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Islam
Why Christians Accepted Greek Natural
Philosophy, But Muslims Did Not
(Fjordman, 25.5.09)
John J. O’Neill:
Did Islam Destroy the Classical Civilization?
(12
July 2009).
Europe's debt to Islam given a skeptical look. John Vinocur on Sylvain Gouguenheim's "Aristote au Mont Saint-Michel"
(Editions du Seuil),
who makes the case that Islam was impermeable to
much of Greek thought, that the Arab world's initial translations of
it to Latin were not so much the work of "Islam" but of Aramaeans
and Christian Arabs, and that a wave of translations of Aristotle
began at the Mont Saint-Michel monastery in France 50 years before
Arab versions of the same texts appeared in Moorish Spain. (NYT,
4/28/08). An English summary here:
The Non-Existent Muslim Roots of Europe
and here:.Does the Christian West Owe Anything to the Islamic East? by
Jacob Thomas.
Gegenargumente:
Lost History: The
Enduring Legacy Of Muslim Scientists,
Thinkers, And Artists. by Michael Hamilton Morgan.
Reviewed by David Levering Lewis.
Lost History
is an anti–text to the literature of inevitable decline and titanic
clash, a robustly researched work of popular history, the author of
which announces from the outset a game choice “to emphasize the
bright side of a very complex [Muslim] civilization.”...
Mr.
Morgan’s “lost history” of Abbasid Baghdad
undermines Professor Gouguenheim’s claim of
indispensable Syriac scribes and merely imitative Muslim thinkers.
Christoph Luxemburg: Der
Koran - ein christliches Dokument?
Efraim Karsh,
Islamic
Imperialism: A History (Yale).
Dr. Homa Darabi's Foundation:
Mohammad The Pedophile
MA Khan (a former muslim himself):
Shaming the Muslims Out of Islam.
What we need to do is to say the truth that
Islam is not a "religion of peace" as goes the popular discourse,
but a barbaric, inhuman and uncivilized cult; that Muhammad was not
a noble, a perfect man for all time, but he was a brutal plunderer
and mass-murderer lusting for power, wealth and sex; that he was a
sex-maniac with a pedophilic urge for a kid as young as six when he
was in his 50s and not far from death; that Islam, as initiated by
Prophet Muhammad, is a barbaric institution of imperialism, forced
conversion, and slavery and sex-concubinage. Islam, as depicted in
its sacred texts, is more horrifying than this.
-
Während der Osterwache hat
Papst Benedikt den muslimischen Journalisten
Magdi Allam im Petersdom getauft. In der
muslimischen Welt sorgt die Taufe des Islamismus-Kritikers, der seit
2003 unter Polizeischutz steht, für Irritationen. (SZ, 24.3.08).
Allam steht seit 2003 in Italien nach Drohungen muslimischer
Extremisten unter Polizeischutz. Unter anderem warf er Italien und
Europa Unfähigkeit in der Abwehr des islamischen Fundamentalismus
vor. Nach traditionellem islamischen Recht (Scharia) kann
Glaubensabfall in einigen Ländern sogar mit dem Tod bestraft werden.
-
Müssen Atheisten u.a. nun den
Papst gegen Mörder-Moslems verteidigen?
Osama bin Laden droht den europäischen Ländern wegen der
wiederholten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in
Dänemark mit Anschlägen. Die Karikaturen seien Teil eines "Kreuzzuges",
bei dem auch Papst Benedikt XVI. eine große Rolle
spiele. (n-tv, 20.3.08).
-
Christ oder Moslem - alles egal? (RA
Dr. Wolfgang Philipp)
...Wenn man sich alle diese Unterschiede vor
Augen führt, ist es absurd, dem Islam „Religionsfreiheit“ im Sinne
des Grundgesetzes zuzubilligen. Die Prinzipien dieser Lehre sind
primitiv und vielfach menschenfeindlich, widersprechen dem
Grundgesetz und stehen in allen wichtigen Punkten dem Christentum
entgegen.
-
In Berlin, der bei Christen
schon seit hundert Jahren als gottlos verschrienen Stadt, wird unter
dem Titel
„Corpus Coranicum“ ein historisch-kritischer Kommentar
entstehen, der explosiv und aufregend sein wird, obwohl er mit
nichts anderem hantiert als der guten, alten und stets als etwas
altväterlich verleumdeten Textkritik. Die Anwendung der Methode auf
diesen Fall wird nach Ansicht eines Sachkenners das Äquivalent zur
Zähmung des Feuers durch den Menschen sein. (Frank
Schirrmacher, FAZ, 10.10.07).
Eine Datenbank, keine Zeitbombe
(Spiegel, 1.11.07).
Schnittpunkte in den Suren. Die Akademie der
Wissenschaften stellt ihr großes Koran-Projekt vor (Berl. Zeitung,
6.11.07).
Corpus Coranicum – Textdokumentation und Kommentar zum Koran
(BBAW):
Die
Aleviten
- eine linke Religion oder Philosophie?.
Die Auferstehung der Aleviten.
Von
Ferda Ataman.
Wie viele Aleviten in der Türkei leben, ist unbekannt.
Wissenschaftler gehen von etwa 20 Prozent der türkischen
Bevölkerung aus, etwa 13 Millionen Menschen. Die Türkei erkennt
das Alevitentum nicht als eigenständige Religion an, die
Gläubigen gelten offiziell als Muslime. Daher haben
Aleviten
auch nur wenige Gebetshäuser, die meisten treffen sich zu ihren
Gebetssitzungen, den "Cems", in den Wohnungen der
Gemeindemitglieder. Das ist einer der Gründe, warum es unter den
türkischen Einwanderern in Deutschland überdurchschnittlich
viele Aleviten gibt. Auch in Deutschland ist unklar, wie viele
es genau sind - die Statistik unterscheidet bei Ausländern nur
nach Staatszugehörigkeit. "Die Schätzungen schwanken zwischen
400.000 und 700.000". Inzwischen haben sie es sogar geschafft,
in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden.
Doch die Frage, ob Aleviten damit gleichzeitig Muslime sind oder
nicht, ist in der Gemeinde umstritten. Aus
religionswissenschaftlicher Sicht heißt es: Das
Alevitentum
entstand aus muslimischen Traditionen.
Von
Religionswissenschaftlern und einem Teil der
Aleviten wird die
Glaubensrichtung als eine eigenständige Religion - neben dem
Islam - aufgefasst. (Spiegel, 6.7.08).
Winston Churchill On Islam
(A
quote from an 1899 book by Winston Churchill, "The River War", in which
he describes Muslims he apparently observed during Kitchener's campaign
in the Sudan):
How
dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries!
Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as
hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The
effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly
systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of
property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A
degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the
next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every
woman must belong to some man as his absolute property - either as a
child, a wife, or a concubine - must delay the final extinction of
slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among
men.
Individual
Moslems may show splendid qualities. Thousands become the brave and
loyal soldiers of the Queen; all know how to die; but the influence of
the religion paralyses the social development of those who follow it. No
stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund,
Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already
spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every
step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms
of science - the science against which it had vainly struggled - the
civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of
ancient Rome. (source)
Tilman Nagel:
Wie Mohammed den Islam erfand.
(Timeturk, 20.11.08).
Nagel
zeichnet das Bild eines
herrschaftsbewussten Stammesführers - und einer kriegerischen Bewegung.
"...Der Islam hat eindeutig als kriegerische Bewegung die Bühne der
Weltgeschichte betreten.... Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt
von Herrschaft verknüpft. Ihm ging es immer auch um Macht.... „Dschihad“
bedeutete zunächst die kriegerische Anstrengung der nach Medina
Vertriebenen im Kampf gegen Mekka. Später wurde daraus die Teilnahme an
Feld-zügen gegen die Ungläubigen. Es begann damit, dass Mohammed die
Stadt Medina als Rückzugsraum nutzte, um die Karawanen seiner Fein de zu
attackieren. Durch geschicktes Taktieren konnte er nach und nach alle
Stämme in Medina auf seine Seite bringen. Unter anderem, indem er viele
der dort ansässigen Juden
massakrieren ließ - er bezichtigte
sie, gegen ihn zu arbeiten. All das war recht perfide..." (brightsblog,
9.10.09).
Der niederländische Islamwissenschaftler
Hans Jansen hat eine
Biografie von Mohammed geschrieben, aber keine Spur
des historischen Mohammed gefunden. Rezension von Dan Diner
(Welt, 29.3.08). Jansen klärt den Leser darüber auf, dass alle
enzyklopädischen Artikel, alle akademischen wie erbaulichen oder
populären Beschreibungen von Mohammeds Leben im Osten wie im
Westen ohne Ausnahme auf Ibn Ishaqs Erstüberlieferung
zurückgehen. Auf Grundlage neuerer Forschungen macht Hans Jansen
die These stark, bei Mohammed könne es sich ebenso wenig wie bei
Jesus um eine historische Figur gehandelt haben. Außer der
islamischen Überlieferung selbst lassen sich nämlich keine
zeitgenössischen Quellen auffinden, die eine Historizität des
Propheten als Staatsmann bestätigen würden - keine
byzantinischen, keine sassanidischen, keine äthiopischen und
keine jüdischen Quellen.
Craig Winn: Prophet of Doom
- Islam's terrorist dogma in Muhammad's own words (November 2003).
Similitudes entre Mein Kampf et le Coran
Islam
in Sweden, a short history (Divine Salamis).
Die Religion des
"Friedens" (Islam) in Aktion.
Die Verfolgung
der Bahai - Die falsche Religion
(taz 17.5.06
).
In einem
Geheimplan des obersten religiösen Führers Chamenei vom 29. Oktober
2005, der ihr vorliege, werden Polizei und Revolutionsgarden
angewiesen, die Bahai engmaschig zu überwachen. Laut amnesty
international wurden seit der Wahl Ahmadinedschads 32 Bahai in Iran
inhaftiert. Mit rund 300.000 Menschen stellen die Bahai die größte
nichtmuslimische Minderheit in Iran. Seit Beginn der islamischen
Revolution im Jahr 1979 wurden über 200 Bahai hingerichtet. Weltweit
zählt die Gemeinde etwa fünf Millionen Mitglieder
(taz).
Hartmut Krauss:
Herrschaftskritisch-emanzipatorische Islamkritik contra
„antirassistische“ Verteidigung einer reaktionären Herrschaftskultur
Wie pseudolinke Antimarxisten
den Islam verteidigen und mit ihren verleumderischen
Rassismusvorwürfen den Rechtspopulisten Anhänger zuführen
Britta Nurkowski
"Aktionsforum gegen die Islamisierung Europas"
»Links»
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Did Muhammad Ever Really Live?
(Spiegel,
18.9.08). Professor
Karl-Heinz Ohlig
publicized
three years
ago his book "Dark
Beginnings" ("Die dunklen
Anfänge").
There,
Ohlig posits
that the Koran
is a
Christian text and that Muhammad
probably never
lived. This
group includes
the numismatist
Volker Popp and
some others. Professor
Muhammas Sven
Kalisch, a
Zaidi Shiite, of
the University of Münster,
teaches Islamic
theology and
heads the
program that
is in charge of
training people who, in
the future,
are supposed to
teach courses
about Islam in Germany at
the secondary
level. Kalisch has
questioned the
historical existence of
the Prophet Muhammad.
Kalisch has
been quoted
by the German
daily Süddeutsche Zeitung
as
saying that he
tends "to be
closer and
closer to accepting
that (Muhammad) did
not live, in any
case not
like it has
been described in
the Koran or
the Hadith,
the recorded
tradition." And
if Muhammad never
lived, Kalisch
said, "then
it might
be that
the Koran was truly
inspired by
God, a great
narration from
God, but
it was not
dictated word
for word
from Allah to the
Prophet."
„Aufklären statt verschleiern!"

Kritische Islamkonferenz
in Köln vom 31.5.2008 - 1.6.2008
>> Konferenzflyer als Download <<
Abschlusserklärung der 1. Kritischen Islamkonferenz
>> Download des PDF-Dokuments <<
Veranstalter sind:
Zentralrat der Ex-Muslime,
Redaktion Hintergrund,
Giordano Bruno Stiftung,
Aktion 3. Welt Saar,
Alibri Verlag,
denkladen.de
Der stellvertretende Chefredakteur der WAZ,
Wilhelm Klümper, schrieb in seinem Kommentar zur
Konferenz:
"Ein Spektrum von Intellektuellen,
Künstlern und Ex-Muslimen hat endlich die Stimme gegen das wachsweiche
Geheische um Verständnis für die Befindlichkeiten radikaler Muslime
erhoben. Denn fanatischer Islamismus bedeutet Gutheißen von Ehrenmorden,
Steinigungen, Burka und Verfolgung Andersdenkender. Wer es genossen hat,
als die 68er die Fenster unserer miefigen Republik
aufrissen und mal ordentlich durchlüfteten, muss sich über diese
Anti-Islamisten-Konferenz freuen. Denn Giordano, Wallraff
und Co. kämpfen für den Erhalt unserer mühsam erstrittenen Freiheit."
Hartmut Krauss, Der Islam als religiös-ideologische Grundlage einer
vormodernen Herrschaftskultur
(Vortrag
auf der Kritischen Islamkonferenz am 31.5./1.6.2008 in Köln)
Der Islam ist nicht einfach nur ein
privates Glaubenssystem, sondern eine umfassende Weltanschauung,
politische Doktrin und Herrschaftsideologie.....
Die Idee des ‚Taghallub’, die
gleichermaßen Dominanz und Überlegenheit bedeutet, bildet die zentrale
Basis der islamischen Weltanschauung. Folgerichtig akzeptiert das
islamische Glaubensbekenntnis auch keine interkulturelle
Gleichberechtigung, sondern impliziert die Forderung nach
Unterordnung/Unterwerfung der Anders- und Nichtgläubigen. Entsprechend
kann der siegreiche Islam Minderheiten oder generell „die Anderen“ nur
im Zustand des Erniedrigtseins und der Unterwürfigkeit dulden.
... Im Zentrum des radikalislamischen
Aufstands steht nicht etwa die Bekämpfung des westlichen Kapitals,
sondern der militante Hass auf die kulturelle Moderne bzw. das, was noch
von ihr übrig geblieben ist: Trennung von Staat und Religion,
Menschenrechte, demokratische Freiheiten, Gleichberechtigung von Männern
und Frauen, Gläubigen und Ungläubigen, das Recht auf Kritik des
Religiösen in Wort, Bild und Ton etc. .Es
ist gänzlich verfehlt, den Islam in seiner orthodoxen Kerngestalt als
bloße ‚Religion’ zu begreifen und ihm ohne nähere kritische Betrachtung
den tabusetzenden Schutz des Religionsfreiheitsparagraphen
zu gewähren...>>
Text lesen <<
Hartmut
Krauss: Maxime Rodinson hat
in seinem Buch „Islam und Kapitalismus" festgestellt:
„Der grundsätzliche Widerstand des Islam gegen den Kapitalismus ist ein
Mythos, gleichgültig, ob diese These in guter oder schlechter Absicht
vorgetragen wird." Womit der orthodoxe Islam
freilich nicht zurechtkommt, ist die Entfaltung der kulturellen Moderne
bzw. die freie Entwicklung einer aufklärerischen säkular-demokratischen
Zivilgesellschaft auf der Basis einer Dezentrierung des Religiösen und
der klaren Trennung von Religion, Staat, Recht und Privatsphäre. Vor
diesem Hintergrund stellt die „islamistische" Radikalisierung eine
regressive Antwort auf die westliche Globalisierung dar, die ihrerseits
moderne technologische und ökonomische Mittel mit aggressiv zugespitzter
vormoderner Herrschaftsideologie zu einer totalitären Herrschaftspraxis
verbindet und uns in dieser Form wohl noch längere Zeit bedrohen dürfte.
(hpd).
Gudrun Eussner
über Hartmut Krauss:
Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft.
Ein Linker, der nicht der "Islamophilie"
erlegen ist, einer, der einen klaren Kopf behält, der nicht meint, daß
im postsozialistischen Zeitalter in der Politideologie Islam das nächste
Zuhause eingerichtet werden sollte. Er ist geb. 1951 in Lengerich
(Westfalen), Sozial- und Erziehungwissenschaftler, ist Redakteur der in
Osnabrück erscheindenden Zeitschrift HINTERGRUND und
Initiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und
Marxisten.
Reform-Islam? (FAZ.NET, 30.1.06)
Bassam Tibi: Islam
und Aufklärung
"Die Islamisten kommen nach Europa, weil sie hier abgesichert
sind. Noch mehr Absicherung könnten sie erreichen, wenn Antisemitismus
und Antiislamismus gleichgesetzt würden, denn Antisemitismus wird
geächtet, und wenn diese Parallele durchgesetzt würde, wären die
Islamisten nicht mehr angreifbar." (tachles, 2004)
Islamische Kunst im
Museum ohne Grenzen entdecken
In Potsdam auf der
Bühne:
Salman
Rushdies „Satanische Verse“ singen unentwegt davon,
dass Gottes Wort, die Offenbarung, der Koran ein Werk des Menschen ist –
hier: ein Werk Mohammeds. Mithin gehören Glauben und
Zweifel, die satanischen Versuchungen, zusammen. Das Satanische an
Mohammeds Sündenfall besteht beispielsweise daran, dass der Prophet, um
die Bewohner Mekkas auf seine Seite zu ziehen, ganz pragmatisch drei
archaische Göttinen in den Koran einbringt. Dieses Zugeständnis an altes
Heidentum zieht er jedoch, um die ungeteilte Dominanz Allahs, des einen
Gottes, um den Monotheismus wiederherzustellen, später reuig zurück und
streicht es in eigener Zensur aus dem Koran. Mit dieser Manipulation
bleibt er als Verkünder endgültiger Wahrheiten diskreditiert. Dies ist
einer der Punkte, auf dem die Fathwa gegen Rushdie als Gotteslästerer
beruht. Rushdies Roman ist ein unendlicher Diskurs zwischen Dogmen und
ihrer Kritik, Engel und Teufel, zwischen Machtanspruch und Pragmatismus,
Transzendenz und Ratio, Geist und Fleisch, Traditionalismus und Moderne,
Autokratie und Pluralismus, Okzident und Orient. Ein aufklärerisches,
hochphilosophisches Denkspiel verpackt in ein opulentes Märchen voll
saftig ausschweifender Fantasie. (Welt, 30.3.08).
Deutsche Islamkonferenz: Hitzige Debatten,
raffinierte Verhandlungen. Von Peter Carstens,
Berlin (FAZ, 5.3.08)
Ralph Giordano: Für mich war die Rede Erdogans eine
Kriegserklärung an unsere Gesellschaft.
Schäuble und Giordano über
Integration. (FAZ, 2.3.08).
Friedrich Pohlmann:
Die Weltreligionen und die Gewalt. Zum
Kulturkonflikt zwischen islamischer und westlicher Welt
(SWR, 4.12.07).
Sarah Baxter: As the rise
of Islamism challenges the old assumptions of left and right,
new cultural fault lines are emerging. (Times,
21.10.07).
Walid Phares:
Holy War and Anti War - An Axis against Nature.
(American Thinker,
October 15, 2007).
Islam-Djihad-Hate-Site
Ayaan Hirsi Ali
on Islam,
immigration, civil liberties, and
the fate of
the West.
Rogier van
Bakel, Reasononline, November 2007: There is no moderate Islam.
There are Muslims who are passive, who don’t all follow the
rules of Islam, but there’s really only one Islam, defined as
submission to the will of God. There’s nothing moderate about it. I
think that we are at war with Islam.
Sam Harris, Salman Rushdie:
Tolerance of intolerance is cowardice. Defend
Ayaan Hirsie Ali. (Chicago
Tribune, 10.10.07).
Religionen schließen sich noch immer aus.
Christliche Wahrheit und Abwehr. Kommentar von
Micha Brumlik (taz, 7.10.07).
«Ihr Herz werden Christen doch schwerlich an einen Gott hängen
können, wie ihn der Koran beschreibt und wie ihn Muslime verehren.»
Scharfe Kritik an
EKD-Schrift zum Islam. Christliche und jüdische Gelehrte kritisieren die «beispiellose
Arroganz» eines Textes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die
Schrift schüre Vorurteile gegen den Islam. (Netzeitung, 8.10.07).
Hier ist der
Text der EKD zu laden!
Auszug zum Kopftuch:
Fragwürdig erscheint es
hingegen schon, das Kopftuch als religiöses Symbol gelten zu lassen.
Dem bloßen Kleidungsstück kommt keine religiöse Bedeutung zu. Die
innerhalb der muslimischen Gemeinschaft vertretene Überzeugung, die
eigene Religion gebiete es Frauen und Mädchen ab der
Geschlechtsreife, in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen,
steht dagegen – auch vor dem Hintergrund der politischen
Durchsetzung dieser Überzeugung in erheblichen Teilen der
islamischen Welt – in einem deutlichen Spannungsverhältnis zum
Gleichberechtigungsgebot des Grundgesetzes.
Wenn eine muslimische Bewerberin für eine Lehrtätigkeit an
öffentlichenSchulen unter Berufung auf ihre Religionsfreiheit im
Dienst ein Kopftuch tragenwill, begründet ihr Verhalten angesichts
der Bedeutung des Kopftuchs im IslamZweifel an ihrer Eignung als
Lehrerin an einer staatlichen Schule.
Auszug zur Scharia:
Probleme entstehen dann, wenn aufgrund dieser Ausrichtung auf die
Scharia die hierzulande gültigen gesellschaftlichen oder rechtlichen
Regelungen von Teilen der muslimischen Gemeinschaft nicht anerkannt
werden. Zum anderen wird die Scharia dadurch Thema der Diskussion,
dass sich islamisch-politische Organisationen für eine verstärkte
Anerkennung, parallele Etablierung und schließlich schrittweise
Durchsetzung der Scharia in europäischen Ländern aussprechen und
einsetzen. In diesem Fall entstünde ein Nebeneinander von
schariarechtlichen und zivilrechtlichen Normen, in dem die
Allgemeingültigkeit der deutschen Rechtskultur faktisch verneint
würde. Für den freiheitlichen Staat des deutschen Grundgesetzes
kommen solche Scharia-Gerichte oder ähnliche Institutionen nicht in
Betracht. Christen lehnen nicht nur um der Rechtsstaatlichkeit
willen, sondern auch zum Schutz der Religionsfreiheit jegliche
staatliche Anerkennung oder auch nur Hinnahme einer solchen
islamischen Rechtsprechung ab. Ihre Verfahren und Ergebnisse müssten
besonders für betroffene Frauen zu Benachteiligungen führen, die in
ihrem Widerspruch zur Gleichberechtigung völlig unakzeptabel wären.
Auszug zu den Menschenrechten:
Wer sich mit islamischen
Menschenrechtserklärungen – beispielsweise der Kairoer
Menschenrechtserklärung von 1990 – beschäftigt, wird feststellen,
dass sie sich in einem grundlegenden Punkt von den internationalen
völkerrechtlichen Menschenrechtserklärungen unterscheiden: Der Koran
und die Scharia werden der Gewährung aller Menschenrechte
vorgeordnet.
Auszug zu den Frauenrechten:
Obwohl von muslimischen Theologen betont wird, dass die Scharia
Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern schaffe und der Frau Würde
und Ehre schenke, bringt die Schariagesetzgebung zum Ehe- und
Familienrecht tatsächlich ein Rechtsgefälle mit sich, das den Mann
deutlich bevorzugt und die Frau diskriminiert. Die in Ländern mit
muslimischer Mehrheit durchweg geltende Gehorsamspflicht von Frauen
ihren Ehemännern, Vätern oder Brüdern gegenüber und die Tatsache,
dass es umgekehrt für den Mann an keiner Stelle eine Pflicht zum
Gehorsam gegenüber Frauen gibt, schlägt sich auch in der deutschen
Wirklichkeit nieder; zum Beispiel, wenn männliche Schüler
Lehrerinnen und anderen weiblichen Autoritätspersonen weder Respekt
entgegenbringen noch bereit sind, deren Anweisungen zu befolgen. In
den Ländern, in denen Frauen vermehrt schariarechtlichen
Bestimmungen unterworfen wurden, hat die Scharia ihr Versprechen,
Frauen Würde und Freiheit zu bringen, nicht eingelöst. Frauen und
religiöse und ethnische Minderheiten sind vielmehr die ersten
Leidtragenden auf dem Weg zu einer fortschreitenden Islamisierung
der Gesellschaft, wie etwa die Beispiele Nigeria oder Sudan zeigen.
Kathleen Parker
(Orlando Sentinel):
Allah as a savvy survival technique?
Roman Catholic Bishop Tiny Muskens of the
Netherlands has decided that the way to ease Muslim-Everybody Else
tensions is to start using “Allah” instead of “God.” “Allah is a
very beautiful word for God,” Muskens said on Dutch television a few
days ago. “Shouldn’t we all say that from now on we will name God
Allah?” Muskens pointed out that in Indonesia, the world’s most
populous Muslim country where he spent eight years, priests use the
word “Allah” in Catholic Mass. Ibrahim Hooper,
spokesman for the Council on American-Islamic Relations, told
FoxNews.com that calling God “Allah” wouldn’t require a theological
leap for Christians. “It reinforces the fact that Muslims,
Christians and Jews all worship the same God,” Hooper said.
Contrary to Hooper’s one-God claim, Christians and Muslims don’t
really worship the same God. Although both religions are
monotheistic — and if there’s just one God, there’s just one God —
Christians believe Jesus was the Son of God and Muslims think
otherwise. Changing Western language, symbols and making other
accommodations to ease relations between old Europe and new isn’t
only a conciliatory gesture or even mere appeasement.
It is submission by any other name.
Muskens, who retires in a few weeks, conceded that
his idea likely wouldn’t catch on right away. We might need another
100 years or so, but he predicted that, eventually, Allah will be
the word. Given that European Muslims are procreating at three times
the rate of non-Muslims — and given the “logarithmic rate” of growth
of jihadist ideology in the U.S., according to a new report by the
New York Police Department’s Intelligence Division — it may be
sooner than that. (24.8.07).
The Position
of Women in Islam
by Light of Life
Lucky Luke im Tal des Todes: Im
Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Ibn Warraq,
warum der Westen einen
Kalten Krieg gegen den Islam führen muss. Der Islam ist keine
friedliche Religion, aber es gibt viele friedliche Muslime. Ich sehe
eine zunehmende Militanz bei den Muslimen und eine wachsende
Bereitschaft zum Appeasement im Westen, eine schleichende Scharia.
In England soll demnächst ein Gesetz zum Schutz religiöser Gefühle
verabschiedet werden, das eine Kritik am Islam unmöglich machen
würde. Es wäre das Ende jeder Debatte.(12.8.07).
NRW:
Gericht bestätigt Kopftuchverbot (FAZ, 14.8.07).
Kopftuch-Verbot in Bayern bleibt bestehen (FAZ, 15.1.2007).
BW:
Für das Kopftuchtragen (sic!) wollen sich die Grünen
einsetzen.(FAZ, 25.7.2006).
BW:
Gericht erlaubt Lehrerin das Tragen eines Kopftuchs
(FAZ,7.7.06).
Morddrohungen gegen
Ralph Giordano. Deshalb der Aufruf: „Nein
und dreimal nein!“
Rolf Verleger (Schalom
5767): "Und als Muslim bekommt man heute ziemlich genau die
Vorhaltungen gemacht, die früher Juden zu hören bekamen."
Allein mit diesem Satz widerlegt Verleger sich selbst gegenüber
Micha Brumlik, der von der Möglichkeit
geschrieben hat, dass es
jüdische Antisemiten geben könnte. Wer auch
immer, Muslim, Christ, Jude oder Atheist, die Ideologie, die sich in
dem Pamphlet "Die Weisen von Zion" kondensiert hatte, mit der
heutigen Kritik am Islam vergleicht, ist entweder blind und taub,
dummdreist oder ein bewußter Verdreher der Tatsachen. Falls Brumlik solche Menschen gemeint haben sollte, traf er wohl
ins Schwarze.
Gudrun Eussner bespricht
Hans-Peter
Raddatz: Allah und die Juden. Hier die Kapitel des neuen Buches:
Das alte Israel, Juden und Islam, Muster des Antisemitismus,
Mythos Palästina, Der "moderne" Muftismus.
Eussner: "Auf
352 Seiten und in fünf Kapiteln räumt der Autor auf mit der
angeblichen Toleranz des Islam, mit der Legende vom "Goldenen
Zeitalter" für die Juden in Spanien, und er führt den Beweis, daß
der Antisemitismus, der heute in den islamischen Staaten und unter
den muslimischen Immigranten herrscht, kein Erbe des
Nationalsozialismus ist."
Hans-Peter Raddatz (Orientalist. Sein neuestes Buch „Allah und
die Juden“ erschien beim wjs-Verlag):
Das deutsche Islam-Syndrom (FNP, 21.7.07).
Peter Mühlbauer:
Godwin's Law auf Islamistisch.
Ein 1990 von Mike Godwin formuliertes
Gesetz
besagt, dass mit zunehmender Dauer einer Online-Diskussion die
Wahrscheinlichkeit,
dass Hitler oder die Nazis ins Spiel gebracht werden, gegen 1
geht. Ist solch ein Vergleich einmal gemacht, dann stirbt die
Diskussion meist ab. In islamistischen Diskussionsforen gilt
Godwin's Law nur bedingt: Dort erfüllt der Takfir-Vorwurf diese
Funktion. (TP, 16.7.07).
Eine Berliner Konferenz über "Humor
in der arabischen Kultur" (Spiegel, 5.7.07).
Omar
Bin Laden und seine britische Braut
PEW-Umfrage in islamischer Welt.
Vater
Osama Bin Ladin verliert an Beliebheit. (FAZ, 25.7.07).
Der Chef der katholischen Hierarchie,
Papst Benedikt XVI., in Altötting und Regensburg
gegen Atheismus und Islam.
Protest und "Dialog". Mehr
über den Konflikt und Kommentar der Redaktion: Ratzinger als "Loser".
For more click on "Religion".
Open Letter to His Holiness Pope Benedict XVI by 38 Leading
Muslim Scholars and Leaders.
Salman Rushdie
fordert im Jahre 2005 eine muslimische Reformation, die nicht nur die
Ideologen des Dschihad bekämpft, sondern es auch mit den staubigen,
stickigen Seminaren der Traditionalisten aufnimmt und die Fenster
der geschlossenen Gesellschaften endlich öffnet und frische Luft
hereinläßt (TP,
12.8.05). Im Jahre 2007 wird er zum Ritter geschlagen und
erneuert damit die Todesfatwa gegen ihn. Thomas Pany
kritisiert in
Telepolis
vom 26.6.07 zurecht die schlaffe Haltung der
"progressiven" Kräfte bezüglich der Verteidigung dieses wortreichen
Schriftstellers
Der SWR sendet Frühjahr 2007
Predigten
von Mitgliedern des radikalen Zentralrats der Muslime (Aiman
Mazyek, Mitglied der FDP) und des Mannheimer Imams Bekir Alboga
(DITIB). Das ZDF will dem Beispiel nacheifern (Spiegel,
20.4.07). Alboga
findet es richtig, "dass muslimische Völker ihr alltägliches Leben,
ihre Gesellschaften, ihr Recht, ihre Künste und Literaturen, kurzum
alles, was dem menschlichen Leben Sinn verleiht,
durch
den Islam bestimmen und prägen lassen". Mazyek kritisiert
Ronald Pofalla (CDU-Generalsekretär) dafür, gesagt zu haben,
dass religiös motivierte Gewalt sich heutzutage fast ausschließlich
auf den Islam bezieht. Das sei mit Demokratie und Aufklärung nicht
in Einklang zu bringen. Stereotype und Vorurteile würden damit
gebildet (dpa, 2.10.06).
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