenz am 27. September 2006 

  • Nonie Darwish: »Den Begriff Islamophobie halte ich für Propaganda. Nach dem 11. September 2001 traten sehr viele Apologeten auf den Plan, die sagten, die Terroristen stünden nicht für den »wahren« Islam, die Anschläge seien nicht mit der Religion zu vereinbaren. Schön, aber warum sind diesen Beteuerungen bislang keine Taten gefolgt?« 
    Mehr in: http://www.arabsforisrael.com/.

  • Dvar Dea: Palestine Massacre: The forgotten pogrom: Safed 1834

  • A mosque for ex-Nazis in Munich became center of radical Islam. By Ian Johnson, The Wall Street Journal, July 12, 2005

  • Ein schwarzer Tag für die Demokratie in Europa
    Die Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali aus den Niederlanden aus- und wieder eingebürgertAyaan Hirsi Alis Daten: hier auf Niederländisch und auf Englisch.
    "Mein Leben, meine Freiheit". Ayaan Hirsi Alis neues Buch ist ein Vermächtnis für Europa. "Immer mehr Frauen verhüllen sich wie Eulen" Hirsi Ali in Kassel ( SPIEGEl, 1.10.06). Die niederländische Politikerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist in Kassel mit dem Bürgerpreis "Das Glas der Vernunft" geehrt worden. In ihrer Dankesrede warnte sie vor einem schleichend erstarkenden Islamismus in Europa. "Je träger wir sind, desto mehr wird es den Islamfaschisten gelingen, junge Menschen zu radikalisieren", sagte die 36-Jährige.
    When the Netherlands became too dangerous for Ayaan Hirsi Ali, she took a job with the neoconservative American Enterprise Institute in Washington. She is not making any attempt to walk in lockstep with that institution. Some of her fellow institute scholars might choke on their cappuccinos at Ali's statement at Florida Atlantic University: "Islam today is not compatible with (democracy). Islam denies the separation of religion and political affairs." Democracy will only have a chance in Islamic-run countries when, "faced with the choice between Quranic command and his conscience, a man can follow his conscience," she said at he FAU in Boca Raton, Southern Florida. Ali, author of the memoir Infidel, was in town Thursday to speak and sign books at several events organized by the American Jewish Committee, the Hillel student group and other Jewish organizations.(Palm Beach Post, 3/23/200).
    "Faced with Radical Islam, Europe Is in Danger of Decay
    ... It’s by making morality relative and by affirming the equality of cultures that a number of Western intellectuals embark on the path, without realizing it themselves, of self-destruction. Three concepts are at the heart of your culture: 1) freedom of the individual as an end in and of itself, 2) rationality, 3) separation of the scientific and the religious....Islam is a cult of the hereafter. Such is the veritable schism with the West: the two world views are incompatible." (AEI, 9/30/06).
    "Those women who voluntarily choose the veil are different. Often they are literate, verbally forthright and independent. Many are recent converts--"born again" Muslims and Islamic activists who may be well integrated into society. Yet they have made a clear choice. They reject the Western lifestyle. The veil is an expression of the moral philosophy they hold and wish to impose upon others. They seek to provoke, to intimidate." (AEI, 9/22/06).

  • Coalition To Distribute Comic Strip Booklet About 'Islamic Fascism'. POMPANO BEACH, Fla. -- A coalition of ministers led by the Rev. O'Neal Dozier plan to distribute comic strip booklets about the Islam religion, which they believe "teaches evil and hatred,"

  • Ein Film der Grauen Wölfe, der sinnigerweise  auf deutsch Im Tal der grauen Wölfe heißt, auf türkisch: «Kurtlar vadisi Irak». Besprechung von Andreas Fanizadeh

 

Joshua Freed: Economic jihad - Business According to Sharia Laws

Bassam Tibi"Europeans Have Stopped Defending Their Values". 
Accusing somebody of racism is a very effective weapon in Germany. Islamists know this: As soon as you accuse someone of demonizing Islam, then the European side backs down. I have also been accused of such nonsense, even though my family can trace its roots right back to Muhammad and I myself know the Koran by heart. Europeans have stopped defending the values of their civilization. They confuse tolerance with relativism. The accusation of cultural insensitivity is a weapon. And we have to neutralize it. Muslims have to give up three things if they want to become Europeans: They have to bid farewell to the idea of converting others, and renounce the Jihad. The Jihad is not just a way of testing yourself but also means using violence to spread Islam. The third thing they need to give up is the Shariah, which is the Islamic legal system. This is incompatible with the German constitution. There are also two things they need to redefine. Pluralism and tolerance are pillars of modern society. That has to be accepted. But pluralism doesn't just mean diversity. It means that we share the same rules and values, and are still nevertheless different. Islam doesn't have this idea. And Islam also has no tradition of tolerance. In Islam tolerance means that Christians and Jews are allowed to live under the protection of Muslims but never as citizens with the same rights. What Muslims call tolerance is nothing other than discrimination. 

Interview with Wafa Sultan

Majid Khadduri nennt den Islam eine "göttliche Nomokratie auf imperialistischer Basis". Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet, behindert jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so erfolgversprechend begann. (Egon Flaig, Der Islam will die Welteroberung. Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion. F.A.Z., 16.09.2006, Nr. 216 / Seite 37.

Die taz will Fundis gegen Djihadisten ausspielen.

Fjordman: The Church – Part of the Problem or Part of the Solution?

9/11: Mehrere tausend Berliner Muslime beten "für Frieden und gemeinsame Verantwortung". Der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening sagte, "wir brauchen mehr Verständigung mit dem Islam. Die Deutschen sollten sich mehr für ihn interessieren". Die Sprache ist verräterisch. Der Islam ist eine Religion. Entweder man folgt ihr oder man folgt ihr nicht. Und welcher Islam ist gemeint? Verständigen kann man sich mit einzelnen Menschen, nicht mit fideistischen Systemen. Und das von ihm angemahnte Interesse? Piening zeigt, wohin das führen kann. Er holt sich seine Kenntnisse über den Islam offensichtlich von seinen Freunden in der Moschee, wie z.B. Murat Güler, der zwar zusammen mit Piening für Frieden mitbetet, den Anlass aber leugnet: "Die Anschläge von New York - das waren keine islamischen Terroristen. Jeder weiß doch, wer wirklich dahinter steckt". Gerne wüßten wir, was er dabei infrage stellt. Will er sagen, dass die Terroristen keine Muslime waren oder stört er sich an dem Begriff "Terroristen"? Vielleicht sind es für ihn schlicht "Widerstandskämpfer". Mal sehen, wann Piening uns das auch erzählen wird. (Welt, 9.9.06, S. 35).

Die braun-grüne Achse: Nazis und Islamisten Hand in Hand

Bundesinnenminister Schäuble lädt ein zur Islam-Konferenz am 27. September 2006 in die Orangerie des Schlosses Charlottenburg

Richard Herzinger: Muslime im Fadenkreuz der Internet-Islamisten. In seinem kürzlich erschienenen Theaterstück „Schwarze Jungfrauen“ hat der Schriftsteller Feridoun Zaimoglou im einen Einblick in die Lebens- und Denkwelt dieser neuen radikalisierten Jugendszene eröffnet. In ihrem soeben erschienenen Buch „Die Kinder des Dschihad. Die neue Generation des islamistischen Terrors in Europa“ (Piper Verlag, 14 Euro) zeigen sich die Autoren Souad Mekhennet, Claudia Sautter und Michael Hanfeld davon überrascht, „wie verbreitet das Angebot, wie ausgefeilt die Erziehung zum Hass und wie genau die Anleitung zum Terror ist.“ Wohin der Dschihad zu führen habe, wird auch gelehrt. Zunächst seien die muslimischen Regionen in Spanien, die Gegend um Sevilla oder Andalusien zurückzuerobern.“ 

Maxeiner & Miersch: Die Dhimmi-Liste. Der Betreiber eines norddeutschen Internet-Providers kündigt einem Kunden, der die Mohammed-Karikaturen auf seine Website gestellt hatte. Harald Schmidt erklärt zum Thema Witze über den Islam: "Davon lasse ich die Finger." Man brauche "die nötige Portion Feigheit".

Henryk M. Broder: Wie kann man das Phänomen der vorauseilenden Kapitulation vor den Islamisten erklären? Niemand zwingt euch, die Beatles zu hören.

Mit seinem Roman "Zimmer im Haus des Krieges" versucht sich Christoph Peters in einen Dschihadisten einzufühlen. Der Alt-68er Cismar versucht, in dem Dschihad-Kämpfer von heute den linken Idealisten zu sehen, der er einst selber war.

Die Religion des Friedens wieder in Aktion: 
Die Fälle Abdul Rahman, Anwar Shaikh, Robert Redeker und andere (wird weiterhin ergänzt)


Sind Islam und Demokratie, pluralistische Bürgergesellschaft und Gewaltenteilung miteinander zu vereinbaren? (Leitartikel Eine Aufgabe von Generationen - FAZ, 17.7.06).

Deutsche Libanesen leben in abgeschotteten Parallelwelten. Die Mehrzahl der Problemkinder ist libanesischer Herkunft. "Man hat den Eindruck", so eine Mitarbeiterin des Berliner Landeskriminalamts, "unter den Libanesen herrscht eine ganz besondere Brutalität. " An die 60 000 von ihnen gibt es in Deutschland.

Yassin Musharbash: 
-
  Al-Qaida's Online University
Verbindung zur Befreiungspartei "Hizb ut-Tahrir" oder zur "Jama'a Salafia"

IRSHAD MANJI: Muslim Myopia - (New York Times, 16.8.06). An  argument is gaining traction: The West brutalizes Muslims, which in turn foments Islamist terror. But at least as many Muslims are dying at the hands of other Muslims as under the boots of any foreign imperial power. Where is the “official” Muslim fury against the genocide in Sudan? Do Muslim lives count only when snuffed out by non-Muslims?

"Islam-Faschismus“: politische Parole oder historisch korrekte Zuschreibung?

Verhindertes Attentat auf transatlantische Flugzeuge (London)

Wie wurden aus Nachbarn Terroristen

Netzwerk des Terrors

Gotteskrieg im Web
 
Hendryk M. Broder: "Europa wird anders werden" (tachles/hagalil 7/06)

SPD und FDP durchbrechen Boykott der Hamas: 
Ein SPD-Abgeordneter und zwei FDP-Parlamentarier haben sich mit dem palästinensischen Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten getroffen. Das unterläuft den EU-Konsens, Kontakte mit der Hamas zu boykottieren (Diplomatischer Fehltritt: Bundestagsabgeordnete trafen Hamas-Minister, SPIEGEL , 18.5.06).

Ahmadinejad's Letter to Bush (9.5.06); in deutsch hier!
Im Spiegel-Interview leugnet er den Holocaust:  "Eine Gruppe Wissenschaftler oder Personen, die meistens politisch motiviert sind, sagen, dass der Holocaust geschehen ist. Dann gibt es aber die Gruppe jener Wissenschaftler, die eine gegenteilige Auffassung vertreten und deshalb zum größten Teil inhaftiert sind" (SPIEGEL, 31.5.06). 


Demographie als Waffe

1. Philosoph Sloterdijk: Hohe Geburtenraten bringen radikalen Islamisten Zulauf. Interview von Katja Schlesinger im Deutschlandradio Kultur vom 31.7.06.
2. Nach Ansicht des Soziologen Gunnar Heinsohn tragen die hohen Geburtenraten in den palästinensischen Gebieten zur Gewalt im Nahen Osten bei. Interview von Katja Schlesinger im Deutschlandradio Kultur vom 4.8.06.
3. Peter Sloterdijk Die Bevölkerungswaffe der Islamisten. 

Hartmut Krauss: 
- Muslime in Deutschland: (Des-)Integration, religiöse Bindung, weltanschaulich-politische Orientierung und islamistische Radikalisierungspotentiale. Kritische Darstellung und Kommentierung der Studie des Bundesministeriums des Inneren. (2008)
-
99,9 Prozent „friedliebende Muslime“? - Zur Unhaltbarkeit einer selbstbetrügerischen Standardlegende (2007).
- Standpunkte - Ein Leserbrief auf einen Artikel in der FAZ vom 28.6.2007 (2007).
- Staatliches Handeln und Religion/Islam: Passiver Nachtwächterstaat, aktiver Garant demokratischer Grundrechte oder postsäkularer „Geschäftspartner“? (2007).
- Wie sich die bürgerliche Mitte gegen den Islam wehren will. Bericht über das 1. Deutsche Islamkritikertreffen (2007).
- Solidarität mit Ralph Giordano - Die expansive Sichtbarmachung islamischer Kontrollmacht im Schatten der Religionsfreiheit (2007).
- Zur Gründung des Koordinierungsrates der Muslime (KRM)
(2007).
- "Vielleicht kommt der nächste Kofferbomber ja aus Osnabrück?"
Wie dem auch sei: Im ARD-Presseclub kann er auf mildernde Umstände hoffen'Integration' im Zeichen globaler Krisenverflechtung und soziokultureller Konfliktdynamik. Eine analytische Skizze
(2007).
- 'Integration' im Zeichen globaler Krisenverflechtung und soziokultureller Konfliktdynamik. Eine analytische Skizze (2006).

- (Euro-)Islamismus und die Unbelehrbarkeit der journalistischen "Islamversteher“ (August 2006)
- Grenzen der medialen Schönfärberei. Zum Islambild der einheimischen Bevölkerung (2006)
- Antiamerikanismus, Antimarxismus (Poststalinismus) und proislamistische 'Solidarität'. Der Iran-Konflikt als Spiegel politisch-ideologischer Desorientierung. (2006)
- Postmodernismus und Islamismus. Grundmerkmale einer ideologischen Kumpanei. (2006)
- Aktueller Vormarsch des Radikalislam (2005)
- Euroislamismus statt Euroislam - die Quittung für multikulturalistische Ignoranz (2004)
- Der "Kopftuchstreit" als diskursives Chaos und Ablenkungsmanöver. (2004)
- Islamismus als religiöser Totalitarismus (2004)
-
Totalitarismus und Fundamentalismus im Spannungsfeld zwischen prämodernem Traditionalismus und kapitalistischer "Moderne"(Teil 1) (1996), (Teil 2) (1997)
-
Gudrun Eussner: Hartmut Krauss: Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft.
Ein Linker, der nicht der "Islamophilie" erlegen ist, einer, der einen klaren Kopf behält, der nicht meint, daß im postsozialistischen Zeitalter in der Politideologie Islam das nächste Zuhause eingerichtet werden sollte. Er ist geb. 1951 in Lengerich (Westfalen), Sozial- und Erziehungwissenschaftler, ist Redakteur der in Osnabrück erscheindenden Zeitschrift HINTERGRUND und Initiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und Marxisten.

Ralph Gadban: "Attaci" Tariq Ramadan und die Islamisierung Europas.
Muslime sollen die Freiheiten der Demokratie nur nutzen, um ihre Umwelt islamisch zu prägen. Es geht nicht um eine Integration der Muslime in demokratische Gremien, sondern letztlich um die Islamisierung der westlichen Institutionen.

Hassan Hanizadeh (Teheran-Times): Resolution 1701, death knell for UN? When Muslims feel that international organizations are under the influence of the major powers, they become frustrated, and this frustration will lead to the formation of underground movements bent on taking revenge on the West.

Gerd Koenen: "Das ist das neue Element, das der moderne Islamismus allen früheren totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts hinzufügt und das am ernstesten zu nehmen ist, weil es am tiefsten sitzt: ein von aggressiver Angst getriebener sexueller Hass". (In der Terrorfalle).

 

Moishe Postone: Geschichte und Ohnmacht. Massenmobilisierung und aktuelle Formen des Antikapitalismus. 

Jutta Starke aus Hamburg hat im Februar 2006 für den "Bundesverband der Bürgerbewegungen" laut Jyllands-Posten den Koran zur Anzeige gebracht. Der Koran sei kein historisches Buch, sondern ein politisches, das in mehr als 200 von ihr dokumentierten Stellen gegen das Grundgesetz verstoßen würde.

Dossier Islamistischer Terror: Tagesspiegel.

Udo Wolter: Die Islamisierungsstrategie des Tariq Ramadan 
(TP Falschfahrer der euro-islamischen Reformation).

Berlin (dpa) - Verfassungsschützer von Bund und Ländern haben laut «Spiegel» gemeinsam die schätzungsweise mehr als 2500 Moscheen in Deutschland auf islamistische Umtriebe hin untersucht. 39 seien als verdächtig erfasst worden, so das Nachrichtenmagazin. In einem fast zweijährigen Verfahren hätten die Ämter ihre Erkenntnisse über «Zentren der Radikalisierung und Rekrutierung» zusammengetragen. 15 der 39 als verdächtig eingestuften Moscheen gelten demnach als besonders problematisch. (Freenet, 18.3.06)

 

Die ARD hat eine am vergangenen Sonntag (12.3.06) geplante Reportage unter dem Titel "Terror gegen Christen – Bethlehems bedrohte Minderheit" ohne Angabe von Gründen aus dem Programm genommen. In dem Beitrag des israelischen Filmautors Uri Schneider geht es um den Terror "islamischer Fundamentalisten" gegen die christliche Bevölkerung Bethlehems. (Medienmagazin pro Fernsehen, 13.3.06)

Der Karikaturen-Pogrom
Kommentar der Redaktion: Die Geißel des Spotts

Die ARD-Sendung Panorama vom 12.5.05 weist darauf hin, dass die moderne Djihad-Politik von den Deutschen im Rahmen des ersten Weltkrieges initiiert wurde: Max Freiherr von Oppenheim, Diplomat im Auswärtigen Amt, oberster Orientstratege des deutschen Kaisers und Erfinder, sei Erfinder des modernen Djihad.
Zweiter Weltkrieg. Wolf Oschlies: Mufti Husseinis 13. SS-Division in Bosnien .

Islamismus tötet - Ayaan Hirsi Ali auf der Flucht (2.11.2004)
Terror in Amsterdam: Ein Mord, 911 Tage und ein Land in Agonie (04.11.2004)
Interview mit Leon de Winter: "Das zweite Kapitel einer Tragödie" (02.11.2004)
Mohammed B., 26, der Mörder, signiert mit Saifu Deen al-Muwahhied und droht Ayaan Hirsi Ali: "I know definitely that you, Hirsi Ali, will go down". (AP 5.11.04)(msnbc)

Iraq's Governing Council Puts Family Law Under Islamic Law (Feminist.org, 16.1.2004).
"New law will send Iraqi families back to the Middle Ages" (Washington Post, 16. Jan. 2004).

Al-Quds-Tag 13.11.2004 in Berlin:  „Sie haben Kreide gefressen“. Denis Yücel, (tagesspiegel, 14.11.04).
800 Moslems, 150 Demokraten: Keine Zwischenfälle. (tagesspiegel, 14.11.04).

Größte antiisraelische Demo von Islamisten in Deutschland
Protest-Aktion gegen "Al Quds"-Demonstration am 22.11.03

RALPH GHADBAN antwortet: Werner Schiffauer verharmlost den Antisemitismus. taz, 8.2.2003
Werner Schiffauer (Professor für Kultur- und Sozialanthropologie in Frankfurt (Oder): "Ich habe den Eindruck, dass es in dieser Gesellschaft einen ganz massiven Antiislamismus gibt, der den Antisemitismus abgelöst hat." taz, 13.11.2003
Werner Schiffauer: "Der radikale Islamismus ist vor allem für Studenten, für Akademiker attraktiv. Das ist so eine ähnliche Klientel wie bei den Maoisten in den 70er-Jahren - auch wenn es damals vor allem um saturierte Bürgerkinder ging." taz, 1.2.2002

Muslime in Deutschland, Organisationen und Gruppierungen,:
"Deutschland ist eine Spielwiese der Islamisten geworden mit besseren Möglichkeiten als in allen islamischen Herkunftsländern."
Von Ursula Spuler-Stegemann
Inssan von Muslimbruderschaft finanziert, Mopo 23.1.2004

Stoning/Steinigung/lapidation in Nigeria etc.
Amina Lawal, Miss World und Isioma Daniel gegen religiös kaschierten Irrsinn

Fast die Hälfte aller US-Bürger hegt dem Islam gegenüber eine negative Einstellung.
Umfragen in den USA zeigen wachsende Anti-Islam-Stimmung
(SPIEGEL-ONLINE,10.3.06)

In der faz wird Zwischenbilanz gezogen: "Der schlimmste Posten in der Bilanz nach drei Jahren Krieg im Irak ist jedoch die sich verschärfende Konfrontation zwischen der muslimischen und der westlichen Welt" (Irak-Krieg: Düstere Bilanz - FAZ, 20.3.06).

Schwere Vorwürfe:
FRIEDRICH EBERT STIFTUNG: UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE ZERSTÖRUNG ISRAELS
von David Bedein,
November/Dezember 2005

United States v. Zacarias Moussaoui
Criminal No. 01-455-A U.S.D.C. Eastern District of Virginia

Americans Die for Sharia in Iraq
We're creating an Islamic Frankenstein monster by Justin Raimondo (9. Feb. 05)

Hatz auf Christen im Irak: 250.000 auf der Fucht, viele bereits ermordet. (tagesspiegel 23.1.05)

Der "Maulfurz" der Oriana Fallaci: "Die Kraft der Vernunft" ist ein Frontalangriff auf den Islam (welt 16.10.04)

Rußland: Die Islamisten kämpfen global. Von Markus Wehner, FAZ, 5.9.04

Eye of the Storm: Teheran jamboree - Trotskyite-Islamist-Front
Bündnis mit Islamisten im Blut erstickt: Iran (linksruck)

...in der arabisch-muselmanischen Welt ist der Untermensch, der „Hund", zuallererst der Jude von Nathan Weinstock

Sabine Damir-Geilsdorf: Krieg im Namen des Islam?
Aushandlungen und Transformationen religiöser Konzepte am Beispiel der islamischen "Märtyreraktionen" im Palästinakonflikt

Gottes Gesetz und die Hoffnung auf Demokratie: Khaled Abou El Fadl verteidigt die Prinzipien des islamischen Rechts gegen den Fundamentalismus (FR 19.8.04).

Bassam Tibi: Islam und Aufklärung. (tachles, Januar 2004).


The Saudi Connection: $70 billion for Islam
How billions in oil money spawned a global terror network 
By David E. Kaplan, US New & World Report, 15 Dec. 2003

Warum der politische Islamismus erfolgreich ist. von Bruno Schoch, FR 11.9.2003

Veiled and Worried in Baghdad By LAUREN SANDLER, NYT 16 Sept. 2003

No Solid Evidence in Draft on Iraq Arms Search, ABC Reports. by Reuters, 15 Sept. 2003

Gudrun Eussner
- Die terroristische Organisation Hamas

-
Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ)  - Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel
- Attac im Bündnis mit Islamisten?
- Linksradikale - Rechtsextreme - Islamistenfreunde
- Judenvertreibung aus arabischen Staaten
- Flucht und Vertreibung der Palästinenser - in deutschen Online-Medien

Palästina ist unser Land, und die Juden sind unsere Hunde: Antisemitismus, Desinformation und die Beschönigung der Ansichten und Handlungen der palästinensischen Führung
Francisco J. Gil-White, 
Januar 2002 (English version)

 

Irak: la guerre des intégrismes religieux
Par Alain DUHAMEL, Libération, 8 mars 2003

"Islamisten in der Krise“
Der syrische Philosoph Sadiq al-Azm zu Folgen des 11. September 2001
tagesspiegel, 16.9.2002

Jean Baudrillard
- The Spirit of Terrorism
(full text in translation)
- Der Geist des Terrorismus
(Auszug)

- Abwesenheit von Politik - Der Geist des Terrorismus (gekürzt in SZ vom 12.11.01)
- Der reine Terrorismus
- Gewalt von rechts
- "Das ist der vierte Weltkrieg"
(in Der Spiegel vom 15.1.02)

FOKUS PLUS     "Terror gegen Amerika"

UC Davis: 911 Program in Critical Theory

 

The World Trade Center Atrocities
Institute for the Secularisation of Islamic Society

Türkischer Islamismus in Deutschland
Eberhard Seidel, Claudia Dantschke, Ali Yildirim

"Ich habe die Roten Khmer von heute erlebt"
Hans Christoph Buch

Das Leben als Waffe. Es fing 680 in Kerbala an. Interview in FAZ am 26.4.2002  mit Christoph Reuter

 

Der Angriff auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 markiert einen historischen Wendepunkt. Erste Einschätzungen aus unseren Reihen zu diesem Ereignis sind äußerst konträr: 
Kein Terror - kein Krieg

"Nationalsozialistische Strukturen" in Hamburger Terrorzelle
Spiegel-online 12.11.02

Misinterpreting Osama's Message: 
Erring on the Side of Danger

By Diane Perlman, AlterNet,
November 21, 2002

Osama, Declaration of War (23. August 1996)
Osama, Fatwah Urging Jihad Against Americans (23. Februar 1998)

Osama Interview with abc (28. Mai 1998)
        Osama, gesammelte Zitate
Osama: Ich war's nicht
                                 Osama, Erklärung zum Kriegsbeginn am 7.10.2001
Osama on tape: The Smoking Gun (13.12.2001)
  
Die deutsche Version
Osama on tape (27.12.2001)
Osama bin Laden's 'Letter to America' (24 Nov. 2002)
Osama Bin Laden, Audio message broadcast on al-Jazeera on 11 February 2003
Timeline: the Osama bin Laden tapes
(Guardian)
Osama speeches from 2004 till 2006

Somebody Blew Up America 
A poem about 9-11 by Amiri Baraka 1oct01

Strategiekonzept von al-Qaida? 
Florian Rötzer
in telepolis 18.2.2002

 

Last update: 18.7.2009


Karl Martell reitet in die  Schlacht von Tours, Kreidelithografie, 19. Jahrhundert.

 


Salman Rushdie (seit dem 16. Juni 2007 Ritter) zusammen mit seiner vierten Frau, dem indischem Supermodel Padma Lakshmi (geschieden in 2007).

 

Osamas neuester Sieg


STOP ISLAMISATION OF EUROPE

islam worldwide