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Vom Imperialismus zum Globalismus

 
 

Texte und Links nach 2002

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Texte und Links nach 2002

 

Cynthia Tucker: Losing a dream to outsourcing and empire (AJC, 3.9.08):

We have to give up the idea of empire — projecting our might around the world — as the Europeans have done. They couldn't afford it. We can't either. But we seem unable to face this simple fact: We've spent nearly $750 billion on Iraq and Afghanistan since 2001, according to the Congressional Budget Office, and most of it was money we didn't have. Not one of the remaining political candidates — not Hillary Clinton or Barack Obama, much less John McCain — talks about significantly downsizing the military-industrial complex and decreasing our military footprint around the world. Superpowers are darned expensive, and the United States simply doesn't have the money for all that anymore.

Paul Kennedy: "Es dauert lange, bis ein Imperium stirbt" (Interview in taz vom 20.10.06). Aber meine größere These lautete, dass die USA an imperialer Überdehnung leiden - und davon bin heute nicht nur ich überzeugt. Derzeit stehen fast 385.000 amerikanische Soldaten in 31 Nationen auf dem ganzen Globus. Das ist deutlich mehr, als Philipp II. von Spanien je hatte. Und wir sollen kein Imperium sein? Es gibt diesen Spruch: Was aussieht wie eine Ente, geht wie eine Ente und quakt wie eine Ente, ist wahrscheinlich eine Ente. Was wie ein Imperium aussieht, handelt und riecht, ist wohl eines.

„Eine andere Welt ist möglich“: 
Zum Familientreffen der
No-Globals in Heiligendamm (Bahamas)
Reinhard Mohr: G-8-PROTEST ALS POP-EVENT (Spiegel, 9.5.07).
Die Linke Szene jubelt über Razzia der Bundesanwaltschaft (Spiegel, 10.5.07), hat aber Mühe, sich von rechten G8-Gegnern abzugrenzen: "Die Neonazis müssen dort, wo sie versuchen sich Protesten gegen den G8-Gipfel anzuschließen, ausgeschlossen werden“ (aus: Gemeinsame Erklärung gegen Nazis,  www.heiligendamm2007.de ). Auch die NPD betont ihre Eigenheit: "Für uns Nationaldemokraten ist es ein Widerspruch in sich, „Globalisierungsgegner“ und gleichzeitig Internationalist zu sein. Das schließt sich aus. Eine solidarische, gerechte Wirtschaftsordnung ist im globalen, kapitalistischen Rahmen schlechterdings nicht möglich." Und, sagt Parteichef Udo Voigt: "Globalisierung und US Kriege sind untrennbar miteinander verbunden." Das sieht offenbar auch Ex-SDS-Genosse und jetzige attac-Berater Elmar Altvater so: "Die zahllosen, zur Sicherung von Rohstoffen geführten Kriege offenbaren, dass die neue globalisierte Weltordnung ein 'Imperium der Barbarei' ist". Die Unterschiede zwischen NPD, attac, pax christi, PDS usw. sind kaum noch zu erkennen. Antikap.de stellt dementsprechend fest: "Die Macht der "global players" kann nur ein starker Nationalstaat einschränken" und wird sekundiert von der NPD-Seite gib8.org: "Sozial statt global". "Antikap.de" proklamiert:  "Gemeinsam gegen Kapitalismus", "Zukunft statt Globalisierung" und "Freie Menschen statt freie Märkte". "Die Anti-Globalisierungsbewegung ist objektiv eine Bewegung zur Rettung des Nationalstaates" schlussfolgert die (linke) Gruppe 8. Mai und das autonome  Café Morgenland prophezeit nicht ganz zu unrecht, die NPD wird der Gewinner dieses Protestes sein.
ALEXANDER CAMMANN "Man kann durchaus ins Sinnieren geraten über die Überlebenschancen von George W. Bush oder des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann auf Rostocker Seitenstraßen am Samstag. Ussama Bin Laden hätte höhere gehabt"  (taz, 5.6.07). Ein Schwarzer Block liefert genau die Bilder, die der Staatsapparat braucht, um seine monströsen Sicherheitsmaßnahmen zu rechtfertigen. (TP, 4.6.07).
Das Friedensnetzwerk meldet 851 Veranstaltungen insgesamt -> Gesamtliste ab 01.01.2006
. Neben der Demo am 2.6. wird wohl die wichtigste Veranstaltung der Alternativgipfel sein. Dazu rufen attac, BUND und viele andere auf, unterstützt dabei von noch mehr Initiativen bis hin zu verdi und zur LehrerInnengewerkschaft GEW. Darin heißt es: "Die Bundesregierung hat das Thema „Investitionssicherheit“ zum eigentlichen Leitmotiv des Gipfels erklärt. Diese Art der Globalisierung bring(e) viele Verlierer und nur wenige Gewinner hervor". Die versammelten G8-Chefs hätten "vor allem ihre eigenen, oft an kurzfristigen nationalen Zielen ausgerichteten Interessen im Blick... So kann es nicht weiter gehen. Globalisierung im Interesse der Mehrheit der Menschen geht anders. Wir wollen eine demokratische Globalisierung von unten. Eine Globalisierung von Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit. Dieser Forderung steht Angela Merkel gar nicht so fern. Sie verkündet treuherzig in Erinnerung an den Slogan bezüglich des gescheiterten Sozialismus vom Prager Frühling 1968: "Wir wollen der Globalisierung ein menschliches Gesicht geben" (Spiegel, 24.5.07).  Wenn alle irgendwie das Gleiche wollen, da fragt man sich doch, warum dann die ganze Aufregung? Vielleicht verraten sie uns dann auch, wie "unten" eine Globalisierung "demokratisch" durchsetzen kann und wie diese dann aussieht. Welches Lohnniveau wird bspw. angestrebt, das des kommunistisch regierten China oder das der rätedemokratischen Schweiz? Grundlohn weltweit? 

Rainer Hank: Die Demonstranten überschätzen das G8-Treffen grotesk (FAZ-Kommentar 29.5.07): "Europa müsste sich endlich vollkommen für die Produkte der armen Länder öffnen und dürfte Endprodukte nicht gegenüber Rohstoffen benachteiligen". 
Worum es in Heiligendamm geht, stellt die FAZ in acht Themen zusammen, darunter so erzimperialistische Gräueltaten wie Aids-, Klima- und "Heuschrecken"kontrolle, sowie Hilfe für Afrika. Die restlichen vier Punkte betreffen Handel, Investitionen, geistiges Eigentum und die Lage der Weltwirtschaft.
Hier die offizielle Version der Bundesregierung:
Schwerpunkte der deutschen G8-Präsidentschaft
Carsten Volkery:
Warum der G-8-Gipfel besser ist als sein Ruf. (Spiegel, 31.5.07). 
Nun auch GWB?
Bush Calls for Global Emissions Goals. By Terence Hunt, AP, 31.5.07 
Winand von Petersdorff:
Wer sind die wahren Klimasünder? (FAZ, 28.5.07) und 
Warum gibt es arme Länder?
(FAZ, 21.5.07). 
Manfred Schäfers: Afrikanische Geschäfte (FAZ, 25.05.07).
Interview: Muhamad Yunus: „Man darf die Weltbank nicht so lassen“ (FAZ, 24.5.07).
Interview -  Globalisierung ist gut, sagt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Sie kann Entwicklungsländern aus ihrer Misere helfen - wenn der Westen seine Märkte öffnet, wenn Firmen sich engagieren und die Weltbank endlich zu einer Bank der Armen wird. (Welt, 6.6.07).
Thomas Scheen: Unter Geiern in Afrika - die Vulture Funds gehören zu Bushs und Guilianis Geldgebern (FAZ, 21.5.07). „Einzig der IWF könnte den Aktivitäten der Geierfonds einen Riegel vorschieben, indem er das Einklagen von Schuldenrückständen international bereits entschuldeter Länder vor den Gerichten mit den Stimmen seiner 184 Mitglieder für unzulässig erklärt“, so der EPD zur FAZ am 21.5.07).
Heiner Geißler (Ex-CDU Generalsekretär, jetzt attac): "Ein solches Wirtschaftssystem ist krank, unsittlich und ökonomisch falsch.. . Wir brauchen Konzepte für eine internationale sozial-ökologische Marktwirtschaft, für international verbindliche Regeln....
Die Kommunisten haben versucht, den uralten Konflikt zwischen Kapital und Arbeit zu lösen, indem sie Kapital und seine Eigner eliminierten. Der Kapitalismus liquidiert die Arbeit und die Arbeitnehmer. Wir brauchen einen neuen Weg der Mitte...Die Politik (muß sich) internationalisieren...Der Nationalstaat ist nicht mehr in der Lage, auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren." (Zeit-Zünder, 1.6.07). Und in der FAZ (6.6.07): "Die Ziele von Attac sind klar formuliert, und sie sind identisch mit denen der Bundeskanzlerin: der Globalisierung ein menschliches Gesicht zu geben". Und: "Die Demonstrationen können der Kanzlerin nützen, auch wenn einige Betonköpfe dies nicht kapieren." (Faz, 5.6.07).
Michael Hardt (Empire): "Den Gegner gibt es nicht...Cheney träumte von der neoimperialistischen Herrschaft der USA. Und manche Linke nahmen seine Träume für bare Münze. Für Cheneys Halluzinationen bin ich nicht zuständig. Der soll glauben, was er will. Was mich stört, ist, wenn Linke diesen Glauben teilen. Allerdings bin ich sehr zuversichtlich: Ich denke wirklich, dass das jetzt vorbei ist und dass die Hoch-Zeiten dieser altmodischen Linken jetzt wieder vorbei sind" (Interview von Robert Misik, taz, 2.6.07).
Susanne Amann (Spiegel, 2.6.07): Wie die G-8-Kritiker die Welt umbauen wollen .
Matthias Greffrath: "Was macht eine soziale Bewegung, wenn sie ihr Ziel - das Meinungsklima zu erwärmen - erreicht hat? Wenn die Mobilisierung nur noch gelingt, indem man die Chefs der G 8 zu einer diabolischen Weltregierung des Finanzkapitals hochstilisiert, zu einer monolithischen Verschwörerbande, mit aller Macht, "über das Schicksal der Welt zu entscheiden? Seit Seattle sind acht, seit Genua sechs Jahre vergangen, und heute ruft nicht nur Attac, sondern auch Angela Merkel nach einer Kontrolle der Hedgefonds, Bild geht eine - wenn auch verlogene - Allianz mit Greenpeace ein, die Märchenerzähler des Neoliberalismus werden in den Talkshows ausgelacht, Internationaler Währungsfonds, Weltbank und WTO sind global blamiert, und vierzig Prozent der Deutschen erwarten von der Globalisierung nichts Gutes mehr". (taz, 6.6.07).
Ähnlich Ulrich Beck: "Die Rolle des ökologischen Mahners wird schon bald nicht mehr von Greenpeace gespielt werden, sondern von verrenteten Staatsmännern. Al Gore ist ja schon so ein globaler Bühnenheld". (SZ, 4.6.07).

Zur vermutlich unwichtigsten Seite des Protestes, der massiv geworfenen Steine, sagt der Autonome Olaf Bernau: Wenn man nur den Samstag nimmt, würde ich sagen: Der Anfang wurde in der Tat von Seiten der DemonstrantInnen gesetzt... (taz, 19.6.07).

Thousands of Protesters Foil Some German Security Measures and Clash With the Police. 
New York Times (7.6.07): 

G8: Der Kern militanter Globalisierungsgegner wird getragen von der Zustimmung eines Großteils aller Demonstranten (Spiegel, 9.7.07).

Selbst der schwarze Block hat eine politische Botschaft ...  Ein Gespräch der Netzeitung am 28.6.07 mit Politikwissenschaftler Dieter Rucht

In Großbritannien, den USA und Spanien glauben gemäß einer Umfrage des Harris-Instituts im Auftrag der "Financial Times" weniger als ein Fünftel der Befragten, dass die Globalisierung den Menschen vor allem Gutes gebracht hat. In Italien waren es etwas über 20 Prozent, in Deutschland weniger als 40 Prozent. Eine überwältigende Mehrheit erklärte, die Folgen der Globalisierung seien eher negativ. (Spiegel, 23.7.07).

  • Zur Globalisierungsdebatte auch der Beitrag zur Volksuniversität Pfingsten 2005 in Berlin: "Putsch" - oder gewöhnlicher Kapitalismus? von Günter Langer

  • Ökonomen fordern Wechselkursanpassung (FAZ, 4.4.07).

  • Sally Swartz: New war,  new type of protester. (PBP, Florida, 27.3.07)

    Make Research - not War. The Palm Beach Post in Florida comments: "The appeal and excitement of biotech grew after the sequencing of the human genome. That led to a doubling, to $28 billion, of National Institutes of Health grant spending between 1998 and 2003. But since then, as spending on Iraq has increased to $9 billion a month, the NIH budget has declined 8 percent when corrected for inflation. Eight of 10 applications are rejected." (3/26/07).

 
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  Texte und Links vor 2002  
 
  1. PROFESSOR DAVID HARVEY
    AUTHOR OF "THE NEW IMPERIALISM"
    review by Vince Carducci

  2. La nascita dell'ultra-imperialismo.
    Una interpretazione del processo di mondializzazione
    di Odile Castel

  3. Dominance Ideology and Hegemonic Decay
    Part I: The Economy + Part II: Containment

    by Gretchen Dutschke

  4. - Chalmers Johnson: "Globalisierung ist eine amerikanische Ideologie". Interview aus "Der Spiegel" Ausgabe 45/2002
    - The same in English: "Blowback", Chalmers Johnson on an ‘Ersatz Roman Empire’
    -
    "Blowback " (excerpts from book)

  5. American Empire page. 
    U.S. Imperialism / Neocolonialism in the 20th and 21st centuries

  6. Von der Pax Americana zum Bellum Americanum oder: Krieg als Terror
    Christoph Görg

  7. Immanuel Wallerstein
    THE EAGLE HAS CRASH LANDED
    FOREIGN POLICY, JULY/AUGUST 2002

  8. Der Imperialismus tritt zurück
    iz3w-editorial
  9. Die Karriere des Imperialismusbegriffs
    Jörg Seidler
  10. Imperialismus und veränderte Verhältnisse
    Interview mit Detlev Claussen
  11. Imperialismusbegriff verabschieden
    Michael Berger
  12. Joachim Hirsch
    - Die Globalisierung der Gewalt
    "
    Im Vergleich zu der Periode bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts sind "imperialistische" Kriege im traditionellen Sinne, also bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den mächtigen kapitalistischen Staaten, heute kaum noch wahrscheinlich."
    -
    Globalisierungskritik: 
    Sytemstabilisierung oder Kampf um Hegemonie?

    "Der Kampf um Hegemonie erfordert eine politische und soziale Bewegung neuer Art, die nicht um die Staatsmacht kämpft, sondern praktische Gesellschaftsveränderung anzielt"

    - Vom Ultra zum Hyper

    -
    Kapitalistische Globalisierung und die Perspektiven internationaler Solidarität (aus: Tarzan - was nun? 1997)
  13. Linke Kritik und rechter Antiimperialismus
    Andreas Fanizadeh
  14. Globalisierung und Terror
    Joachim Hirsch
  15. Michael Hardt & Toni Negri
    "Es herrscht noch zu wenig Globalisierung"
       (Interview in taz 18.3.02)
    Empire (als pdf-download, als html bei textz.com)

    Vortrag Michael Hardt • Volksbühne Berlin 20. März 2002 
    Besprechungen::
    Jens Wissel und Sonja Buckel (links-netz)
    Gopal Balakrishnan, New Left Review 5, 2000
    Martin Hartmann (FR)
    Auch große Würfe gehen mal daneben (Dirk Hauer, a&k)
    Sam Asham (linksruck)
    James Petras Empire with imperialism (29.10.2001)

    Duncan S. A. Bell
    Alfred Schmidt
    Reviews of Hardt and Negri's Empire in Struggle (Ireland)
    The Snake by Alan Wolfe in The New Republic
    Biomacht und Kommunismus von Jörg Lau in Die Zeit 22/2002
  16. Empire und Empirie
    Zum Diskurs über US-amerikanische Globalpolitik
    von Arno Klönne
  17. Imperialism: A Useful Category of Historical Analysis?
    Van Gosse, Carl Parrini, Keith Haynes, Marilyn B. Young, Linda Carty, Bruce Cumings, Prasnetjit Duara, Michael Geyer, E. J. Hobsbawm, Harry Magdoff, Emily S. Rosenberg, in Radical History Review no. 57, Fall 1993
  18. Why America Thinks It Has to Run the World
    Benjamin Schwarz (World Policy Institute, New York), 
    The Atlantic, no.277, June 1996
  19. Marxismus und Imperialismus heute
    Alex Callinicos (Linksruck, zuvor: International Socialism no. 50, 03/91)
  20. Die Globalisierung: Revolution des Kapitals
    Harald Schumann (Der Spiegel, 19.6.1999)
  21. Warum Euro und nicht Globo?
    Rudolf Hickel (taz Silvester 2001)
  22. Euro versus Dollar
    Detlef Gürtler (taz Silvester 2001)
  23. In leninistischer Tradition, aus "Z": Globalisierung und Imperialismus (linksnet), Teil I, Teil II, Stefano G. Azzarà (docente di Filosofia all’Università di Urbino, Partito della Rifondazione comunista)
    (original in Linea Rossa nr.16 - luglio-agosto 2000)
  24. Risse im Empire. Vor Genua, nach New York. 
    Subtropen-Interview mit Toni Negri im Dezember 2001
  25. Globalisierungstrilemma
    Elmar Altvater
  26. Diktatur der Märkte
    Jörg Huffschmidt
  27. Ökonomie des Krieges – Krieg der Ökonomie
    Detlef Hartmann
  28. Markt und Staat in der Globalisierung
    Zur Kritik eines falschen Gegensatzes

    STEPHAN GRIGAT
  29. Anti-Imperialism and National Liberation
    Bikisha Media Collective (South African Anarchists)
  30. Anti-capitalism: theory and practice
    Chris Harman (Socialist Workers Party)
  31. «La nueva economía política de la globalización»
    Editories:
    Joaquín Arriola y Diego Guerrero
    Servicio Editorial de la Universidad del País Vasco (España), ISBN 84-8373-293-9
  32. Die Zukunft des Staates
    De-Nationalisierung, Internationalisierung, Re-Nationalisierung
    Joachim Hirsch/Bob Jessop/Nicos Poulantzas
    Einleitung
  33. Martin Shaw
    - Leo Panitch, The New Imperial State
    reply to article in New Left Review 2, 2000
    - Globality: historical change in our time

    Chapter 1 of  Theory of the Global State: Globality as Unfinished Revolution 
    Cambridge University Press 2000
    - The global constitution of 'failed states': the consequences of a new imperialism?
  34. Leo Panitch
    Theorising the 'global-Western state'
    Martin Shaw, Theory of the Global State: Globality as Unfinished Revolution, Cambridge University Press: Cambridge, 2000, pp. 295
  35. Peter Gowan, Leo Panitch and Martin Shaw
    The state, globalisation and the new imperialism: a roundtable discussion
  36. Jean-François Thibault
    As if the world were a virtual global polity: the political philosophy of global governance
  37. Will Leggett
    Even technocrats need values ...
    Anthony Giddens, editor, The Global Third Way Debate, Oxford: Polity, 2001
  38. Jihad versus McWorld
    by Benjamin R. Barber
  39. Ballots Versus Bullets 
    by Benjamin Barber  (October 2001)
  40. Christian Fuchs in Z
    Theorien der Globalisierung
  41. "Chance, nicht Schicksal - die Globalisierung politisch gestalten" - 
    Bundespräsident Johannes Rau in seiner "Berliner Rede" am 13. Mai im Berliner Museum für Kommunikation
  42. It Takes an Empire
    by Emily Eakin (NYT)
  43. Anforderungen an einen "Neuen Internationalismus" (BUKO)
  44. Manhattan Transfer
    Wie der Kampf gegen den US-Imperialismus die Linke überlebt hat von Günther Jacob (aus Konkret 11/01).

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last update: 13.3.2008 

 
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