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Islam

Zum Sharia-Islam siehe auch:  

Why Christians Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not
(Fjordman, 25.5.09)

John J. O’Neill: Did Islam Destroy the Classical Civilization? (12 July 2009).

Europe's debt to Islam given a skeptical look. John Vinocur on Sylvain Gouguenheim's "Aristote au Mont Saint-Michel" (Editions du Seuil), who makes the case that Islam was impermeable to much of Greek thought, that the Arab world's initial translations of it to Latin were not so much the work of "Islam" but of Aramaeans and Christian Arabs, and that a wave of translations of Aristotle began at the Mont Saint-Michel monastery in France 50 years before Arab versions of the same texts appeared in Moorish Spain. (NYT, 4/28/08). An English summary here: The Non-Existent Muslim Roots of Europe and here:.Does the Christian West Owe Anything to the Islamic East? by Jacob Thomas.

Gegenargumente: Lost History: The Enduring Legacy Of Muslim Scientists, Thinkers, And Artists. by Michael Hamilton Morgan. Reviewed by David Levering Lewis. Lost History is an anti–text to the literature of inevitable decline and titanic clash, a robustly researched work of popular history, the author of which announces from the outset a game choice “to emphasize the bright side of a very complex [Muslim] civilization.”... Mr. Morgan’s “lost history” of Abbasid Baghdad undermines Professor Gouguenheim’s claim of indispensable Syriac scribes and merely imitative Muslim thinkers.

Christoph Luxemburg: Der Koran - ein christliches Dokument?

Efraim Karsh, Islamic Imperialism: A History (Yale).

Dr. Homa Darabi's Foundation: Mohammad The Pedophile

MA Khan (a former muslim himself): Shaming the Muslims Out of Islam.
What we need to do is to say the truth that Islam is not a "religion of peace" as goes the popular discourse, but a barbaric, inhuman and uncivilized cult; that Muhammad was not a noble, a perfect man for all time, but he was a brutal plunderer and mass-murderer lusting for power, wealth and sex; that he was a sex-maniac with a pedophilic urge for a kid as young as six when he was in his 50s and not far from death; that Islam, as initiated by Prophet Muhammad, is a barbaric institution of imperialism, forced conversion, and slavery and sex-concubinage. Islam, as depicted in its sacred texts, is more horrifying than this.

  • Während der Osterwache hat Papst Benedikt den muslimischen Journalisten Magdi Allam im Petersdom getauft. In der muslimischen Welt sorgt die Taufe des Islamismus-Kritikers, der seit 2003 unter Polizeischutz steht, für Irritationen. (SZ, 24.3.08). Allam steht seit 2003 in Italien nach Drohungen muslimischer Extremisten unter Polizeischutz. Unter anderem warf er Italien und Europa Unfähigkeit in der Abwehr des islamischen Fundamentalismus vor. Nach traditionellem islamischen Recht (Scharia) kann Glaubensabfall in einigen Ländern sogar mit dem Tod bestraft werden.

  • Müssen Atheisten u.a. nun den Papst gegen Mörder-Moslems verteidigen?
    Osama bin Laden
    droht den europäischen Ländern wegen der wiederholten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Dänemark mit Anschlägen. Die Karikaturen seien Teil eines "Kreuzzuges", bei dem auch Papst Benedikt XVI. eine große Rolle spiele. (n-tv, 20.3.08).

  • Christ oder Moslem - alles egal? (RA Dr. Wolfgang Philipp)
    ...Wenn man sich alle diese Unterschiede vor Augen führt, ist es absurd, dem Islam „Religionsfreiheit“ im Sinne des Grundgesetzes zuzubilligen. Die Prinzipien dieser Lehre sind primitiv und vielfach menschenfeindlich, widersprechen dem Grundgesetz und stehen in allen wichtigen Punkten dem Christentum entgegen.

  • In Berlin, der bei Christen schon seit hundert Jahren als gottlos verschrienen Stadt, wird unter dem Titel „Corpus Coranicum“ ein historisch-kritischer Kommentar entstehen, der explosiv und aufregend sein wird, obwohl er mit nichts anderem hantiert als der guten, alten und stets als etwas altväterlich verleumdeten Textkritik. Die Anwendung der Methode auf diesen Fall wird nach Ansicht eines Sachkenners das Äquivalent zur Zähmung des Feuers durch den Menschen sein. (Frank Schirrmacher, FAZ, 10.10.07).
    Eine Datenbank, keine Zeitbombe (Spiegel, 1.11.07).
    Schnittpunkte in den Suren. Die Akademie der Wissenschaften stellt ihr großes Koran-Projekt vor (Berl. Zeitung, 6.11.07).
    Corpus Coranicum – Textdokumentation und Kommentar zum Koran (BBAW):

Die Aleviten - eine linke Religion oder Philosophie?.
Die Auferstehung der Aleviten. Von Ferda Ataman. Wie viele Aleviten in der Türkei leben, ist unbekannt. Wissenschaftler gehen von etwa 20 Prozent der türkischen Bevölkerung aus, etwa 13 Millionen Menschen. Die Türkei erkennt das Alevitentum nicht als eigenständige Religion an, die Gläubigen gelten offiziell als Muslime. Daher haben Aleviten auch nur wenige Gebetshäuser, die meisten treffen sich zu ihren Gebetssitzungen, den "Cems", in den Wohnungen der Gemeindemitglieder. Das ist einer der Gründe, warum es unter den türkischen Einwanderern in Deutschland überdurchschnittlich viele Aleviten gibt. Auch in Deutschland ist unklar, wie viele es genau sind - die Statistik unterscheidet bei Ausländern nur nach Staatszugehörigkeit. "Die Schätzungen schwanken zwischen 400.000 und 700.000". Inzwischen haben sie es sogar geschafft, in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Doch die Frage, ob Aleviten damit gleichzeitig Muslime sind oder nicht, ist in der Gemeinde umstritten. Aus religionswissenschaftlicher Sicht heißt es: Das Alevitentum entstand aus muslimischen Traditionen. Von Religionswissenschaftlern und einem Teil der Aleviten wird die Glaubensrichtung als eine eigenständige Religion - neben dem Islam - aufgefasst. (Spiegel, 6.7.08).

Winston Churchill On Islam (A quote from an 1899 book by Winston Churchill, "The River War", in which he describes Muslims he apparently observed during Kitchener's campaign in the Sudan):
How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property - either as a child, a wife, or a concubine - must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men.
 Individual Moslems may show splendid qualities. Thousands become the brave and loyal soldiers of the Queen; all know how to die; but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science - the science against which it had vainly struggled - the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome. (source)

Tilman Nagel: Wie Mohammed den Islam erfand. (Timeturk, 20.11.08). Nagel zeichnet das Bild eines herrschaftsbewussten Stammesführers - und einer kriegerischen Bewegung. "...Der Islam hat eindeutig als kriegerische Bewegung die Bühne der Weltgeschichte betreten.... Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt von Herrschaft verknüpft. Ihm ging es immer auch um Macht.... „Dschihad“ bedeutete zunächst die kriegerische Anstrengung der nach Medina Vertriebenen im Kampf gegen Mekka. Später wurde daraus die Teilnahme an Feld-zügen gegen die Ungläubigen. Es begann damit, dass Mohammed die Stadt Medina als Rückzugsraum nutzte, um die Karawanen seiner Fein de zu attackieren. Durch geschicktes Taktieren konnte er nach und nach alle Stämme in Medina auf seine Seite bringen. Unter anderem, indem er viele der dort ansässigen Juden massakrieren ließ - er bezichtigte sie, gegen ihn zu arbeiten. All das war recht perfide..." (brightsblog, 9.10.09).

Der niederländische Islamwissenschaftler Hans Jansen hat eine Biografie von Mohammed geschrieben, aber keine Spur des historischen Mohammed gefunden. Rezension von Dan Diner (Welt, 29.3.08). Jansen klärt den Leser darüber auf, dass alle enzyklopädischen Artikel, alle akademischen wie erbaulichen oder populären Beschreibungen von Mohammeds Leben im Osten wie im Westen ohne Ausnahme auf Ibn Ishaqs Erstüberlieferung zurückgehen. Auf Grundlage neuerer Forschungen macht Hans Jansen die These stark, bei Mohammed könne es sich ebenso wenig wie bei Jesus um eine historische Figur gehandelt haben. Außer der islamischen Überlieferung selbst lassen sich nämlich keine zeitgenössischen Quellen auffinden, die eine Historizität des Propheten als Staatsmann bestätigen würden - keine byzantinischen, keine sassanidischen, keine äthiopischen und keine jüdischen Quellen.

Craig Winn:  Prophet of Doom - Islam's terrorist dogma in Muhammad's own words (November 2003).

Similitudes entre Mein Kampf et le Coran

Islam in Sweden, a short history (Divine Salamis).

Die Religion des "Friedens" (Islam) in Aktion. 
Die Verfolgung der Bahai - Die falsche Religion (taz 17.5.06 ).
In einem Geheimplan des obersten religiösen Führers Chamenei vom 29. Oktober 2005, der ihr vorliege, werden Polizei und Revolutionsgarden angewiesen, die Bahai engmaschig zu überwachen. Laut amnesty international wurden seit der Wahl Ahmadinedschads 32 Bahai in Iran inhaftiert. Mit rund 300.000 Menschen stellen die Bahai die größte nichtmuslimische Minderheit in Iran. Seit Beginn der islamischen Revolution im Jahr 1979 wurden über 200 Bahai hingerichtet. Weltweit zählt die Gemeinde etwa fünf Millionen Mitglieder (taz).

Hartmut Krauss: Herrschaftskritisch-emanzipatorische Islamkritik contra „antirassistische“ Verteidigung einer reaktionären Herrschaftskultur
Wie pseudolinke Antimarxisten den Islam verteidigen und mit ihren verleumderischen Rassismusvorwürfen den Rechtspopulisten Anhänger zuführen

Britta Nurkowski "Aktionsforum gegen die Islamisierung Europas" »Links» »Linkliste»

Did Muhammad Ever Really Live? (Spiegel, 18.9.08). Professor Karl-Heinz Ohlig publicized three years ago his book "Dark Beginnings" ("Die dunklen Anfänge"). There, Ohlig posits that the Koran is a Christian text and that Muhammad probably never lived. This group includes the numismatist Volker Popp and some others. Professor Muhammas Sven Kalisch, a Zaidi Shiite, of the University of Münster, teaches Islamic theology and heads the program that is in charge of training people who, in the future, are supposed to teach courses about Islam in Germany at the secondary level. Kalisch has questioned the historical existence of the Prophet Muhammad. Kalisch has been quoted by the German daily Süddeutsche Zeitung as saying that he tends "to be closer and closer to accepting that (Muhammad) did not live, in any case not like it has been described in the Koran or the Hadith, the recorded tradition." And if Muhammad never lived, Kalisch said, "then it might be that the Koran was truly inspired by God, a great narration from God, but it was not dictated word for word from Allah to the Prophet."

 

„Aufklären statt verschleiern!"

Kritische Islamkonferenz in Köln vom 31.5.2008 - 1.6.2008
>> Konferenzflyer als Download <<

Abschlusserklärung der 1. Kritischen Islamkonferenz
>> Download des PDF-Dokuments <<

Veranstalter sind: Zentralrat der Ex-Muslime, Redaktion Hintergrund, Giordano Bruno Stiftung, Aktion 3. Welt Saar, Alibri Verlag, denkladen.de

Der stellvertretende Chefredakteur der WAZ, Wilhelm Klümper, schrieb in seinem Kommentar zur Konferenz:
"Ein Spektrum von Intellektuellen, Künstlern und Ex-Muslimen hat endlich die Stimme gegen das wachsweiche Geheische um Verständnis für die Befindlichkeiten radikaler Muslime erhoben. Denn fanatischer Islamismus bedeutet Gutheißen von Ehrenmorden, Steinigungen, Burka und Verfolgung Andersdenkender. Wer es genossen hat, als die 68er die Fenster unserer miefigen Republik aufrissen und mal ordentlich durchlüfteten, muss sich über diese Anti-Islamisten-Konferenz freuen. Denn Giordano, Wallraff und Co. kämpfen für den Erhalt unserer mühsam erstrittenen Freiheit."

Hartmut Krauss, Der Islam als religiös-ideologische Grundlage einer vormodernen Herrschaftskultur
(Vortrag auf der Kritischen Islamkonferenz am 31.5./1.6.2008 in Köln)
Der Islam ist nicht einfach nur ein privates Glaubenssystem, sondern eine umfassende Weltanschauung, politische Doktrin und Herrschaftsideologie..... Die Idee des ‚Taghallub’, die gleichermaßen Dominanz und Überlegenheit bedeutet, bildet die zentrale Basis der islamischen Weltanschauung. Folgerichtig akzeptiert das islamische Glaubensbekenntnis auch keine interkulturelle Gleichberechtigung, sondern impliziert die Forderung nach Unterordnung/Unterwerfung der Anders- und Nichtgläubigen. Entsprechend kann der siegreiche Islam Minderheiten oder generell „die Anderen“ nur im Zustand des Erniedrigtseins und der Unterwürfigkeit dulden. ... Im Zentrum des radikalislamischen Aufstands steht  nicht etwa die Bekämpfung des westlichen Kapitals, sondern der militante Hass auf die kulturelle Moderne bzw. das, was noch von ihr übrig geblieben ist: Trennung von Staat und Religion, Menschenrechte, demokratische Freiheiten, Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Gläubigen und Ungläubigen, das Recht auf Kritik des Religiösen in Wort, Bild und Ton etc. .Es ist gänzlich verfehlt, den Islam in seiner orthodoxen Kerngestalt als bloße ‚Religion’ zu begreifen und ihm ohne nähere kritische Betrachtung den tabusetzenden Schutz des Religionsfreiheitsparagraphen zu gewähren...>> Text lesen <<

Hartmut Krauss: Maxime Rodinson hat in seinem Buch „Islam und Kapitalismus" festgestellt: „Der grundsätzliche Widerstand des Islam gegen den Kapitalismus ist ein Mythos, gleichgültig, ob diese These in guter oder schlechter Absicht vorgetragen wird." Womit der orthodoxe Islam freilich nicht zurechtkommt, ist die Entfaltung der kulturellen Moderne bzw. die freie Entwicklung einer aufklärerischen säkular-demokratischen Zivilgesellschaft auf der Basis einer Dezentrierung des Religiösen und der klaren Trennung von Religion, Staat, Recht und Privatsphäre. Vor diesem Hintergrund stellt die „islamistische" Radikalisierung eine regressive Antwort auf die westliche Globalisierung dar, die ihrerseits moderne technologische und ökonomische Mittel mit aggressiv zugespitzter vormoderner Herrschaftsideologie zu einer totalitären Herrschaftspraxis verbindet und uns in dieser Form wohl noch längere Zeit bedrohen dürfte. (hpd).

Gudrun Eussner über Hartmut Krauss: Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft.
Ein Linker, der nicht der "Islamophilie" erlegen ist, einer, der einen klaren Kopf behält, der nicht meint, daß im postsozialistischen Zeitalter in der Politideologie Islam das nächste Zuhause eingerichtet werden sollte. Er ist geb. 1951 in Lengerich (Westfalen), Sozial- und Erziehungwissenschaftler, ist Redakteur der in Osnabrück erscheindenden Zeitschrift HINTERGRUND und Initiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und Marxisten.

Reform-Islam? (FAZ.NET, 30.1.06)

Bassam Tibi: Islam und Aufklärung
"Die Islamisten kommen nach Europa, weil sie hier abgesichert sind. Noch mehr Absicherung könnten sie erreichen, wenn Antisemitismus und Antiislamismus gleichgesetzt würden, denn Antisemitismus wird geächtet, und wenn diese Parallele durchgesetzt würde, wären die Islamisten nicht mehr angreifbar." (tachles, 2004)

Islamische Kunst im Museum ohne Grenzen entdecken

In Potsdam auf der Bühne: Salman Rushdies „Satanische Verse“ singen unentwegt davon, dass Gottes Wort, die Offenbarung, der Koran ein Werk des Menschen ist – hier: ein Werk Mohammeds. Mithin gehören Glauben und Zweifel, die satanischen Versuchungen, zusammen. Das Satanische an Mohammeds Sündenfall besteht beispielsweise daran, dass der Prophet, um die Bewohner Mekkas auf seine Seite zu ziehen, ganz pragmatisch drei archaische Göttinen in den Koran einbringt. Dieses Zugeständnis an altes Heidentum zieht er jedoch, um die ungeteilte Dominanz Allahs, des einen Gottes, um den Monotheismus wiederherzustellen, später reuig zurück und streicht es in eigener Zensur aus dem Koran. Mit dieser Manipulation bleibt er als Verkünder endgültiger Wahrheiten diskreditiert. Dies ist einer der Punkte, auf dem die Fathwa gegen Rushdie als Gotteslästerer beruht. Rushdies Roman ist ein unendlicher Diskurs zwischen Dogmen und ihrer Kritik, Engel und Teufel, zwischen Machtanspruch und Pragmatismus, Transzendenz und Ratio, Geist und Fleisch, Traditionalismus und Moderne, Autokratie und Pluralismus, Okzident und Orient. Ein aufklärerisches, hochphilosophisches Denkspiel verpackt in ein opulentes Märchen voll saftig ausschweifender Fantasie. (Welt, 30.3.08).

Deutsche Islamkonferenz: Hitzige Debatten, raffinierte Verhandlungen. Von Peter Carstens, Berlin (FAZ, 5.3.08)
Ralph Giordano: Für mich war die Rede Erdogans eine Kriegserklärung an unsere Gesellschaft. Schäuble und Giordano über Integration. (FAZ, 2.3.08).

Friedrich Pohlmann: Die Weltreligionen und die Gewalt. Zum Kulturkonflikt zwischen islamischer und westlicher Welt  (SWR, 4.12.07).

Islam-Djihad-Hate-Site

Ayaan Hirsi Ali on Islam, immigration, civil liberties, and the fate of the West. Rogier van Bakel, Reasononline, November 2007: There is no moderate Islam. There are Muslims who are passive, who don’t all follow the rules of Islam, but there’s really only one Islam, defined as submission to the will of God. There’s nothing moderate about it. I think that we are at war with Islam.
Sam Harris, Salman Rushdie: Tolerance of intolerance is cowardice. Defend Ayaan Hirsie Ali.
(Chicago Tribune, 10.10.07).

Religionen schließen sich noch immer aus. Christliche Wahrheit und Abwehr. Kommentar von Micha Brumlik (taz, 7.10.07).

«Ihr Herz werden Christen doch schwerlich an einen Gott hängen können, wie ihn der Koran beschreibt und wie ihn Muslime verehren.» Scharfe Kritik an EKD-Schrift zum Islam. Christliche und jüdische Gelehrte kritisieren die «beispiellose Arroganz» eines Textes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Schrift schüre Vorurteile gegen den Islam. (Netzeitung, 8.10.07).
Hier ist der Text der EKD zu laden!
Auszug zum Kopftuch:
Fragwürdig erscheint es hingegen schon, das Kopftuch als religiöses Symbol gelten zu lassen. Dem bloßen Kleidungsstück kommt keine religiöse Bedeutung zu. Die innerhalb der muslimischen Gemeinschaft vertretene Überzeugung, die eigene Religion gebiete es Frauen und Mädchen ab der Geschlechtsreife, in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen, steht dagegen – auch vor dem Hintergrund der politischen Durchsetzung dieser Überzeugung in erheblichen Teilen der islamischen Welt – in einem deutlichen Spannungsverhältnis zum Gleichberechtigungsgebot des Grundgesetzes.
Wenn eine muslimische Bewerberin für eine Lehrtätigkeit an öffentlichenSchulen unter Berufung auf ihre Religionsfreiheit im Dienst ein Kopftuch tragenwill, begründet ihr Verhalten angesichts der Bedeutung des Kopftuchs im IslamZweifel an ihrer Eignung als Lehrerin an einer staatlichen Schule.
Auszug zur Scharia: Probleme entstehen dann, wenn aufgrund dieser Ausrichtung auf die Scharia die hierzulande gültigen gesellschaftlichen oder rechtlichen Regelungen von Teilen der muslimischen Gemeinschaft nicht anerkannt werden. Zum anderen wird die Scharia dadurch Thema der Diskussion, dass sich islamisch-politische Organisationen für eine verstärkte Anerkennung, parallele Etablierung und schließlich schrittweise Durchsetzung der Scharia in europäischen Ländern aussprechen und einsetzen. In diesem Fall entstünde ein Nebeneinander von schariarechtlichen und zivilrechtlichen Normen, in dem die Allgemeingültigkeit der deutschen Rechtskultur faktisch verneint würde. Für den freiheitlichen Staat des deutschen Grundgesetzes kommen solche Scharia-Gerichte oder ähnliche Institutionen nicht in Betracht. Christen lehnen nicht nur um der Rechtsstaatlichkeit willen, sondern auch zum Schutz der Religionsfreiheit jegliche staatliche Anerkennung oder auch nur Hinnahme einer solchen islamischen Rechtsprechung ab. Ihre Verfahren und Ergebnisse müssten besonders für betroffene Frauen zu Benachteiligungen führen, die in ihrem Widerspruch zur Gleichberechtigung völlig unakzeptabel wären.
Auszug zu den Menschenrechten: Wer sich mit islamischen Menschenrechtserklärungen – beispielsweise der Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 – beschäftigt, wird feststellen, dass sie sich in einem grundlegenden Punkt von den internationalen völkerrechtlichen Menschenrechtserklärungen unterscheiden: Der Koran und die Scharia werden der Gewährung aller Menschenrechte vorgeordnet.
Auszug zu den Frauenrechten: Obwohl von muslimischen Theologen betont wird, dass die Scharia Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern schaffe und der Frau Würde und Ehre schenke, bringt die Schariagesetzgebung zum Ehe- und Familienrecht tatsächlich ein Rechtsgefälle mit sich, das den Mann deutlich bevorzugt und die Frau diskriminiert. Die in Ländern mit muslimischer Mehrheit durchweg geltende Gehorsamspflicht von Frauen ihren Ehemännern, Vätern oder Brüdern gegenüber und die Tatsache, dass es umgekehrt für den Mann an keiner Stelle eine Pflicht zum Gehorsam gegenüber Frauen gibt, schlägt sich auch in der deutschen Wirklichkeit nieder; zum Beispiel, wenn männliche Schüler Lehrerinnen und anderen weiblichen Autoritätspersonen weder Respekt entgegenbringen noch bereit sind, deren Anweisungen zu befolgen. In den Ländern, in denen Frauen vermehrt schariarechtlichen Bestimmungen unterworfen wurden, hat die Scharia ihr Versprechen, Frauen Würde und Freiheit zu bringen, nicht eingelöst. Frauen und religiöse und ethnische Minderheiten sind vielmehr die ersten Leidtragenden auf dem Weg zu einer fortschreitenden Islamisierung der Gesellschaft, wie etwa die Beispiele Nigeria oder Sudan zeigen.

Kathleen Parker (Orlando Sentinel): Allah as a savvy survival technique?
Roman Catholic Bishop Tiny Muskens of the Netherlands has decided that the way to ease Muslim-Every­body Else tensions is to start using “Allah” instead of “God.” “Allah is a very beautiful word for God,” Muskens said on Dutch television a few days ago. “Shouldn’t we all say that from now on we will name God Allah?” Muskens pointed out that in Indonesia, the world’s most populous Muslim country where he spent eight years, priests use the word “Allah” in Catholic Mass. Ibrahim Hooper, spokesman for the Council on American-Islamic Relations, told FoxNews.com that calling God “Allah” wouldn’t require a theological leap for Christians. “It reinforces the fact that Muslims, Christians and Jews all worship the same God,” Hooper said.

Contrary to Hooper’s one-God claim, Christians and Muslims don’t really worship the same God. Although both religions are monotheistic — and if there’s just one God, there’s just one God — Christians believe Jesus was the Son of God and Muslims think otherwise. Changing Western language, symbols and making other accommodations to ease relations between old Europe and new isn’t only a conciliatory gesture or even mere appeasement.

It is submission by any other name.

Muskens, who retires in a few weeks, conceded that his idea likely wouldn’t catch on right away. We might need another 100 years or so, but he predicted that, eventually, Allah will be the word. Given that European Muslims are procreating at three times the rate of non-Muslims — and given the “logarithmic rate” of growth of jihadist ideology in the U.S., according to a new report by the New York Police Depart­ment’s Intelligence Division — it may be sooner than that. (24.8.07).

The Position of Women in Islam by Light of Life

Lucky Luke im Tal des Todes: Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Ibn Warraq, warum der Westen einen Kalten Krieg gegen den Islam führen muss. Der Islam ist keine friedliche Religion, aber es gibt viele friedliche Muslime. Ich sehe eine zunehmende Militanz bei den Muslimen und eine wachsende Bereitschaft zum Appeasement im Westen, eine schleichende Scharia. In England soll demnächst ein Gesetz zum Schutz religiöser Gefühle verabschiedet werden, das eine Kritik am Islam unmöglich machen würde. Es wäre das Ende jeder Debatte.(12.8.07).

NRW: Gericht bestätigt Kopftuchverbot (FAZ, 14.8.07).
Kopftuch-Verbot in Bayern bleibt bestehen (FAZ, 15.1.2007).
BW: Für das Kopftuchtragen (sic!) wollen sich die Grünen einsetzen.(FAZ, 25.7.2006).
BW:
Gericht erlaubt Lehrerin das Tragen eines Kopftuchs (FAZ,7.7.06).

Morddrohungen gegen Ralph Giordano. Deshalb der Aufruf: Nein und dreimal nein!

Rolf Verleger (Schalom 5767): "Und als Muslim bekommt man heute ziemlich genau die Vorhaltungen gemacht, die früher Juden zu hören bekamen." Allein mit diesem Satz widerlegt Verleger sich selbst gegenüber Micha Brumlik, der  von der Möglichkeit geschrieben hat, dass es jüdische Antisemiten geben könnte. Wer auch immer, Muslim, Christ, Jude oder Atheist, die Ideologie, die sich in dem Pamphlet "Die Weisen von Zion" kondensiert hatte, mit der heutigen Kritik am Islam vergleicht, ist entweder blind und taub, dummdreist oder ein bewußter Verdreher der Tatsachen. Falls Brumlik solche Menschen gemeint haben sollte, traf er wohl ins Schwarze.

Gudrun Eussner bespricht Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden. Hier die Kapitel des neuen Buches: Das alte Israel, Juden und Islam, Muster des Antisemitismus, Mythos Palästina, Der "moderne" Muftismus. Eussner: "Auf 352 Seiten und in fünf Kapiteln räumt der Autor auf mit der angeblichen Toleranz des Islam, mit der Legende vom "Goldenen Zeitalter" für die Juden in Spanien, und er führt den Beweis, daß der Antisemitismus, der heute in den islamischen Staaten und unter den muslimischen Immigranten herrscht, kein Erbe des Nationalsozialismus ist."
Hans-Peter Raddatz (Orientalist. Sein neuestes Buch „Allah und die Juden“ erschien beim wjs-Verlag): Das deutsche Islam-Syndrom (FNP, 21.7.07).

Peter Mühlbauer: Godwin's Law auf Islamistisch
Ein 1990 von Mike Godwin formuliertes Gesetz besagt, dass mit zunehmender Dauer einer Online-Diskussion die Wahrscheinlichkeit, dass Hitler oder die Nazis ins Spiel gebracht werden, gegen 1 geht. Ist solch ein Vergleich einmal gemacht, dann stirbt die Diskussion meist ab. In islamistischen Diskussionsforen gilt Godwin's Law nur bedingt: Dort erfüllt der Takfir-Vorwurf diese Funktion. (TP, 16.7.07). 

Eine Berliner Konferenz über "Humor in der arabischen Kultur" (Spiegel, 5.7.07).

Omar Bin Laden und seine britische Braut

PEW-Umfrage in islamischer Welt. Vater Osama Bin Ladin verliert an Beliebheit. (FAZ, 25.7.07).

Der Chef der katholischen Hierarchie, Papst Benedikt XVI., in Altötting und Regensburg gegen Atheismus und Islam. Protest und "Dialog"Mehr über den Konflikt und Kommentar der Redaktion: Ratzinger als "Loser". For more click on "Religion".
Open Letter to His Holiness Pope Benedict XVI by 38 Leading Muslim Scholars and Leaders.

Salman Rushdie fordert im Jahre 2005 eine muslimische Reformation, die nicht nur die Ideologen des Dschihad bekämpft, sondern es auch mit den staubigen, stickigen Seminaren der Traditionalisten aufnimmt und die Fenster der geschlossenen Gesellschaften endlich öffnet und frische Luft hereinläßt (TP, 12.8.05). Im Jahre 2007 wird er zum Ritter geschlagen und erneuert damit die Todesfatwa gegen ihn. Thomas Pany kritisiert in Telepolis vom 26.6.07 zurecht die schlaffe Haltung der "progressiven" Kräfte bezüglich der Verteidigung dieses wortreichen Schriftstellers

Der SWR sendet Frühjahr 2007 Predigten von Mitgliedern des radikalen Zentralrats der Muslime (Aiman Mazyek, Mitglied der FDP) und des Mannheimer Imams Bekir Alboga (DITIB). Das ZDF will dem Beispiel nacheifern (Spiegel, 20.4.07). Alboga findet es richtig, "dass muslimische Völker ihr alltägliches Leben, ihre Gesellschaften, ihr Recht, ihre Künste und Literaturen, kurzum alles, was dem menschlichen Leben Sinn verleiht, durch den Islam bestimmen und prägen lassen". Mazyek kritisiert Ronald Pofalla (CDU-Generalsekretär) dafür, gesagt zu haben, dass religiös motivierte Gewalt sich heutzutage fast ausschließlich auf den Islam bezieht. Das sei mit Demokratie und Aufklärung nicht in Einklang zu bringen. Stereotype und Vorurteile würden damit gebildet (dpa, 2.10.06).