Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch (Friedrich Hölderlin).
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"Wer wirklich naturblöde ist, der kriegt das auch mit Denken nicht weg". (Mathias Richling)

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    Dany Cohn-Bendit: "Wir 68er haben doch gewonnen" (Tagesspiegel, 22.3.06)


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    68 und Folgen / 68 and its impact
    C.
    Clash der Religionen / Clash of Civilizations
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    Wahlen, Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus, Stalinismus, Rassismus usw. /
    Elections, Olympia, Soccer, Capitalism/ Stalinism, Racism etc
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    Weitere Inhalte (Kriege, Geschichte, Revolution, Feminismus, 68 weltweit und vieles mehr) /
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    F.
    Spezial zum Fatwa/Scharia-Faschismus ./. Special on fatwa/sharia-fascism
    G.
    Links

    Zur Integrationsdebatte : Becklash

     

    A. Allgemeines / General News

     

    Linke «Denkfabrik» soll Wähler mobilisieren. Mit einer «Denkfabrik» wollen Politiker der SPD, der Linkspartei und der Grünen mehr Wähler für eine Alternative zu Schwarz-Gelb gewinnen. Das neue «Institut solidarische Moderne» solle überparteilich an politischen Konzepten arbeiten.. Das teilten die Gründungsmitglieder Andrea Ypsilanti (SPD), Katja Kipping (Linke) und Sven Giegold (Grüne) am Montag in Berlin mit.  ..Ideologische Lagerpolitik in Richtung eines rot-rot-grünen Bündnisses sei nicht das Ziel.   ..Der Grünen-Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde nannte die Initiative einen Fehler. Sie tappe in die schwarz-gelbe Falle und versuche, überkommenes Lagerdenken zu reaktivieren, sagte Bonde der dpa in Berlin. (Berl.Z., 1.2.10).

     

    Die Schweizer Minarett-Entscheidung: Ein erster Schritt zum tit-for-tat-Prinzip?

    Al Qaida: Attentat auf Kurt Westergaard (PI, 2.1.2010).

    Danish newspapers republish Prophet cartoon (WP, 13.2.08):
     
    More cartoons and commentaries on our special page and on jihad.

    Why did Yale University Press remove images of Mohammed from a book about the Danish cartoons?
    By Christopher Hitchens (Posted Monday, Aug. 17, 2009).

    Websites not prosecuted for Danish cartoons. (DutchNews, Tuesday 18 August 2009).
    TV programme Nova and politician Geert Wilders will not be prosecuted for publishing controversial Danish cartoons which poke fun at Mohammed, the public prosecution department said on Tuesday. The department said reproducing the 12 cartoons, which led to worldwide unrest when published in a Danish newspaper in 2006, is not punishable by law because they target Mohammed not Muslims in general. The cartoons 'do not insult Muslims nor incite hatred', the department said in a statement.



    Die Karikaturen hier und hier!

    Henryk M. Broder: Im Mauseloch der Angst - Der Westen und die Mohammed-Karikaturen (Spiegel, 2.1.10).
    Der britische Komiker Rowan Atkinson ("Mr. Bean") erklärte, "das Recht zu beleidigen" sei "sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden", die aus Somalia stammende und damals in Holland lebende säkulare Muslimin Ayaan Hirsi Ali schrieb ein Manifest, das mit den Worten begann: "I am here to defend the right to offend." Der Islam mag in der Theorie eine "Religion des Friedens" sein, die Praxis sieht anders aus. Mitten in Berlin lebt eine deutsch-türkische Rechtsanwältin, Seyran Ates, die vor kurzem abtauchen musste, weil sie mit Morddrohungen überzogen wurde, nachdem sie ein Buch veröffentlicht hatte. Es enthält keine einzige Mohammed-Karikatur, allein der Titel ist eine Provokation, die ans Eingemachte geht: "Der Islam braucht eine sexuelle Revolution".

    Tupamaros-Gründer neuer Präsident: Leftist Wins Uruguay Presidential Vote (NYT, 11/29/09).
    José Mujica,
    a brash former guerrilla fighter, was elected president of Uruguay on Sunday, further cementing the hold of a leftist government credited with improving economic conditions in one of South America’s smallest countries. The victory by Mr. Mujica, a farmer and Socialist senator, completed an improbable journey. He helped found the Tupamaro movement, inspired by the Cuban Revolution, and waged an urban guerrilla war robbing banks and businesses and seeking to install a Marxist-style government here. He spent almost 15 years in prison.

    Werkstatt der Kulturen in Berlin-Neukölln:
    Kritik an Nazi-Arabern unerwünscht.

    Aufruf 2009: Schluss mit der Propaganda der Islamischen Republik.  No Al-Quds-Tag!
    Berliner Polizei in unrühmlicher Äquidistanz:
    Skandal im Sperrbezirk

    Solidaritätsaufruf zur Unterstützung der iranischen Demokratinnen und Demokraten von über Hundert TeilnehmerInnen der Demonstration gegen den Besuch des Schah von Persien in der Bundesrepublik am 2. Juni 1967.
    Mehr zum Thema hier!

    Steinigung im Iran - Solidarität gefordert
    :
    Zwei Schwestern Azar und Zoreh Kabiri sind im Iran im Gefängnis und warten nun nach 99 Peitschenhieben auf das bereits ausgesprochene  Todesurteil : Steinigung.
    Eight women and a man face stoning in Iran for adultery (The Guardian, Monday July 21 2008).


     Prof. Egon Flaig: Für eine “humanistische Leitkultur” -  Für eine Kritk des Multikulturalismus
    Wichtig sind die Debatten um das Eigenrecht der Kulturen bei der Gründung der UNESCO, als eine ‚deutsche Ideologie’ – nämlich das Eigenrecht der Kulturen – 1949 bis 1951 in die Gründungstexte hineinwanderte, forciert von der American Anthropological Association, motiviert durch den ‚Antikolonialismus’, gerichtet gegen die universelle Geltung der Menschenrechte, zum Dogma erhoben mit der UNESCO-Erklärung von Mexico 1986.... Wenn jede Kultur das absolute Recht hätte, zu bestimmen, was ein Verbrechen ist und was nicht, ohne Rücksicht auf universale Werte, dann wäre Auschwitz kein Verbrechen mehr.... Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken in den liberalen Gesellschaften vertreten. Außerhalb dieser Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie einen gegeben.... Der (von rechten vertretene) Ethnopluralismus hat – im Gegensatz zum Multikulturalismus – begriffen, dass ein multikulturalistischer Zustand langfristig in den Bürgerkrieg einmündet.... Unter “Multikulturalismus” verstehe ich eine Theorie, nach der völlig unterschiedliche Kulturen in ein und demselben Gemeinwesen friedlich zusammen leben können, ohne dass sie über eine gemeinsame und verbindliche ethische und politische Grundlage verfügen. Diese Position halte ich für hochgradig naiv und fatal. Und in der gemeinsamen ethischen Basis, die von uns nicht zur Disposition gestellt werden darf, sehe ich die Menschenrechte. Ich halte es für problemlos möglich, dass in einem politischen Gemeinweisen ganz unterschiedliche Kulturen friedlich zusammen leben. Von mir aus kann Deutschland aus allen “Völkern” dieser Welt gespeist
    werden. Aber das funktioniert nur, wenn die hier lebenden Menschen die Menschenrechte und unseren demokratischen Rechtsstaat akzeptieren.... Ich halte den Scharia-Islam für unvereinbar mit den Menschenrechten. Nicht bloß die Stellung der Frau zeigt das, sondern auch der entwürdigende Zustand der Dhimmi, der Ungläubigen. Eine Koexistenz der Rechte kann es gar nicht geben, weil sich sehr schnell die Frage stellen müsste: Gilt bei uns die Scharia oder gelten die Bürger- und Menschenrechte? Es ist doch absurd, dass ausgerechnet die politische Linke für sich keine Leitkultur reklamiert. Was denn sonst soll der Humanismus der europäischen Aufklärung, was sonst sollen die Menschenrechte sein wenn nicht eine Leitkultur? ... Der (von großen Teilen der Linken gepflegte) Relativismus erweckt den Eindruck der Vielfalt und der Toleranz: Alle Kulturen und kulturellen Ausdrücke sind angeblich gleich viel wert und gleichberechtigt. Aber damit geraten wir genau in das Dilemma: Wenn das auf alle zutreffen soll, dann natürlich auch auf menschenrechts-feindliche Strömungen, Religionen und Bewegungen. Wenn es keine unverrückbaren ethischen Normen gibt, die für alle gelten, wenn alles erlaubt ist, dann kann auch niemand mehr sinnvoll gegen den Nationalsozialismus argumentieren. Und was gibt es Blamableres, als dass die Linke keinerlei Argumente mehr gegen Nazis hat, weil ihr ihre eigenen ethischen Kriterien abhanden gekommen sind – durch eine radikale ‚Toleranz’, die grundsätzlich kultur-relativistisch und somit menschenrechtsfeindlich ist?
    Egon Flaig:
    Die großen Kämpfe der nächsten Jahre auf europäischem Boden werden um die Selbstbehauptung einer Kultur geführt werden, die längst keine nationale mehr ist. Wer die europäische Kultur verteidigen will, muss notwendig seine Waffen beim Universalismus holen. Der Feind dieser Kultur höhnt über solches ethnopluralistische ‚Klein-Klein’ wie er über das multikulturalistische höhnt ; er höhnt völlig zu Recht - als universale Religion mit dem Auftrag, das Haus des Krieges zu zerschlagen und das Haus des Islam über die Erde zu verbreiten. Und wo er siegt, ist es sowohl mit Ethnogeplärre als auch Multigekreische sofort vorbei.
    Prof. Flaig: Der Kulturrelativismus hat sich mit dem Historismus im 19. Jahrhundert entwickelt. Er ergibt sich direkt aus der Annahme, alle Kulturen stünden gleich nah zu Gott; und jede Kultur habe ein Eigenrecht. Versteht man dieses Eigenrecht radikal, dann muss es sich erstens an universalen Ansprüchen nicht messen lassen; und dann gibt es zweitens nicht einmal mehr einen potenziellen kulturellen Fortschritt der Menschheit. Auf dieser Basis begannen die frühesten Angriffe gegen die Menschenrechte, nämlich schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Einzelkultur dermaßen zu verabsolutieren heißt, überhaupt keinen Maßstab mehr zu haben für alle transkulturellen Beziehungen und für die Menschheit als Ganzes. Auf dieser Ebene bleibt dann nur ein totaler kultureller, moralischer und politischer Relativismus. Auf den antwortete Nietzsche und auf den antwortete auch der Nationalsozialismus.
    Flaig:
    Moralisieren schafft eine neue - radikal antiintellektuelle -Hierarchie: oben sind die Gutmenschen, und Recht hat, wer am lautesten seine moralische Überlegenheit in den öffentlichen Raum hineinschreit.

    Djihad und Dhimmitude. - Wаrum dеr Scharia-Ιslam gеgen dіe Menschenrechte ѕteht
    Von Professor
    Εgon Flаig, Unі Greifswald (Moritz - Greifswalder Uni-Zeitung, 18.12.06)

    Prof. Egon Flaig (JG. 1948, seit 1.4.2008 Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte in Rostock):
    Islam wants to conquer the world . and here.
    Islam will dominate the world
    Original: Der Islam will die Welteroberung (FAZ, 15.9.06).
    Ennemies of islam

    WELT ONLINE (23.10.2009): Die gefährlichste genozidale Bewegung der Gegenwart ist Ihrer Meinung nach der politische Islam. Warum?
    Daniel Goldhagen:
    Der politische Islam hat eine totalitäre Vision, wie Gesellschaften regiert werden sollten – zu ihr gehört die Eliminierung all jener, die diese totalitäre Vision nicht akzeptieren. Der politische Islam hat schon zu Massenmord geführt und wird von einem Todeskult angetrieben, der stark an die Glorifizierung des Todes unter den Nazis erinnert. Die Führer des politischen Islam sprechen in solcher Offenheit, mit solchem Gusto, in solch anschaulichen Details davon, andere abzuschlachten, Millionen von Menschen umzubringen, dass sie die Nazis sogar übertreffen. Wenn Leute diese Sprache sprechen, sollten wir sie sehr ernst nehmen, denn sie meinen, was sie sagen.

    Sina Arnold/ Günther Jikeli:
    Judenhass und Gruppendruck –
    Zwölf Gespräche mit jungen Berlinern palästinensischen und libanesischen Hintergrunds
    (Erschienen in: Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für Antisemitismusforschung 17, Berlin 2008, S. 105-130.)
    "Die Mehrheit der Jugendlichen äußert einen manifesten Judenhass....
    Juden werden gehasst, nur weil sie Juden sind.... Ein Jugendlicher erklärt, dass „Du Jude" als Kurzform benutzt würde, um Negatives auszudrücken, was man mit Juden in Verbindung. bringe: Geiz, Geld und eine lange Nase....Der negativ konnotierte Ausdruck „Du Jude" ist Bestandteil des normalen umgangssprachlichen Vokabulars unter den befragten Jugendlichen..... Die Hälfte der interviewten Jugendlichen droht Juden, denen sie in Berlin auf der Straße begegnen, explizit Gewalt an. Die Bereitschaft, Gewalt gegen als jüdisch wahrgenommene Menschen anzuwenden, scheint in vielen der Freundeskreise der interviewten Jugendlichen keinen oder kaum direkten Widerspruch auszulösen..... Juden und Israelis werden gleichgesetzt, weil „den Juden“ im Allgemeinen eine Nähe zu Israel und damit eine Mitverantwortung für das Leid der Palästinenser unterstellt wird.... Der soziale Druck des Umfeldes, sich gegen Juden zu stellen, wird von einigen Jugendlichen explizit (und affirmativ) als Begründung für ihren Antisemitismus angeführt.... Eine Judenfeindschaft aufgrund einer Selbstidentifizierung als Muslim wird von einigen Jugendlichen angegeben, steht aber meist nicht im Vordergrund.... Allen Jugendlichen ist ihre Religion wichtig. Sie beten mehr oder weniger regelmäßig. Alle besuchen zumindest ab und zu die Moschee, insbesondere an religiösen Feiertagen. Unterschiede lassen sich vor allem in Bezug auf ihr Verhältnis zur Religion feststellen. Einige Jugendliche haben ein an klaren Regeln orientiertes Religionsverständnis. Sie äußern im Gegensatz zu denjenigen, die eine tolerante Auslegung der Religion bevorzugen, in der sich jeder eine eigene Meinung bilden darf, besonders drastische Formen des Antisemitismus. Selbst wenn das Religionsverständnis ausdrücklich beinhaltet, dass Hass gegen andere untersagt ist, wird offen Judenhass geäußert. Bei einigen spielt Strafe und Sünde115 eine herausragende Rolle in ihrem Religionsverständnis. Zwei legitimieren Selbstmordattentate mit ihrem Verständnis von Religion. Hingegen versuchen sich die beiden Jugendlichen, die keine antisemitischen Ressentiments zeigen, offenbar dem Wunsch der Väter nach mehr Religiosität bewusst etwas zu entziehen. Die Beschreibung einer neuen Trägergruppe antisemitischer Ressentiments als „junge Muslime“ und der Begriff „muslimischer Antisemitismus“ treffen den Sachverhalt trotz zahlreicher Schwächen eher als „junge Islamisten“, „islamistischer Antisemitismus“ oder gar Charakterisierungen, die die Rolle des Islams oder der muslimischen Identität gänzlich ausblenden."

     

    Hakenkreuz über Palästina.
    Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers (Halbmond und Hakenkreuz. Das „Dritte Reich“, die Araber und Palästina. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006. 287 Seiten, € 49,90. ) dokumentieren, dass der Mufti al Husaini sich wiederholt für die Forcierung des Massenmords einsetzte, etwa als die rumänische Regierung erwog, einen Teil der Juden ihres Landes auszuweisen anstatt sie der Vernichtung preiszugeben....  Die Autoren zeigen, dass al-Husaini eine systematische Terrorkampagne organisierte, deren Opfer nicht allein die zionistischen Siedler gewesen seien, sondern in starkem Maße die arabische Gesellschaft. Zahlreiche tatsächliche oder vermeintliche islamische Verhaltensregeln wurden gewaltsam durchgesetzt, darunter die Verwendung des heute populären Palästinensertuchs anstelle des Fez, der traditionellen Kopfbedeckung der städtischen Notabeln. (Buchkritik von Martin Riexinger in: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP). Redaktion IP INTERNATIONALE POLITIK).
    (Kommentar: Das Palituch ist also ein arabisches Nazi-Emblem. Von daher wird es zurecht bei NPD-Aufzügen etc. gezeigt.)

    Dirk Siegfried: FREIHEIT, VIELFALT UND RELIGION
    Eine Kritik der Pro-Reli-Kampagne in Berlin (aus: LSVD Respekt)

    A "fool" and war criminal died:
    'Terribly Wrong' Handling of Vietnam Overshadowed Record of Robert Strange McNamara's Achievement
    .
    By Thomas W. Lippman, WP 7/7/09.

    Robert S. McNamara, 93, the former secretary of defense whose record as a leading executive of industry and chieftain of foreign financial aid was all but erased from public memory by his reputation as the primary architect of U.S. involvement in the war in Vietnam, died yesterday at his home in Washington. McNamara was secretary of defense during the presidencies of John F. Kennedy and Lyndon B. Johnson. In that capacity, he directed a U.S. military buildup in Southeast Asia during the critical early years of a Vietnamese conflict that escalated into one of the most divisive and bitter wars in U.S. history. When the war was over, 58,000 Americans were dead and the national social fabric had been torn asunder. (Lippman "forgets" the more than one million dead Vietnamese, Laotians, and Cambodians; webside manager.) In his 1995 memoir of the war, "In Retrospect: The Tragedy and Lessons of Vietnam," McNamara said he and his senior colleagues were "wrong, terribly wrong" to pursue the war as they did. He acknowledged that he failed to force the military to produce a rigorous justification for its strategy and tactics, misunderstood Asia in general and Vietnam in particular, and kept the war going long after he realized it was futile because he lacked the courage or the ability to turn Johnson around. It was "McNamara's war"...

    As early as 1964, after Buddhist uprisings that shook Saigon's political structure, he observed that the Viet Cong had "large indigenous support" and were held together by "bonds of loyalty." In 1966, even as the buildup of U.S. forces continued and Cold War tensions gripped Europe, he said it was "a gross oversimplification to regard Communism as the central factor in every conflict throughout the underdeveloped word. . . . The United States has no mandate from on high to police the world and no inclination to do so." McNamara acknowledged late in his Pentagon tenure that the bombing of North Vietnam and the Ho Chi Minh trail supply line could not cripple the Viet Cong because the Viet Cong hardly needed any supplies other than ammunition. In journalist and author David Halberstam's judgment, McNamara "did not serve himself or his country well. He was, there is no kinder or gentler word for it, a fool."

     

    Chavez presents Obama with a gift: Venezuelan President Hugo Chavez has greeted US President Barack Obama for a second time at the Latin America regional summit in Trinidad and Tobago. He presented with the US president with Eduardo Galeano's book, The Open Veins of Latin America: Five Centuries of the Pillage of a Continent, chronicling exploitation in the region. Barack Obama later said he assumed the book he was receiving was written by Hugo Chavez himself. (BBC, 4/18/09).
    In Open Veins of Latin America Galeano analyzes the history of Latin America as a whole from the time period of the European discovery of the New World to contemporary Latin America arguing against European and later U.S. economic exploitation and political dominance over the region. Open Veins of Latin America was written by Eduardo Galeano in Uruguay in 1971. During this period Galeano was working as a journalist, editing books, and was employed in the publishing department of the University of Montevideo. Galeano states that "it took four years of researching and collecting the information I needed, and some 90 nights to write the book".[2] Shortly after the publishing of Open Veins of Latin America, in 1973, a military junta took power in Uruguay forcing Galeano into exile. As a result of the book's left-wing perspective it was banned during the military governments of Chile, Argentina and Uruguay.(Wikipedia).

     

    Sonderseite zur Konterrevolution gegen Israel
     
    Deutsche, Linke und Antisemitismus/Antizionismus
    Merkel, Gysi u.a.  - Israel und Palästinensische Flüchtlinge
    Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock.
    Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen von Zion« und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt

    Die Religionskritik des Wissenschaftlers Hartmut Krauss ist für die DKP "die Modernisierung des nationalsozialistischen Mythos" und für die Staatsanwältin Sabine Wenzel, ebenfalls aus Bochum, eine nichtdiffamierende Äußerung, die antisemitischen Demonstrationen einer Hertener Initiative ("Vergast die Juden ", "Steckt die Juden in die Gaskammer") und die ebenfalls antisemitischen und pro-terroristischen Ausfälle des FDP-Politikers Jamal Karsli ("Wir sind alle Hamas") auf eben dieser Demo nicht verfolgungswert. (Eussner, 12.2.09).

    Islam-Kritiker Geert Wilders darf seinen Film Fitna nicht im britischen Oberhaus vorzeigen. Das Innenministerium verweigert dem niederländischen Parlamentarier die Einreise (digitaljournal, 12.2.09). Hier ist Fitna zu sehen: Jihadwatch.


    Café Critique (Bahamas 56/2008): Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns. Die FPÖ und das postnazistische Österreich. Kritik am Islam, so die Ausführungen, mit denen Ideologiekritik immer wieder konfrontiert wird, sei per se rassistisch, kulturchauvinistisch oder auch „imperialistisch“. Sieht man sich das Ganze jedoch etwas genauer an, stellt man rasch fest, dass FPÖ und BZÖ mehr Gemeinsamkeiten mit der islamischen Erweckungsbewegung und auch mit deren kulturrelativistischen Verteidigern haben, als alle an dieser falschen Kontroverse beteiligten Seiten es wahrhaben wollen. Diese Gemeinsamkeiten zu kritisieren und zu zeigen, dass sie alles andere als zufällig sind, ist die Voraussetzung einer aufklärerischen und emanzipatorischen Islamkritik....Jener Antirassismus dagegen, der ähnlich wie die FPÖ das Festhalten an einem universalen Begriff von Emanzipation als „versteckte Form der Kolonial- und Missionseinstellung“ denunziert, wie dies exemplarisch Michael Leezenberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Programms „Islam in the Modern World“ an der Universität Amsterdam, tut, muss die ethnopluralistische Leitkulturideologie der FPÖ und ihre notwendigen internationalen Implikationen als „Islamophobie“ charakterisieren, schon um die Nähe des eigenen Multikulturalismuskonzepts zu diesen Positionen nicht zu Bewusstsein kommen zu lassen.

    Hindus, Jews, and Jihad Terror in Mumbai. By Andrew G. Bostom (American Thinker, 11/30/08).
    The Muslim Brotherhood blames Mossad for the Mumbay massacre.

    No more "Pata Pata": Miriam Makeba, 76, Singer and Activist, Dies.  Miriam Makeba, the South African singer whose voice stirred hopes of freedom among millions in her country with music that was banned by the apartheid authorities she struggled against, died overnight after performing at a concert in Italy on Sunday. She was 76. Miriam Makeba performed in a concert on Sunday night in southern Italy shortly before she died early Monday. Widely known as “Mama Africa,” Ms. Makeba was a prominent exiled opponent of apartheid since the South African authorities revoked her passport in 1960 and refused to allow her to return after she traveled abroad. She was married several times. Her husbands included the American black power activist Stokely Carmichael, with whom she lived in Guinea, and the South African-born jazz trumpeter Hugh Masekela, who also spent many years in exile. But she fell afoul of the music industry in the United States because of her marriage to Mr. Carmichael. Scheduled concerts were suddenly being canceled, she said. “It was not a ban from the government; it was a cancellation by people who felt I should not be with Stokely because he was a rebel to them,” Ms. Makeba said in May in an interview with the British music critic Robin Denselow in The Guardian of London. “I didn’t care about that. He was somebody I loved, who loved me, and it was my life.” (By ALAN COWELL, NYT, 11/10/08).

     

    Finanzkrise Spezial

    What Change?  Can Obama Solve the Crisis? by Gretchen Dutschke Klotz

    Reinhard Mohr: Du kriegst die Krise. Die Welt ächzt unter der Last der wirtschaftlichen Katastrophe. 40 Jahre nach 1968 ist politisches Engagement und offener Protest uncool geworden - und unbequem. Wo ist er geblieben, der Volkszorn? Das wäre vor vierzig Jahren anders gewesen. Ob mit Rudi Dutschke an der Spitze oder nicht: Die Türme der Deutschen Bank in Frankfurt am Main wären längst von einer vieltausendköpfigen Menge umlagert worden. "Ackermann, komm raus! Sonst stürmen wir dein Haus!", hätten die Demonstranten gerufen und zumindest darauf bestanden, eine revolutionäre Delegation in die Vorstandsetage zu entsenden.  (Spiegel, 29.10.08)

    Our Special: Ossetia - Georgia
    Was steckt wirklich hinter dem Konflikt?

    Olympia 2008: Gold-Medaille für Frauenfeindlichkeit - Gold Medal for Mysogyny

    Sonderseite USA 2008: John McCain/Sarah Palin versus Barack Obama/Joe Biden
    Obama und SDS/ Weather Underground: Obama and ’60s Bomber: A Look Into Crossed Paths.  By SCOTT SHANE (NYT, 3.10.08).
    Obama and ACORN - ACORN’s Radical Roots. ACORN’s four co-founders were 1960s New Leftists. One was George Wiley, whose National Welfare Rights Organization (NWRO) members practiced confrontation politics, e.g., swarming into welfare offices and bullying social workers. The second ACORN co-founder was NWRO organizer Gary Delgado. ACORN’s other founders and longtime bosses were former Students for a Democratic Society (SDS) activist Wade Rathke, a close NWRO ally, and his brother Dale. (Newsmax, 6.10.08).


    What about John McCain's claim of having been tortured in Hanoi? (A Special Dossier)

    Revolution des Alters: Die 68er gehen in Rente (bpb)

    Korea - Krieg: Die Massaker der USA und des US-Vasallen Syngman Rhee nach 58 Jahren aufgedeckt

    My Lai - Das Massaker vor 40 Jahren

    Deutschland hat einen besseren Ruf als alle anderen großen Staaten der Welt, zeigt eine globale BBC-Studie: Fast überall wird der Einfluss der Bundesrepublik eher positiv als negativ gesehen. Das Image der USA wird langsam wieder besser - während Israel, Iran und Pakistan drastisch schlecht dastehen. (Spiegel, 2.4.08).


    Victor Grossmann: The Crisis in Germany, Das Kapital, and the Poll Results. Karl Marx’s famous book “Das Kapital” is selling better than it has for years; its main publisher has already sold 1500 copies in 2008; in the past, at the very most, it sold 500 for an entire year. A recent poll of East Germans by a major magazine found that 52 percent had lost all confidence in the free market economy while 43 percent would support a return to a socialist economy.' Such sentiments show up in the ballot boxes. The young party called The Left (Die Linke), whose origins trace back largely to the former ruling party of East Germany and whose program, despite many alterations, still calls for socialism, won second place in four out of five East German states, is the strongest party in East Berlin and, currently, leads polls of all East Germany. Since joining with a left-wing party in West Germany it is slowly but steadily spreading there as well.  (political affairs, 20.10.08).

     

    "Becklash" – Revisited (2003 – 2007)

    Replik auf Mark Terkessidis’ „vorläufiges Resümee“ – „Petition revisited.
    Kelek: Feminismus oder Leugnung des Sozialen?“

    Von Halina Bendkowski, Helke Sander und Günter Langer

     

    B) 68 - und Folgen / 68 and its impact

    Der 9.11.1969 und die Linke (undertakethislaw, 09/11/2009) und Kommentar von Eric de Bear.
    Die westdeutsche militante Linke war bereits mit ihrem ersten Attentat antisemitisch aufgestellt.
    Eric:
    Der Inspirator der Aktion kam aus der K1 und versuchte, das Label der Haschrebellen für seine Zwecke zu nutzen. Das konnte ihm zum Teil gelingen, weil die Haschrebellen naturgemäß keine Organisationsstruktur hatten. Das ging gegen ihr Prinzip. Von daher konnten sie sich auch nie gegen blödsinnige Vereinnahmungen wehren. Die Redaktion der 883 und viele andere Gruppen kritisierten sofort dieses Politverbrechen. Ich kannte niemanden, der die Aktion verteidigt hätte, außer Dieter Kunzelmann und sein unmittelbarer Umkreis und selbst der hat sich in seiner Autobiografie später davon distanzert. Es gibt ein Plakat der Haschrebellen, das alle möglichen Befreiungsbewegungen der Dritten Welt mit ihren Emblemen zeigt, darunter auch die El Fatah. Ich bezweifle aus eigener Erfahrung, dass die Designer des Plakats wußten, wofür die El Fatah wirklich stand. Die wußten nicht mal, dass in der DDR der Marxismus-Leninismus gepredigt wurde. Die Aufnahme der El Fatah in diesen Reigen zeigt jedoch, dass offenbar in der Linken die El Fatah weithin positiv gesehen wurde.... Inwieweit der traditionelle deutsche Antisemitismus (in der damaligen Linken) eine Rolle spielte, kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich habe dafür einige Indizien bei einigen meiner GenossInnen gesehen. Ob das aber verallgemeinerbar ist, müsste einer genaueren Untersuchung vorbehalten bleiben.
    (Mehr dazu in SDS-Geschichte).

     

    1946: Sozialistischer Deutscher Studentenbund gegründet.
    Der Gründungskongress wird am 3. September in Hamburg eröffnet. Die 90 Teilnehmer, darunter 15 Studentinnen, kommen aus den Universitäts- und Hochschulorten der drei westlichen Besatzungszonen. Während des Treffens wird heftig über das Verhältnis des SDS zur SPD debattiert. Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher spricht sich als Gastredner für die Unabhängigkeit der beiden Organisationen aus, da manche Mitglieder des SDS "noch nicht reif für die Partei" seien. Schließlich lehnt der Kongress ein förmliches Bekenntnis zur SPD ab. 1961 beschließt der Parteivorstand die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaften in SPD und SDS. (WDR, 3.9.06).

    •           Bahn-Wetter-Plakat          

      Lenin, Marx und Engels können auch anders: Der "Sozialistische Deutsche Studentenbund" griff 1968/69 in die Trickkiste der PR-Industrie und verwandelte die Philosophen des Sozialismus in Werbefiguren des Kapitalismus. Das Plakat imitiert einen Slogan der Deutschen Bahn. (Deutsche Bahn originally derived their phrase from a joke that American author Mark Twain used to tell: "Everybody always talks about the weather, but nobody does anything about it..."). An einem diesigen und grauen Stuttgarter Januartag des Jahres 1968 kam der Kunststudent Ulrich Bernhardt, den jeder nur unter dem Namen »Zwiebel« kannte, wieder einmal bei seinem Spezi Jürgen Holtfreter vorbei. Zwiebel, der gerade eben mit drei befreundeten Kommilitonen eine Sektion des SDS, des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes, an der Kunstakademie gegründet hatte, war voller Aufbruchstimmung, denn es stand ein entscheidender Wahlkampf an der Uni Stuttgart bevor. Dass die Künstler gleich ein Plakat für den SDS entwerfen sollten, lag nahe. Und bei Holtfreter lag »grad so was rum«, »ausgeschnittene Köpfe, ein Bundesbahnplakat«, da durchzuckte es Zwiebel: »Das ist es!« »Dann nimm's halt mit!« soll Holtfreter, davon nicht unbeeindruckt, dann gesagt haben. Die klassische Botschaft, daß alle vom Wetter redeten, nur der SDS unter Bezugnahme auf Marx etc. nicht, hing binnen kurzer Zeit 50000‑fach an Studenten‑ und Sympathisantenwänden, auch der Biermann in Ostberlin soll eins gehabt haben. Die »Pfannkuchenperspektive«, wie Zwiebel es nennt, in der die revolutionären Köpfe ineinander übergehen, erhöhte die Suggestion. Es war Stuttgarts gewichtigster Beitrag zur 68er‑Revolte. (Helmut Böttiger, Stuttgarter Zeitung).
      Von der Vietnam-Konferenz in Berlin aus verbreitete sich das Plakat über ganz Europa, ja weltweit. "Das hing in jeder Bude", sagt Bernhardt. Von schließlich 50000 im Offsetverfahren gedruckten Exemplaren sind heute noch wenige im Umlauf - sie kosten bis zu 300 Euro. Er sei nie ein "Linker der dogmatischen Richtung" gewesen, erzählt der 62-Jährige. "Bürokratie ist schlimmer als Kapitalismus." Bernhardt ist keiner, der noch einmal die alten Schlachten schlagen will, der verklärt. Höchstens bedauert: Dass das Aufklärerische, das Reflektierende den Bach runter gehe. Mangels Interesse. (GABRIELE RENZ, FR, 13.5.08).

      Ulrich Bernhardt mit Plakat    

      Karin Bauer, professor at Montreal's McGill University, has published a superb addtion to the tiny canon of English language books about the Baader-Meinhof Era. The wonderfully-named "Everybody Talks about the Weather... We Don't" features a pentrating essay by Bauer as well as English translations of Ulrike Meinhof's most important essays published in konkret magazine throughout the sixties. Baader-Meinhof.com's Richard Huffman (baader-meinhof.com) interviewed Karin Bauer via e-mail. (Read more about the origin of the title)
      Karin-Bauer-Weather

    • Abgesagtes Springer-Tribunal - Achtundsechziger unter sich. Von Arno Widmann (FR, 24.8.9).
      Die ganze Tribunals-Idee war von Anfang an eine Farce. Nicht weil das Thema uninteressant wäre. Sondern weil es niemals um Selbst-Aufklärung ging. Die Vorstellung der ´68er, die Menschen würden von ihren wahren Interessen abgelenkt und zu Gunsten ihrer Feinde manipuliert, mag vielen heute klingen wie eine Räuberpistole. Das Vokabular erscheint uns ungeschlacht wie aus einem Klassenkampf-Comic. Aber sobald wir über - sagen wir - Berlusconi reden, leben diese Klischees wieder...Die ´68er - also auch der Schreiber dieser Zeilen - sind, das haben Zeitgenossen so an sich, denkbar schlechte Analysten ihrer Geschichte. Aber vergessen sollten wir sie nicht. Dazu ist ´68 zu interessant und ein zu schönes Beispiel für Liebe und Revolution in Zeiten der Hochkonjunktur.

      Willi Winkler: Mit 40 Jahren Verspätung wollte der Springer-Verlag ein "Tribunal" gegen sich einberufen. Doch wichtige linke Zeitzeugen sagten angeblich ab. (SZ, 24.9.09). Die taz erkannte sofort die "Dialektik des Marketings", denn bei einer Veranstaltung im Springer-Haus in Berlin hätte der Springer-Verlag nicht bloß das Podium, sondern auch das Ergebnis in der Hand.

      Hans Leyendecker (SZ, 9.6.09): Die Behauptung, Rudolf Augstein habe für die "Enteignet-Springer"-Kampagne bezahlt, ist falsch. In Berlin wurde von Aktivisten wie Peter Schneider ein Springer-Tribunal vorbereitetet, und es existierte ein "Institut für Gegenöffentlichkeit", das mit den Studenten der sogenannten Kritischen Universität verbandelt war. Dieses Institut sollte vor allem die Praktiken der Springer-Blätter untersuchen, wie sich der frühere Aktivist und spätere Hannoveraner Politikwissenschaftler Professor Bernhard Blanke erinnert. Augstein und Bucerius erst hätten den Betrieb dieses Instituts durch Zahlungen von jeweils 50000 Mark ermöglicht. Als Schneider sich dieser Tage nicht ganz korrekt an die Abläufe erinnerte, meinte er eigentlich nur das Institut. Augstein hatte ein Faible für Institute. Wann hat wer was warum bekommen? Ausweislich von Notizen Augsteins hat er einmal Schneider 5000 Mark zukommen lassen. "Ich kann mich nicht erinnern", sagt Schneider. "Wenn es so war, habe ich das Geld sicherlich weitergeleitet." Für die Enteignet-Springer-Kampagne oder für das geplante Tribunal zahlten beide Verleger nach den vorliegenden Unterlagen keine Mark. Das geplante Tribunal fand Augstein "unnütz, ja schädlich". Er argumentierte in einem Brief an Schneider ähnlich wie der Philosoph Jürgen Habermas, der nicht kommen mochte, weil er ein "Forum der Aufklärung und systematischen Erweiterung des politischen Bewusstseins, nicht der Inquisition" wollte. Schneider bat damals das DDR-Innenministerium, dem Liedermacher Wolf Biermann die Ausreise fürs Tribunal zu erlauben. Das Ministerium mochte nicht. Dabei sollte Biermann die Rolle des Verteidigers von Springer übernehmen und der Anwalt Horst Mahler sollte der Ankläger sein. Am 2. Februar 1968 fand ohne Biermann das Happening statt, das nur noch "Hearing" hieß. Die Stasi war natürlich auch mit dabei und berichtete den Daheimgebliebenen, die Veranstaltung habe zwar stattgefunden, "jedoch nichts erreicht".

      Die geplante Neuauflage eines Springer-Tribunals, 41 Jahre nach 1968, ist vorerst gescheitert. Nach Informationen des SPIEGEL haben mehrere prominente Alt-68er ihre Teilnahme verweigert. Am Samstag sagte der Springer-Verlag das Gespräch dann offiziell ab. (Spiegel, 22.8.09).

    • Eins, zwei, drei, viele Dutschkes! Filmdoku.
      Das lange erwartete ZDF-Dokudrama, das beim Münchner Filmfest uraufgeführt wurde, zeigt den Studentenführer als revolutionären Posterboy und häuslichen Familienvater, als Unbeirrbaren und Gebrochenen. Widerspruch aus jedem politischen Lager ist programmiert. Das vom ZDF produzierte, lange erwartete Dokudrama, das am Montagabend beim Münchner Filmfest Uraufführung feierte, ist die erste große Filmbiografie über Rudi Dutschke. Momentan kann man in Steven Soderberghs Kinofilm "Che" dabei zuschauen, wie kleinteilig und zermürbend so ein Revoluzzeralltag zuweilen ist. Stefan Krohmers "Dutschke" wirft über Strecken einen ähnlichen unspektakulären Blick auf das Leben des Wortführers der deutschen Studentenrevolte; Politspektakel sehen anders aus. Dass der Protagonist dabei in friedlicher Heimarbeit ausgerechnet Guevaras kämpferischen Guerillaleitfaden "Schaffen wir ein, zwei, drei, viele Vietnam" übersetzt, ist natürlich mehr als ein schöner Zufall. (Spiegel, 30.6.09).

       

    • Sensation: Benno Ohnesorg von Stasi-Agenten ermordet (Mechthild Küppers, faz, 21.5.09).
      Der Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni und stellvertretende Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus fordert, die Ermittlungen gegen Karl-Heinz Kurras müssten so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden. Carl-Wolfgang Holzapfel hat den Todesschützen (folgerichtig) am Freitag wegen Mordes angezeigt. (Spiegel, 24.5.09). „Mord verjährt nicht,“ erklärte Holzapfel am Freitag. (Focus, 22.5.09).

      Auch Rudi Dutschke am 11. April 1968 von der Stasi umgelegt? Nach Ansicht seines Sohnes Marek sollte der Fall neu untersucht werden.

      SDS-Website-Administrator: Nach Meinung der Westberliner Gerichte kein Mord, sondern "putative Notwehr". Die gesamte Berliner Polit-Klasse (West und Ost) deckte einen kaltblütigen Mörder. Das gilt bis heute. Oskar Negt sprach seinerzeit von einem "staatlich organisierten Mordanschlag". Es wird Zeit, dass dieser staatliche Komplex des Gesamtberliner Sumpfes der 60iger Jahre endlich aufgeklärt wird.
      Wir brauchen eine Wahrheitskommission.

       Wikipedia: Am 8. und 9. Juni 1967 prüfte das MfS, ob Karl-Heinz Kurras, IM Otto Bohl; ein Doppelagent sei, da man sich den Schuss auf Ohnesorg offenbar nicht anders erklären konnte. Daraus folgert Helmut Müller-Enbergs (Welt, 24.5.09), der Ermittler der Birthler-Behörde, es habe eindeutig keinen Mordauftrag gegeben.[12]

      spiegel-titel-ohnesorg
      Hier geht's zur Sonderseite zum Fall Kurras


       

    • Michael Sontheimer: 30 Jahre "tageszeitung" (et, 17.4.09)

    • Fritz Teufel: "Ich war der Stellvertreter des Leibhaftigen"25.03.2009. Die 68er-Bewegung im Schatten der NS-Vergangenheit. Zur Analogiekonstruktion des NS-Historikers Götz Aly. (taz, 11.04.2009).

    • Die neueste Diskussion um 68: 40 Jahre 68

    • Dossier des Goethe-Instituts zu '68

    • Edited by Martin Klimke and Joachim Scharloth
    • Kommune 1, Rainer Langhans und der Harem in den Medien, sowie neue Bücher von Rainer Langhans, Christa Ritter, den Zwillingen Jutta Winkelmann und Gisela Getty, Severin Winzenburg. Neues von und über Uschi Obermaier.
      Rainer Langhans:
      Höschen-Träume in der Haftanstalt (et).
      Eight Miles High - Das wilde Leben der Uschi Obermaier.
      Olaf Krämer im Interview mit Günter Langer: "Die Morgendämmerung eines neuen Frauentyps"
                                                               
      USCHI IN THE U.S.A. Am 12.7.08 Kinopremiere in New York: “The American audience is going to fall in love with this film and with Natalia Avelon in the role of Uschi. This an incredibly sexy, smart picture with amazing direction, stunning performances and a great soundtrack with songs from bands like MC5 and the Stooges”. 8 Miles High (Das Wilde Leben) is slated for release in 2008.
      Roger Ebert:
      Eurotrash.
      Unbekannter Rezensent: Nachdem dieser Film von der Kritik vielfach gescholten wurde, halte ich eine Ehrenrettung für angebracht. Die Parolen von Kunzelmann und das Gelaber von Langhans werfen eine ganze Reihe brisanter Fragen auf: Wie können wir die Gesellschaft verändern? Wie können wir hoffen die Gesellschaft zu verändern, wenn wir uns nicht zuerst selber ändern? Warum wollen einige von uns eine Familie und andere wollen genau das vermeiden? Wie können wir hoffen, die Gesellschaft zu verändern, wenn wir nicht öffentlich wirken und uns stattdessen immer wieder hinter unsere vier Wände zurückziehen? Wie können wir die Medien für unsere gesellschaftspolitischen Ziele nutzen und wie weit dürfen wir dabei gehen? Vor allem aber: Wollen wir diese Gesellschaft überhaupt verändern? Die Obermaier hat für sich das Freiheits- und Lustprinzip in höchstem Grade realisiert und maximiert. Ihr Verhalten ist dabei überaus modern: Sie beutet ihren wohlgeformten Körper aus, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen, und setzt diese beiden Ressourcen dann ungeniert ein, um die eigenen hedonistischen Ziele zu finanzieren. Völlig normal, oder? Millionen von Jugendlichen träumen oder tun heute nichts anderes, wenn sie ihre schönretuschierten Fotos bei Facebook einstellen und auf nichts anderes aus sind, als kurzfristig durch irgendeinen dummen Fernsehtalk berühmt zu werden, um anschließend den vergänglichen Ruhm durch drittklassige Werbeverträge zu vermarkten. Die eigentliche Überraschung im Film ist daher die Entdeckung, dass ein derart konformistisches und in höchstem Grade unfreies Verhalten vor nur wenigen Jahrzehnten einmal als antikonformistisch, befreiend und sogar revolutionär betrachtet werden konnte.... Die letzte offene Frage des Films: Führt die maximale Freiheit des Individuums nur in die persönliche Vereinsamung oder vielleicht doch zwangsläufig in die maximale Unfreiheit für alle?

    • Lasst das revolutionäre Layout sprechen!  "Agit 883"
      Als die Revolte texten lernte: In den Jahren zwischen 1969 und 1972 agitierte das Anzeigenblatt "Agit 883" - eine der bedeutendsten Publikationen der undogmatischen und radikalen Linken der Zeit. Ein neuer Sammelband dokumentiert die Ausgaben und erläutert die Zusammenhänge ihres Entstehens. VON ANSGAR WARNER (taz 4.12.06).
      Erschienen ist das Buch im AssoziationA-Verlag. Dort auch Inhaltsverzeichnis und Rezensionen online.
      Die taz ergänzt im "Hausmeisterblog" die Beschäftigung mit der 883 in Bezug auf den in ihr publizierenden "Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen":
      Über die Mentalität umherscheifender Rebellenhaufen

    • Genese und Hintergründe der Demonstrationsstrafrechtsreform von 1970 unter Berücksichtigung des geschichtlichen Wandels der Demonstrationsformen. Inaugural-Dissertation von Heiko Drescher, Düsseldorf 2005.

       

    • Geschichte und Eigensinn - Was heißt kritische Theorie der Gesellschaft heute?  Heide Berndt erläutert, warum Habermas und Kraushaar falsch liegen.

    • Vieles mehr zum SDS und 68 / Much more on SDS and 68 click hier/here!

    • Stadtguerilla (RAF, Landshut, Carlos etc.)

    • C. Zum Clash der Religionen / Clash of Civilizations

    • Neues zum Krieg der Religionen (Sonderseite)

    • Why Christians Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not (Fjordman, 25.5.09)

    • Albert Einstein am 3. Januar 1954: „Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden“. (tgsp. 15.5.08).

    • Angst vor Islamisten: Der US-Verlag Random House (Bertelsmann) hat die Auslieferung eines Romans über Mohammeds junge Ehefrau Aisha gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt Westergaard gegen die "Zensur". Nachdem der britische Schriftsteller Salman Rushdie den Stop von "The Jewel Of Medina" ("Das Juwel von Medina") von Sherry Jones durch die Verlagsgruppe Random House als "Zensur aus Angst" kritisiert hatte, sagte der dänische Zeichner Kurt Westergaard am Dienstag der Nachrichtenagentur Ritzau in Kopenhagen: "Leider gibt hier einer der ganz großen Verlage klein bei. Das verheißt nichts Gutes." Die größte Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch nach Überzeugung von "glaubwürdigen und voneinander unabhängigen" Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu: "Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist das." In Belgrad zog der Beobook-Verlag die schon veröffentlichte serbische Übersetzung als weltweit erste Auslandsausgabe des Buches zurück. Er entschuldigte sich nach Protesten islamischer Organisationen für die "Provokation". (Spiegel, 19.8.08).
      Der Münchner Pendo Verlag hat sich die Rechte an der Veröffentlichung des umstrittenen Mohammed-Romans "Aisha. Das Juwel von Medina" in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesichert. Das Buch soll im Oktober 2008 erscheinen. (tgsp, 6.9.08).

    • Geert Wilders -
      Fitna und Zensur im Interesse der Islamanhänger

    • Während der Osterwache hat Papst Benedikt den muslimischen Journalisten Magdi Allam im Petersdom getauft. In der muslimischen Welt sorgt die Taufe des Islamismus-Kritikers, der seit 2003 unter Polizeischutz steht, für Irritationen. (SZ, 24.3.08). Allam steht seit 2003 in Italien nach Drohungen muslimischer Extremisten unter Polizeischutz. Unter anderem warf er Italien und Europa Unfähigkeit in der Abwehr des islamischen Fundamentalismus vor. Nach traditionellem islamischen Recht (Scharia) kann Glaubensabfall in einigen Ländern sogar mit dem Tod bestraft werden.

    • Müssen Atheisten u.a. nun den Papst gegen Mörder-Moslems veteidigen?
      Osama bin Laden
      droht den europäischen Ländern wegen der wiederholten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Dänemark mit Anschlägen. Die Karikaturen seien Teil eines "Kreuzzuges", bei dem auch Papst Benedikt XVI. eine große Rolle spiele. (n-tv, 20.3.08).

    • Ratzinger will Juden bekehren: "Wir wollen beten für die Juden. Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen." Er ist wieder auf Kreuzzug (Phillipp Gessler, taz, 19.3.08).

    • Staat und Kirche – Die transatlantische “Intelligent Design”-Debatte
      von Günter Langer

    • Messianic Imperialism - by Eric de Bear
      Update:
      US-Evangelikale und der Libanon-Konflikt. Die "Road Map" führt nach Armageddon. (tagesschau, 5.8.06).
      Apple-User sind überdurchschnittlich oft Anhänger der Intelligent-Design-Schöpfungslehre. Rund 53 % fühlen sich zu "Think different" der Neokreationisten hingezogen - so lautet das überraschende Ergebnis einer eben von der S.I.R.E-Stiftung (Foundation for Social Information Research Environment) veröffentlichten Studie. (TP, 1.4.07).

    • Jihad & Freunde des Islams 

    • "Becklash": Kopftuch, Islamismus und Reaktionen
      Ayaan Hirsi Ali,
      Theo van Gogh, Religion und Rolle der Geschlechter, Feminismus und Grundgesetz

    • Der sogenannte Ehrenmord-Prozess um den Tod der 23 Jahre alten Deutschtürkin Hatun Sürücü in Berlin wird neu aufgerollt. Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig hob am Dienstag die Freisprüche für ihre beiden älteren Brüder auf und wies den Fall zur Neuverhandlung an das Berliner Landgericht zurück. Der BGH folgte damit dem Revisionsantrag der Bundesanwaltschaft. (FAZ, 28.8.07).

    • Zwangsheiraten und Ehrenmorde - die Debatte um Necla Kelek und Seyran Ates

    • Der Karikaturen-Pogrom (ca. 200 Tote)
      Kommentar der Redaktion: Die Geißel des Spotts
      Anarchistische Solidarität mit den Wikingern. Kulturk(r)ampf – Facetten eines Bilderstreits. 
      Ein Kommentar von
      Jochen Knoblauch

    • Die Debatte um Immigration und Integration.
      Der Konflikt um Gewalt in den Hauptschulen Berlins: Rütli (1)

      Schule, Gewalt, Integration - die Rütli-Debatte (2)
       68 und Rütli - oder die konservative Ideologieoffensive 
      Kommentar von Günter Langer (Kurzfassung in blz 6/06)

      Zwangsgermanisierung auf dem Schulhof? Böse Kritik musste die
      Hoover-Realschule in Berlin-Wedding einstecken, weil ihre Schüler auch in den Pausen nur noch Deutsch sprechen sollen. Jetzt zeigt sich: Es gibt viel weniger Streit, die Leistungen der Schüler sind besser geworden. "Die mündliche Kompetenz fast aller Schüler hat sich deutlich verbessert", sagt Direktorin Jutta Steinkamp.(Spiegel, 5.6.07).


      Vieles mehr zum Clash der Religionen / Much more on the Clash of Civilizations click hier/here!


    D. Wahlen, Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus, Stalinismus, Rassismus usw. / Elections, Olympia, Soccer, Capitalism/ Stalinism, Racism etc


    u.v.m. in "Aktuelles"


    E) Weitere Rubriken / Further Contents:


    Current Clashes:

    - Kopftuch, Burka, Steinigung/Stoning/Lapidation

    - Irak/Iraq
    - Afghanistan
    - Osama, Bush,  9-11
    - Jihad &Freunde
    - Berliner Immobilien- und Bankenskandal

    Aktivitäten, Veranstaltungen, Projekte
    SDS Geschichte
    (incl.
    neue Literatur zu 68)
    68 weltweit
    Feminismus

     - Becklash
    - Isioma

    Revolutionäres Subjekt

    Medienspiegel

    Nation oder Internationalismus

    Globalismus
    War Crimes
    Nachfolger
    Special Interests
    Oeconomia

    Links
    Medien-Links
    alt

      Imagine:   John Lennon was murdered more than 25 years ago (8. Dec. 1980) 
    Jetzt kommt ein Film in die Kinos:
    "The U.S. vs. John Lennon" (taz 9.10.06).
    Excellent movie! A must see.

    Imagine there's no heaven,
    It's easy if you try,
    No hell below us,
    Above us only sky,
    Imagine all the people
    living for today...
    Imagine there's no countries,
    It isn't hard to do,
    Nothing to kill or die for,
    No religion too,
    Imagine all the people
    living life in peace...
    Imagine no possessions,
    I wonder if you can,
    No need for greed or hunger,
    A brotherhood of man,
    Imagine all the people
    Sharing all the world...
    You may say I'm a dreamer,
    but I'm not the only one,
    I hope some day you'll join us,
    And the world will live as one

     

    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)

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    Isioma Daniel

     


    Ayaan Hirsi Ali


    Submission pt. 1

    Film von Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh, der dafür ermordet wurde
    Submission pt.2

    Meena(Rawa)& Friends
    The martyred leader Meena


    Layla Alizada playing Meena in "Chasing Freedom"
    Get the Action Guide (PDF - 364KB)


    Afghanistan:
    Osama


    Iran: Offside


    Hatun Sürücü


    Penélope Cruz in Volver

    Amina Lawal frei
    Amina Lawal dankt allen UnterstützerInnen
    Die Anfechtung des Urteils war nach monatelangen Verschiebungen im September 2003 erfolgreich, weil die Schari'a in Nord-Nigeria erst nach der Empfängnis eingeführt worden war. Sie wurde freigesprochen.


    Safiya Hussaini was safed from being stoned to death
    Safya Husseini Buch
    Ich, Safiya Verurteilt zum Tod durch Steinigung


    Sudanese-born author 
    Kola Boof


    Akhsistowaki:
    Jamie Medicine Crane
    Miss Blackfoot
     
    mit sozialem Auftrag

     Mimount Bousakla
    auf der Flucht vor Islamisten

     Wangari Maathai
    (Recipient of the Goldman Environmental Prize,  the "green Nobel Prize." In 2004 she was awarded the Nobel Peace Prize.)


    Oriana Fallaci


    Tzipi Livni
    auf den Spuren Golda Meirs

    Ursula Seppel (SDS Hamburg)

     

    Christine Storm
    Christine Storm (6.9.1952-26.12.2004)
    Einst Redakteurin des "trend", Magazin der GEW-Berlin-Kreuzberg, wurde vom Tsunami in Thailand erwischt.
    Berliner Lehrerin nach Flutkatastrophe in Khao Lak vermißt - Freunde fahnden nach ihr im Internet. (Mopo, 31.12.04).

    Chistine Storm identifiziert.


    Jutta Winkelmann und Gisela Getty 1967 und heute:



    Sybille Plogstedt
    (SDS-Berlin, GIM, Courage)

        F) Spezial zum Fatwa/Scharia-Faschismus ./. Special on fatwa/sharia-fascism  
       

    Vida Samadzai, 25, afghanische Studentin in Kalifornien, vertrat
    ihr von Kriegen geschundenes Land beim Schönheitswettbewerb 
    "Miss Earth"
    in Manila am 9. November 2003 .
    Beauty queen swaps burka for bikini - Miss Afghanistan, Vida Samadzai

    Karzai's minister for women, Habiba Surabi, 
    condemns
    bikini-clad Miss Afghanistan:
    "In the name of women's freedom, what this Afghan girl 
    has done is not freedom but is lascivious."
    Reuter: Afghans angry at beauty queen's bikini appearance


    Vida Samadzai


    Don't get stoned?

       

    Fatwa for: 
    Miss world 2002

    The World at their Feet...   
    By Isioma Daniel

         Wlumllogo.gif (9802 bytes)  Stoning to death like 
    Robabeh
    in  Iran is a
    pre-Islamic practice
    condemned by the
    Islamic religion.
     

    [ bild: ein Hanfblatt ]

       


    The Contest

    Contestants for 2002's Miss World beauty pageant arrived in Abuja, Nigeria, as the reign of the current Miss World, Nigerian Agbani Darego, draws to a close. Some contestants boycotted the pageant in protest of the Sharia court's decision that Amina Lawal should be stoned to death.  more>>

              

    Nigeria's Agbani Darego smiles
    after winning the crown 2001
     in Sun City, South Africa.
    The Miss World competition
    has run for 52 years

    Miss World 2002
    Azra Akin, Turkey

         

     

       

    The deputy governor of Zamfara state in northern Nigeria, Mahamoud Shinkafi, has urged Muslims to kill the woman who wrote an article which he claimed insulted the Prophet Mohammed, sparking religious riots, causing more than 200 deaths.

    The website for This Day newspaper seems to have removed profiles of all its journalists - including Ms Isioma Daniel - from the pages. Ms Daniel, who is not a Muslim, has now fled Nigeria. She took refuge abroad.

    Fashion writer Isioma Daniel resigned after writing in This Day newspaper that the Prophet Mohammed may have approved of the Miss World contest and possibly wished to marry one of the beauty queens.

      isioma daniels
    all for one
    - high fashion  
      "How do I choose a swimsuit?"


    The World at their Feet...   
    By Isioma Daniel


    Isioma Daniel

    Nigerian Women against Chevron


    A Miss World contestant (Triin Sommer? from Estonia) in Abuja, Nigeria, Saturday Nov. 23, 2002 as she waits to depart for London.
    Would Prophet Mohammed have married her? 

       
    Further texts   Mehr Texte    Plusieurs textes      

    Isioma's 

    Journal from Exile  in Norway Nr. 1 Nr. 21 1.5.05

    Nancy Amanda Redd:
    "third-wave feminism"

       

    Kontakt/contact : isioma@gmx.net  


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    2.6.2009