| |
Aktuelles
Current
Clashes:
- Kopftuch, Burka, Steinigung/Stoning/
Lapidation
- Irak/Iraq
- Afghanistan
- Osama, Bush, 9-11
Jihad
&Freunde
Clash der
Religionen
Berliner Immobilien- und Bankenskandal
Aktivitäten,
Veranstaltungen, Projekte
SDS Geschichte (incl.
neue Literatur zu 68)
68 weltweit
Feminismus
Revolutionäres Subjekt
Medienspiegel
Nation oder
Internationalismus
Globalismus
War Crimes
Nachfolger
Special Interests
Oeconomia
Justiz
Links
Medien-Links
alt
|
Dany Cohn-Bendit:
"Wir 68er haben doch gewonnen" (Tagesspiegel,
22.3.06)
A.
Allgemeines / General News
B. 68
und Folgen / 68 and its impact
C. Clash der
Religionen / Clash of Civilizations
D.
Wahlen,
Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus,
Stalinismus, Rassismus
usw. /
Elections, Olympia, Soccer, Capitalism/
Stalinism, Racism etc.
E.
Weitere Inhalte (Kriege, Geschichte, Revolution, Feminismus,
68 weltweit und vieles mehr) /
Further contents (wars, history, revolution, feminism, 68 around the
world, and much more)
F.
Spezial zum Fatwa/Scharia-Faschismus ./. Special on
fatwa/sharia-fascism
G. Links
Zur Integrationsdebatte :
Becklash
A. Allgemeines / General News
Linke «Denkfabrik» soll Wähler mobilisieren.
Mit einer «Denkfabrik» wollen Politiker der
SPD, der Linkspartei und der Grünen mehr Wähler für eine Alternative
zu Schwarz-Gelb gewinnen. Das neue «Institut solidarische
Moderne» solle überparteilich an politischen Konzepten
arbeiten.. Das teilten die Gründungsmitglieder Andrea
Ypsilanti (SPD), Katja Kipping (Linke) und Sven Giegold (Grüne)
am Montag in Berlin mit. ..Ideologische Lagerpolitik in
Richtung eines rot-rot-grünen Bündnisses sei nicht das Ziel.
..Der Grünen-Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde nannte die
Initiative einen Fehler. Sie tappe in die schwarz-gelbe Falle und
versuche, überkommenes Lagerdenken zu reaktivieren, sagte Bonde der
dpa in Berlin. (Berl.Z., 1.2.10).
Die Schweizer
Minarett-Entscheidung: Ein erster Schritt zum
tit-for-tat-Prinzip?
Al Qaida: Attentat auf Kurt Westergaard
(PI, 2.1.2010).
Danish newspapers republish
Prophet cartoon
(WP, 13.2.08):

More cartoons and commentaries on our
special page
and on
jihad.
Why did Yale University Press
remove images of Mohammed from a book about the Danish cartoons?
By Christopher Hitchens (Posted Monday, Aug. 17,
2009).
Websites not prosecuted for Danish cartoons.
(DutchNews, Tuesday 18 August 2009).
TV programme Nova and politician Geert Wilders
will not be prosecuted for publishing controversial Danish
cartoons which poke fun at Mohammed, the public prosecution
department said on Tuesday. The department said reproducing the
12 cartoons, which led to worldwide unrest when published in a
Danish newspaper in 2006, is not punishable by law because they
target Mohammed not Muslims in general. The
cartoons 'do not insult Muslims nor incite hatred', the
department said in a
statement.
Henryk M. Broder:
Im Mauseloch der Angst - Der Westen und die
Mohammed-Karikaturen (Spiegel, 2.1.10).
Der britische Komiker Rowan Atkinson ("Mr. Bean")
erklärte, "das Recht zu beleidigen" sei "sehr viel wichtiger, als
das Recht, nicht beleidigt zu werden", die aus Somalia stammende und
damals in Holland lebende säkulare
Muslimin Ayaan Hirsi Ali schrieb ein
Manifest, das mit den Worten begann: "I am here to defend the right
to offend." Der Islam mag in der Theorie eine "Religion des
Friedens" sein, die Praxis sieht anders aus. Mitten in Berlin lebt
eine deutsch-türkische Rechtsanwältin, Seyran Ates,
die vor kurzem abtauchen musste, weil sie mit Morddrohungen
überzogen wurde, nachdem sie ein Buch veröffentlicht hatte. Es
enthält keine einzige Mohammed-Karikatur, allein der Titel ist eine
Provokation, die ans Eingemachte geht: "Der Islam braucht
eine sexuelle Revolution".
Tupamaros-Gründer neuer Präsident:
Leftist Wins Uruguay Presidential Vote (NYT,
11/29/09).
José Mujica,
a brash former guerrilla fighter, was
elected president of
Uruguay on
Sunday, further cementing the hold of a leftist government credited
with improving economic conditions in one of South America’s
smallest countries. The victory by
Mr. Mujica, a farmer and Socialist senator,
completed an improbable journey. He helped found the
Tupamaro movement, inspired by the Cuban Revolution, and
waged an urban guerrilla war robbing banks and businesses and
seeking to install a Marxist-style government here. He spent almost
15 years in prison.
Werkstatt der Kulturen in
Berlin-Neukölln:
Kritik an Nazi-Arabern unerwünscht.
Aufruf 2009:
Schluss mit der Propaganda der Islamischen Republik.
No
Al-Quds-Tag!
Berliner Polizei in unrühmlicher
Äquidistanz:
Skandal im Sperrbezirk
Solidaritätsaufruf zur Unterstützung
der iranischen Demokratinnen und Demokraten
von über
Hundert TeilnehmerInnen der
Demonstration gegen den Besuch des Schah von Persien in der
Bundesrepublik am
2. Juni 1967.
Mehr zum Thema hier!
Steinigung im Iran - Solidarität gefordert:
Zwei Schwestern
Azar und Zoreh Kabiri sind im Iran
im Gefängnis und warten nun nach 99 Peitschenhieben
auf das bereits ausgesprochene Todesurteil : Steinigung.
Eight women and a man face stoning in Iran for adultery
(The Guardian, Monday July 21 2008).
Prof. Egon Flaig:
Für eine “humanistische Leitkultur” -
Für
eine Kritk des Multikulturalismus
Wichtig sind die Debatten um das Eigenrecht der Kulturen bei
der Gründung der UNESCO, als eine ‚deutsche Ideologie’ – nämlich das
Eigenrecht der Kulturen – 1949 bis 1951 in die Gründungstexte
hineinwanderte, forciert von der American Anthropological
Association, motiviert durch den ‚Antikolonialismus’,
gerichtet gegen die universelle Geltung der Menschenrechte,
zum Dogma erhoben mit der UNESCO-Erklärung von Mexico 1986.... Wenn
jede Kultur das absolute Recht hätte, zu bestimmen, was ein
Verbrechen ist und was nicht, ohne Rücksicht auf universale Werte,
dann wäre Auschwitz kein Verbrechen mehr....
Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken
in den liberalen Gesellschaften vertreten. Außerhalb dieser
Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie
einen gegeben....
Der (von rechten vertretene) Ethnopluralismus hat – im
Gegensatz zum Multikulturalismus – begriffen, dass ein
multikulturalistischer Zustand langfristig in den Bürgerkrieg
einmündet.... Unter “Multikulturalismus” verstehe ich eine Theorie,
nach der völlig unterschiedliche Kulturen in ein und demselben
Gemeinwesen friedlich zusammen leben können, ohne dass sie über eine
gemeinsame und verbindliche ethische und politische Grundlage
verfügen. Diese Position halte ich für hochgradig naiv und fatal.
Und in der gemeinsamen ethischen Basis, die von uns nicht zur
Disposition gestellt werden darf, sehe ich die Menschenrechte. Ich
halte es für problemlos möglich, dass in einem politischen
Gemeinweisen ganz unterschiedliche Kulturen friedlich zusammen
leben. Von mir aus kann Deutschland aus allen “Völkern” dieser Welt
gespeist
werden. Aber das funktioniert nur, wenn die hier lebenden Menschen
die Menschenrechte und unseren demokratischen Rechtsstaat
akzeptieren....
Ich halte den Scharia-Islam für unvereinbar mit den
Menschenrechten. Nicht bloß die Stellung der Frau zeigt das, sondern
auch der entwürdigende Zustand der Dhimmi, der Ungläubigen. Eine
Koexistenz der Rechte kann es gar nicht geben, weil sich sehr
schnell die Frage stellen müsste: Gilt bei uns die Scharia oder
gelten die Bürger- und Menschenrechte? Es ist doch absurd, dass
ausgerechnet die politische Linke für sich keine Leitkultur
reklamiert. Was denn sonst soll der Humanismus der europäischen
Aufklärung, was sonst sollen die Menschenrechte sein wenn nicht eine
Leitkultur? ...
Der (von großen Teilen der Linken gepflegte) Relativismus
erweckt den Eindruck der Vielfalt und der Toleranz: Alle Kulturen
und kulturellen Ausdrücke sind angeblich gleich viel wert und
gleichberechtigt. Aber damit geraten wir genau in das Dilemma: Wenn
das auf alle zutreffen soll, dann natürlich auch auf
menschenrechts-feindliche Strömungen, Religionen und Bewegungen.
Wenn es keine unverrückbaren ethischen Normen gibt, die für alle
gelten, wenn alles erlaubt ist, dann kann auch niemand mehr sinnvoll
gegen den Nationalsozialismus argumentieren. Und was gibt es
Blamableres, als dass die Linke keinerlei Argumente mehr gegen Nazis
hat, weil ihr ihre eigenen ethischen Kriterien abhanden gekommen
sind – durch eine radikale ‚Toleranz’, die grundsätzlich
kultur-relativistisch und somit menschenrechtsfeindlich ist?
Egon Flaig:
Die großen Kämpfe der nächsten Jahre auf europäischem Boden
werden um die Selbstbehauptung einer Kultur geführt werden, die
längst keine nationale mehr ist. Wer die europäische Kultur
verteidigen will, muss notwendig seine Waffen beim Universalismus
holen.
Der Feind dieser Kultur höhnt über solches
ethnopluralistische ‚Klein-Klein’ wie er über das
multikulturalistische höhnt ; er höhnt völlig zu Recht - als
universale Religion mit dem Auftrag, das Haus des Krieges zu
zerschlagen und das Haus des Islam über die Erde zu verbreiten. Und
wo er siegt, ist es sowohl mit Ethnogeplärre als auch
Multigekreische sofort vorbei.
Prof. Flaig:
Der Kulturrelativismus hat sich mit dem Historismus im
19. Jahrhundert entwickelt. Er ergibt sich direkt aus der Annahme,
alle Kulturen stünden gleich nah zu Gott; und jede Kultur habe ein
Eigenrecht. Versteht man dieses Eigenrecht radikal, dann muss es
sich erstens an universalen Ansprüchen nicht messen lassen; und dann
gibt es zweitens nicht einmal mehr einen potenziellen kulturellen
Fortschritt der Menschheit. Auf dieser Basis begannen die frühesten
Angriffe gegen die Menschenrechte, nämlich schon zu Beginn des 19.
Jahrhunderts. Die Einzelkultur dermaßen zu verabsolutieren heißt,
überhaupt keinen Maßstab mehr zu haben für alle transkulturellen
Beziehungen und für die Menschheit als Ganzes. Auf dieser Ebene
bleibt dann nur ein totaler kultureller, moralischer und politischer
Relativismus. Auf den antwortete Nietzsche und auf den antwortete
auch der Nationalsozialismus.
Flaig:
Moralisieren schafft eine neue - radikal
antiintellektuelle -Hierarchie: oben sind die Gutmenschen, und Recht
hat, wer am lautesten seine moralische Überlegenheit in den
öffentlichen Raum hineinschreit.
Djihad und Dhimmitude.
-
Wаrum dеr Scharia-Ιslam
gеgen dіe Menschenrechte
ѕteht
Von Professor
Εgon Flаig,
Unі Greifswald (Moritz
- Greifswalder Uni-Zeitung, 18.12.06)
Prof. Egon Flaig (JG. 1948,
seit 1.4.2008 Inhaber des Lehrstuhls für Alte
Geschichte in Rostock):
Islam wants to conquer the world
.
and
here.

Original:
Der Islam will die Welteroberung (FAZ, 15.9.06).

WELT ONLINE (23.10.2009):
Die gefährlichste genozidale Bewegung der Gegenwart ist
Ihrer Meinung nach der politische Islam. Warum?
Daniel Goldhagen: Der politische
Islam hat eine totalitäre Vision, wie Gesellschaften regiert werden
sollten – zu ihr gehört die Eliminierung all jener, die diese
totalitäre Vision nicht akzeptieren. Der politische Islam
hat schon zu Massenmord geführt und wird von einem Todeskult
angetrieben, der stark an die Glorifizierung des Todes unter den
Nazis erinnert. Die Führer des politischen Islam sprechen
in solcher Offenheit, mit solchem Gusto, in solch anschaulichen
Details davon, andere abzuschlachten, Millionen von Menschen
umzubringen, dass sie die Nazis sogar übertreffen. Wenn Leute diese
Sprache sprechen, sollten wir sie sehr ernst nehmen, denn sie
meinen, was sie sagen.
Sina Arnold/ Günther Jikeli:
Judenhass und Gruppendruck –
Zwölf Gespräche mit jungen Berlinern palästinensischen und
libanesischen Hintergrunds
(Erschienen in: Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für
Antisemitismusforschung 17, Berlin 2008, S. 105-130.)
"Die Mehrheit
der Jugendlichen äußert einen manifesten Judenhass....
Juden werden gehasst, nur weil sie Juden sind.... Ein
Jugendlicher erklärt, dass „Du Jude" als Kurzform benutzt würde, um
Negatives auszudrücken, was man mit Juden in Verbindung. bringe:
Geiz, Geld und eine lange Nase....Der negativ konnotierte Ausdruck
„Du Jude" ist Bestandteil des normalen umgangssprachlichen
Vokabulars unter den befragten Jugendlichen..... Die Hälfte der
interviewten Jugendlichen droht Juden, denen sie in Berlin auf der
Straße begegnen, explizit Gewalt an.
Die Bereitschaft, Gewalt gegen als jüdisch wahrgenommene
Menschen anzuwenden, scheint in vielen der Freundeskreise der
interviewten Jugendlichen keinen oder kaum direkten Widerspruch
auszulösen..... Juden und Israelis werden gleichgesetzt, weil „den
Juden“ im Allgemeinen eine Nähe zu Israel und damit eine
Mitverantwortung für das Leid der Palästinenser unterstellt wird....
Der soziale Druck des Umfeldes, sich gegen Juden zu stellen,
wird von einigen Jugendlichen explizit (und affirmativ) als
Begründung für ihren Antisemitismus angeführt....
Eine Judenfeindschaft aufgrund einer Selbstidentifizierung
als Muslim wird von einigen Jugendlichen angegeben, steht aber meist
nicht im Vordergrund.... Allen Jugendlichen ist ihre Religion
wichtig. Sie beten mehr oder weniger regelmäßig. Alle besuchen
zumindest ab und zu die Moschee, insbesondere an religiösen
Feiertagen. Unterschiede lassen sich vor allem in Bezug auf ihr
Verhältnis zur Religion feststellen. Einige Jugendliche haben ein an
klaren Regeln orientiertes Religionsverständnis. Sie äußern im
Gegensatz zu denjenigen, die eine tolerante Auslegung der Religion
bevorzugen, in der sich jeder eine eigene Meinung bilden darf,
besonders drastische Formen des Antisemitismus. Selbst wenn das
Religionsverständnis ausdrücklich beinhaltet, dass Hass gegen andere
untersagt ist, wird
offen Judenhass geäußert. Bei einigen spielt Strafe
und Sünde115
eine herausragende Rolle in ihrem Religionsverständnis. Zwei
legitimieren Selbstmordattentate mit ihrem Verständnis von Religion.
Hingegen versuchen sich die beiden Jugendlichen, die keine
antisemitischen Ressentiments zeigen, offenbar dem Wunsch der Väter
nach mehr Religiosität bewusst etwas zu entziehen. Die Beschreibung
einer neuen Trägergruppe antisemitischer Ressentiments als „junge
Muslime“ und der Begriff „muslimischer Antisemitismus“ treffen den
Sachverhalt trotz zahlreicher Schwächen eher als „junge Islamisten“,
„islamistischer Antisemitismus“ oder gar Charakterisierungen, die
die Rolle des Islams oder der muslimischen Identität gänzlich
ausblenden."
Hakenkreuz über Palästina.
Klaus-Michael Mallmann, Martin
Cüppers (Halbmond und
Hakenkreuz. Das „Dritte Reich“, die Araber und Palästina.
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006. 287 Seiten, €
49,90. ) dokumentieren, dass der
Mufti al Husaini
sich wiederholt für die Forcierung des
Massenmords einsetzte, etwa als die rumänische Regierung erwog,
einen Teil der Juden ihres Landes auszuweisen anstatt sie der
Vernichtung preiszugeben.... Die Autoren zeigen, dass
al-Husaini
eine systematische Terrorkampagne organisierte, deren Opfer nicht
allein die zionistischen Siedler gewesen seien, sondern in starkem
Maße die arabische Gesellschaft. Zahlreiche tatsächliche oder
vermeintliche islamische Verhaltensregeln wurden gewaltsam
durchgesetzt, darunter die Verwendung des heute populären
Palästinensertuchs
anstelle des Fez, der traditionellen Kopfbedeckung der städtischen
Notabeln. (Buchkritik von Martin Riexinger in:
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP). Redaktion
IP INTERNATIONALE POLITIK).
(Kommentar:
Das Palituch
ist also ein arabisches Nazi-Emblem.
Von daher wird es zurecht bei NPD-Aufzügen etc. gezeigt.)
Dirk Siegfried:
FREIHEIT, VIELFALT UND
RELIGION
Eine Kritik der Pro-Reli-Kampagne in Berlin (aus:
LSVD Respekt)
Robert S. McNamara, 93, the
former secretary of defense whose record as a leading executive of
industry and chieftain of foreign financial aid was all but erased
from public memory by his reputation as the primary architect of
U.S. involvement in the war in Vietnam, died yesterday at his home
in Washington. McNamara was secretary of defense during the
presidencies of John F. Kennedy and Lyndon B. Johnson. In that
capacity, he directed a U.S. military buildup in Southeast Asia
during the critical early years of a Vietnamese conflict that
escalated into one of the most divisive and bitter wars in U.S.
history. When the war was over, 58,000 Americans were dead and the
national social fabric had been torn asunder. (Lippman "forgets" the
more than one million dead Vietnamese, Laotians, and Cambodians;
webside manager.) In his 1995 memoir of the war, "In Retrospect: The
Tragedy and Lessons of Vietnam," McNamara said he and his senior
colleagues were "wrong, terribly wrong" to pursue the war as they
did. He acknowledged that he failed to force the military to produce
a rigorous justification for its strategy and tactics, misunderstood
Asia in general and Vietnam in particular, and kept the war going
long after he realized it was futile because he lacked the courage
or the ability to turn Johnson around.
It was "McNamara's war"...
As early as 1964, after Buddhist uprisings that shook Saigon's
political structure, he observed that the Viet Cong had "large
indigenous support" and were held together by "bonds of loyalty." In
1966, even as the buildup of U.S. forces continued and Cold War
tensions gripped Europe, he said it was "a gross oversimplification
to regard Communism as the central factor in every conflict
throughout the underdeveloped word. . . . The United States has no
mandate from on high to police the world and no inclination to do
so." McNamara acknowledged late in his Pentagon tenure that the
bombing of North Vietnam and the Ho Chi Minh trail supply line could
not cripple the Viet Cong because the Viet Cong hardly needed any
supplies other than ammunition. In journalist and author David
Halberstam's judgment, McNamara "did not serve himself or his
country well. He was, there is no kinder or gentler word for it, a
fool."
Chavez presents Obama
with a gift: Venezuelan President Hugo Chavez has
greeted US President Barack Obama for a second time
at the Latin America regional summit in Trinidad and Tobago. He
presented with the US president with Eduardo Galeano's
book,
The Open Veins of Latin America: Five Centuries of the Pillage of a
Continent, chronicling exploitation in the region.
Barack Obama later said he assumed the book he was receiving was
written by Hugo Chavez himself. (BBC,
4/18/09).
In Open Veins of Latin America
Galeano analyzes the history of
Latin America as a whole from the time period of the European
discovery of the
New World to contemporary Latin America arguing against European
and later U.S. economic exploitation and political dominance over
the region. Open Veins of Latin America was
written by Eduardo Galeano in Uruguay in 1971.
During this period Galeano was working as a journalist, editing
books, and was employed in the publishing department of the
University of Montevideo. Galeano states that "it
took four years of researching and collecting the information I
needed, and some 90 nights to write the book".[2]
Shortly after the publishing of Open Veins of Latin
America, in 1973, a military junta took power in
Uruguay forcing Galeano into exile. As a result of
the book's left-wing perspective it was banned during the military
governments of
Chile,
Argentina and
Uruguay.(Wikipedia).
Sonderseite zur
Konterrevolution gegen Israel
Deutsche, Linke und
Antisemitismus/Antizionismus
Merkel, Gysi u.a.
- Israel und Palästinensische
Flüchtlinge
Tilman Tarach:
Der ewige Sündenbock.
Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen
von Zion« und die Verlogenheit der
sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Die Religionskritik des Wissenschaftlers
Hartmut Krauss
ist für die DKP "die
Modernisierung des nationalsozialistischen Mythos"
und für die Staatsanwältin Sabine Wenzel, ebenfalls
aus Bochum, eine nichtdiffamierende Äußerung, die antisemitischen
Demonstrationen einer Hertener Initiative ("Vergast
die Juden ", "Steckt die Juden in die Gaskammer") und die
ebenfalls antisemitischen und pro-terroristischen Ausfälle des
FDP-Politikers Jamal Karsli ("Wir
sind alle Hamas") auf eben dieser Demo nicht
verfolgungswert. (Eussner, 12.2.09).
Islam-Kritiker Geert Wilders darf seinen Film
Fitna
nicht im britischen Oberhaus vorzeigen. Das Innenministerium
verweigert dem niederländischen Parlamentarier die Einreise (digitaljournal,
12.2.09). Hier ist Fitna zu sehen:
Jihadwatch.
Café Critique
(Bahamas 56/2008):
Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns.
Die FPÖ und das postnazistische Österreich.
Kritik
am Islam, so die Ausführungen, mit denen Ideologiekritik immer
wieder konfrontiert wird, sei per se rassistisch,
kulturchauvinistisch oder auch „imperialistisch“. Sieht man sich das
Ganze jedoch etwas genauer an, stellt man rasch fest, dass FPÖ und
BZÖ mehr Gemeinsamkeiten mit der islamischen Erweckungsbewegung und
auch mit deren kulturrelativistischen Verteidigern haben, als alle
an dieser falschen Kontroverse beteiligten Seiten es wahrhaben
wollen. Diese Gemeinsamkeiten zu kritisieren und zu zeigen, dass sie
alles andere als zufällig sind, ist die Voraussetzung einer
aufklärerischen und emanzipatorischen Islamkritik....Jener
Antirassismus dagegen, der ähnlich wie die FPÖ das Festhalten an
einem universalen Begriff von Emanzipation als „versteckte Form der
Kolonial- und Missionseinstellung“ denunziert, wie dies exemplarisch
Michael Leezenberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Programms
„Islam in the Modern World“ an der Universität Amsterdam, tut, muss
die ethnopluralistische Leitkulturideologie der FPÖ und ihre
notwendigen internationalen Implikationen als „Islamophobie“
charakterisieren, schon um die Nähe des eigenen
Multikulturalismuskonzepts zu diesen Positionen nicht zu Bewusstsein
kommen zu lassen.
No more "Pata Pata":
Miriam Makeba, 76, Singer and Activist, Dies.
Miriam
Makeba, the South African singer whose voice stirred hopes of
freedom among millions in her country with music that was banned by
the apartheid authorities she struggled against, died overnight
after performing at a concert in Italy on Sunday. She was 76.
Miriam Makeba performed in a concert on Sunday
night in southern Italy shortly before she died early Monday.
Widely known as “Mama Africa,”
Ms. Makeba was a prominent exiled opponent of apartheid since the
South African authorities revoked her passport in 1960 and refused
to allow her to return after she traveled abroad.
She was married several times. Her husbands
included the American black power activist Stokely
Carmichael, with whom she lived in Guinea, and the South
African-born jazz trumpeter Hugh Masekela, who also
spent many years in exile.
But she fell afoul of the
music industry in the United States because of her marriage to
Mr. Carmichael. Scheduled concerts were suddenly being
canceled, she said. “It was not a ban from the government; it was a
cancellation by people who felt I should not be with Stokely
because he was a rebel to them,” Ms. Makeba said in
May in an interview with the British music critic Robin
Denselow in
The Guardian of London. “I didn’t care about that. He was
somebody I loved, who loved me, and it was my life.” (By
ALAN COWELL,
NYT, 11/10/08).
Finanzkrise Spezial
What Change? Can
Obama Solve the Crisis?
by Gretchen Dutschke Klotz
Reinhard Mohr:
Du
kriegst die Krise.
Die Welt ächzt unter der Last der
wirtschaftlichen Katastrophe. 40 Jahre nach 1968 ist politisches
Engagement und offener Protest uncool geworden - und unbequem. Wo
ist er geblieben, der Volkszorn?
Das wäre vor vierzig Jahren
anders gewesen. Ob mit Rudi Dutschke an der Spitze
oder nicht: Die Türme der Deutschen Bank in Frankfurt am Main wären
längst von einer vieltausendköpfigen Menge umlagert worden. "Ackermann,
komm raus! Sonst stürmen wir dein Haus!", hätten die
Demonstranten gerufen und zumindest darauf bestanden, eine
revolutionäre Delegation in die Vorstandsetage zu entsenden.
(Spiegel,
29.10.08)
Our Special: Ossetia -
Georgia
Was steckt wirklich hinter dem Konflikt?
Olympia 2008: Gold-Medaille für Frauenfeindlichkeit
-
Gold Medal for Mysogyny
Sonderseite USA 2008: John
McCain/Sarah Palin versus Barack Obama/Joe Biden
Obama und SDS/ Weather Underground:
Obama and ’60s Bomber: A Look Into Crossed Paths. By
SCOTT SHANE (NYT, 3.10.08).
Obama and ACORN -
ACORN’s Radical Roots.
ACORN’s
four co-founders were 1960s New Leftists. One was George
Wiley, whose National Welfare Rights Organization (NWRO)
members practiced confrontation politics, e.g., swarming into
welfare offices and bullying social workers. The second ACORN
co-founder was NWRO organizer Gary Delgado. ACORN’s
other founders and longtime bosses were former Students for a
Democratic Society (SDS) activist Wade
Rathke, a close NWRO ally, and his brother Dale. (Newsmax,
6.10.08).
What about John McCain's claim of
having been tortured in Hanoi? (A
Special Dossier)
Korea
- Krieg:
Die Massaker der USA und des
US-Vasallen Syngman Rhee
nach 58 Jahren aufgedeckt
My Lai - Das Massaker vor
40 Jahren
Deutschland hat einen besseren Ruf als
alle anderen großen Staaten der Welt, zeigt eine
globale BBC-Studie: Fast überall wird der Einfluss der
Bundesrepublik eher positiv als negativ gesehen. Das
Image der USA wird langsam wieder besser - während
Israel, Iran und Pakistan drastisch schlecht dastehen.
(Spiegel, 2.4.08).
Victor
Grossmann:
The Crisis in Germany, Das
Kapital, and the Poll Results.
Karl Marx’s famous book
“Das Kapital” is selling better
than it has for years; its main publisher has already
sold 1500 copies in 2008; in the past, at the very most,
it sold 500 for an entire year.
A recent poll of East Germans by a major magazine found
that 52 percent had lost all confidence in the free
market economy while 43 percent would support a return
to a socialist economy.'
Such sentiments show up in the ballot boxes. The young
party called The Left (Die Linke),
whose origins trace back largely to the former ruling
party of East Germany and whose program, despite many
alterations, still calls for socialism, won second place
in four out of five East German states, is the strongest
party in East Berlin and, currently, leads polls of all
East Germany. Since joining with a left-wing party in
West Germany it is slowly but steadily spreading there
as well.
(political affairs,
20.10.08).
|
"Becklash" – Revisited (2003 – 2007)
Replik auf Mark
Terkessidis’ „vorläufiges Resümee“ – „Petition
revisited.
Kelek: Feminismus oder Leugnung des Sozialen?“
Von Halina Bendkowski, Helke Sander und
Günter Langer |
B) 68 - und Folgen
/ 68 and its impact
Der 9.11.1969 und die Linke (undertakethislaw,
09/11/2009) und Kommentar von Eric de Bear.
Die
westdeutsche militante Linke war bereits mit ihrem ersten Attentat
antisemitisch aufgestellt.
Eric: Der Inspirator der Aktion
kam aus der K1 und versuchte, das Label der Haschrebellen
für seine Zwecke zu nutzen. Das konnte ihm zum Teil gelingen, weil
die Haschrebellen naturgemäß keine Organisationsstruktur hatten. Das
ging gegen ihr Prinzip. Von daher konnten sie sich auch nie gegen
blödsinnige Vereinnahmungen wehren. Die Redaktion der 883
und viele andere Gruppen kritisierten sofort dieses
Politverbrechen. Ich kannte niemanden, der die Aktion verteidigt
hätte, außer Dieter Kunzelmann und sein
unmittelbarer Umkreis und selbst der hat sich in seiner
Autobiografie später davon distanzert. Es gibt ein Plakat der
Haschrebellen, das alle möglichen Befreiungsbewegungen der Dritten
Welt mit ihren Emblemen zeigt, darunter auch die El Fatah.
Ich bezweifle aus eigener Erfahrung, dass die Designer des Plakats
wußten, wofür die El Fatah wirklich stand. Die wußten nicht mal,
dass in der DDR der Marxismus-Leninismus gepredigt
wurde. Die Aufnahme der El Fatah in diesen Reigen
zeigt jedoch, dass offenbar in der Linken die El Fatah weithin
positiv gesehen wurde.... Inwieweit der traditionelle deutsche
Antisemitismus (in der damaligen Linken) eine Rolle spielte, kann
ich nicht wirklich beurteilen. Ich habe dafür einige Indizien bei
einigen meiner GenossInnen gesehen. Ob das aber verallgemeinerbar
ist, müsste einer genaueren Untersuchung vorbehalten bleiben.
(Mehr dazu in SDS-Geschichte).
1946: Sozialistischer Deutscher Studentenbund gegründet.
Der Gründungskongress wird am 3. September in
Hamburg eröffnet. Die 90 Teilnehmer, darunter 15 Studentinnen,
kommen aus den Universitäts- und Hochschulorten der drei westlichen
Besatzungszonen. Während des Treffens wird heftig über das
Verhältnis des
SDS zur
SPD debattiert. Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher spricht sich als
Gastredner für die Unabhängigkeit der beiden Organisationen aus, da
manche Mitglieder des
SDS "noch
nicht reif für die Partei" seien. Schließlich lehnt der Kongress ein
förmliches Bekenntnis zur
SPD ab.
1961 beschließt der
Parteivorstand die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaften in
SPD und
SDS. (WDR, 3.9.06).
-
Lenin, Marx und Engels können auch anders: Der "Sozialistische
Deutsche Studentenbund" griff 1968/69 in die Trickkiste der
PR-Industrie und verwandelte die Philosophen des Sozialismus in
Werbefiguren des Kapitalismus. Das Plakat imitiert einen Slogan der
Deutschen Bahn.
(Deutsche Bahn
originally
derived their phrase from a joke that
American author Mark Twain used to tell: "Everybody
always talks about the weather, but nobody does anything about
it...").
An einem diesigen und grauen Stuttgarter Januartag des Jahres 1968
kam der Kunststudent Ulrich Bernhardt, den jeder
nur unter dem Namen »Zwiebel« kannte, wieder einmal
bei seinem Spezi Jürgen Holtfreter vorbei.
Zwiebel, der gerade eben mit drei befreundeten Kommilitonen
eine Sektion des SDS, des Sozialistischen
Deutschen Studentenbundes, an der Kunstakademie gegründet
hatte, war voller Aufbruchstimmung, denn es stand ein entscheidender
Wahlkampf an der Uni Stuttgart bevor. Dass die Künstler gleich ein
Plakat für den SDS entwerfen sollten, lag nahe. Und bei
Holtfreter lag »grad so was rum«, »ausgeschnittene Köpfe,
ein Bundesbahnplakat«, da durchzuckte es Zwiebel:
»Das ist es!« »Dann nimm's halt mit!« soll Holtfreter,
davon nicht unbeeindruckt, dann gesagt haben.
Die klassische Botschaft, daß alle vom Wetter redeten, nur der
SDS unter Bezugnahme auf Marx etc.
nicht, hing binnen kurzer Zeit 50000‑fach an Studenten‑ und
Sympathisantenwänden, auch der Biermann in
Ostberlin soll eins gehabt haben. Die »Pfannkuchenperspektive«, wie
Zwiebel es nennt, in der die revolutionären Köpfe
ineinander übergehen, erhöhte die Suggestion. Es war Stuttgarts
gewichtigster Beitrag zur 68er‑Revolte. (Helmut
Böttiger, Stuttgarter Zeitung).
Von der
Vietnam-Konferenz in Berlin aus verbreitete sich das Plakat über
ganz Europa, ja weltweit. "Das hing in jeder Bude", sagt
Bernhardt. Von schließlich 50000 im Offsetverfahren
gedruckten Exemplaren sind heute noch wenige im Umlauf - sie kosten
bis zu 300 Euro. Er sei nie ein "Linker der dogmatischen Richtung"
gewesen, erzählt der 62-Jährige. "Bürokratie
ist schlimmer als Kapitalismus." Bernhardt ist
keiner, der noch einmal die alten Schlachten schlagen will, der
verklärt. Höchstens bedauert: Dass das Aufklärerische, das
Reflektierende den Bach runter gehe. Mangels Interesse. (GABRIELE
RENZ, FR,
13.5.08).
Karin Bauer, professor at Montreal's McGill
University, has published a superb addtion to the tiny canon of
English language books about the Baader-Meinhof Era. The
wonderfully-named "Everybody Talks about the Weather... We
Don't" features a pentrating essay by Bauer as well as
English translations of Ulrike Meinhof's most
important essays published in
konkret magazine throughout the sixties. Baader-Meinhof.com's
Richard
Huffman (baader-meinhof.com)
interviewed Karin Bauer via e-mail. (Read
more about the origin of the title)

-
Abgesagtes Springer-Tribunal - Achtundsechziger unter sich.
Von Arno Widmann (FR, 24.8.9).
Die ganze Tribunals-Idee war von Anfang an eine Farce. Nicht
weil das Thema uninteressant wäre. Sondern weil es niemals um
Selbst-Aufklärung ging. Die Vorstellung der ´68er, die Menschen
würden von ihren wahren Interessen abgelenkt und zu Gunsten
ihrer Feinde manipuliert, mag vielen heute klingen wie eine
Räuberpistole. Das Vokabular erscheint uns ungeschlacht wie aus
einem Klassenkampf-Comic. Aber sobald wir über - sagen wir -
Berlusconi reden, leben diese Klischees wieder...Die ´68er -
also auch der Schreiber dieser Zeilen - sind, das haben
Zeitgenossen so an sich, denkbar schlechte Analysten ihrer
Geschichte. Aber vergessen sollten wir sie nicht. Dazu ist ´68
zu interessant und ein zu schönes Beispiel für Liebe und
Revolution in Zeiten der Hochkonjunktur.
Willi Winkler:
Mit
40 Jahren Verspätung wollte der Springer-Verlag ein "Tribunal"
gegen sich einberufen. Doch wichtige linke Zeitzeugen sagten
angeblich ab. (SZ, 24.9.09).
Die taz
erkannte sofort die "Dialektik des Marketings", denn bei einer
Veranstaltung im Springer-Haus in Berlin hätte der
Springer-Verlag nicht bloß das Podium, sondern auch das Ergebnis
in der Hand.
Hans
Leyendecker (SZ, 9.6.09):
Die
Behauptung, Rudolf Augstein habe für die "Enteignet-Springer"-Kampagne
bezahlt, ist falsch. In
Berlin wurde von Aktivisten wie Peter Schneider
ein Springer-Tribunal vorbereitetet, und es existierte ein
"Institut für Gegenöffentlichkeit", das mit den Studenten der
sogenannten Kritischen Universität verbandelt war. Dieses
Institut sollte vor allem die Praktiken der Springer-Blätter
untersuchen, wie sich der frühere Aktivist und spätere
Hannoveraner Politikwissenschaftler Professor Bernhard
Blanke erinnert. Augstein und
Bucerius erst hätten den Betrieb dieses Instituts durch
Zahlungen von jeweils 50000 Mark ermöglicht. Als Schneider sich
dieser Tage nicht ganz korrekt an die Abläufe erinnerte, meinte
er eigentlich nur das Institut. Augstein hatte ein Faible für
Institute. Wann hat wer was warum bekommen? Ausweislich von
Notizen Augsteins hat er einmal Schneider 5000 Mark zukommen
lassen. "Ich kann mich nicht erinnern", sagt Schneider. "Wenn es
so war, habe ich das Geld sicherlich weitergeleitet." Für die
Enteignet-Springer-Kampagne oder für das geplante Tribunal
zahlten beide Verleger nach den vorliegenden Unterlagen keine
Mark. Das geplante Tribunal fand Augstein "unnütz, ja
schädlich". Er argumentierte in einem Brief an Schneider ähnlich
wie der Philosoph Jürgen Habermas, der nicht kommen mochte, weil
er ein "Forum der Aufklärung und systematischen Erweiterung des
politischen Bewusstseins, nicht der Inquisition" wollte.
Schneider bat damals das DDR-Innenministerium, dem Liedermacher
Wolf Biermann die Ausreise fürs Tribunal zu
erlauben. Das Ministerium mochte nicht. Dabei sollte Biermann
die Rolle des Verteidigers von Springer übernehmen und der
Anwalt Horst Mahler sollte der Ankläger sein.
Am 2. Februar 1968 fand ohne Biermann das Happening statt, das
nur noch "Hearing" hieß. Die Stasi war natürlich auch mit dabei
und berichtete den Daheimgebliebenen, die Veranstaltung habe
zwar stattgefunden, "jedoch nichts erreicht".
Die geplante
Neuauflage eines Springer-Tribunals, 41 Jahre nach 1968, ist
vorerst gescheitert. Nach
Informationen des SPIEGEL haben mehrere prominente Alt-68er ihre
Teilnahme verweigert. Am Samstag sagte der Springer-Verlag das
Gespräch dann offiziell ab. (Spiegel, 22.8.09).
-
Eins, zwei, drei, viele Dutschkes! Filmdoku.
Das lange erwartete ZDF-Dokudrama, das beim
Münchner Filmfest uraufgeführt wurde, zeigt den Studentenführer als
revolutionären Posterboy und häuslichen Familienvater, als
Unbeirrbaren und Gebrochenen. Widerspruch aus jedem politischen
Lager ist programmiert. Das vom ZDF
produzierte, lange erwartete Dokudrama, das am Montagabend beim
Münchner Filmfest Uraufführung feierte, ist die erste große
Filmbiografie über Rudi Dutschke. Momentan kann man in Steven
Soderberghs Kinofilm "Che" dabei zuschauen, wie kleinteilig und
zermürbend so ein Revoluzzeralltag zuweilen ist. Stefan Krohmers
"Dutschke" wirft über Strecken einen ähnlichen unspektakulären Blick
auf das Leben des Wortführers der deutschen Studentenrevolte;
Politspektakel sehen anders aus. Dass der Protagonist dabei in
friedlicher Heimarbeit ausgerechnet Guevaras kämpferischen
Guerillaleitfaden "Schaffen wir ein, zwei, drei, viele Vietnam"
übersetzt, ist natürlich mehr als ein schöner Zufall. (Spiegel,
30.6.09).
-
Sensation:
Benno Ohnesorg von Stasi-Agenten
ermordet
(Mechthild Küppers, faz, 21.5.09).
Der Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni und
stellvertretende Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des
Stalinismus fordert, die Ermittlungen gegen Karl-Heinz
Kurras müssten so schnell wie möglich wieder aufgenommen
werden. Carl-Wolfgang Holzapfel hat den
Todesschützen (folgerichtig) am Freitag
wegen Mordes angezeigt. (Spiegel, 24.5.09). „Mord
verjährt nicht,“ erklärte Holzapfel am
Freitag. (Focus, 22.5.09).
Auch Rudi Dutschke am 11. April 1968 von der Stasi
umgelegt? Nach Ansicht seines Sohnes Marek sollte
der Fall neu untersucht werden.
SDS-Website-Administrator:
Nach Meinung der Westberliner Gerichte kein Mord, sondern
"putative Notwehr". Die gesamte Berliner Polit-Klasse (West und Ost)
deckte einen kaltblütigen Mörder. Das gilt bis heute. Oskar
Negt sprach seinerzeit von einem "staatlich organisierten
Mordanschlag". Es wird Zeit, dass dieser staatliche Komplex des
Gesamtberliner Sumpfes der 60iger Jahre endlich aufgeklärt wird.
Wir brauchen eine Wahrheitskommission.
Wikipedia:
Am 8. und 9. Juni 1967 prüfte das MfS, ob Karl-Heinz
Kurras, IM Otto Bohl; ein Doppelagent sei, da man sich den
Schuss auf Ohnesorg offenbar nicht anders erklären konnte. Daraus
folgert
Helmut Müller-Enbergs (Welt, 24.5.09), der Ermittler
der Birthler-Behörde, es habe eindeutig keinen Mordauftrag gegeben.[12]

Hier geht's zur
Sonderseite zum Fall Kurras
-
-
Fritz Teufel:
"Ich
war der Stellvertreter des Leibhaftigen"25.03.2009. Die
68er-Bewegung im Schatten der NS-Vergangenheit. Zur
Analogiekonstruktion des NS-Historikers Götz Aly. (taz,
11.04.2009).
-
Die neueste
Diskussion um 68:
40 Jahre 68
-
Dossier des
Goethe-Instituts zu '68
-
Edited by Martin Klimke and Joachim
Scharloth
-
Kommune 1, Rainer Langhans und der Harem
in den Medien, sowie neue Bücher von Rainer Langhans,
Christa Ritter,
den Zwillingen Jutta Winkelmann
und Gisela Getty,
Severin Winzenburg. Neues von und über
Uschi Obermaier.
Rainer Langhans:
Höschen-Träume in der Haftanstalt (et).
Eight Miles High - Das wilde Leben der
Uschi Obermaier.
Olaf Krämer
im Interview
mit Günter Langer: "Die
Morgendämmerung eines neuen Frauentyps"

USCHI IN THE U.S.A. Am 12.7.08 Kinopremiere in New York: “The
American audience is going to fall in love with this film and with
Natalia Avelon in the role of Uschi.
This an incredibly sexy, smart picture with amazing direction, stunning
performances and a great soundtrack with songs from bands like MC5
and the Stooges”. 8 Miles High
(Das Wilde Leben) is slated for release in 2008.
Roger Ebert:
Eurotrash.
Unbekannter Rezensent: Nachdem dieser Film von
der Kritik vielfach gescholten wurde, halte ich eine Ehrenrettung
für angebracht. Die Parolen von Kunzelmann und das Gelaber von
Langhans werfen eine ganze Reihe brisanter Fragen auf: Wie können
wir die Gesellschaft verändern? Wie können wir hoffen die
Gesellschaft zu verändern, wenn wir uns nicht zuerst selber ändern?
Warum wollen einige von uns eine Familie und andere wollen genau das
vermeiden? Wie können wir hoffen, die Gesellschaft zu verändern,
wenn wir nicht öffentlich wirken und uns stattdessen immer wieder
hinter unsere vier Wände zurückziehen? Wie können wir die Medien für
unsere gesellschaftspolitischen Ziele nutzen und wie weit dürfen wir
dabei gehen? Vor allem aber: Wollen wir diese Gesellschaft überhaupt
verändern? Die Obermaier hat für sich das Freiheits- und Lustprinzip
in höchstem Grade realisiert und maximiert. Ihr Verhalten ist dabei
überaus modern: Sie beutet ihren wohlgeformten Körper aus, um ihren
Bekanntheitsgrad zu erhöhen, und setzt diese beiden Ressourcen dann
ungeniert ein, um die eigenen hedonistischen Ziele zu finanzieren.
Völlig normal, oder? Millionen von Jugendlichen träumen oder tun
heute nichts anderes, wenn sie ihre schönretuschierten Fotos bei
Facebook einstellen und auf nichts anderes aus sind, als kurzfristig
durch irgendeinen dummen Fernsehtalk berühmt zu werden, um
anschließend den vergänglichen Ruhm durch drittklassige
Werbeverträge zu vermarkten.
Die
eigentliche Überraschung im Film ist daher
die Entdeckung, dass ein derart konformistisches und in höchstem
Grade unfreies Verhalten vor nur wenigen Jahrzehnten einmal als
antikonformistisch, befreiend und sogar revolutionär betrachtet
werden konnte.... Die letzte offene Frage des Films: Führt die
maximale Freiheit des Individuums nur in die persönliche
Vereinsamung oder vielleicht doch zwangsläufig in die maximale
Unfreiheit für alle?
-
Lasst
das revolutionäre Layout sprechen! "Agit 883"
Als die
Revolte texten lernte: In den Jahren zwischen 1969 und 1972
agitierte das Anzeigenblatt "Agit 883" - eine der bedeutendsten
Publikationen der undogmatischen und radikalen Linken der Zeit. Ein
neuer Sammelband dokumentiert die Ausgaben und erläutert die
Zusammenhänge ihres Entstehens. VON ANSGAR WARNER (taz
4.12.06).
Erschienen ist das Buch im
AssoziationA-Verlag.
Dort auch Inhaltsverzeichnis und Rezensionen online.
Die taz ergänzt im "Hausmeisterblog" die Beschäftigung mit der 883
in Bezug auf den in ihr publizierenden "Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen":
“Über
die Mentalität umherscheifender Rebellenhaufen”
-
Genese und Hintergründe der
Demonstrationsstrafrechtsreform von 1970
unter Berücksichtigung des
geschichtlichen Wandels der Demonstrationsformen.
Inaugural-Dissertation von Heiko
Drescher, Düsseldorf 2005.
-
Geschichte und Eigensinn -
Was heißt kritische Theorie der Gesellschaft
heute? Heide Berndt
erläutert, warum Habermas
und Kraushaar falsch liegen.
-
Vieles mehr zum SDS und 68 / Much more on SDS and 68 click
hier/here!
-
Stadtguerilla
(RAF, Landshut, Carlos etc.)
-
C.
Zum Clash der Religionen /
Clash of Civilizations
-
Neues zum
Krieg der Religionen
(Sonderseite)
-
Why Christians
Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not (Fjordman,
25.5.09)
-
Albert Einstein am
3. Januar 1954: „Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck
und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung
ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden“.
(tgsp.
15.5.08).
-
Angst vor Islamisten:
Der US-Verlag Random House
(Bertelsmann) hat die
Auslieferung eines Romans über Mohammeds junge Ehefrau
Aisha
gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman
Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt
Westergaard gegen die "Zensur". Nachdem der britische
Schriftsteller Salman Rushdie den Stop von "The
Jewel Of Medina" ("Das Juwel von Medina") von
Sherry Jones durch die Verlagsgruppe Random House als
"Zensur aus Angst" kritisiert hatte, sagte der dänische Zeichner
Kurt Westergaard am Dienstag der Nachrichtenagentur
Ritzau in Kopenhagen: "Leider gibt hier einer der ganz großen
Verlage klein bei. Das verheißt nichts Gutes." Die größte
Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch
nach Überzeugung von "glaubwürdigen und voneinander unabhängigen"
Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von
Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu:
"Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist
das." In Belgrad zog der Beobook-Verlag die schon
veröffentlichte serbische Übersetzung als weltweit erste
Auslandsausgabe des Buches zurück. Er entschuldigte sich nach
Protesten islamischer Organisationen für die "Provokation".
(Spiegel, 19.8.08).
Der Münchner Pendo Verlag
hat sich die Rechte an der Veröffentlichung des umstrittenen
Mohammed-Romans "Aisha.
Das Juwel von Medina" in Deutschland, Österreich und der
Schweiz gesichert. Das Buch soll im Oktober 2008 erscheinen.
(tgsp, 6.9.08).
-
Geert Wilders -
Fitna und Zensur im Interesse der Islamanhänger
-
Während der Osterwache hat Papst Benedikt den muslimischen Journalisten
Magdi Allam im Petersdom getauft. In der
muslimischen Welt sorgt die Taufe des Islamismus-Kritikers, der seit
2003 unter Polizeischutz steht, für Irritationen. (SZ, 24.3.08).
Allam steht seit 2003 in Italien nach Drohungen muslimischer
Extremisten unter Polizeischutz. Unter anderem warf er Italien und
Europa Unfähigkeit in der Abwehr des islamischen Fundamentalismus
vor. Nach traditionellem islamischen Recht (Scharia) kann
Glaubensabfall in einigen Ländern sogar mit dem Tod bestraft werden.
-
Müssen Atheisten u.a. nun den
Papst gegen Mörder-Moslems veteidigen?
Osama bin Laden droht den europäischen Ländern wegen der
wiederholten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in
Dänemark mit Anschlägen. Die Karikaturen seien Teil eines "Kreuzzuges",
bei dem auch Papst Benedikt XVI. eine große Rolle
spiele. (n-tv, 20.3.08).
-
Ratzinger will Juden bekehren: "Wir wollen
beten für die Juden. Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte,
damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen." Er
ist wieder auf Kreuzzug (Phillipp Gessler, taz,
19.3.08).
-
Staat und Kirche – Die
transatlantische “Intelligent Design”-Debatte
von Günter Langer
-
Messianic Imperialism - by
Eric de Bear
Update: US-Evangelikale und der
Libanon-Konflikt. Die "Road Map" führt nach
Armageddon.
(tagesschau, 5.8.06).
Apple-User sind überdurchschnittlich oft
Anhänger der Intelligent-Design-Schöpfungslehre. Rund 53 % fühlen
sich zu
"Think different"
der Neokreationisten hingezogen - so lautet das überraschende
Ergebnis einer eben von der S.I.R.E-Stiftung (Foundation for Social
Information Research Environment) veröffentlichten Studie. (TP,
1.4.07).
-
Jihad &
Freunde des Islams
-
"Becklash": Kopftuch,
Islamismus und Reaktionen
Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Religion und Rolle der Geschlechter, Feminismus
und Grundgesetz
- Der sogenannte
Ehrenmord-Prozess
um den Tod der 23 Jahre alten Deutschtürkin
Hatun Sürücü in Berlin wird neu aufgerollt. Der 5. Strafsenat
des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig hob am Dienstag die
Freisprüche für ihre beiden älteren Brüder auf und wies den Fall zur
Neuverhandlung an das Berliner Landgericht zurück. Der BGH folgte
damit dem Revisionsantrag der Bundesanwaltschaft. (FAZ, 28.8.07).
-
Zwangsheiraten und Ehrenmorde - die Debatte um
Necla Kelek und Seyran Ates
-
Der
Karikaturen-Pogrom (ca. 200 Tote)
Kommentar der Redaktion:
Die Geißel des
Spotts
Anarchistische
Solidarität mit den Wikingern. Kulturk(r)ampf – Facetten eines
Bilderstreits.
Ein Kommentar von Jochen Knoblauch
-
Die Debatte um
Immigration
und Integration.
Der Konflikt um Gewalt in den Hauptschulen Berlins:
Rütli
(1).
Schule, Gewalt, Integration - die Rütli-Debatte (2)
68 und Rütli
- oder die konservative Ideologieoffensive
Kommentar von Günter Langer (Kurzfassung in
blz 6/06)
Zwangsgermanisierung
auf dem Schulhof? Böse Kritik musste die
Hoover-Realschule in Berlin-Wedding einstecken, weil ihre
Schüler auch in den Pausen nur noch Deutsch sprechen sollen. Jetzt
zeigt sich: Es gibt viel weniger Streit, die Leistungen der Schüler
sind besser geworden. "Die mündliche Kompetenz fast aller Schüler
hat sich deutlich verbessert", sagt Direktorin Jutta
Steinkamp.(Spiegel, 5.6.07).
Vieles mehr
zum Clash der Religionen / Much more
on the Clash of Civilizations click
hier/here!
D.
Wahlen,
Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus,
Stalinismus, Rassismus
usw. /
Elections, Olympia, Soccer, Capitalism/ Stalinism, Racism etc
-
Peter Mühlbauer: Wo die Pharmaindustrie sich mit Forschung
zurückhält - z.B.
Iboprofen (TP, 19.8.08). Medikamente, die
schon länger auf dem Markt sind, versprechen keine Monopolrenditen
mehr – auch wenn sie wirken.
-
Women (not allowed) in the Olympics | July 29th, 2008
-
Kritische
Beiträge zur Gesellschaftskritik heute
-
-
-
Fußball-WM: Die Klinsmann-Revolution, Fußball und Rassismus,
Visa-Skandal, Frauen
Vieles mehr zu Wahlen,
Olympia, Fußball-WM, Kapitalismus,
Stalinismus, Rassismus
usw. / Much more on Elections,
Olympia, Soccer, Capitalism/ Stalinism, Racism etc. click
hier/here!
u.v.m. in "Aktuelles"
E) Weitere
Rubriken / Further Contents:
Current Clashes:
- Kopftuch, Burka, Steinigung/Stoning/Lapidation
- Irak/Iraq
- Afghanistan
- Osama, Bush, 9-11
-
Jihad &Freunde
- Berliner
Immobilien- und Bankenskandal
Aktivitäten, Veranstaltungen, Projekte
SDS Geschichte
(incl.
neue Literatur zu 68)
68 weltweit
Feminismus
-
Becklash
- Isioma
Revolutionäres Subjekt
Medienspiegel
Nation oder Internationalismus
Globalismus
War
Crimes
Nachfolger
Special Interests
Oeconomia
Links
Medien-Links
alt
Imagine:
John Lennon was murdered more
than 25 years ago (8. Dec. 1980)
Jetzt kommt ein Film in die Kinos:
"The
U.S. vs. John Lennon"
(taz
9.10.06).
Excellent movie! A must see.
Imagine there's no heaven,
It's easy if you try,
No hell below us,
Above us only sky,
Imagine all the people
living for today...
|
Imagine there's no countries,
It isn't hard to do,
Nothing to kill or die for,
No religion too,
Imagine all the people
living life in peace... |
Imagine no possessions,
I wonder if you can,
No need for greed or hunger,
A brotherhood of man,
Imagine all the people
Sharing all the world... |
You may say I'm a dreamer,
but I'm not the only one,
I hope some day you'll join us,
And the world will live as one |
|

Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides
verlieren. (Benjamin Franklin)


Isioma Daniel

Ayaan Hirsi Ali

Submission pt. 1
Film von Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh,
der dafür ermordet wurde
Submission pt.2

Meena(Rawa)&
Friends

Layla Alizada
playing Meena in "Chasing
Freedom"
Get the Action Guide (PDF - 364KB)

Afghanistan:
Osama

Iran:
Offside

Hatun Sürücü

Penélope Cruz in Volver

Amina Lawal dankt allen UnterstützerInnen
Die Anfechtung des Urteils war nach
monatelangen Verschiebungen im September 2003 erfolgreich, weil die
Schari'a in Nord-Nigeria erst nach der Empfängnis eingeführt worden
war. Sie
wurde freigesprochen.

Safiya
Hussaini
was safed from being stoned to death

Ich, Safiya Verurteilt zum Tod durch Steinigung

Sudanese-born author
Kola Boof

Akhsistowaki:
Jamie Medicine Crane
Miss
Blackfoot
mit
sozialem Auftrag
Mimount
Bousakla
auf der Flucht vor Islamisten
Wangari Maathai
(Recipient of the Goldman Environmental Prize, the
"green Nobel Prize." In
2004
she was awarded the
Nobel Peace Prize.)

Oriana Fallaci

Tzipi
Livni
auf
den Spuren Golda Meirs

Ursula Seppel (SDS Hamburg)

Christine Storm (6.9.1952-26.12.2004)
Einst Redakteurin des "trend", Magazin der GEW-Berlin-Kreuzberg,
wurde vom Tsunami in Thailand erwischt.
Berliner Lehrerin nach Flutkatastrophe
in Khao Lak vermißt - Freunde fahnden nach ihr im Internet. (Mopo,
31.12.04).

Chistine Storm identifiziert.

Jutta Winkelmann und Gisela Getty 1967 und
heute:


Sybille Plogstedt
(SDS-Berlin, GIM, Courage)
|