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We have to give up the idea of empire —
projecting our might around the world — as the Europeans have done.
They couldn't afford it. We can't either. But we seem unable to face
this simple fact: We've spent nearly $750 billion on Iraq and
Afghanistan since 2001, according to the Congressional Budget
Office, and most of it was money we didn't have. Not one of the
remaining political candidates — not Hillary Clinton
or Barack Obama, much less John McCain
— talks about significantly downsizing the military-industrial
complex and decreasing our military footprint around the world.
Superpowers are darned expensive, and the United States simply
doesn't have the money for all that anymore.
Paul Kennedy: "Es
dauert lange, bis ein Imperium stirbt"
(Interview in taz vom 20.10.06). Aber meine größere These lautete,
dass die USA an imperialer Überdehnung leiden - und davon bin heute
nicht nur ich überzeugt. Derzeit stehen fast 385.000 amerikanische
Soldaten in 31 Nationen auf dem ganzen Globus. Das ist deutlich
mehr, als Philipp II. von Spanien je hatte. Und wir
sollen kein Imperium sein? Es gibt diesen Spruch: Was aussieht wie
eine Ente, geht wie eine Ente und quakt wie eine Ente, ist
wahrscheinlich eine Ente. Was wie ein Imperium aussieht, handelt und
riecht, ist wohl eines.
„Eine
andere Welt ist möglich“:
Zum Familientreffen der
No-Globals
in Heiligendamm (Bahamas)
Reinhard Mohr:
G-8-PROTEST
ALS POP-EVENT (Spiegel, 9.5.07).
Die Linke Szene jubelt über Razzia
der Bundesanwaltschaft (Spiegel, 10.5.07), hat aber Mühe, sich
von rechten G8-Gegnern abzugrenzen: "Die
Neonazis müssen dort, wo sie versuchen sich Protesten gegen den
G8-Gipfel anzuschließen, ausgeschlossen werden“ (aus:
Gemeinsame Erklärung gegen Nazis, www.heiligendamm2007.de
). Auch die NPD
betont ihre Eigenheit: "Für
uns Nationaldemokraten ist es ein Widerspruch in sich, „Globalisierungsgegner“
und gleichzeitig Internationalist zu sein. Das schließt sich aus.
Eine solidarische, gerechte Wirtschaftsordnung ist im globalen,
kapitalistischen Rahmen schlechterdings nicht möglich." Und,
sagt Parteichef Udo Voigt: "Globalisierung
und US Kriege sind
untrennbar miteinander verbunden." Das
sieht offenbar auch Ex-SDS-Genosse und jetzige attac-Berater Elmar
Altvater so: "Die zahllosen, zur Sicherung von
Rohstoffen geführten Kriege offenbaren, dass die neue
globalisierte Weltordnung ein 'Imperium der Barbarei'
ist". Die Unterschiede zwischen NPD, attac,
pax
christi, PDS
usw. sind kaum noch zu erkennen. Antikap.de
stellt dementsprechend fest: "Die Macht der "global
players" kann nur ein starker Nationalstaat einschränken"
und wird sekundiert von der NPD-Seite gib8.org:
"Sozial statt global". "Antikap.de"
proklamiert:
"Gemeinsam gegen Kapitalismus", "Zukunft
statt Globalisierung"
und "Freie Menschen statt freie Märkte". "Die
Anti-Globalisierungsbewegung ist objektiv eine Bewegung
zur Rettung des Nationalstaates" schlussfolgert die
(linke) Gruppe 8.
Mai und das autonome
Café
Morgenland prophezeit nicht ganz zu
unrecht, die NPD
wird der
Gewinner dieses Protestes sein.
ALEXANDER CAMMANN "Man kann durchaus ins
Sinnieren geraten über die Überlebenschancen
von George W. Bush oder des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann
auf Rostocker Seitenstraßen am Samstag. Ussama Bin Laden hätte höhere
gehabt" (taz, 5.6.07). Ein Schwarzer
Block liefert genau die Bilder, die der Staatsapparat braucht,
um seine monströsen Sicherheitsmaßnahmen zu rechtfertigen. (TP,
4.6.07).
Das Friedensnetzwerk meldet
851
Veranstaltungen
insgesamt
-> Gesamtliste
ab 01.01.2006.
Neben
der Demo am 2.6. wird wohl die wichtigste Veranstaltung der
Alternativgipfel sein. Dazu rufen attac, BUND und viele
andere auf, unterstützt dabei von noch mehr Initiativen bis hin
zu verdi und zur LehrerInnengewerkschaft GEW. Darin
heißt es:
"Die
Bundesregierung hat das Thema „Investitionssicherheit“ zum
eigentlichen Leitmotiv des Gipfels erklärt. Diese
Art der Globalisierung bring(e) viele Verlierer und nur wenige
Gewinner hervor". Die versammelten G8-Chefs hätten "vor
allem ihre eigenen, oft an kurzfristigen nationalen Zielen
ausgerichteten Interessen im Blick... So kann es nicht
weiter gehen. Globalisierung im Interesse der Mehrheit der
Menschen geht anders. Wir wollen eine demokratische Globalisierung
von unten. Eine Globalisierung von Gerechtigkeit und sozialer
Sicherheit. Dieser Forderung steht Angela
Merkel gar nicht so fern. Sie verkündet treuherzig in
Erinnerung an den Slogan bezüglich des gescheiterten Sozialismus
vom Prager Frühling 1968: "Wir wollen der Globalisierung
ein menschliches Gesicht geben" (Spiegel,
24.5.07). Wenn alle irgendwie das Gleiche wollen, da fragt
man sich doch, warum dann die ganze Aufregung? Vielleicht verraten
sie uns dann auch, wie "unten" eine Globalisierung
"demokratisch" durchsetzen kann und wie diese dann
aussieht. Welches Lohnniveau wird bspw. angestrebt, das des
kommunistisch regierten China oder das der rätedemokratischen
Schweiz? Grundlohn weltweit?
Rainer
Hank: Die
Demonstranten überschätzen das G8-Treffen grotesk (FAZ-Kommentar
29.5.07): "Europa
müsste sich endlich vollkommen für die Produkte der armen Länder öffnen
und dürfte Endprodukte nicht gegenüber Rohstoffen
benachteiligen".
Worum es in Heiligendamm geht, stellt die FAZ
in acht Themen zusammen, darunter so erzimperialistische Gräueltaten
wie Aids-, Klima- und "Heuschrecken"kontrolle, sowie Hilfe
für Afrika. Die restlichen vier Punkte betreffen Handel,
Investitionen, geistiges Eigentum und die Lage der Weltwirtschaft.
Hier die offizielle Version der Bundesregierung: Schwerpunkte
der deutschen G8-Präsidentschaft.
Carsten
Volkery:
Warum
der G-8-Gipfel besser ist als sein Ruf. (Spiegel,
31.5.07).
Nun auch GWB?
Bush
Calls for Global Emissions Goals. By Terence Hunt, AP,
31.5.07
Winand von Petersdorff: Wer
sind die wahren Klimasünder? (FAZ, 28.5.07) und
Warum gibt es arme Länder? (FAZ, 21.5.07).
Manfred Schäfers: Afrikanische
Geschäfte (FAZ, 25.05.07).
Interview: Muhamad Yunus: „Man
darf die Weltbank nicht so lassen“ (FAZ, 24.5.07).
Interview - Globalisierung
ist gut, sagt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus.
Sie kann Entwicklungsländern aus ihrer Misere helfen - wenn der
Westen seine Märkte öffnet, wenn Firmen sich engagieren und die
Weltbank endlich zu einer Bank der Armen wird. (Welt, 6.6.07).
Thomas Scheen: Unter Geiern in Afrika - die Vulture
Funds gehören zu Bushs und Guilianis Geldgebern
(FAZ, 21.5.07). „Einzig
der IWF könnte den Aktivitäten der Geierfonds einen Riegel
vorschieben, indem er das Einklagen von Schuldenrückständen
international bereits entschuldeter Länder vor den Gerichten mit den
Stimmen seiner 184 Mitglieder für unzulässig erklärt“, so der
EPD zur FAZ am 21.5.07).
Heiner Geißler (Ex-CDU Generalsekretär, jetzt attac): "Ein
solches Wirtschaftssystem ist krank, unsittlich und ökonomisch falsch..
. Wir brauchen Konzepte für eine internationale sozial-ökologische
Marktwirtschaft, für international verbindliche Regeln....Die
Kommunisten haben versucht, den uralten Konflikt zwischen Kapital
und Arbeit zu lösen, indem sie Kapital und seine Eigner
eliminierten. Der Kapitalismus liquidiert die Arbeit und die
Arbeitnehmer. Wir brauchen einen neuen Weg der Mitte...Die Politik
(muß sich) internationalisieren...Der Nationalstaat ist nicht
mehr in der Lage, auf die aktuellen Herausforderungen zu
reagieren." (Zeit-Zünder, 1.6.07). Und in der FAZ
(6.6.07): "Die
Ziele von Attac sind klar formuliert, und sie sind identisch
mit denen der Bundeskanzlerin: der Globalisierung ein
menschliches Gesicht zu geben". Und: "Die
Demonstrationen können der Kanzlerin
nützen, auch wenn einige Betonköpfe dies nicht
kapieren." (Faz, 5.6.07).
Michael Hardt (Empire): "Den
Gegner gibt es nicht...Cheney träumte von der
neoimperialistischen Herrschaft der USA. Und manche Linke nahmen
seine Träume für bare Münze. Für Cheneys Halluzinationen bin
ich nicht zuständig. Der soll glauben, was er will. Was mich stört,
ist, wenn Linke diesen Glauben teilen. Allerdings bin ich sehr
zuversichtlich: Ich denke wirklich, dass das jetzt vorbei ist und
dass die Hoch-Zeiten dieser altmodischen Linken jetzt wieder
vorbei sind" (Interview von Robert Misik, taz,
2.6.07).
Susanne Amann (Spiegel, 2.6.07): Wie
die G-8-Kritiker die Welt umbauen wollen .
Matthias Greffrath: "Was macht eine soziale
Bewegung, wenn sie ihr Ziel - das Meinungsklima zu erwärmen -
erreicht hat? Wenn die Mobilisierung nur noch gelingt, indem man
die Chefs der G 8 zu einer diabolischen Weltregierung des
Finanzkapitals hochstilisiert, zu einer monolithischen
Verschwörerbande, mit aller Macht, "über das Schicksal
der Welt zu entscheiden? Seit Seattle sind acht, seit Genua
sechs Jahre vergangen, und heute ruft nicht nur Attac,
sondern auch Angela Merkel nach einer Kontrolle der
Hedgefonds, Bild geht eine - wenn auch verlogene - Allianz mit
Greenpeace ein, die Märchenerzähler des Neoliberalismus werden
in den Talkshows ausgelacht, Internationaler Währungsfonds,
Weltbank und WTO sind global blamiert, und vierzig Prozent der
Deutschen erwarten von der Globalisierung nichts Gutes mehr".
(taz, 6.6.07).
Ähnlich Ulrich Beck: "Die
Rolle des ökologischen Mahners wird schon bald nicht mehr von
Greenpeace gespielt werden, sondern von verrenteten
Staatsmännern. Al Gore ist ja schon so ein globaler Bühnenheld".
(SZ, 4.6.07).
Zur vermutlich unwichtigsten Seite des Protestes, der massiv
geworfenen Steine,
sagt der Autonome Olaf Bernau: Wenn man nur den
Samstag nimmt, würde ich sagen: Der Anfang wurde in der Tat von
Seiten der DemonstrantInnen gesetzt... (taz, 19.6.07).
Thousands of
Protesters Foil Some German Security Measures and Clash With the
Police.
New
York Times (7.6.07):
G8: Der
Kern militanter Globalisierungsgegner wird getragen von der
Zustimmung eines Großteils aller Demonstranten (Spiegel, 9.7.07).
Selbst der
schwarze Block hat eine politische Botschaft ... Ein
Gespräch der Netzeitung am 28.6.07 mit
Politikwissenschaftler Dieter Rucht.
In Großbritannien, den USA und Spanien glauben gemäß einer
Umfrage des Harris-Instituts im Auftrag der "Financial
Times" weniger als ein Fünftel der Befragten, dass die
Globalisierung den Menschen vor allem Gutes gebracht hat. In
Italien waren es etwas über 20 Prozent, in Deutschland weniger
als 40 Prozent. Eine überwältigende Mehrheit erklärte, die
Folgen der Globalisierung seien eher negativ. (Spiegel,
23.7.07).
-
Zur
Globalisierungsdebatte auch der Beitrag
zur Volksuniversität
Pfingsten 2005 in Berlin:
"Putsch" - oder
gewöhnlicher Kapitalismus?
von Günter Langer
-
-
Sally Swartz:
New war, new type of protester. (PBP,
Florida, 27.3.07)
Make
Research - not War. The Palm Beach Post in Florida
comments: "The appeal and excitement of biotech grew after
the sequencing of the human genome. That led to a doubling, to $28
billion, of National Institutes of Health grant spending between
1998 and 2003. But since then, as spending on Iraq has increased
to $9 billion a month, the NIH budget has declined 8 percent when
corrected for inflation. Eight of 10 applications are rejected."
(3/26/07).
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-
Dominance
Ideology and Hegemonic Decay
Part
I: The Economy + Part II: Containment
by Gretchen Dutschke
-
- Chalmers Johnson: "Globalisierung ist
eine amerikanische Ideologie". Interview
aus "Der Spiegel" Ausgabe 45/2002
- The same in English: "Blowback",
Chalmers
Johnson on an ‘Ersatz Roman Empire’
-
"Blowback
" (excerpts from book)
-
American
Empire page.
U.S. Imperialism / Neocolonialism
in the 20th and 21st centuries
-
-
Immanuel
Wallerstein
THE
EAGLE HAS CRASH LANDED
FOREIGN POLICY, JULY/AUGUST
2002
- Der Imperialismus tritt zurück
iz3w-editorial
- Die Karriere des
Imperialismusbegriffs
Jörg Seidler
- Imperialismus und
veränderte Verhältnisse
Interview mit Detlev Claussen
- Imperialismusbegriff
verabschieden
Michael Berger
-
Joachim Hirsch
- Die
Globalisierung der Gewalt
"Im Vergleich zu der Periode bis zur
Mitte des vergangenen Jahrhunderts sind "imperialistische"
Kriege im traditionellen Sinne, also bewaffnete
Auseinandersetzungen zwischen den mächtigen kapitalistischen
Staaten, heute kaum noch wahrscheinlich."
- Globalisierungskritik:
Sytemstabilisierung oder Kampf um Hegemonie?
"Der Kampf um Hegemonie erfordert eine politische und soziale
Bewegung neuer Art, die nicht um die Staatsmacht kämpft,
sondern praktische Gesellschaftsveränderung anzielt"
- Vom Ultra zum Hyper
- Kapitalistische
Globalisierung und die Perspektiven internationaler Solidarität
(aus: Tarzan - was nun? 1997)
- Linke Kritik und rechter
Antiimperialismus
Andreas Fanizadeh
- Globalisierung und Terror
Joachim Hirsch
- Michael Hardt & Toni Negri
"Es
herrscht noch zu wenig Globalisierung"
(Interview in taz 18.3.02)
Empire (als
pdf-download, als
html bei textz.com)
Vortrag Michael Hardt • Volksbühne Berlin
20. März 2002
Besprechungen::
Jens Wissel und Sonja Buckel (links-netz)
Gopal
Balakrishnan, New Left Review 5, 2000
Martin
Hartmann (FR)
Auch
große Würfe gehen mal daneben (Dirk Hauer, a&k)
Sam
Asham (linksruck)
James
Petras Empire with imperialism (29.10.2001)
Duncan
S. A. Bell
Alfred
Schmidt
Reviews
of Hardt and Negri's Empire in Struggle (Ireland)
by Alan Wolfe in The
New Republic
Biomacht
und Kommunismus von Jörg Lau in Die Zeit 22/2002
- Empire und Empirie
Zum
Diskurs über US-amerikanische Globalpolitik
von Arno
Klönne
- Imperialism: A Useful Category of Historical Analysis?
Van Gosse, Carl Parrini, Keith Haynes, Marilyn B. Young, Linda
Carty, Bruce Cumings, Prasnetjit Duara, Michael Geyer, E. J. Hobsbawm,
Harry Magdoff, Emily S. Rosenberg, in Radical History Review no. 57, Fall 1993
- Why America Thinks It Has to Run the World
Benjamin Schwarz (World Policy Institute, New York),
The Atlantic, no.277, June 1996
- Marxismus
und Imperialismus heute
Alex Callinicos (Linksruck, zuvor: International Socialism
no. 50, 03/91)
- Die Globalisierung: Revolution des Kapitals
Harald Schumann (Der Spiegel, 19.6.1999)
- Warum Euro und nicht Globo?
Rudolf Hickel (taz Silvester 2001)
- Euro versus Dollar
Detlef Gürtler (taz Silvester 2001)
- In leninistischer Tradition, aus "Z": Globalisierung
und Imperialismus (linksnet), Teil
I, Teil
II,
Stefano G. Azzarà (docente di Filosofia all’Università di
Urbino, Partito della Rifondazione comunista)
(original in Linea
Rossa nr.16 - luglio-agosto 2000)
- Risse
im Empire. Vor Genua, nach New York.
Subtropen-Interview mit Toni Negri im Dezember 2001
- Globalisierungstrilemma
Elmar Altvater
- Diktatur der Märkte
Jörg Huffschmidt
- Ökonomie
des Krieges – Krieg der Ökonomie
Detlef
Hartmann
- Markt
und Staat in der Globalisierung
Zur Kritik eines falschen Gegensatzes
STEPHAN GRIGAT
- Anti-Imperialism and National Liberation
Bikisha
Media Collective (South African Anarchists)
- Anti-capitalism: theory and practice
Chris
Harman (Socialist Workers Party)
- «La
nueva economía política de la globalización»
Editories: Joaquín
Arriola y Diego Guerrero
Servicio Editorial de la Universidad del País Vasco (España),
ISBN 84-8373-293-9
- Die Zukunft des
Staates
De-Nationalisierung, Internationalisierung, Re-Nationalisierung
Joachim Hirsch/Bob Jessop/Nicos Poulantzas
Einleitung
- Martin
Shaw
- Leo Panitch, The New Imperial State
reply to
article in New Left Review 2, 2000
- Globality:
historical change in our time
Chapter 1 of Theory
of the Global State: Globality as Unfinished Revolution
Cambridge University Press 2000
- The global
constitution of 'failed states': the consequences of a new
imperialism?
- Leo
Panitch
Theorising
the 'global-Western state'
Martin Shaw, Theory of the Global State: Globality as
Unfinished Revolution, Cambridge University Press: Cambridge,
2000, pp. 295
-
Peter Gowan, Leo Panitch and Martin Shaw
The state, globalisation and the new imperialism:
a
roundtable discussion
- Jean-François Thibault
As if
the world were a virtual global polity: the political philosophy of
global governance
- Will
Leggett
Even
technocrats need values ...
Anthony Giddens, editor, The Global Third Way Debate, Oxford:
Polity, 2001
- Jihad
versus McWorld
by Benjamin R. Barber
- Ballots
Versus Bullets
by Benjamin Barber (October 2001)
- Christian
Fuchs in Z
Theorien
der Globalisierung
- "Chance,
nicht Schicksal - die Globalisierung politisch gestalten"
-
Bundespräsident Johannes Rau in seiner
"Berliner Rede" am 13. Mai im Berliner Museum für
Kommunikation
- It
Takes an Empire
by Emily Eakin (NYT)
- Anforderungen
an einen "Neuen Internationalismus" (BUKO)
- Manhattan
Transfer
Wie der Kampf gegen
den US-Imperialismus die Linke überlebt hat von
Günther Jacob (aus
Konkret
11/01).
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