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Shilling

Insight
  • Heiligendamm - Die G8-Debatte - Globalisierung: Kapitalismus weltweit oder national?

  • Globalisierungskritiker Harald Schumann ist zum Optimisten avanciert: Zwölf Jahre nach der "Globalisierungsfalle" haben er und die Zeit-Journalistin Christiane Grefe einen neuen Lagebericht der Welt vorgelegt. "Der globale Countdown" ist erschreckend und hoffnungsvoll zugleich. (Spiegel, 6.6.08).

  • Weltbank fordert Reaktion auf Hungeraufstände (netzeitung, 14.4.08).

  • Dirk Scheuring (TP, 14.07.2008). Ein Physikprofessor mischt die Energiedebatte auf. David J.C. MacKay, Doktor der Informatik und Professor für Naturphilosophie im Fachbereich Physik an der Universität Cambridge, mischt sich derzeit mit dem unvollendeten Buchmanuskript Sustainable Energy - Without the Hot Air in die Klimadebatte ein. Unvollendet deshalb weil der Autor hofft, dass die Beta-Leser im Internet seine Resultate ergänzen und nötigenfalls korrigieren werden. Einzige Bedingung: Die Rechnung muss aufgehen. Der durchschnittliche Europäer verbraucht rund 125 Kilowattstunden Energie pro Tag. Der Durchschnitts-Amerikaner eher 300

  • Robert J. Samuelson: The Triumph of OPEC.
    For nearly half-a-century, the organization has been a cartel in name only. Now it may be the real deal. Newsweek, Mar 7, 2008 | Updated: 4:10  p.m. ET Mar 7, 2008

  • Fareed Zakaria: The World Bails Us Out. Newsweek, Feb 4, 2008 Issue
    The United States is in the beginning of a period of relative decline. This is not defeatism, it's math.

  • The U.S. Economy Faces the Guillotine
    By
    Daniel Gross, NEWSWEEK, Feb 4, 2008 Issue
    America is on the road to recession, and many predict a worldwide slowdown. But it's a new economic order, and the emerging markets could take the lead.

  • ROBIN BLACKBURN: THE SUBPRIME CRISIS. New Left Review 50, March-April 2008

    Villains in the Mortgage Mess? Start at Wall Street. Keep Going.
    by Kathleen Day, Washington Post, 1 June 08.

  • E.J. Dionne Jr.: Wall Street on Welfare. (WP, 18.3.08). "We have been saying for so long that government is the enemy. Government is the enemy until you need a friend." But if this near meltdown of capitalism doesn't encourage a lot of people to question the principles they have carried in their heads for the past three decades or so, nothing will. We had already learned the hard way -- in the crash of 1929 and the Depression that followed -- that capitalism is quite capable of running off the rails. Franklin Roosevelt's New Deal was a response to the failure of the geniuses of finance (and their defenders in the economics profession) to realize what was happening or to fix it in time.

  • Paul Krugman: The B Word - Bailout. (NYT, 17.3.08). As I said, the important thing is to bail out the system, not the people who got us into this mess. That means cleaning out the shareholders in failed institutions, making bondholders take a haircut, and canceling the stock options of executives who got rich playing heads I win, tails you lose.

  • David Ignatius: The Discipline Of the Dollar -Look for Thailand Experience. WP, 18.11.07

  • Robert J. Samuelson: Our Great Recession Obsession. Newsweek, Nov 12, 2007 Issue
    No one likes the side effects of a recession: higher unemployment, weaker profits. But slumps are inevitable, and they do have some benefits.

  • Der Schwarze Montag von 1987 jährt sich zum 20. Mal. Roland Leuschel hatte den Kurssturz Monate vorher prophezeit. Und nun sieht der Vermögensverwalter deutliche Parallelen zu damals. (Welt, 25.6.07).

  • Haves and Have-Nots: Verwunderlich ist es nicht, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie, deren Ergebnisse sich bereits herumgesprochen haben, herausgearbeitet hat. Die meisten Menschen auch in Deutschland haben wenig oder keinen Besitz. Auch wenn das individuelle Nettovermögen 81 000 Euro beträgt, so täuscht diese Zahl, weil die ungleiche Verteilung verschleiert, dass die Mehrheit kaum etwas hat, eine kleine Minderheit dagegen sehr viel. Der mittlere Wert liegt bei 15.000 Euro, d.h. viele Menschen haben eben noch weniger bis nichts. Rechnerisch zumindest haben zumindest 24,3 Prozent der Deutschen oder mehr als ein Fünftel nichts. (TP, 8.11.07).

  • Party für Reiche. Von Wolfgang Reuter. Über Jahre hinweg haben die Notenbanken die Welt mit billigem Geld überschwemmt - und damit die Wohlhabenden noch wohlhabender gemacht. Jetzt droht die Inflation. Und die macht die Armen ärmer. (Spiegel, 29.10.07).

    Die amerikanische Zentralbank bewertet die Lage falsch. Währungsstratege Hans Redeker von BNP Paribas wagt im Interview einen Ausblick. (FAZ, 7.11.07).

  • Ist der Boom bald vorbei? Anleger kaufen relativ viele Puts (FAZ, 16.7.07).
    Dax und Dow werden sich halbieren. Seit Roland Leuschel den Einbruch von 1987 rechtzeitig prophezeite, gilt er als Crash-Prophet. Jetzt, da der deutsche Aktienindex kurz vor seinem Allzeithoch notiert, warnt der 69-Jährige 20 Jahre nach dem Mega-Crash erneut vor einem Absturz. (Welt, 19.10.07).

  • Das Kapitalisten-Gen (SZ, 12.10.07). Der Historiker Gregory Clark verbreitet kontroverse Thesen über die industrielle Revolution.

  • Claudia Langer - Die ökokorrekte Strategin (faz, 29.3.08). Utopia.de liefert flott aufbereitete Antworten und gibt konkrete Verbrauchertipps - von der Öko-Windel über die Jeans aus erstklassiger Bio-Baumwolle bis hin zur Umweltaufklärung in punkto Sexspielzeug. Mit klassischen Ökoratgebern hat die Online-Plattform so wenig gemein wie der verzottelte Alt-Müsli mit den neuen, urbanen Wohlfühl-Ökos - von Trendforschern „Lohas“ getauft. Utopia ist bunt, lebensfroh und verspricht: Mach mit und hab Spaß dabei, das Richtige zu tun. Wenige Monate nach dem Start der Plattform haben sich schon über 11.000 Nutzer in der Community registriert.

  • Die Niederlage von Waterloo, Hitlers Aufstieg oder die Asienkrise: Für all das ist die Bankendynastie Rothschild verantwortlich, so eine Verschwörungstheorie aus China. Ein neues Buch über das Bankhaus ist dort zum absoluten Bestseller geworden. Es ist eine absurde Auflistung von Ereignissen, die Song Hongbing in seinem Buch "Currency Wars" in Verbindung bringt. Egal, ob Waterloo, sechs tote US-Präsidenten, Hitlers Aufstieg, der Zusammenbruch der japanischen Wirtschaft, die Asienkrise oder die Umweltzerstörung - all diese unterschiedlichen Ereignisse aus zwei Jahrhunderten haben nach Meinung des chinesischen Bestseller-Autors eine gemeinsame Ursache: Die Kontrolle der internationalen Geldmärkte durch das Bankhaus Rothschild.

  • Die 135 Mitarbeiter des Zweigwerks der Firma Bike-Systems in Thüringen können wieder Hoffnung schöpfen, ihre Arbeitsplätze zu behalten, seit sie mit Unterstützung der kleinen anarchosyndikalistischen Freien Arbeiter-Union auf die Idee kamen, ein Strike-Bike zu produzieren. (TP, 2.10.07).

  • Die Berliner Rede von Horst Köhler zur Globalisierung war eine Überraschung. Er sprach von der Doppelmoral der Welthandelspolitik und der Abschottung der westlichen Märkte - und verlangte ein "Miteinander auf Augenhöhe". (SZ, 2.10.07).

  • Heute erscheint Naomi Kleins jüngste Attacke wider den globalen Kapitalismus: "Die Schock-Strategie - der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus". Noch eine Verschwörungstheorie? Von Robert Jacobi (SZ, 10.9.06).

  • Vorschläge zur Bewältigung der Subprime-Krise. Von Dawn Kopecki (FAZ, 30.8.07).

  • Ökonomen fordern Wechselkursanpassung (FAZ, 4.4.07).

  • Der subversive Kapitalist Muhammad Yunus. Dieser ganz besondere Kapitalismus sieht nicht Profit als wichtigste Mission, sondern Hilfe für die Ärmsten. (taz, 16.10.06).

  • Anarchistischer Kapitalismus - die Telekommunisten und die ,,Specialist Group for the Study of Anarchism‘‘(SZ, 4.10.06).

  • Was sind Hedgefonds? (Spiegel, 23.7.07)

  • Ökonomen fordern Wechselkursanpassung (FAZ, 4.4.07).

  • Gabor Steingart: America and the Dollar Illusion (Spiegel, 25.10.06).
    The productivity leaps exist only on paper
    . The United States is an economic giant on steroids. To a large extent, it's based on the growing debt. But why do banks keep issuing credit? Because they accept the ever-increasing prices of stocks and real estate as a kind of collateral. A closed circuit of miraculous money minting has been created. The Americans are enjoying the present at the cost of selling off ever larger chunks of their future.

  • Gabor Steingart: Der globale Arbeitsmarkt. (Spiegel, 11.9.06). 

    Die Summe aller Direktinvestitionen, also jener Gelder, die von einer Nation außerhalb der eigenen Landesgrenze investiert werden, betrug 1980 erst 500 Milliarden Dollar. Mittlerweile sind die Direktinvestitionen auf zehn Billionen Dollar gestiegen, ein plus von fast 2000 Prozent in nur 25 Jahren.
    Durch das zusätzliche Milliardenangebot an Arbeitswilligen in Osteuropa und Asien ist etwas in Gang gekommen, das bald schon mit großer Wucht auch den Mittelbau der westlichen Gesellschaften verändern wird: Die Löhne und damit auch die Lebensstandards der einfachen Arbeiter bewegen sich aufeinander zu. Ausgerechnet das Kapital sorgt dafür, dass die alte linke Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit nun weltweit durchgesetzt wird.
    Auf dem Weltarbeitsmarkt findet ein Lohnverfall statt, mit dem im Westen keiner gerechnet hatte.

  • Klassenanalyse: Prekariat, Unterschicht: In Deutschland wird wieder über Klassenzugehörigkeit diskutiert. (Franz Walter, Spiegel, 19.2.07)

  • Gespräch mit Giovanni Arrighi. Über globale Krisenerscheinungen, den Aufstieg Chinas, den Gegensatz von Kapitalismus und Markt und ein alternatives Entwicklungsmodell. Interview: Peter Strotmann

  • Deutschland will IWF-Reform vorantreiben / Mehr Stimmrechte für China. 

  • For discussion:
    Euro and petrodollar, empire and economic recession
    by Gretchen Dutschke Klotz
    (February 2005)

     

  • Zum Projekt Bürgereinkommen, Grundeinkommen etc.

    http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/

    "Bürgereinkommen" in Verbindung mit gemeinnütziger Arbeit. Kommentar von Ralf Fücks (taz, 22.10.07).


    In Basel tagte am Wochenende der zweite Grundeinkommens-Kongress. Die Szene ist zerstritten, weltweit gibt es kaum messbare Erfolge - doch die Linken sind nicht mehr unter sich. VON SUSANNE GÖTZE (taz, 10.10.07)
    BERNWARD JANZING: 250 Euro pro Jahr und Bürger: Dieser Einstieg in die Grundsicherung lässt sich problemlos durch mehr Ökosteuer finanzieren. Arme Haushalte würden profitieren. (taz, 12.1.7).
    WOLFGANG STRENGMANN-KUHN: Jeder Bürger könnte ein garantiertes Einkommen von jährlich 8.000 Euro bekommen. Das wäre sogar billig, wenn man die Steuerschlupflöcher schließt (taz, 15.12.06).
    Mathias Greffrath und Wolfgang Engler bewerten bedingungsloses Grundeinkommen von 1.000 Euro (taz, 1.12.06).
    Hannes Koch: Ein Experiment in Kanada erbrachte ein interessantes Ergebnis. Trotz Grundeinkommen legte sich kaum jemand auf die faule Haut. (taz, 1.12.06).
    Die Befürworter von 800 bis 1.000 Euro Grundeinkommen. (taz, 27.11.06).
    taz-Interview dazu mit Götz Werner (27.11.06).
    Kritiker des Grundeinkommensmodells (TP, 6.11.06).
    Oliver Schmolke: Das "Bürgergeld" ist der Abfindungsgroschen von Konservativen. Um die Armut zu bekämpfen, brauchen wir dagegen eine investierende Politik der sozialen Teilhabe. (taz, 26.10.06).
    800 Euro monatlich vom Staat für alle - egal, ob man arbeitet oder nicht. Diese Sozialreform - die größte seit Bismarck - wäre realistisch, erklärt die christdemokratische Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). "Das Konzept ist finanzierbar", sagte KAS-Vorstand Bernhard Vogel der taz. (28.10.07).

  • Carsten Schneider (SPD): Grundeinkommen - ein gefährlicher Traum (Spiegel, 22.4.07).

  • 4% der Westdeutschen und 25% der Ostdeutschen gehören zum "Abgehängten Prekariat" (TP, 23.10.07).

  • Albrecht Müller weiß, wie es ökonomisch vorwärts ginge: Schulden machen wie die USA. "Unsere Eliten sind dumm oder korrupt“ (Tagesspiegel, 25.6.06).

  • Einigkeiten beim Thema Bürgergeld oder Grundeinkommen. (TP).  
    Albrecht Müller
    meint, das Grundeinkommen sei eine Schnapsidee.
    Thüringens Ministerpräsident will dasselbe wie Politiker der Linkspartei: ein Bürgergeld für alle. Zwei Lager, eine Idee
    .
    Drogerie-Unternehmer Götz Werner fordert, auf Einkommen- und Unternehmensteuer zu verzichten. Dafür soll die Mehrwertsteuer auf 40 Prozent steigen - und jeder ein Grundeinkommen erhalten (taz, 9.8.06). 
    Alle Bundestagsparteien diskutieren über das Grundeinkommen als Alternative zum Zwangssystem Hartz IV - nur nicht die SPD (taz 25.9.06 Die gefährliche Freiheit).
    Hannes Koch:
    Das bedingungslose Grundeinkommen für alle wird nicht kommen. Diese Megareform überfordert die Politiker. Aber 800 Euro für die Ärmsten - das wäre ein Anfang (taz, 2.4.07).
    Robert Misik: Neoliberale sind für ein Grundeinkommen, Konservative für den Mindestlohn - und Linke für die Marktwirtschaft. Wenn Ideen auf Wanderschaft gehen, können sie ganz schön aus dem Tritt geraten (taz, 31.3.07).
    Robert Misik
    interviewt Wolfgang Engler: Nach drei Jahrzehnten Massenarbeitslosigkeit sollten wir den Glauben an die Lohnarbeitsgesellschaft aufgeben, meint der Berliner Kulturphilosoph Wolfgang Engler. Die Gleichung Arbeit = Leben geht nicht mehr auf (taz, 25.10.06).
    Katja Kipping (Linkspartei) verteidigt die Idee des Grundeinkommens. Sie wehrt sich aber gegen "schlechte neoliberale Kopien". Diese hätten mit dem "linken Original" nichts zu tun, wonach jeder 1.000 Euro statt 600 bekommen soll. (taz, 28.3.07).

    Alle Bundestagsparteien diskutieren über das Grundeinkommen als Alternative zum Zwangssystem Hartz IV - nur nicht die SPD
  • Thomas Straubhaar: Deutschland altert - na und? (spiegel, 25.10.06).

     

  • Hubert Burda: Wir müssen in Deutschland darüber nachdenken, warum der Computer zwar hier von Zuse erfunden wurde, aber das große Kapitel der Entwicklung in Amerika spielte. Ist das nicht der Unterschied zwischen Rudi Dutschke und Bob Dylan? 1968 in den USA, das war das Lebensgefühl einer ganzen Generation, antiautoritär, offen, eher links. Scott McKenzie sang: »…going to San Francisco«. Daraus entstand diese kreative Kultur des Silicon Valley zwischen Universitäten und Garagenfirmen, aus der sich dann Microsoft, Apple, Sun und heute Google entwickelten.
    ZEIT:
    In Deutschland war das anders.
    Burda:
    In Deutschland wurden als Reflex auf unsere Geschichte Medien und neue Technologien kritisch gesehen. Die deutschen 68er haben sich in ihrer Kapitalismuskritik versteift. Der Einfluss Adornos und Horkheimers mit ihrer Kritik an der Kulturindustrie hält in meiner Generation noch heute an. Eine latente Computerfeindlichkeit war bei meinen Dichterfreunden immer zu spüren. An der Spitze mein Freund Peter Handke mit seinem Bleistift. (Zeit, 2.12.06).

     

  • taz 9.8.06 Konsum ist bessere GeldquelleFreerk Huisken: Wieder ein Menschheitsretter. Elmar Altvater, Das Ende Kapitalismus – wie wir ihn kennen. Eine radikale Kapitalismuskritik, Münster 2005

  • 2007 droht eine Rezession

  • Der machtvolle Minimalstaat der Reichen. Zum "autoritären Liberalismus" in Deutschland. von Karl Georg Zinn (Sozialismus 7/06). Zinn beschreibt die fließenden Übergänge von der Nazi-Ökonomie zur "Sozialen Marktwirtschaft".

  • Außenwirtschaft: Exportweltmeister mit geringer Wettbewerbsfähigkeit - (FAZ.NET - Wirtschaft, 28.3.06)

  • Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (Memorandum-Gruppe)

  • Beitrag zur Volksuniversität Pfingsten 2005 in Berlin
    "Putsch" - oder gewöhnlicher Kapitalismus?
    von Günter Langer

  • »Wo bleibt Euer Aufschrei?« In der globalen Wirtschaft herrscht die pure Anarchie. Die Gier zerfrisst den Herrschern ihre Gehirne. Ein Wutanfall.
    Von Heiner Geissler, Zeit, 11.11.04

  • Grüne wollen Zähmung des „Turbo-Kapitalismus“. Hoppe und Scheel fordern mehr soziales Gewissen (Tgsp. 5.12.04)

  • Die Kapitalismusfalle
    Die Globalisierung zwingt zu einer neoliberalen Wirtschaftspolitik, heißt es oft. Harold James enthüllt die fatalen Folgen solchen Denkens durch einen scharfsichtigen Vergleich mit den 1930er-Jahren. VON FRANK LÜBBERDING, taz vom 17.1.04 

  • Friedhelm Hengsbach (Jesuit): "Schröders Verfassungsbruch: Wir sind auf dem Weg in die Wolfsgesellschaft". stern-Interview vom 19.11.2003

  • Michael Rogowski (BdI): "Wir brauchen einen Systemwechsel"
    stern-interview vom 23.9.2003

  • FAZ.NET-Spezial Basiswissen für Anleger

  • www.Thechartstore.com

  • The Economic Policy Institute (US labor)

  • Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

  • WSI-Mitteilungen

  • Forschungsnetzwerk Makropolitik

  • Hans Böckler Stiftung

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last update: 29.1. 2008